Beiträge von hokuspokus

    Liebe Foris


    Ich füttere seit etwa 3 Jahren Terra Canis NF. Davor Real nature NF. Seit einem Jahr weiß ich, dass meine Hündin ein Lymphom hat. Deswegen achte ich seither sehr genau darauf, dass sie keine Leckerlis oder Reste zwischendurch bekommt. Früher wanderte auch einmal ein Kartoffelchip in den Hund :D Seit einem Jahr bekommt sie nur mehr NF und als Leckerli getrocknete Lunge oder Pansen und hin und wieder Käse. Vor einer Woche habe ich bei ihr den Zahnbelag entfernen lassen und seitdem sind die Lymphis viel kleiner :shocked: . Gleichzeitig habe ich auch auf barf umgestellt. Zuerst gab´s noch eine Dosenmahlzeit und eine BARF-Mahlzeit, seit 3 Tagen rein BARF. Bei uns gibt´s jetzt: Eigelb, Eierschalen, Leinöl, Topfen, Gemüse, Obst, Fisch (bis jetzt nur Forelle, dann Dorsch) und Fleisch (Innereien und Muskelfleisch von Rind, Lamm und Hühnchen). In meiner Begeisterung, dass es dem Hund so gut wie seit längerer Zeit nicht mehr geht (Zahn-OP und/oder Ernährung??), habe ich erst heute recherchiert hinsichtlich einer solchen Nahrungsumstellung bei der Kombi älterer Hund + Krebs und bin auf eher negative Meinungen und Artikel gestoßen. Meine Überlegung wäre, dem Hund ein Mal pro Tag Dose und ein Mal BARF anzubieten. Ist das von der Nährstoffzufuhr in Ordnung? Soll ich komplett barfen? Ich bin ziemlich verunsichert, da ich eigentlich überzeugt bin, dass man sich länger durch gesunde Ernährung fit halten kann.


    lg
    Hokuspokus mit Puschel 1 und 2 :smile:

    Hallo zusammen!


    Wir planen demnächst einen Wanderurlaub. Meine Hündin wird diesen Sommer 9, ist eigentlich ziemlich sportlich, aber dennoch macht sich ein bisschen das Alter und ihr Dackelrücken bemerkbar. Für lange Strecken haben wir einen Hundebuggy, mit dem wir alles bewältigen können, nur keine steinigeren Gebiete.


    Gibt es etwas zum Tragen für einen 17kg schweren Hund oder ist das ein Ding der Unmöglichkeit? Habe Angst, dass sie das Klettern (sie liebt es :cuinlove: ) nicht schafft und ich sie dann im Arm tragen muss....nur das schaffe ich nicht, also höchstens einen Kilometer :tropf: wenn überhaupt.


    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
    lg von Lilli & Hokuspokus

    Danke für eure Antworten!


    Jetzt ist es ja schon ein bisschen her, dass ich den Thread verfasst habe, die Probleme sind geblieben.


    Meine Hündin ist vom neuen Rüden noch immer gestresst. Sie knurrt (nicht immer), wenn er an ihr vorbeigeht. Wenn wir zu dritt auf der Couch liegen, reitet sie ständig in der Luft auf. Das hat sie nur ganz am Anfang, als ich sie bekommen habe, gemacht und war stressbedingt. Sie schnappt auch teilweise, nicht gezielt, nach ihm.
    Er ignoriert ihr Knurren, ihr Schnappen, rempelt sie an und auch um. Er findet sie, soweit ich das beurteilen kann, trotzdem toll, möchte immer Kontakt liegen, fordert sie hundert Mal zum Spielen auf.
    Das Problem sehe ich in der Kombi aus meiner Hündin, die sehr auf mich bezogen ist, für die niemand sonst existiert (klingt übertrieben, ist wirklich so) und meinem Rüden, der sehr verspielt und ihr gegenüber unhöflich ist.


    Mich als Halter stresst die Situation mittlerweile auch sehr :( : Spazierengehen ist teilweise gut, teilweise sehr anstrengend. Er ist recht ängstlich, läuft immer ein Stückchen vor und blockiert die Hündin. Nicht einmal, alle zwei Minuten.


    Was meint ihr? Wird das noch was? Liegt es an zu wenig Konsequenz, an der Erziehung, an der kurzen Zeit?


    Übrigens: meine Hündin ist ein Dackelmix, älter, aber aktiv. Mein Rüde ist ein sehr aktiver, verspielter, junger Pumimix.


    lg!

    Also ich weiß nicht...irgendwie finde ich ein "geteiltes Sorgerecht" für einen Hund befremdlich. :???:


    Falls ihr beide vor der Trennung ähnlich viel mit ihr gemacht habt, d.h. jeder seinen Beschäftigungspart hatte, solltest du es so akzeptieren wie es ist. Vielleicht würde sich der Hund über den Besuch deiner Exfreundin genauso freuen, wenn er bei dir leben würde. Man weiß es ja nicht. Da du ihn außerdem gar nicht ganz zu dir nehmen möchtest, würde ich allen Beteiligten die Situation erleichtern und den Hund lassen wo er ist.

    Hallo liebe Foris!


    Mein Neuzugang verhält sich ziemlich unhöflich meiner Hündin gegenüber. Konkret bedeutet das, dass er zwar sehr an ihr hängt (ihr alles nachmacht, auch immer bei ihr sein möchte), aber gleichzeitig sie von Ressourcen wegdrängt (streichelnde Hand, Körbchen,...), auf ihren Rücken hüpft und sie besteigt.


    Anfangs hat sie geknurrt, jetzt lässt sie sich das gefallen oder geht. Sie tut mir dabei leid, das gebe ich zu.


    Es war eigentlich nie eine vorsichtige Annäherung da, jedenfalls nicht von Seiten des neuen Hundes. Er wollte sofort Kontaktliegen und mit ihr spielen. Ich denke oft, ein zurückhaltender Hund hätte besser gepasst :|


    Habt ihr Tipps und Meinungen für mich?
    Danke!

    Ich finde es auch bedenklich wie ihr im Bezug auf deine Katze (die anscheinend wirklich eine starke Bindung zu dir hatte) gehandelt habt.
    Bei uns im Haus ist auch unser Kater der Häuptling :kg: Meine Hündin macht meistens einen großen Bogen um ihn, bekommt genauso hin und wieder ihr Fett weg. Ja und? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass deine Katze die Hündin von oben angesprungen und sich in sie verbissen hat. Falls es doch so schlimm war, nehme ich alles wieder zurück. Falls nicht, regt mich das Verhalten deines Verlobten (als außenstehende Person) auf. Meine Hündin würde ich NIE weggeben, da geht vorher der Mann...


    Ich glaube du solltest mal auf dich hören. Was möchtest du? Dass du eine fixe Entscheidung getroffen hast mit dem Chi, finde ich gut, auch wenn ich das Größenverhältnis schon etwas bedenklich finde.


    liebe Grüße und bitte nicht falsch verstehen, ist nicht böse gemeint!

    Wow, vielen Dank für eure vielen und auch sehr positiven Antworten! Eine Pflegestelle als Zwischenstation ist natürlich optimal. So hat man die Chance den Hund live (was ich eigentlich ganz wichtig finde!) kennenzulernen und bestenfalls kommen auch die Macken ans Tageslicht :D dann kann man auch gleich abwägen ob man damit leben kann oder nicht. Da sind wir ja alle auch sehr unterschiedlich...sozusagen für jeden Topf der passende Deckel ;)


    Ich hatte mich in die Augen eines Schäfimixes verliebt, aber habe davon Abstand genommen, ihn wirklich aus Rumänien hierher zu holen. Mir tut es sehr leid um ihn, ich finde ihn ganz toll, aber es gibt einfach zu viel was mich abschreckt. Es gibt nur ein Foto von ihm, und das nur vom Kopf. Die Orga konnte mir nichts über ihn erzählen, außer dass er ca. 4 Jahre alt ist. So gar nichts zu wissen, ist mir dann doch zu viel Ü-Ei. Ich möchte ja gern ES sein.


    Momentan hab ich super Kontakt zu einer anderen Orga, die mir auch sehr viel über die Hunde erzählen konnte. Natürlich kann es da auch Überraschungen geben, aber es ist einfach ein bisschen "sicherer".

    Hallo!


    Wer hat sich einen Hund aus dem Ausland aufgrund eines Fotos genommen? Woher kam er? Wie war die Anfangszeit? Gab es Probleme?


    Bitte keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit einen Hunden aus dem Ausland zu adoptieren.


    Ich überlege einen Zweithund aus Ungarn oder Rumänien aufzunehmen, bin mir aber nicht sicher ob das so eine gute Idee ist. Es kommt ja ein totales Ü-Ei an. Das Herz sagt ja zu diesen Augen, mein Kopf nein. :hilfe:


    liebe Grüße!