Prägungsschwierigkeiten
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Bitte weniger interpretieren und mehr aufmerksam lesen!
Ich habe diesen Satz in Anführungszeichen gesetzt, weil er meinerseits irnoisch sein sollte, da ja ständig durch die Presse geht, dass wiedereinmal ein Kampfhund ein Kind angefallen hat o.ä.
Dieser Satz sollte darstellen, dass auch Kampfhunde stark mit Vorurteilen belastet sind, genau wie der Border!
Wenn ihr meinen Beitrag gelesen habt, dann dürfte euch das eigentlich nicht entgangen sein, dass ich Vorurteile gar nicht ab kann. - Vor einem Moment
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Hi,
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So dann will ich dir mal Mut zu sprechen. Ich bin auch am Anfang mit meiner Kleinen in der Welpenstunde fast verzweifelt. Andere Hunde = Party Frauchen = och nö, brauch ich grade nicht, gibt doch so viel anderes zu sehen. Wenn ich gerufen hab war zumindest immer ein Ausweichmanöver zu den anderen Hunden dabei und die Trainerin musste zeigen in welche Richtung es gehen soll.
Keine Angst Übung macht den Meister, das wird! Ich habe übrigens mit Verstecken auf Spaziergängen und Abrufen im Wechsel mit meinem Freund (mit viel Spaß, Gequietsche, Super-Leckerchen als Belohnung natürlich) + manchmal Gehampel und Weglaufen das Hiiiieeer richtig gut aufgebaut. Es gibt halt solche und solche Hunde, bei uns waren einige, die haben gerade im ganz jungen Alter losgeheult, sobald Herrchen oder Frauchen sich 2 Meter entfernt haben... Aber glaub mir viel Übung und irgendwann bist du interessanter als die Anderen. Ich dachte zwischendurch auch sie hat keine anständige Bindung zu mir, vielleicht braucht deine Süße auch einfach ein wenig länger um zu kapieren wie toll du bist.
Und nehm die den Druck, 11 Wochen ist doch wirklich noch kein Alter!!! -
Zitat
Würdet ihr euch nicht auch wundern, wenn alle 6 Welpen die Abruf-Übung mit Bravur und fehlerfrei meistern (und das, obwohl sie auch nicht länger dabei sind) und euer Hund als Einziger nicht hört?
Das ist mein Problem. Nicht mehr und nicht weniger.
Das kann ich sehr gut nachempfinden. Meiner war der einzige der wie ein irrer rumgekläfft hat (er hatte Angst). Alle anderen sassen brav bei ihren Haltern.DAFÜR hat meiner aber ruckzuck sitz, platz, pfote gelernt und war schnell stubenrein, ausser ich deute die Zeichen falsch wenn er sich meldet. Er hat mich schon einige Male gewaltig augetrickst und lässt sich auch immer wieder was neues einfallen um vielleicht doch seinen Willen durchzusetzen. Und blamieren tut er mich eigentlich täglich. Aber mit Geduld und den richtigen Übungen und nicht zu hohe Ansprüche kriegt man das Schritt für Schritt hin.
Deine ist halt einfach sehr neugierig und das ist kein schlechtes Zeichen finde ich. Neugierig und aufgeschlossen bedeutet auch lernbegierig (klug). Geb ihr einfach Zeit ist doch egal, wenn andere etwas können was sie noch nicht kann. Lass sie ruhig die Welpenzeit geniesen und richtig Spielkind sein.
Viel Spass und Freude an der Kleinen
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ich bin vielleicht nun etwas kleinlich, aber das wort kampfhund steht nicht in anführungszeichen und somit habe ich diese "rassebeschreibung" nicht ironisch gedeutet
ausserdem gibt es nur so-kas, da eine andere bezeichnung für bestimmte rassen unfair wäre.......nur soviel dazu.ansonsten hab ich am anfang bei meiner ersten antwort nix reininterpretiert sondern dir ganz vernünftig geschrieben was ich meine.

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Hallo...
Ich glaube das du den kleinen etwas zeit lassen musst bei den einen geht es schneller bei den anderen langsamer egal welche rasse oder sonst was....kommt auch darauf an welchen bezug der welpe schon zu dir hat er muss das vertrauen erst mal zu dir aufbauen....
Wenn er nicht gleich kommt in der welpenschule dann klopf für ihn blöd gesagt den clown runter animier ihn wie lustig es bei dir ist oder renn dabei ein bisschen weg und wenn er dir nicht nachrennt dann ist das vertrauen noch nicht so da, wenn du zuhause bist und es mit Ihm übst hat er keine ablenkung und draußen sind die anderen leute erst mal Interresanter
. Das vertrauen mit deinen kleinen baust schon damit auf indem du mit Ihm Trainierst oder spielst und dann kommt der rest schon von ganz allein.....
Und zum thema etwas ruhiger werden: Naja alle welpen sind etwas aufgedreht sie müssen noch die welt erkunden alles ist neu neue gerüche usw....du musst nur achten das er seine ruhezeiten einhält sonst wird er noch aufgedrehter oder ist sogar gestresst....Zusammengefasst gib Ihm zeit und bau das vertrauen auf ohne dem geht gar nichts

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Zitat
Bitte weniger interpretieren und mehr aufmerksam lesen!
Ich habe diesen Satz in Anführungszeichen gesetzt, weil er meinerseits irnoisch sein sollte,
Dieser Satz sollte darstellen, dass auch Kampfhunde stark mit Vorurteilen belastet sind, genau wie der Border!
ich habe schon richtig gelesen und mir war klar, wie du das meinst. schau
Zitat
dafür wirst du sicher auch noch ganz viele tipps in der hundeschule bekommen.
du scheinst dich ja super auszukennen - sogar im bereich kampfhunde - , da kann ja nix mehr schief gehen.border haben aber nicht unter vorurteilen zu leiden, weiß nicht, wo du das her hast.
ich weiß auch nicht, warum du so angefressen reagierst, nur weil ich frage, was du mit deinem hund mal vor hast. das ist eine ganz normale frage gewesen, nichts weiter. aber weil du so ungehalten reagierst, denke mal, dass angriff die beste verteidigung sein sollte. schade, aber nun gut, deine entscheidung.

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Gehen wir mal davon aus, dass es sich um ein Mißverständnis handelt, der eine hat etwas geschrieben aber anders gemeint und der andere hat es gelsen und falsch aufgefasst.
Legen wir das jetzt einfach beiseite und kommen sachlich zum Thema zurück.
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ok
, haben wir uns missverstanden 
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Als Belohnung für die Antworten haben wir uns eigentlich ein Bild vom Welpchen verdient! Finde ich!
ich liebe Welpenbilder, also biiiiiiiiiiiiiiiiitte

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OK, also ganz sachlich:
Du fragst, wie du den Welpen auf dich "prägen" kannst. Dies wird oft missverstanden, denn in der sogenannten Prägephase prägt man nicht den Welpen auf einen Menschen (sonst könnte man keinen erwachsenen Hund zu sich nehmen, weil der ja schon auf einen anderen Menschen geprägt ist).
Was du sicher meinst ist, wie du dich für den Welpen interessant machst.
Nach meiner Erfahrung geht man mit dem Hund eine Partnerschaft ein, je nach Alter und Wesen des Hundes unterschiedlich.
Bei Welpen, die noch sehr kindlich sind, hilft bei meinen sie "anzuflöten", heißt, ich rufe sie mit hoher Stimme, als hätte ich das tollste Spielzeug der Welt, das ich jetzt mit ihr teilen möchte. Nach dem Motto: Hey Süße, du und ich machen jetzt was ganz Tolles.
Kleine Rabauken behandele ich eher, wie die Mama es tut. Ruhig und souverän, nach dem Motto: Ey Kumpel, wir beide sind ein tolles Team. Auch die Stimme spielt dabei eine große Rolle.
Das kannst du prima Zuhause üben.
Denk aber immer daran: sie ist noch ein kleines Mädchen! Freu dich, daß sie ist, wie sie ist, nämlich nett und aufgeschlossen. Dies wirst du bei deiner Hundeerfahrung sicher erkennen.
Eins noch: wieso hat eigentlich die Züchterin den Welpen für euch ausgesucht????Gruß
BZ - Vor einem Moment
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