Prägungsschwierigkeiten
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Hach ja die Welpenschule
Mit Grausen erinnere ich mich daran zurück *g* Wir waren auch fast die einzigen bei denen der Hund nicht sofort gehört hat, alles war spannender als wir *grummel*
Ich wüüüürde mal sagen "es gibt solche und solche". Unsrer ist mittlerweile immernoch draussen ein recht "eigenständiger" Hund, dem es am liebsten ist wenn er einen bestimmten Abstand einhalten kann, der aber trotzdem darauf achtet wo wir sind.
Drinnen ist er ein Schatten der sogar mit aufs Klo kommt und man keinen Schritt machen kann ohne ihn.BtW: Ich empfehle das Lesen von guter BC-Literatur, zB
"Border Collies: Hunde auf der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn" oder die Bücher von Anne Krüger.Und ich würde auch gern wissen nach welchen Kriterien euch die Züchterin den Hund gegeben hat.
@BöseZüchterin: Das ist nicht so unüblich, dass gute Züchter schauen ob Mensch und Hund zusammenpassen. Bei unsrem stand es auch erst auf der Kippe ob er geeignet ist und die Züchterin ihn uns überlässt. Nun kann ich sagen er passt wie die Faust aufs Auge. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Kitara
Empfehlungen aussprechen: ja, Hund als Züchter aussuchen: nein
Wenn ein Welpenkäufer nicht generell alle Kriterien erfüllt, bekommt er gar keinen Hund, das ist klar.Meist sucht sowieso der Hund den Menschen aus, zumindest bei mir...gg
Wichtig finde ich in jedem Fall, daß sich die Interessenten vorher ganz in Ruhe hinsetzen und überlegen, welche Eigenschaften der Hund mitbringen soll und was man als Mensch bereit ist an Zeit und Einsatz zu investieren. Und zwar die ganze Familie. Optische Vorlieben sollten erstmal in den Hintergrund treten und erst später mit einfließen.
Leider tun das die wenigsten und man kann Menschen immer nur vor die Stirn gucken, nicht dahinter.LG
BZ -
Hallo,
Ronja war genau so, sie fand die Kinder auf dem Hundeplatz immer interessanter als die anderen Welpen.
Dies ist ihr Leben lang so geblieben. Sie ist offen und freundlich zu Menschen, reserviert zu Hunden. Sie kommt mit ihnen aus, aber wirklich brauchen tut sie Hundekontakte nicht.Sie sucht sie sich gezielt aus und an den "unsympatischen" Kumpanen läuft sie vorbei.
Auch hat sie null gehört in der Welpenstunde. Damals sagte mir die Trainerin noch: Pass mal auf, die wird mal richtig gut und holt alles auf. Dann, wenn die anderen rumspinnen.
So war es dann auch. Mit sieben Monaten saugte sie alles Neue auf wie ein Schwamm. Sie holte auf und blieb dann auch zuverlässig. Die verschiedenen Phasen, wie ich sie bei Filou habe, gab es bei ihr nicht.
Kopf hoch und Border sind halt agil und hibbelig. Deshalb heißt es nicht umsonst, dass was der Hund im ersten Jahr lernen sollte ist: Ruhe!!!
Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
Ich möchte mich gern dazu äußern.
Also, ich möchte nicht, dass mein Post den Eindruck erweckt, ich wäre überfordert mit dem Hund, das ist es nicht. Mir ist lediglich aufgefallen, dass die Kleine in der und der Situation Verhaltensweisen zeigt, die mir bei anderen Welpen gleichen Alters nicht auffallen.
In der Welpengruppe ist beispielsweise ein Aussie vertreten, der das genaue Gegenteil von meinem Border ist (und das, wo sich die Rassen doch gar nicht so großartig unterscheiden oder?).du kannst keinen border mit nem aussie vergleichen, denn du vergleichst ja auch nicht birnen mit äpfeln.
es sind 2 unterschiedliche rassen.
auf der liste der intelligentesten hunderassen, steht der border collie an erster stelle, wusstest du das?Zitat
Ich gebe zu, ich bin eine Anfängerin, hatte bisher lediglich mit "Leihhunden" zutun und dabei auch immer nur mit kleineren Rassen, die sich aber im Wesen her auch nicht wirklich vom Border unterscheiden.mit sicherheit gibts da unterschiede, denn du hast mit dem bordercollie die intelligenteste hunderasse gewählt, die unter expertenhund fällt und eine menge kopfarbeit braucht.
Zitat
Würdet ihr euch nicht auch wundern, wenn alle 6 Welpen die Abruf-Übung mit Bravur und fehlerfrei meistern (und das, obwohl sie auch nicht länger dabei sind) und euer Hund als Einziger nicht hört?
Das ist mein Problem. Nicht mehr und nicht weniger.nicht bei einem 11 wochen alten welpen.
du erwartest ja auch nicht von nem baby das abitur, oder?
wie oft übst du mit dem hund, und vor allem wie übst du?
ein hund lernt zu gehorchen, wenn es sich lohnt.
konsequenz ist das a und o.Zitat
Ich möchte lediglich, dass sie auf mich, ihren Halter, fixiert ist und nicht bei jeder noch so kleinen Ablenkung zu einem Wildfremden rennt.
der hund ist 11 wochen und gerade mal 3 wochen bei dir.
um die prägung des hundes auf dich zu ziehen, musst du mit dem hund spazieren gehen, spielen, ihn füttern, tolle dinge mit ihm erleben, ihn knuddeln usw und das wichtigste ist, du entscheidest, wann, wie und wo, nicht dein hund.
du entscheidest wann er frisst, am besten nur nach deinen mahlzeiten und nicht mit dir gemeinsam, du entscheidest, wann gespielt wird, nicht dein hund und soweiter und sofort.
spiel den clown für deinen hund, damit du interessant bist.
nimm leckerchen mit und übe...freu dich überschwenglich, wenn er was richtig macht.
wenn er weg läuft, renn nicht hinterher, sondern in die entgegengesetzte richtung.
welpen begreifen schon, dass sie ohne dich verloren sind.ZitatAlles anzeigen
Daran üben wir auch täglich und auf kurze Distanz, innerhalb des Hauses, klappt das auch ganz gut.
Ohne Ablenkung jedenfalls.
Ausgelastet ist sie, so denke ich, auch. Wir gehen morgens Gassi, spielen und üben dann zu Hause, gehen mit ihr wieder eine kleine Runde, dann üben wir das Alleinebleiben usw usf.
Alles kein Thema.
Klar, hier und da weist sie auch einige Welpenzimperlichkeiten auf, aber das ist ja sowieso standard.
Von euch wollte ich nur wissen, wie ich bestmöglichst die optimale Prägung für meinen Hund erreichen kann.wie oben beschrieben, du musst alles mit dem hund machen, sooft wie möglich und nicht 1000 verschiedene menschen.
Zitat
Außerdem: ich habe im Laufe meines Lebens so viele Border Collies erlebt, die eben nicht in das typische Bild eines Menschens passen. Die waren gegen aller Herrgotts Meinung ruhig und ausgeglichen, die haben keinerlei Anstalten gemacht, auch nur daran zu denken, ein Schaf zu hüten oder sonstiges.dennoch ist jeder hund anders und wenn du das rasseportrait liest, sind die hunde sehr agil und man muss viel tun, um sie auszulasten.
RasseportraitZitat
Wenn es danach gehen würde, nach welchen "Macken" man sich ein Tier aussucht, so würde wohl kein Mensch mehr auf die Idee kommen, sich einen Kampfhund anzulegen. Denn wer will schon einen "Hund, der Kinder anfällt und ihnen ein Ohr abbeißt" oder ähnliches.das kannst du nicht vergleichen...erstens: es gibt keine kampfhunde.
wären gewisse rassen nicht abgerichtet worden, würden diese rassen niemals freiwillig artgenossen zerfleischen.
abrichten kannst du jeden hund.
der bordercollie ist nun mal der schlauste hund und braucht aufgaben ohne ende.
er ist und bleibt ein schäferhund.
es ist keine macke, sondern der hund wurde extra dafür gezüchtet.
in manchen ländern finden wettbewerbe mit den hunden statt, wie schnell sie schafe treiben können usw.
alleine das zeigt schon die arbeitsbereitwilligkeit dieser hunde.
Zitat
Solche Vorurteile sollte man sich echt sparen. Mein Hund entspringt z.B. einer Showlinie. Sie ist ein agiler Hund, ok, damit habe ich rechnen müssen. Habe ich auch.
Jeder Hund ist anders, so wie jeder Mensch auch anders ist.das stimmt, aber nur im wesen.
die rassestandarts zählen immer, denn das hat etwas mit der zucht zu tun.
deswegen sollte man sich vorher informieren, was für einen hund man sich überhaupt holt, ob er vom rassestandart in die familie passt, ob man den hund artgerecht beschäftigen kann und will, um keinen tyrannen zu bekommen.
ein dobermann ist ein schutzhund, der schäferhund, ist ein arbeitswilliger hund, der malteser ein begleithund, der pointer ein jagdhund usw.
je nach den standarts, muss man den hund beschäftigen, den einen mehr, den anderen weniger.Zitat
Ich rate ja auch niemandem, sich lieber keinen Jack Russel anzuschaffen, weil das freche, kleine, nieermüdende Hunde sind, die auch ständig auf Zack sind. Es gibt solche und solche.aber sicherlich schneller zu ermüden, als ein border
Zitat
Ich habe mir einen Border zugelegt, weil er mir gefällt, sein Aussehen entspricht voll und ganz meinen Vorstellungen, ich bin mit einem Border Collie aufgewachsen, er hat ganz stark mein Interesse an diesen Hunden geprägt.ist auch alles gut und schön, so lange du dem hund das bieten kannst, was diese rasse braucht und das ist nun mal ein haufen kopfarbeit, sonst verkümmert das tier.
am besten machst du mit ihm dogdancing, oder agility...etwas, wo dieser hund immer etwas dazu lernen kann.Zitat
Des Weiteren bin ich im Laufe meines Lebens an viele Hunde geraten, anfangs wollte ich einen Westie, aber könnt ihr euch vorstellen, was der für einen Terz veranstaltet hat, wenn Freunde zu Besuch waren?
Bekannte von uns haben einen solchen Westie, der 5 Jahre alt ist und auch nicht immer aufs Wort hört.das hat etwas mit der erziehung und konsequenz zu tun.
wenn man zb. ruhig mit einem hund spricht, wärend er sich schlecht benimmt, versteht der hund das als lob.
oder der hund wurde nie richtig erzogen, weil er ja klein ist und hat nun selber die führungsposition in die hand genommen.Zitat
Ganz ehrlich, ich weiß, was man alles vom Border hört und welch schlechten Ruf er sich ergattert hat.
Aber letzten Endes ist er auch ein sehr gelehriger, feinfühliger Hund.
Und aus diesem Grund wollte ich auch einen.der border hat keinen schlechten ruf, aber es ist nun mal fakt, dass es ein profihund ist, mit einer nahezu unschlagbaren intelligenz, die gefördert und gefordert werden will.
viele können dem hund das nicht bieten.Zitat
Dieses Problem, was ich anfangs geschildert habe, hat keine Rückschlüsse auf die Rasse des Hundes.
Wie gesagt, jeder Hund ist anders. In einem Border-Wurf müssen nicht nur Arbeitstiere vorhanden sein.so kann man sich das auch schön reden, der border ist und bleibt ein schafhirte, ein arbeitshund, genau so wie der dackel ein jagdhund ist und der dobermann ein schutzhund.
Zitat
Ich will lediglich herausfinden, wie ich die Prägung auf meinen Hund (den ich ja jetzt nunmal habe und den ich verdammt nochmal auch behalten möchte) erreichen kann bzw verbessern kann und ich habe ja nun auch schon einige tolle Tipps erhalten.
Danke dafür!es will ihn dir keiner madig machen, sondern wir weisen dich nur darauf hin, dass du vielleicht als anfänger, eine recht schwierige rasse ausgesucht hast, die schwerste überhaupt und ich wünsche dir, dass du dem tier gerecht wirst und dich nicht darauf versteifst, dass der hund die förderung und arbeit nicht braucht, nur weil du es dir anders vorgestellt hast.
mit ausnahme gibts hunde darunter, die sich auch mit weniger zufrieden geben, aber davon kannst du einfach bei der rasse nicht ausgehen, nur weil du es dir anders vorgestellt hast.
du wirst mit dem hund arbeiten müssen und das nicht zu knapp. -
Ohne jetzt irgend jemanden angreifen zu wollen... aber ich finde es echt immer richtig besch**** dass wenn jemand nach Hilfe bittet, man immer wieder und wie so oft in Threads alles ins Negative ziehen muss. Die einen haben mehr Ahnung... GUT. Andere aber nicht und daher fragen sie ja. Wenn man dann mal nicht der gleichen Meinung ist oder etwas nicht gut findet muss man nicht immer gleich auf Angriff gehen sondern kann es auch mal "anders" ausdrücken.
Wenn die Fragen oder Kommentare überflüssig sind ignoriert man sie vielleicht einfach mal
Und das mit deinem Welpen... der ist jung und ein Baby, grade Border sind aktiv, verspielt.... das ist ganz normal. Aber das haben die anderen ja auch bereits gesagt
Geduld Geduld! Umso schöner wenns dann später klappt! -
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DOBISHIVA: Wenn man den Border nur aus Rassebeschreibungen und Hörensagen kennt dann sollte man vielleicht vermeiden "gute Tips" zu geben

Wenn ich solche Sachen lese wie "Expertenhund" "intelligenteste Hunderasse" "schlauste Hund" "braucht Aufgaben ohne Ende" "ein Haufen Kopfarbeit", rollen sich mir etwas die Fussnägel hoch...
Ich finde gerade beim Border gibt es so ein breit gefächertes "Persönlichkeitsprofil", wie eigentlich auch bei jeder anderen Rasse.
Nicht jeder BC taugt für die Schafe, nicht jeder BC ist schlau. Meiner zählt eher zu den Dumpfbacken würde ich sagen
Erst meinst du der Hund wäre ein Schafhirte
(ist er nicht) und dann meinst du man muss ihn rassegerecht mit Agility und Dogdancing auslasten. Wie passt das zusammen?Der BC ist auch sicher nicht "die schwierigste Hunderasse überhaupt". Vielleicht verwechselst du da was mit Herdenschutzhunden?
Jede Hunderasse kann ein Anfängerhund sein, das kommt immer auf den Hundehalter an.... unser BC ist auch für uns der Ersthund und wir kommen super mit ihm zurecht, es gab kaum Probleme die wir nicht lösen konnten und obwohl er nun fast 2 ist machen wir weder professionell Agility oder Dogdancing mit ihm.Im ersten Jahr muss der BC erstmal Ruhe lernen, danach ist dann genug Zeit um zu sehen wie man den Hund am besten auslasten kann...
@BöseZüchterin: Sicher ist es essentiell dass die Hunderasse ansich gut zum Menschen passt und sich die Hundehalter genau das vorher überlegen. Wenn aber das Wesen des Hundes (was man schon so daraus lesen kann in dem Alter) nicht zum Menschen passt dann finde ich gut wenn der Züchter dann sagt "der hier passt am besten zu euch". Denn man sollte vielleicht nicht den quirligsten in die unerfahrene Familie geben, sondern eher die Schlaftablette.
Genau kann man sowas sicher nie vorhersagen, aber dass unsrer nicht der schlauste aus dem Wurf ist hat sich bestätigt
(lag oft bei Mama am Rücken und hat die Zitzen gesucht und dann jämmerlich geschrien wenn er sie nicht fand) -
Also wenn ih mir überlege das mein Hund 18 Wochen ist und alles tut nur nicht gehorchen in der Welpenstunde dann kann ich nur sagen mit 11 Wochen hat sie das mmit sicherheit nicht gemacht.
Das mit dem Prägen ist so eine sache. Also wir haben es mit Hand fütterung und ganz viel auf dem bodenligen gemcht. Die Lütte von uns hält uns für ein super spielzeug seitdem und trotzdem bei ablenkung reagiert sie mit einer Zeitverzögerung von etlicher zet.
Mein ip übt zuhause wenn es da funktioniert wird es auch immer besser in der Welpenstunde funktionieren. Und ach ja unsere super Welpenn in der Stunde haben in der letzten stunde alle einen Total ausfall des GEhorchens gehabt.
Unsere hat gehorcht wie noch nie
Keine angst eure Sternstunde kommt noch -
Also, ich würd dich gerne ein bißchen beruhigen, ich habe zwar einen labi, aber , wie Trainer meinte mit "Borderintellekt". Klara kapiert vieles total schnell, manches leider nicht
, aber, und jetzt zum Wesentlichen, sie war total hibbelig, fast hyperaktiv, total auf alle Reize reagiert, ich war nur wichtig, wenns Essen gab. Beim Welpentraining war sie furchtbar, ohne Konzentration, nur die anderen Hunde waren interessant. Jetzt ist sie fast 1 Jahr und beim letzten Training vor 6 wochen war sie die BESTE, sie konnte alles, wir haben jetzt sogar ein Angebot der Rettungshundstaffel,
. Irgendwann hat es bei ihr KLick gemacht. Ich habe versucht IMMER ein Superleckerlie dabei zu haben, falls mal etwas sofort geht, und ich habe viel mit ihr getobt und sie konsequent nur mit meiner Erlaubnis zu Fremden gelassen. Ihr Charakter hat sich nicht geändert, sie liebt immer noch alle Leute, aber kontrolliert
. Das schafft ihr schon, nur Geduld, wir waren auch fast verzweifelt.
LG aus DK, Katja -
Ich finds auch schade, das gerade neue Leute wenn sie Fragen haben, angegriffen werden, nur schlechtes vermutet wird und daraus diskusionen entstehen.
Es ist kein Wunder wenn sich dann viele wieder zurückziehen und wenn überhaupt nur noch mitlesen.
Damit ist weder Halter noch Hund geholfen!!! Darum geht´s hier doch eigentlich oder ???
Es gibt hier Threads da beziehen sich vielleicht von 50 Antworten, wenn man glück, hat 5 sachlich auf die eigentliche Frage, somit ist der Informationswert gleich null, weil man irgendwann nicht mehr durchblickt worums eigentlich geht. Finde ich sehr schade.
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Kleiner Tipp: Lerne "Deine" Rasse doch einfach mal da kennen, wo sie her kommt - bei der Arbeit am Vieh und in Händen von Schafhaltern. Du wirst viel lernen und feststellen, dass die Arbeitsfähigkeit und genetische Veranlagung kein Vorurteil ist, sondern richtig echt Realität!
Ansonsten rate ich Dir zu Ruhe in der Ausbildung. Mach wenig, mach das wenige ordentlich und vergleiche Deinen Welpen nicht dauernd mit anderen.
Auch der Kauf eines Show-Border-Collies schützt einen nicht davor doch einen Border Collie zu bekommen.
Viele Grüße
Corinna - Vor einem Moment
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