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Die schwierigsten Rassen überhaupt
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Hallo!
Aus reinem Interesse würde mich interessieren ob es die ´schwierigsten Rassen überhaupt´ gibt und wenn ja welche es sind!
Akita Inu, Husky, Border Collie, Jagdterrier, Deutscher Drahthaar,...
Was sagt ihr dazu? Ist jede Rasse für jeden geeignet?
Ich sehe oft Border Collies und Ridgebacks die in der Großstadt gehalten werden.
freue mich auf eure Ansichten und Meinungen

lg!
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18. Dezember 2009 um 11:37
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Die schwierigsten Rassen überhaupt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Die schwierigste Rasse? Eindeutig der Mensch. Vorallem wenn er unreflektiert und starrsinnig nur gerade aus starrt und links und rechts nicht mehr sieht. Das ist für mich die schwierigste Rasse.
Die schwierigste Hunderasse gibt es für mich nicht. Man muss sich einfach vorher im Klaren sein, was man bereit ist zu leisten, was man leisten KANN und was man von sich und dem Hund erwartet. Dann klappt es auch mit BC, RR und JRT.
Wenn man nicht weiß, was man mit seinem Hund anstellen will, dann sind alle Rassen schwierig.
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Zitat
Was sagt ihr dazu? Ist jede Rasse für jeden geeignet?
Klar, wenn man die nötige Arbeit für den Hund hat.
Viele Grüße
Corinna -
Das kommt ja immer ein bisschen darauf an was man selbst unter "schwierig" versteht! Ich persönlich würde darunter erstmal die Rassen fassen, die in ihrer Zuchtgeschichte darauf selektiert wurden selbstständig zu agieren und eigene Entscheidungen zu treffen, also bspw. die nordischen Rassen, Lauf- und Schweißhunde, Herdenschutzhunde, viele Windhund- und Terrierrassen usw.
Einen Border Collie finde ich laut meiner Definition gar nicht schwierig, zwar hat diese Rasse durchaus spezielle Bedürfnisse was Auslastung und Beschäftigung anbelangt, aber schwierig zu führen und zu erziehen sind sie ja grundsätzlich erstmal nicht... -
In meinen Augen gibt es keine "schwierigen Rassen", sondern lediglich schwierige Konstellationen Hund/Mensch. Ein HH sollte sich vor der Anschaffung genau überlegen, welche Ansprüche er an seinen Hund hat und welche rassebedingten Ansprüche der jeweilige Hund hat. Ein Border Collie, der hüten darf, wird sicherlich ein wesentlich ausgeglichenerer Partner sein,als das gleiche Tier in einer Stadtwohnung gehalten und auch noch tagsüber allein.
Auch ein mega-freundlicher Irischer Wolfshund könnte in einer engen, kleinen Wohnung, die möglicherweise auch noch mehrere Treppen hoch liegt, zu einem schwierigeren Hund werden als in einem großen Haus mit Garten und genügend Auslauf und vor allem Platz für solch ein "Kalb".
usw, usw.Deshalb gilt auch bei der Anschaffung eines Hundes der Satz: drum prüfe, wer sich ewig bindet....! Leider ist nur einer der beiden Partner in der Entscheidungsgewalt, prüfen zu können, deshalb liegt auch bei ihm die Verantwortung.
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Was heißt "die schwierigsten Rassen"?
Sehr selbstständige, schwer zu erziehende?
Sehr arbeitswütige, schwer auszulastende?
Sehr spezialisierte, bei denen man schwierig an den richtigen Job kommt?
Sehr triebige, die viel Mühe bereiten das unter Kontrolle zu bringen?Also ich finde das schon sehr allgemein, egal wie weit man es unterteilt.
Jede Rasse (jeder Hund) hat gewisse Vor- und Nachteile im Zusammenleben. Wie jeder einzelne damit umgeht (umgehen kann) ist ja nicht zu beantworten. -
Zitat
Einen Border Collie finde ich laut meiner Definition gar nicht schwierig, zwar hat diese Rasse durchaus spezielle Bedürfnisse was Auslastung und Beschäftigung anbelangt, aber schwierig zu führen und zu erziehen sind sie ja grundsätzlich erstmal nicht...Was ist denn deine Definition? Einen zwangsneurotischen, glotzenden, Auto- und Kinderjagenden, hibbligen und hochsensiblen Hund fände ich schwierig zu führen
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Zitat
In meinen Augen gibt es keine "schwierigen Rassen", sondern lediglich schwierige Konstellationen Hund/Mensch. Ein HH sollte sich vor der Anschaffung genau überlegen, welche Ansprüche er an seinen Hund hat und welche rassebedingten Ansprüche der jeweilige Hund hat. Ein Border Collie, der hüten darf, wird sicherlich ein wesentlich ausgeglichenerer Partner sein,als das gleiche Tier in einer Stadtwohnung gehalten und auch noch tagsüber allein.
Auch ein mega-freundlicher Irischer Wolfshund könnte in einer engen, kleinen Wohnung, die möglicherweise auch noch mehrere Treppen hoch liegt, zu einem schwierigeren Hund werden als in einem großen Haus mit Garten und genügend Auslauf und vor allem Platz für solch ein "Kalb".
usw, usw.Deshalb gilt auch bei der Anschaffung eines Hundes der Satz: drum prüfe, wer sich ewig bindet....! Leider ist nur einer der beiden Partner in der Entscheidungsgewalt, prüfen zu können, deshalb liegt auch bei ihm die Verantwortung.

Damit finde ich ist das wichtigste gesat!
Ich komme mit Jagdtrieb super klar, aber ein Hütehund wäre für mich gar nix. Deswahlb wäre für mich ein BC sehr schwer, da ich einfach nicht wüste WIE ich ihn auslasten sollte so das es für uns BEIDE passt!
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Zitat
In meinen Augen gibt es keine "schwierigen Rassen", sondern lediglich schwierige Konstellationen Hund/Mensch.
genau, und deshalb kann ich auch nur ganz konkret sagen was für mich schwierige Rassen wären...HSH und Terrier fallen unter anderen darunter. Einfach weil sie nicht zu mir passen.
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Zitat
Was ist denn deine Definition? Einen zwangsneurotischen, glotzenden, Auto- und Kinderjagenden, hibbligen und hochsensiblen Hund fände ich schwierig zu führen
auch so einen bekommt man wieder hin. wenn man weiß wie es geht.
hab ja auch so nen kleinen ehemaligen pflegefall hier sitzen.(ok, so schlimm wie du es schreibst war er nie).
denke es gibt für jeden halter die richtige rasse. man muss sich selber nu darum einige gedanken machen und nicht nach "der ist aber süß" gehen. - Vor einem Moment
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