Prägungsschwierigkeiten
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Kitara:
Wenn der Mensch NICHT zum Hund passt, würde ich nicht sagen "der hier passt am Besten zu euch", sondern "diese Rasse passt GAR NICHT, versucht es bitte mit einer Anderen". Hab ich auch schon gemacht. Aber den Welpen direkt aussuchen? Nein! Ich beschreibe das Wesen des einzelnen Welpen und höre genau hin. Dann gebe ich Empfehlungen. Deshalb hat bei mir ein Erstgespräch locker 3 Stunden gedauert.Das habe ich auch so geschrieben. Also bitte genau lesen

LG
BZ - Vor einem Moment
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Hi,
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DOBISHIVA: Wenn man den Border nur aus Rassebeschreibungen und Hörensagen kennt dann sollte man vielleicht vermeiden "gute Tips" zu geben

Wenn ich solche Sachen lese wie "Expertenhund" "intelligenteste Hunderasse" "schlauste Hund" "braucht Aufgaben ohne Ende" "ein Haufen Kopfarbeit", rollen sich mir etwas die Fussnägel hoch...
Ich finde gerade beim Border gibt es so ein breit gefächertes "Persönlichkeitsprofil", wie eigentlich auch bei jeder anderen Rasse.
Nicht jeder BC taugt für die Schafe, nicht jeder BC ist schlau. Meiner zählt eher zu den Dumpfbacken würde ich sagen
Erst meinst du der Hund wäre ein Schafhirte
(ist er nicht) und dann meinst du man muss ihn rassegerecht mit Agility und Dogdancing auslasten. Wie passt das zusammen?Der BC ist auch sicher nicht "die schwierigste Hunderasse überhaupt". Vielleicht verwechselst du da was mit Herdenschutzhunden?
Jede Hunderasse kann ein Anfängerhund sein, das kommt immer auf den Hundehalter an.... unser BC ist auch für uns der Ersthund und wir kommen super mit ihm zurecht, es gab kaum Probleme die wir nicht lösen konnten und obwohl er nun fast 2 ist machen wir weder professionell Agility oder Dogdancing mit ihm.Im ersten Jahr muss der BC erstmal Ruhe lernen, danach ist dann genug Zeit um zu sehen wie man den Hund am besten auslasten kann...
@BöseZüchterin: Sicher ist es essentiell dass die Hunderasse ansich gut zum Menschen passt und sich die Hundehalter genau das vorher überlegen. Wenn aber das Wesen des Hundes (was man schon so daraus lesen kann in dem Alter) nicht zum Menschen passt dann finde ich gut wenn der Züchter dann sagt "der hier passt am besten zu euch". Denn man sollte vielleicht nicht den quirligsten in die unerfahrene Familie geben, sondern eher die Schlaftablette.
Genau kann man sowas sicher nie vorhersagen, aber dass unsrer nicht der schlauste aus dem Wurf ist hat sich bestätigt
(lag oft bei Mama am Rücken und hat die Zitzen gesucht und dann jämmerlich geschrien wenn er sie nicht fand)genau...die leute die das geschrieben haben und sich mit den rasseprofilen auskennen, lügen alle

dann können wir ja alle rasseproile abschaffen und brauchen uns nicht mehr danach zu richten, wenn das alles humbuck sein soll...
sry, aber hunde wurden nach bestimmten merkmalen gezüchtet, deswegen gibts rasseprofile. -
Dann zeig mir doch bitte ein Rasseportrait in dem das: "Expertenhund" "intelligenteste Hunderasse" "schlauste Hund" "braucht Aufgaben ohne Ende" "ein Haufen Kopfarbeit"
drinsteht
Ich meine nur wenn man sich als "Moralapostel" aufschwingt dann sollte man vielleicht die Rasse besser kennen als nur durch eine Rassebeschreibung, denn wenn es nur danach ginge dann wäre ich Experte für alle Hunderassen die es gibt.... leider können Hunde nicht lesen und halten sich nicht immer an die zuständige Beschreibung....Hätte ich den Eingangs-Post geschrieben als meiner in der HS sich genau so aufgeführt hat und dann deinen Text gelesen dann würde mir das ziemlich übel aufstossen, denn ich finde das Halbwissen kommt sehr "angreifend" und besserwisserisch rüber.
Vor allem wenn es dann heißt "wir weisen dich nur darauf hin..."....nenene, denn von deinem Text möchte ich mich ganz klar distanzieren.... denn die Empfehlungen sind absolutes Gift und ich hoffe nicht dass sich ein BC-Anfänger daran hält und den Hund nun dauerbespaßt aus deinen Empfehlungen heraus....
@BöseZüchterin: Ich lese immer genau
Ich sage ja auch nur dass es leichte Unterschiede bei den Welpen auch in einer bestimmten Rasse gibt. Es geht nicht darum dass die Hunderasse dann total unpassend ist sondern eher um eine Art "Typberatung"
Unser "Erstgespräch" hat einen ganzen Tag vor Ort gedauert... -
Ich finde dieses "Zerfleischen" im Forum zur Zeit echt super anstregend.
Sind wir nicht alle Erwachsene Menschen und was ist so schlimm daran, wenn jemand mal was nachfragt, auch wenn er sich mit Hunden gut auskennt?
Schließlich weis KEINER ALLES! Es gibt keinen PERFEKTEN Menschen und folglich auch keinen, der nicht mal was nachfragt.
Mein Gott Leute, legt doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage, fragt doch einfach mal nach, wenn euch etwas nicht ganz klar ist und geht nicht immer gleich alles an, was anderer Meinung ist...Kommt auf den Punkt zurück, den dieser Thread versucht zu verfolgen oder macht einen eigenen auf oder klärt das persönlich.
Und nun zum Tema:
Ich persönlich denke, das es wichtig ist die Rasse zu kennen aber eben auch die einzelne Persönlichkeit des Tieres zu berücksichtigen, den schließlich gilt im gesammten Leben "Ausnahmen bestättigen die Regel"...
Unser Mac ist zwar nur ein BC-Mix aber dennoch hat er viele typische BC Merkmale. Wichtig ist nur, das er neben Bewegung auch etwas "Kopfarbeit" bekommt, dann ist er gut zu händeln, und wir sind auch blutige Anfänger.
Ihr werdet euren Weg schon finden, den es gibt nie eine Patentlösung für alle. -
Und warum wird hier immer gleich "allgemeinisiert"?
Ich habe niemanden angegriffen sondern nur Aussagen in Frage gestellt...
Also mellela, wenn du mit einem Statement ein Problem hast dann sprich doch bitte den Menschen direkt darauf an und sage nicht "Mein Gott Leute..." -
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Der Border-Collie zählt aufgrund seiner Intelligenz und seines Arbeitstriebes sicherlich zu den faszinierendsten Hunderassen der Welt.
Lange wurde der Border-Collie fast ausschließlich als Hütehund für Schafe auf den Britischen Inseln gehalten. Durch das rasche Ansteigen der Popularität des Agility-Sports in England und Europa wurde diese Rasse auch abseits von Farmen immer beliebter. In den letzten Jahren wurde diese Hunderasse, nicht zuletzt durch Filme wie „Ein Schweinchen namens Babe“, auch als Familienhund immer gefragter.
In Deutschland benutzen ihn auch viele Leute als „Kuhholer“.Es gibt in Deutschland heute noch einige Züchter, die diese arbeitsreichen Hunde züchten. Die Welpen werden von diesen Züchtern teilweise in falsche Hände abgegeben und dort wird nicht genügend mit ihnen gearbeitet. Als „Ausgleich“ werden Familienmitglieder (vor allem Kinder) oder wiedererkennbare Gegenstände (z.B. Autos) gehütet, was natürlich fatale Folgen hat. Aufgrund dieser Tatsache ist der Border-Collie als Familienhund kaum geeignet. Sein angeborener Arbeitstrieb ist selbst durch längste Spaziergänge nicht zu befriedigen; er muss geistig gefordert werden. Der Border-Collie gehört demnach in Profihände (Schäfer usw.) oder zu Menschen, die über viel Zeit (mindestens 3 Stunden täglich) verfügen, sehr sportlich/aktiv und bereit sind, die meiste Zeit des Tages den Hund geistig zu fordern.
quelle:ausschnitt wikipedia
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Naja, nicht alles was im Wikipedia steht, muss man auch ernst nehmen...
Wobei hier wohl so ca. 80% richtig sein dürften

Das mit dem "mehr als drei Stunden" ist mir allerdings ein Rätsel, wie man auf so eine Aussage kommen kann

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Ich rechne grade ob ich überhaupt auf die erforderlichen 3 Stunden komme.
Vielleicht sollte ich mal die Zeit stoppen 
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Oh mein Gott !!! Habt Ihr eigentlich gemerkt das die Themenstarterin seit zwei Seiten nicht mehr antwortet

Toll wieder jemanden dazu gebracht nur noch mitzulesen oder gar nichtmehr hier reinzuschauen

Aber ich denke das ist Euch sowas von egal :kopfwand:
Sorry musste raus ,lese auch nur mit
Den :kg: hier mal mut zuspricht ihr schafft das schon das ihr unter euch bleibt
Katja
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Gehts noch Katja? Ich will und habe hier sicher niemanden "rausgeekelt". Mann mann...
- Vor einem Moment
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