Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
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Hallo,
ich finde es überhaupt nicht "befremdlich", was TanNoz bisher geschrieben hat. Ich kann das nur unterstreichen. Sie hat genaugenommen meine Gedanken in Schriftform gepackt, während ich noch überlegt habe, ob und vor allem WIE ich es sage.
Im übrigen bringt es ja nix, den Vorfall jetzt im Nachhinein runterzuspielen. Erst hat sich das Kind drüber gebeugt, den Hund umarmt, den Kopf auf den Rücken/an den Bauch gelegt und "Ei" gemacht und jetzt schreibst Du nur noch, das Kind hätte "bloß Ei gemacht".
Dann wieder verstehst Du das Verhalten Deines Hundes, nachdem es Dir hier mehrfach erklärt wurde und im nächsten Post heißt es wieder, daß Hunde SO nicht reagieren dürfen und Du es nicht nochmal duldest. Der Hund müsse lernen, nicht Du und schon gar nicht das Kind.
Überleg Dir erstmal genau, was Du eigentlich von Deinem Hund und Deinem (seinem) Umfeld erwartest. Nur dann kannst Du einen Weg finden, beides zu vereinbaren. Deine momentane Einstellung kann ich nicht teilen, sorry.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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19. August 2009 um 18:43
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nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ursprüngliches hundeleben bedeutet soviel wie- keine k9-geschirre, nicht jeder muss agility, dogdance oder sowas machen und einen privattrainer haben oder mindestens eine hundeschule besuchen, usw.- nein, das ist keinesfalls als angriff gemeint, es ist hier einfach noch nicht angekommen. was mich auch freut. es heißt nicht, dass die hunde hier an der kette leben und abfälle fressen *grins*
wir haben keinen flur, unserer wohnungstür führt in die küche, und die ist 25m² groß.
so, das ist das letzte, was ich geschrieben hab, thx nochmal für gute antworten!
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Zitat
so, das ist das letzte, was ich geschrieben hab,
....schade...
Zitatthx nochmal für gute antworten!
....gerne.....
....Tschüssn!
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An einen der Moderatoren, kann man diesen Thread nicht wegen Beratungsresistenz schließen?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
zum ständig im Auge behalten:
Viele sagen ja, dass man ständig aufpassen muss usw. Das geht im normalen Leben nicht! Wohlgemert ich habe keine eigenen Kinder.
Ich kann den Hund zwar ständig abrufen, hochangespannt neben Kind und Hund stehen und dadurch meinen eigenen Stress auf den Hund übertragen. Der Hund könnte erst recht misstrauisch werden, denn ich bin es ja auch. Es wird von gegenseitigem Vertrauen gesprochen. Hier traut man aber dem Hund überhaupt nicht!Während viele sagen, dass sie ihre Welpen nicht von Fremden anfassen lassen, weil er das einfach nicht ertragen muss, sage ich: Meine Hunde, wenn ich sie als Welpe habe, dürfen zu Fremden und sie dürfen auch zu Kindern. Einzige Regel: der Hund muss Interesse haben und das Kind/Elternteil muss mich vorher fragen.
Hab ich dann einen Knirps von drei Jahren vor mir, dann macht mein Hund Sitz, ich knie neben meinem Hund sage dem Kind genau wo es den Hund anfassen darf und gut ist es. Das Kind kann ihm dann noch ein Leckerli geben und fertig.Meine Hunde, die ich von Welpenbeinen an hatte, sind/waren alle menschenfreundlich und flippen auch nicht aus wenn ihnen mal jemand in der Stadt aus Versehen zu nahe auf den Pelz rückt, oder ein Kind gedankenverloren beim Vorbeilaufen über das Fell streichelt. Ich hab keine 10 Augen und auch nur einen begrenzten Blickwinkel!
Sie haben nie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und sind vertrauensvoll. Warum? Weil ich die Kontakte immer positiv gestaltet habe und fremde Menschen immer positiv waren/sind.Zu Schnappen hat ein Hund meiner Meinung nach nicht. Auch im hündischen Verhalten gibt es Kampf oder Flucht. Der Hund kann sich, sofern Platz vorhanden, zurückziehen. Außer: Er wird festgehalten und kann sich nur mit Hilfe von Schnappen Luft machen.
Das kann ich nicht beurteilen weil ich nicht dabei war.Zum Freuen ist so etwas aber nicht, obwohl viele dies schreiben. Ich freue mich nicht darüber wenn mein Hund schnappt, oder knurrt, denn dann ist etwas schief gelaufen. Entweder kannte der Hund die Situation so nicht und war überfordert, oder ich hab gepennt! Beides ist ein Problem an dem gearbeitet werden muss.
Ich habe hier einen Hund, der in der Vergangenheit nur Schlechtes erfahren hat, er ist extrem misstrauisch, schlecht sozialisiert und trotz aller Bemühungen nach 1,5 Jahren muss ich auf der Hut sein, da ich nicht weiss wie weit er gehen würde wenn ein Fremder vor ihm steht. Das bedeutet Leinenzwang in Gegenden wo ein Mensch kommen könnte, ständig aufpassen müssen und wenn Besuch da ist immer wachsam sein. Das ist anstrengend und stressig hoch 10. Für den Hund und für mich. Das sind nur die normalen Problemchen, die anderen zähle ich jetzt nicht auf. Würde zu lange dauern.
Viele Hunde, ohne Vorgeschichte, entwickeln auch ein Misstrauen gegen Fremde. Nämlich dann, wenn man sie von diesen immer fernhält. Man fragt sich dann irgendwann warum der Hund Menschen anbellt und zum Beschützen neigt. Genau aus diesen Gründen. Wenig Kontakt in der Prägephase/Sozialisierungsphase mit Menschen aller Art, allen Alters, aller Hautfarbe.
Ganz neu ist ja nun:
Man soll einen Hund erst ab dem 5. Monat mit in die Stadt/an den Bahnhof, ins Cafe usw. mitnehmen, denn vorher wäre er total reizüberflutet. Dies wird mitterweile von einigen Hundeschulen propagiert.Mir stellt sich die Frage ob sich diese Trainer nur einen Problemhund heranziehen wollen um später eine sichere Geldquelle zu haben?
Was anderes fällt mir dazu nicht ein!Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Zu Schnappen hat ein Hund meiner Meinung nach nicht. Auch im hündischen Verhalten gibt es Kampf oder Flucht. Der Hund kann sich, sofern Platz vorhanden, zurückziehen. Außer: Er wird festgehalten und kann sich nur mit Hilfe von Schnappen Luft machen.
Das kann ich nicht beurteilen weil ich nicht dabei war.
Pauschalität hat auch hier ihre Tücken: stimmt die Basis, wird der Hund genau das machen: aufstehen weggehen oder wenigstens vorher Knurren. Das muss ein Hund aber ersteinmal lernen. Dann gibt es das "Kampf oder Flucht" nur in Gefahrensituationen. Nicht wenn es um "Zurechtweisungen" geht, worum es sich wahrscheinlich gehandelt hat, war ja auch nicht dabei.Zum Freuen ist so etwas aber nicht, obwohl viele dies schreiben. Ich freue mich nicht darüber wenn mein Hund schnappt, oder knurrt, denn dann ist etwas schief gelaufen. Entweder kannte der Hund die Situation so nicht und war überfordert, oder ich hab gepennt! Beides ist ein Problem an dem gearbeitet werden muss.
Ebend, aber die Erfahrung muss man ja erst einmal machen. Wenn Hund nicht knurrt, schnappt brauch ich ja auch nicht dran zu arbeiten. Logisch, oder?
Zum Freuen ist auf jeden Fall das der Hund noch "gesprochen" hat. Also ist das "Freuen" in dem Fall angebracht
Wenn ich einen Hund habe der Unsicher ist bzw. einen Hund der auf Kinder gern verzichten kann (wie mein Barry) ist es meine Aufgabe solche Situationen zu vermeiden. Das bedeutet dann schlicht und ergreifend: kann ich Kind und Hund nicht im Auge behalten, wird getrennt. Habe ich einen Hund den ich auch nicht für eine Sekunde traue, dann ist das sogar Pflicht. Einen Hund der noch kommunizieren darf (Knurren, Drohschnappen ist Kommunikation) und das auch beherrscht kann ich das auch zugestehen und muss nicht trennen aber dem Hund erkenntlich machen das er das nicht nötig hat.ZitatGanz neu ist ja nun:
Man soll einen Hund erst ab dem 5. Monat mit in die Stadt/an den Bahnhof, ins Cafe usw. mitnehmen, denn vorher wäre er total reizüberflutet. Dies wird mitterweile von einigen Hundeschulen propagiert.
Wie immer wird in alle Richtungen übertrieben und Pauschaliert. Es kommt immer auf den Welpen an. Wenn man versteht das der Welpe/Junghund/Hund (kommt ja darauf an was man übernimmt) das Tempo vorgibt, kann es passieren das es für sehr Ängstliche Sinnvoll ist langsam sich da heranzutasten, Selbstbewussten mehr zu bieten und sehr Aktive mehr zurück zu nehmen. Heißt also immer an den Hund anpassen.Pauschal einen Hund allen zu schnell und zuviel auszusetzen kann genauso nach hinten losgehen, als wenn man zu spät ansetzt. Nicht übersehen werden darf auch: ist ein Hund selbstbewusst und hat keine schlechten Erfahrungen gemacht, wird er mit Unbekanntem nicht wirklich Probleme haben.
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Zitat
Einen Hund der noch kommunizieren darf (Knurren, Drohschnappen ist Kommunikation) und das auch beherrscht kann ich das auch zugestehen und muss nicht trennen aber dem Hund erkenntlich machen das er das nicht nötig hat.Hallo Terry,
das habe ich irgendwie nicht verstanden und stehe völlig auf dem Schlauch...
Ich muss nicht was/wen trennen und wie mache ich in dem konkreten Fall dem Hund erkenntlich, dass er es das nicht nötig hat?
Danke im voraus.
Gruß
Leo -
Zitat
zum ständig im Auge behalten:Viele sagen ja, dass man ständig aufpassen muss usw. Das geht im normalen Leben nicht!
Hab ich dann einen Knirps von drei Jahren vor mir, dann macht mein Hund Sitz, ich knie neben meinem Hund sage dem Kind genau wo es den Hund anfassen darf und gut ist es. Das Kind kann ihm dann noch ein Leckerli geben und fertig.

ähm ... Du machst genau das, was ich persönlich unter "Hund und Kind im Auge behalten" gemeint hab.
Wieso soll das im normalen Leben nicht gehen?????Und genau darum geht es .... der Halter hat die Verantwortung, kennt den Hund und kann und muss dem Kind zeigen, was erlaubt ist und was das Kind besser bleiben lässt.
Dazu gehört auch das Wissen, ob und wie der Hund sozialisiert wurde. Ob es schonmal Situationen gab, wo der Hund deutlich gezeigt hat das ihm das zuviel wurde.
Und es gehört soweit wie möglich auch das Wissen um die rassebedingten Eigenschaften. Da da pauschalisiert Du m.M. nach.
Es gibt Hunde die bringen den Schutztrieb von Geburt an mit - und behalten ihn auch, trotz bester Sozialisation. Auch das sollte man nicht wegreden oder gar beschönigen. Und man sollte - vor allem den Kindern zuliebe - solche Hunde dann vor Kindern schützen, denn damit schützt man automatisch auch die Kinder. -
Ich hab nur eine Frage an euch.
Was hättet ihr gesagt, wenn es ein Rottweiler gewesen wäre?
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