warum 1 mal täglich futter?
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Eine interessante Aussage.
Unsere Tierärztin war auch der Meinung das Futter nach spätestens 30 Minuten wieder zu entfernen.
Meines Erachtens, erziehe ich mir aber damit einen Fresser. Ich sehe meine Vermutung durch Lunas Verhalten bestätigt.Das ist interessant. Ich habe noch nie beobachtet, dass meine Hunde was stehen lassen oder immer mal wieder die Futterstelle verlassen um dann nach ein paar Minuten zurückzugehen, egal wie oft sie gefüttert werden.
Es sei denn, etwas wurde verweigert -- das kam schon mal vor, besonders bei Kaninchen --, dann wurde es aber komplett verweigert.Wegen Magendrehung glaube ich, dass das eine selbst erfüllende Prophezeiung sein könnte: Man füttert kleine Mengen, die "Aufhängung" des Magens wird daher nie trainiert, wird schlaff, kommt folglich mit großen Mengen nicht zurecht.
Allerdings würde ich nie versuchen wollen, mit Trockenfutter den Magen zu trainieren. Bei Frischem ziehe ich einmal am Tag zu unregelmäßigem Fütterungszeiten vor, wenn es beim einzelnen Hund möglich ist; bei Trofu wäre mir das zu riskant.
Liebe Grüße
KayEDIT: Allerdings glaube ich nicht, dass ein Hund von einer Tagesportion satt wird. Da ist schon mehr nötig. Es gibt Leute, die so füttern, dass der Hund sich 1-3mal die Woche satt fressen darf, dafür gibts an den anderen Tagen wenig bis nichts. Mehr Infos dazu gibts im gesundehundeforum unter "Mogens" als Suchbegriff.
Do-Not-Try-This-At-Home-Hinweis: Es geht nur mit Frischem und erst nach einer langen Eingewöhnungszeit. - Vor einem Moment
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Hi,
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meiner bekommt auch nur einmal am Tag sein Futter, wenn es was aus der Dose gibt. Bei Trockenfutter frisst er immermal, aber nie alles auf einmal. Wenn ich ihm morgens und abends was hinstelle frisst er das vom Morgen nicht. Er hat erst abends hunger. Ich hätte auch gern das er zweimal frisst, tut er aber von sich aus nicht. Leckerlie oder den Kong bekoommt er auch tagsüber. Also völlig ausgehungert ist er nicht

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Nur mal so ganz nebenbei................auch durch zuviel und hastiges Trinken können Hunde eine Magendrehung bekommen, nicht nur vom Futter..
- Luftschlucker sind da auch mehr gefährdet.....LG

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MWn verdaut der richtg gefüllte Magen am effektivsten. Das ist wohl auch belegt.
Aber wem es besser geht (weil Menschen ja auch öfters essen sollen...
) oder wenn der Hund alt oder krank ist (nicht so belastend für Herz und Kreislauf) oder aus welchem Grund auch immer ein "Hunger-Kotzer" ist, kann doch auch 2x füttern.Ich habe früher fast nur 1x am Tag gefüttert. Erst FeFu, dann Frisches. Heute ist er Senior und bekommt meistens eine 2/3 Portion vormittags und nachmittags/abends noch mal eine 1/3 Portion, einfach weil er jetzt ein betagter Herr ist und ein schwaches Herzchen hat.
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Wenn Sienna nicht krank ist, dann bekommt sie inzwischen auch nur noch einmal täglich und zwar abends nach der letzten Runde, wenn sie sich danach nicht mehr viel bewegt.
Der Grund: sie verträgt es besser, der Stuhlgang kommt regelmäßiger, sie schlingt sowieso nicht, sie kotzt nicht mehr rum und sie hat vorher gemäkelt und das Futter morgens oftmals stehen lassen.
Da sie aus dem Süden kommt, ist sie vermutlich eh eher ein Abendfresser (mir wurde jedenfalls mal gesagt, dass die Hunde dort, die sich das Futter einteilen können, lieber dann fressen, wenn die große Hitze vorbei ist) Anscheinend hat sie das beibehalten.
Tagsüber bekommt sie Leckerchen und mal Knabberzeug.
Vorallem haben wir seitdem eine Regelmäßigkeit beim Futtern, das halte ich für gut.
LG,
Kathi -
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@ geordie
also in der HuSchu haben sie mir beigebracht, dass es am besten ist, mehrmals zu füttern, weil der Magen bzw. die Magenaufhängung nicht trainiert werden KANN und durch große Mengen Futter ausgeleiert wird, die Gefahr von Magendrehung also größer ist. Klingt plausiebel find ich! Bindegewebe kann man auch nicht "trainieren", wenn du ein Kind bekommst ist das Gewebe danach bestimmt nich besser trainiert als davor, sondern leidet nur darunter =)! Meine Meinung. -
Zitat
auf mehreren trofu packungen immer mit der 1 mal täglich angabe
Kann es sein, dass Du es falsch verstehst
? Auf den Packungen steht doch immer nur die "Fütterungsempfehlung", nicht aber, ob bzw. wie man es aufteilen soll. Das bleibt doch jedem selbst überlassen.Bobby bekommt morgens TroFu, abends NaFu und beim Üben allerlei Leckerlis. Außerdem vor dem eigentlichen Frühstück sein Sechstel trockenes Brötchen sowie Mittags und spät Abends etwas größere Snacks oder Kausachen. Diese Art der Fütterung halte ich für magenschonender, als wenn der Magen zwischendurch komplett leer ist und dann Riesenmengen verarbeiten muss.
Zuu gern würde ich mal ausprobieren, wieviel mein kleiner Fresssack zu sich nehmen würde, wenn er freien Zugriff hätte. Ich glaube aber, das wäre akut gesundheitsgefährdend
!LG
Wauzihund -
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@ geordie
also in der HuSchu haben sie mir beigebracht, dass es am besten ist, mehrmals zu füttern, weil der Magen bzw. die Magenaufhängung nicht trainiert werden KANN und durch große Mengen Futter ausgeleiert wird, die Gefahr von Magendrehung also größer ist. Klingt plausiebel find ich! Bindegewebe kann man auch nicht "trainieren", wenn du ein Kind bekommst ist das Gewebe danach bestimmt nich besser trainiert als davor, sondern leidet nur darunter =)! Meine Meinung.Was soll ich sagen... ich weiß nicht, aus was die Magenaufhängung beim Hund besteht, kanns also selber nicht beurteilen. Mogens Eliasen hat angeblich Autopsiebilder, die den Unterschied zwischen trainiert und nicht trainiert zeigen, die Infos auf seiner Homepage sind aber neuerdings zahlungspflichtig :|
Allgemein richte ich mich am Liebsten an die Natur, und da schlagen sich Großwildjäger wie z.B. Caniden nunmal den Bauch erstmal voll, um dann ein paar Tage nichts Größeres zu sich zu nehmen. Das ist ein Unterschied zum Menschen, vielleicht gibts einen entsprechenden Unterschied in der "Befestigung" der inneren Organe?
Liebe Grüße
Kay -
Ich füttere 2 1/2 mal

250g Josera auf 2 Portionen verteilt jeweils eine morgend, eine abends
und mittags gibts ne kleine Handvoll Leckerlies oder ein trockenes Brötchen oder getrockneten Pansen oder ein Stück Ochsenziemer
Ich habe das Gefühl, er ist dann entspannter
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Leider weiss ich auch nicht, wie's am besten ist.
Aber im allgemeinen wird zuviel gemenschelt!
Tiere kann man nicht mit Menschen vergleichen.Beispiel Pferd: das soll ständig über den Tag verteilt kleine Nahrungsmengen (Raufutter) zu sich nehmen. So verdauen Pferde am besten.
Was machen aber viele Leute? Die Pferde kriegen 2x am Tag riesige Mengen Kraftfutter, dazwischen wird gehungert. Heu gibt's nur wenig. Ist leider oft immer noch gängige Praxis. Obwohl's inzwischen jeder besser wissen müsste. Weil sie's eben vermenschlichen.
Ich fürchte, das ist beim Hund nicht anders. Kann es nicht sein, dass sein Verdauungstrakt anders ausgelegt ist? Das er das vielleicht gar nicht gut verträgt, wenn er den ganzen Tag über immer wieder was bekommt?
2-3 Mahlzeiten, dazwischen Leckerli, Kauknochen etc. Das läppert sich doch zusammen. Und das Verdauungssystem hat nie wirklich Ruhe. Ich denke z.B. an ständigen Insulinausstoss... vielleicht ist das doch eher ungesund für einen Hund?
Ich weiss es ja auch nicht, aber ich denke mal laut... - Vor einem Moment
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