Welche Methoden zur Hundeerziehung "toleriert" ihr
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Was bleibt mir da noch zu sagen... :/
Nichts....manche Menschen sind eben zu resistent....ergo mein Vorschlag das Du dich auch mal mit Gebruell auf sie wirfst - zu Boden wrestlest und dort festhaelt bis sie sich unterwirft

Nee...ich koennte auf solchen Plaetzen nicht verkehren....die wuerden mich mit Fackeln und Mistgabeln vertreiben.
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Hi,
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Nichts....manche Menschen sind eben zu resistent....ergo mein Vorschlag das Du dich auch mal mit Gebruell auf sie wirfst - zu Boden wrestlest und dort festhaelt bis sie sich unterwirft
Tja, die Idee ist eigentlich nicht schlecht.
Ich werde jemanden bitten, das fotografisch festzuhalten.ZitatNee...ich koennte auf solchen Plaetzen nicht verkehren....die wuerden mich mit Fackeln und Mistgabeln vertreiben.
Ich bezahle dir den Flug. Komm her und hilf mir.
Wenn du wüsstest, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. :/Ich bin mich bereits am Umsehen nach Alternativen.
Aber ich kann einen Weg, mit über einer Stunde Anfahrt einfach nicht in meinem Zeitplan unterbringen. -
geht mir ähnlich wie tagakm
da würde ich nicht bleiben!wenn mein kleiner mal wieder etwas aus dem ruder läuft (ich sage nur nachbarn anbellen oder fremde anknurren
) dann bekommt er ein klares "nein!" wenn er sich bewiesener maßen bedroht fhlt, weil z.b. irgendjemand einfach meint den süßen hund ja unbedingt streicheln zu müssen, dann sag ich nichts zu seinem knurren, da hat er grund zu, da sag ich dann dem menschen er sieht doch, dass mein kleiner das nicht will. wenn er ruhig bleibt, dann bekommt er lob und streicheleinheiten. ich hoffe das es sich mit der zeit geben wird auf diese weise 
allerdings muss ich ja zugeben, dass ich ihn auch schon körperlich gemaßregelt habe
z.b. wenn er nicht vom sofa gehen will, aber runter geschickt wird, oder gleich wieder rauf geht, dann folgt ein manchmal unsanftes runterschubsen, weil er natürlich versucht drauf zu bleiben! aber ich würde kein sprühhalsband o.ä. verwenden. ich versuche ja bisher hoffnungslos im sitz beizubringen, klappt nicht, aber z.b. runterdrücken würde ich ihn deswegen nicht, ich übe einfach weiter
auch wenn er sich mal rauft (was ganz selten ist) dann kommt ein nein! und er lässt ein wenig brummelnt ab, aber er lässt ab und dann ist gut. ich würde ihn deswegen nicht auf den rücken werfen! in so einer situation wird er eine weile ignoriert und wenn er sich beruhigt hat dann wieder ganz normal behandelt.ich finde solchen leuten sollte man wirklich den rücken kehren, selbst wenn man sich dann einen anderen, weit entfernten verein suchen muss

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......
Mich würde interessieren, was ihr für Mittel und Wege einsetzt um euere Hunde zu erziehen.
Was haltet ihr noch für tolerierbar? Wo hört es auf?Was wendet ihr an um euere Hunde zu erziehen?
Bin sehr gespannt auf euere Antworten.Also ich gehöre gewiss nicht der "Wattebäuschchenfraktion" an.
Aber was Du da beschreibst hat nix mit "harter" Erziehung oder dem, ja jetzt wieder in Mode kommenden, Meidetraining zu tun.
Das, was Du beschreibst ist einfach nur nutzloser Unfug auf dem Rücken der Hunde. Und damit, meiner Meinung nach, Tierquälerei.
Gruß
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.... vor 13 Jahren wurde mir von einem Hundetrainer prophezeit, daß meine damals pubertierende 1-jährige DSH-Hündin ein "Beißer" wird und minutenlanges Niederdrücken war nur eine idiotische Maßnahme von vielen. Ich habe diesen Platz im Interesse meines Hundes verlassen und hatte lange Jahre einen absolut sozialverträglichen Hund an meiner Seite, der NIE gebissen
Die junge wilde Ashley reagiert gut auf meine Stimme. Sie hat die sensible Seele eines Windhundes und lasse ich ein tiefes "Grollen" hören, ist sie sofort völlig zerknirscht und unterwürfig. Ein harter Erziehungstil würde hier großes Unheil anrichten, deshalb vertraue ich da lieber meinen eigenen Fähigkeiten
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... mir wurde vor 2 Jahren, da war unser Hund - Rüde - 1 Jahr alt, gesagt das ich den Hund unbedingt kastrieren muss weil er so aggressiv ist. Fakt ist das er ein Spätzünder war/ist. Er hat 3 jahre gebraucht bis er die Lederjacke ausgezogen hat. Heute ist das ein Traum von Hund.
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Mir wurde gestern im Wald ein Stromhalsband leihweise angeboten, sollte mein Hund mal irgendwann mal das Jagen anfangen "hilft sofort und tut dem Hund auch nicht weh".
Dabei ist meine Finja zur Zeit 16 Wochen alt und entfernt sich auch ohne Leine nicht mehr wie 3 m von mir und ist gut abrufbar (natürlich ausser Sie ist gerade im tollsten Spiel vertieft)...auch bei diesem zufälligen gemeinsamen Spaziergang.
Überdenke ehrlicherweise schon teilweise meine Freundschaften, wenn ich so Tipps höre: wenn Sie nächste Mal auf die Couch will, dann fass sie ins Nackenfell und setze Sie 2 m zur Seite...macht Sie nie wieder (dieser Tipp kam als sie 9 Wochen alt war). Es wird teilweise viel geschrieen, Legohalsbänder (die sehen ja nicht mal so schlimm aus wie ein Stachelhalsband) getragen, von Freilauf können die meisten träumen denn grösstenteils ist die Verbindung die da ist ja Angst. Ich solle sie täglich auf den Rücken drehen, bis sie sich "ergibt", so wisse Sie immer wer der Herr im Haus ist.Ich hab wirklich keine Ahnung, wie sich unser Hund in der Pubertät noch entwickelt und wie "wild" es wird, aber ich möchte sie mit positiver Bestärkung erziehen, so wie ich es in der Nachbarschaft auch erlebe. Türen gehen halt erst dann auf wenn sie sitzt und ich versuche soviel LOb wie möglich in den Alltag einzubauen. Reaktionen sind immer gleich, ob aufs Anspringen oder an der Leine ziehen, so hat sich vieles schon jetzt wieder verloren. Wenn sie ohne Leine immer wieder zu mir kommt ohne das ich sie rufen musste und das freudig deute ich das als Vertrauen...und das sehe ich als unsere Basis an. Ich schrei auch mal, erst gestern aus dem Schlafzimmerfendter raus, als Sie innerhalb von 2 Minuten einen Krater in den Rasen gegraben hat...das war einfach eine unüberlegte Reaktion, die ich aber auf die Entfernung nicht schlimm fand. Wie gesagt vielleicht denke ich mit einem wilden Junghund auch anders...aber ich hoffe das unsere Basis Konsequenz und Liebe bleibt und nicht Gewalt.
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Hör auf dein Gefühl .... du machst das schon richtig. Gibt halt leider viele HH, die keine Ahnung haben oder völlig veraltete Methoden anwenden.
Was ist denn bitte ein "Legohalsband"?
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Mir wurde gestern im Wald ein Stromhalsband leihweise angeboten, sollte mein Hund mal irgendwann mal das Jagen anfangen "hilft sofort und tut dem Hund auch nicht weh".
Dabei ist meine Finja zur Zeit 16 Wochen alt und entfernt sich auch ohne Leine nicht mehr wie 3 m von mir und ist gut abrufbar (natürlich ausser Sie ist gerade im tollsten Spiel vertieft)...auch bei diesem zufälligen gemeinsamen Spaziergang.
Überdenke ehrlicherweise schon teilweise meine Freundschaften, wenn ich so Tipps höre: wenn Sie nächste Mal auf die Couch will, dann fass sie ins Nackenfell und setze Sie 2 m zur Seite...macht Sie nie wieder (dieser Tipp kam als sie 9 Wochen alt war). Es wird teilweise viel geschrieen, Legohalsbänder (die sehen ja nicht mal so schlimm aus wie ein Stachelhalsband) getragen, von Freilauf können die meisten träumen denn grösstenteils ist die Verbindung die da ist ja Angst. Ich solle sie täglich auf den Rücken drehen, bis sie sich "ergibt", so wisse Sie immer wer der Herr im Haus ist.Ich hab wirklich keine Ahnung, wie sich unser Hund in der Pubertät noch entwickelt und wie "wild" es wird, aber ich möchte sie mit positiver Bestärkung erziehen, so wie ich es in der Nachbarschaft auch erlebe. Türen gehen halt erst dann auf wenn sie sitzt und ich versuche soviel LOb wie möglich in den Alltag einzubauen. Reaktionen sind immer gleich, ob aufs Anspringen oder an der Leine ziehen, so hat sich vieles schon jetzt wieder verloren. Wenn sie ohne Leine immer wieder zu mir kommt ohne das ich sie rufen musste und das freudig deute ich das als Vertrauen...und das sehe ich als unsere Basis an. Ich schrei auch mal, erst gestern aus dem Schlafzimmerfendter raus, als Sie innerhalb von 2 Minuten einen Krater in den Rasen gegraben hat...das war einfach eine unüberlegte Reaktion, die ich aber auf die Entfernung nicht schlimm fand. Wie gesagt vielleicht denke ich mit einem wilden Junghund auch anders...aber ich hoffe das unsere Basis Konsequenz und Liebe bleibt und nicht Gewalt.
Den Grundstein setzt du in der Welpenzeit. Alles was da schief läuft und nicht korrigiert wird,wird sich im Alter noch verstärken.
Meine Erfahrung ist,das die HH die darüber klagen wie schwer ihr Hund doch in der Pubertät ist,vorher schon einiges haben schleifen lassen,keine Regeln aufgestellt haben und inkonsequent waren.Das einzigste was ich in der Pubertät meiner Kröte merke sind die hormonellen Schwankungen.Sie ist phasenweise völlig von der Rolle,kann sich schwer konzentrieren und weiss mit sich nicht wohin.In der Zeit lass ich sie viel in Ruhe,übe nur Sachen die sie kann,damit nicht noch mehr Frust aufkommt und gebe ihr einfach Halt und Orientierung.Damit fahre ich gut.Da ist aber auch jeder Hund anders.
Wichtig ist eigentlich generell den Hund nicht in Situationen zu bringen die er nicht meistern kann.
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Hi,
nichts ist schneller "out" als die Zeitung von gestern und manchmal habe ich das Gefühl, bei der Hundeerziehung läuft es ähnlich. Trainingsmethoden, Expertenrat und Erziehungstrends wechseln alle paar Jahre die Richtung und der "normale" HH fragt sich langsam, wem oder was man noch vertrauen und glauben kann
Lange Zeit galt die autoritäre Erziehung inklusive Gewalt und Starkzwang als die richtige Methode, dann kamen die " Wattebauschjahre" mit Lob, Leckerlis und Quietschestimme und nun wechselt alles wieder in die autoritäre Richtung ( nachzulesen in der aktuellen "Der Hund" ), zwar ohne Brutalität, aber mit konsequenten Verbieten von unerwünschten Verhalten inklusive Leinenruck, Genick- und Schnauzgriff
Von jahrelang fehlkonditionierten Hunden ist plötzlich die Rede und alles, was bisher als gut und richtig galt, steht mal wieder zu Diskussion.
Mir geht es eigentlich, wie vielen hier.....ich habe meine eigene Methode, die ich immer auf den jeweiligen Charakter des zu erziehenden Hundes abstimme. Nach 12 Jahren mit einem Wächter-Typ habe ich nun einen jagdambitionierten Junghund, dem ich die Spielregeln des menschlichen Miteinanders erklären muß. Ich setze dabei auf meine Erfahrung und meinen gesunden Menschenverstand und distanziere mich in der Regel von den gängigen Erziehungsmodellen, denn ich finde, daß viel zu schnell vom Problemhund gesprochen wird, wenn es um "hundliches" Verhalten wie knurren, schnappen, aufreiten o.ä. geht und oft mit "Kanonen auf Spatzen geschossen" wird.Das stimmt wohl. Wir haben grad ganz viele neue Hunde hier in der Gegend (egal ob Welpen oder vom Tierschutz) und was die so an Erziehungsmethoden aus den unterschiedlichsten Hundeschulen mitbringen - da kann man zum Teil echt den Kopf schütteln. Das geht vom auf den Rücken werfen bis zu Schnauzgriff und Sprühhalsband. Wo kommt das plötzlich her
Ich denke schon, dass auf diese Weise wieder mehr Hunde zu plötzlichen Aggressionen neigen werden oder einfach echt Schaden nehmen in ihrer Entwicklung. Die Variante "mit Leckerchen vollzustopfen" unterstütze ich zwar auch nicht, aber da passiert ausser ein paar Kilo zu viel nichts Folgenschweres
.Ich gehöre auch nicht zur Wattebäuschchen Fraktion. Wenn nicht gefolgt wird, gibt es eine klare Ansage (meist verbal oder über Körpersprache) und ich gebe zu, dass Madam mich auch schon zur Weißglut gebracht hat mit ihrem Gehörschaden
und da ist auch schon mal eine Leine geflogen... aber ich würde nie regelmäßig und bewusst körperlich auf einen Hund einwirken. Das ist für mich ein No Go. - Vor einem Moment
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