Besuch der Hundetrainerin ( mein Bericht )

  • Ich denke das die Trainerin sehr nahe am Hund war und das Zusammenspiel von Frauchen +Hund klar in Augenschein genommen hat.

    Welche ARGUMENTE hier gewechselt werden macht mich schon einwenig betroffen, über die Art wie das geschieht!!!.

    Eine eigene Meinung haben finde ich in Ordnung und RICHTIG, nur wird hier diese dem ANDEREN übergestülpt.

    Cosimix mach die Ohren zu! , kann ich da nur rufen.

    Sollten wir uns mal über den Weglaufen bin ich mal gespannt wie weit Du mit "Deinen BERATERN hier" zurande kommst.

    WUFF


    MASSAvonSAMMY

  • weiste, naijra, ich habe keine Lust alles immer wieder zu kauen. Meine Grundeinstellung was Respekt z.B. betrifft usw. habe ich deswegen auf meiner HP zusammen gefasst.

    Betr. Futter: da musst du einfach oben das Eingangsthema noch mal lesen.

    Um mit Hunden zu arbeiten und sie zu verstehen reicht es nicht irgenwelche Handlungen "durchzuführen". Da gehört viel mehr dazu. Und meine Sicht der Dinge habe ich auf der HP aufgeschrieben.

  • Zitat

    Ich denke das die Trainerin sehr nahe am Hund war und das Zusammenspiel von Frauchen +Hund klar in Augenschein genommen hat.


    Um nahe am Hund zu sein MUSS man ein paar mehr Perspektiven zur Verfügung haben als lediglich ein Erklärungsmuster für Verhaltensweisen...und ein paar daraus resultierenden Handlungsansätzen.
    Denn ohne deutung/Erklärung und Theorieansatz, kein strukturiertes erklärtes handeln.
    Als Profi muss da aber schon etwas mehr sitzen als eine Perspektive, was den ganzen Bereich des Hundetrainings in den meisten Fällen eher zu einer Semiprofession macht, denn zu einer echten Profession.

    Um das Zusammenspiel von Mensch und Hund wirklich optimal beurteilen zu können braucht es etwas MEHR Kenntnis vom Menschen als bloss die Meinung "mit Menschen umgehen kann doch jeder". Attributionsfehler sei Dank kommt es immer wieder gerne zu Zuschreibungen die nicht gerechtfertigt sind denn JEDE Objektivität ist Subjektiv. Wer das nicht weiß kann schonmal nicht der profigste Profi sein wenn es um den Bereich einer erziehenden/therapierenden Handlunsgwissenschaft geht.
    Aber nach meiner Studie werden wir ja sehen ob ich mit meiner Hypothese richtig liege oder ob ich absolut falsch liege...

    Und JEDE beobachtung der Trainerin ist Subjektiv entstanden und rekrutiert aus dem zusammengestellt was sie geprägt hat, was sie ausmacht, was sie denkt und was sie weiß...
    Da hier aber keinerlei Grund dafür gegeben wurde das sie sich selbst und ihre Denk und Handlungsstrukturen besonders gut refelktiert, denke ich mal das dort mehr subjektivität in der Suppe rumschwimmt als sonstwas.

    Kausalitäten prägen eben unser aller Sehen, Denken, Handeln. der Mensch ist nicht nur ein Gewohnheitstier, er ist auch noch Faul und verfolgt lieber alte Denk und Handlungsmuster als sich um Neue zu bemühen...

    Nina

  • Zitat

    Na dann...

    Mehr fällt mir dazu auch nicht ein ;)

    Verfolge diesen thread jetzt schon wieviele Seiten lang? Und irgendwie weiß ich überhaupt nicht, worum es eigentlich geht. Methodik? Hundeerziehung? Problembewältigung? Braucht man einen Trainer oder nicht? Braucht man diese Trainerin? Stehe auf dem Schlauch...
    Nun hab ich nicht all Deine threads verfolgt, Cosmix, vielleicht liegt es daran. Erklär doch bitte nochmal, mit welcher Fragestellung Du die Trainerin überhaupt bei Dir hattest? Wie alt ist Dein Hund und wo war Dein Problem? Dann könnte man sich eher ein Bild davon machen, ob die Herangehensweise der Trainerin sinnvoll ist - und was man vielleicht selbst übernehmen könnte.
    Oder ist dies eher so ein Insideraustausch?

    Liebe Grüße
    Kirsten

  • Huhu Cosmix!

    Ich finde die Trainerin hat sich gut angehört :)
    Du wirst schon selber wissen was du aus dem Gespräch umsetzen willst und was nicht :gut:


    Manchmal wünschte ich, Milo würde auch auf ein Kackkommando warten *hust* Dann müsst ich nicht immer mit hochroter Birne an der Fußgängerampel in Blitzgeschwindigkeit Kot aufsammeln ehe sie wieder umschält :ops:

  • Bumblebee :
    bzw. Inhaberin einer kleiner privaten Hundeschule
    war nur bei mir weil ich ein sog.Erstgespräch mitmachen muss
    um überhaupt in ihre Kurse aufgenommen zu werden.
    Wegen Problemen war sie gar nicht da.
    da es günstiger ist und besser passt(Humpeln) bot sich der Hausbesuch an.
    Und sie hat ihren Fragebogen ausgefüllt zur kompletten Vorgschichte (Anamnese) und das was mir grade so eingefallen ist
    konnte ich halt ansprechen oder was ich wissen wollte.
    Wie, dass das Abrufen nicht gut klappt , wegen meiner Bleib-Übung, und
    Scoobys Verhalten bei besuch(bot sich halt an logischerweise)

    im weiteren Besuchsverlauf konnte sie uns dann im Umgang miteinander live des Öfteren zuschauen und beobachten .

    Jetzt habe ich theoretisch die Grundvoraussetzung erfüllt um den Basiskurs oder ggf. dummytraining kurs einsteigen zu dürfen.


    EDIT:
    Für dies interessiert, mir ist sicherlich etwas entfallen in meinem Bericht weils einfach too muc war gestern zum konkret merken.
    Aber mir ist eingefallen z.Bsp. dass die Begründung für das Abrufen war:
    Was machst du denn wenn eine Gefahr oder Hauptstrasse in der Nähe ist
    da kannste nicht entgegengesetzt fortlaufen dann..
    Und da ihre Einstellung ist:
    Jeder hund sollte mal ohne leine laufen dürfen manchmal-
    dann muss der gehorsam sitzen und der Hund zuverlässig IMMER kommen!
    Daher "dem Arsch Kirmes machen"- Variante.
    Ausserdem hat sie mir berichtet, dass sie mit diesen methoden
    bisher sehr erfolgreich war...

    Dann hat sie mir noch einiges erzählt zum Thema:
    "Hunde spielen nie,sie machen immer etwas miteinender aus!"

    ok, und sie hat mich gelobt im Umgang mit scooby, mein Timing wäre sehr gut und passend und schön, dass ich auch sog.Kommandos freudig ausspreche und eigentlich immer verbal lobe.

    Manchmal sollte ich nicht zuviel loben, aber das hab ich mir schonmal gedacht auf dauer.

    Auch soll ich nach Möglichkeit immer
    eine Alternativhandlung anbieten und einleiten
    bei unerünschtem Verhalten.

    Da bemühe ich mich schon sehr, aber Kleinigkeiten bemerkt man selber nicht wie ich nun erkennen musste. ..
    Und was ich auf jeden fall beherzigen werde ihre Korrektur die ich zu Beginn erwähnt hatte:
    Ich soll un muss mehr auf Signale des
    Hundes achten, wenn er mich beschwichtigt.
    Aber daran habe ich mich auch heute freudigerweise bereits oft erinnert.
    Und das kann ja uch nicht verkehrt sein.
    Ich denke grade sowas hat doch mit Respekt zu tun und ist löblich.

  • Ach so. Na, dafür war sie aber sehr, sehr gründlich. Das find ich schon mal gut. Okay zugegeben, einiges davon würd mir schon zu denken geben - aber da sie ja selbst sagt, Du musst nicht alles annehmen, hört sich das doch insgesamt nach einer Empfehlung für ihre HuSchu an!

    Gib doch bitte wirklich mal Bescheid, was aus dem Abruf-Training geworden ist. Genau diese Frage stelle ich mir nämlich auch immer. Das muss doch auch sitzen, wenn Gefahr im Verzug oder - bitteschön - mal auch einfach Eile geboten ist. Dann kann man ja nicht erst lange den Hampelmann machen.
    Scherbenstern, bevor Du jetzt wieder an die Decke gehst: Ich rede vom Lernen, diese Jederzeit-Abrufbarkeit ist natürlich das Endziel.
    Wie gesagt, ich trau mich nicht Recht an die beschriebene Methode ran. Aber wenn Du das dann unter Anleitung machst, gib doch die Erfahrung mal weiter, Cosmix.

    Viele Grüße
    Kirsten

  • Das mache ich,
    momentan siehts jedoch eh so aus,
    dass wir so "brisante Abrufreaktionen" eh nicht haben.
    (weil er ja leider humpelt und ich ihn l
    sowieso lieber nicht rufe in heikelster Lage,
    meist enterne ich mich ohne Worte und dann kommt
    er aus freien stücken nachgelaufen...)

    Werde vorerst wenn es wieder geht eine abgwandelte Variante
    der aktuellen "mich zum interessanten Clown machen" anwenden
    und auch mal ein "Such mich" als Belohnung einbinden in die Arie.

    Denn egal wie tief er schläft oder was er kaut
    wenn ich das in einem bestimmten Ton trällere kommt er immer echt megaschnell angelaufen und suchen liebt er abgöttisch!

    dafür lässte er sogar den Ziemer links liegen
    und vielleicht ist sowas ja noch eine gute Idee.

    Mal sehen, sollte sich jedoch die passende situation dennoch mal ergeben
    wo es sich irgendwomit anbietet ihn im Kopf zu mir zurück zu holen werde ich sehen ob und wie ichs mache.


    wir haben eine Katzenangel, die mag er sehr gern, aber wenn ich auch noc dieses teil mitschleppe.
    Passt definitiv nicht meinen Rucksack.Bin nur noch mit rucksack unterwegs mit ihm wegen den spielis, Lecker etc...

    Sehe eh NIE irgendjemanden der sich auch nur annähernd so zum Hampelmann macht wie ich.
    Ich höre die leute schon sagen:
    "Oh, da kommt die irre Blonde wieder mit dem schwarzen hund. . ."

    Ich weiss es sollte mir egal sein aber da hat sich schon viel geändert und irgendwie lohnt es sich auch. Aber manchmal kommen krasse Rückschläge und ich könnte echt heulen...

  • Hab jetzt alles gelesen und mich teilweise echt gefragt wo wir leben.

    Da macht sich jemand Gedanken um seinen Hund und die bestmögliche HuSchu, läßt für teuer Geld eine Trainerin ins Haus kommen um an ihren Kursen teilnehmen zu können, und dann kommt sowas

    Zitat

    Was erwartest du von Scooby? Hallooo, es geht nicht um DICH! Sondern um den Hund!
    Meiner Meinung nach werden hier mal wieder die menschlichen Wünsche über die Wünsche und Bedrüfnisse des Hundes gestellt...

    da kann ich nur sagen
    aber sicher gehen meine Wünsche und Bedürfnisse vor.
    Das sieht man schon alleine daran das ich mir den Hund gekauft habe, damit erfülle ich nämlich einzig und allein meine Wünsche/Bedürfnisse.

    Ich habe ganz klar das Bedürfnis mit Hunden zu leben.
    Ein Hund, der lebt wie er möchte, passt aber sicherlich nicht in die Gemeinschaft der er nun mal ausgesetzt ist.
    Ich will keinen mich ständig bedrängelnden Hund neben meiner Couch, also bringe ich ihm bei das das unerwünscht ist.
    Was ist daran falsch??
    Wenn ich meine Hund rufe tue ich das weil ich, aus welchem Grund auch immer, möchte das er kommt, also hat er auch zu kommen.
    Meist zu seiner eigenen Sicherheit oder evtl. weil ich zur arbeit muß, und auch dann geht es um seine Sicherheit weil ich keine arbeit = er kein Futter.

    Wenn es im Zusammenleben mit Hunden nur um die Wünsche und Bedürfnisse der Hunde ginge mag ich mir kaum vorstellen was auf unseren Straßen so los wäre.
    Oder wäre es OK wenn jeder Jagdhund seinem Bedürfnis oder "Wunsch" zu jagen jederzeit nachgehen kann??
    Jeder Windhund jederzeit seinem Wunsch zu rennen immer dann nachkommen könnte wenn es ihm gefällt??
    Egal wer, wo, wie mit Hunden lebt, sie können, genauso wenig wie wir, immer das machen was sie möchten sondern müssen sich, genau wie wir, anpassen.

    Die Mittel allerdings mit denen ich dem Hund seine Wünsche beschneide, die variieren stark, aber da konnte ich bei dem Anfangspost auch nicht sooo viel erkennen das sooo schrecklich ist.
    Mal abgesehen von dem "Kacken auf Befehl" das ich nicht als diskussionswürdig ansehe, fand ich nur die Methode mit dem "auf den Hund zustampfen wenn er nicht kommt" nicht so toll, das kann bei dem einen oder anderen Hund böse in die Hose gehen, würd ich nicht probieren.
    Allerdings sehe ich auch keinen Unterschied im Werfen eine Gassitütenrolle und im Werfen einer Leine.
    Beides landet in Hundenähe und soll seine Aufmerksamkeit umlenken, also was ich da schmeiße ist doch letztlich egal, so ich mich denn fürs Sachen duch die Gegend werfen entscheide.

    cosmix
    ich finds toll das Du Dir so viele Gedanken machst und weder Kosten noch Mühen scheust obwohl Du anscheinend nicht wirklich ein Problem mit Deinem Hund hast sondern einfach nur ein gutes zusammenleben auf Dauer willst.
    Such Dir das raus das am besten zu Dir und Deinem Hund passt und überlies alles andere.
    Du lebst mit Deinem Hund und nur Du bist dafür verantwortlich das es Euch gut geht.
    Bisher scheint das gut zu funktionieren.

    LG
    Quendolina

    Zitat

    suchen liebt er abgöttisch!


    hast Du schonmal daran gedacht mit ihm Fährtenarbeit zu machen??
    Lastet die Hunde wunderbar aus und unterstreicht die Verbindung Hund/Halter.

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