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Beiträge von Steffi E.

    Hallo,


    wie fit ist Dein Rico denn sonst?
    Hat er noch andere Wehwehchen?
    Ich würde so etwas immer vom Gesamtzustand abhängig machen.
    Wenn er fit ist, dann würde ich mich für eine genauere Untersuchung entscheiden.


    Wenn ich dann sehen würde, dass der Tumor nicht gestreut hat, dann würde ich ihn operieren lassen.
    Hat der Tumor gestreut, kommt es darauf an wohin und wie die Prognosen stehen.
    Daran würde ich dann meine Entscheidung festmachen.


    Konkret sagen, dass ich in dem Fall so oder so entscheiden würde, kann ich nicht.


    Ich drücke Dir die und Deinem Rico die Daumen.

    Hallo,


    ich würde ihn auch permanent beobachten und sofort unterbinden wenn er versucht das Bein zu heben.
    Meist verstehen sie es recht schnell.


    Wichtig ist einfach: immer aufpassen, aufpassen, aufpassen!

    Hallo,


    ist es ihr erster Hund?
    Wenn nicht, dann würde ich sie erstmal machen lassen und schauen wo sie Hilfe benötigt.
    Viel wichtiger ist meiner Meinung nach erstmal das Thema: Was passiert mit dem Hund wenn Oma gar nicht mehr kann?

    Hallo,


    kann es sein, dass Du ein Sensibelchen hast?
    Bist Du selbst immer gleich?
    Warst Du genervt oder gestresst?


    Ich kenne einige Hunde die total verunsichert sind wenn sich ihre Halter immer anders verhalten.
    Das ist nicht böse gemeint, aber oftmals nehmen sich die Menschen vor "jetzt muss sich DAS und DAS beim Hund ändern".
    Sie ziehen dann andere Saiten auf und verhalten sich anders. Das alles wäre nicht schlimm wenn Menschen nicht immer wieder inkonsequent werden würden und dann wieder alles schleifen lassen weil "heute war ja alles stressig und da lass ich ihn halt mal" AUSNAHMSWEISE.


    Sensible Hunde verunsichert das oftmals und wir Menschen sind uns nicht mal bewusst was wir da machen.


    Ist auch nicht böse gemeint von uns, sondern so sind wir eben (die meisten).


    Könnte so etwas der Fall sein bei Dir/Euch?

    Genau das dachte ich auch Corinna.
    Wer macht denn so was???
    Da stellen sich mir alle Nackenhaare.


    Bezüglich eures Problems:
    ich würde es vielleicht mal mit einer weiteren Person probieren die den Vater eurer Kira erstmal an der Leine führt. Dann begegnet ihr euch wie zwei Spaziergänger auf dem Feld und schaut mal was passiert.

    Klar, da entfernst Du Dich von ihr und sie verliert die Kontrolle, bzw kann nicht hinterher.
    Ich würde, falls Du da was ändern möchtest, in ganz kleinen Schritten arbeiten.
    Lass sie kurz warten (nur so lange wie sie sicher still ist), komme dann zurück und nimm sie kommentarlos mit.
    Du solltest sie nicht loben und Dich auch nicht verabschieden.
    Es sollte selbstverständlich sein, dass Du kommst und gehst wann Du möchtest. Mit der Zeit kannst Du die Abstände verlängern.


    Manchen Hunden hilft es wenn man ihnen immer die gleiche Decke da lässt. Klar muss das vorher geübt werden, aber auch das kann helfen.

    Hallo,


    so wie Du es schreibst, ist es ja nur kurzzeitig und sie bleibt ja auch liegen oder bei Dir.
    Ganz ehrlich:
    manche Sachen sollte man auch einfach so stehen lassen. Gerade wenn der Hund schon ein gewisses Alter erreicht hat und sich das Verhalten so gefestigt und verselbständigt hat, dass es schwer wird das umzulenken.


    Das ist jedenfalls meine Einstellung dazu.


    Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich ein Hütehund aufregt wenn sich einer von der Familie schneller entfernt.
    Genau so kann es bei der Katze (die zur Familie gehört) sein wenn sie einer Maus hinterher geht.


    Ob das jetzt bei Deiner Motte so ist, kann ich nicht sagen.
    Ronja (auch Bordermaus) jammerte auch wenn sich die Familie trennte.
    War so und ich konnte es nachvollziehen.

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