ANZEIGE

Beiträge von Bumblebee

    Hallo Du Arme,
    das macht er schon seit 4 Monaten. Ups. Zeit, das schleunigst zu unterbinden. Da Du ja nun schon alles mögliche ausprobiert hast:
    Ich würde ihn an einem Spielzeug rammeln lassen, sonst an nichts und niemandem!
    Ich weiß nicht, wie ihr sonst miteinander umgeht. Diese Dominanzgeschichte - so überstrapaziert - will mir in diesem Zusammenhang nicht einleuchten. Auch vermag ich aufgrund Deiner Schilderung nicht zu beurteilen, ob es sich evtl. um eine Übersprungshandlung handelt. Sicher ist nur: Es ist verdammt respektlos Dir und anderen Menschen gegenüber. ZUmal er mittlerweile wissen müsste, dass dieses Verhalten unerwünscht ist.
    Also: Ganz konkret:
    Wann immer er anfängt an Dir, einem Möbelstück oder gar an anderen Menschen zu rammeln, schon wenn er diese Haltung einnimmt, würde ich ihn kommentarlos - wahlweise mit einem scharfen "Nein" aus dem Raum befördern. Nach fünf Minuten darf er wieder reinkommen. Geht es dann wieder los, wieder raus, bis ers kapiert hat.
    Das mit dem Auf den Rückenlegen würd ich lassen. Das ist so eine veraltete Methode, die nur sehr, sehr selten angebracht ist und dann auch nur unter wirklich kompetenter Anleitung ausgeführt werden sollte. Und damit meine ich keine alten Komisstrainer, die das serienweise tun.
    Entscheidend ist, denke ich, wie meist, die Konsequenz, mit der Du das "Nein" durchsetzt. Immer sofort raus. Wenn er das draußen versuchen sollte, ihn reinbringen, Du bleibst draußen.


    Viel Erfolg!


    LG
    KIrsten

    Ich würde von allen HSH und Jagdhunden dringend abraten. HSH aus den schon genannten Gründen und DAlmi und andere JÄger kannst Du nur mit seeeehhhhr viel zeitaufwändiger Erziehung mit auf Ausritte nehmen. Und die braucht es schon, wenn Du nicht Gassi gehen willst. Berner Senn nur ohne VDH-Preise (weil da nur die schweren prämiert werden). Sie sind für Ausritte eigentlich auch nicht geeignet, dafür allerdings als Hofhunde. Ich tendiere auch zum Schäferhund der DDR-Linie (ganz wichtig, wenn aus dem TH: achte darauf, dass sie vorne nicht schwerer /breiter sind als hinten, sonst gibts Hüft/Gelenkprobleme). Ein Schäfermix, etwas feingliedriger und leichter wäre ideal. MIschlinge sind ohnehin oft robuster und genügsamer. Und wer am PFerd laufen will, darf nicht zu schwer sein.
    Ich denke, Dein Ansatz beim TS eher nach Charaktereigenschaften als nach Rassezugehörigkeit zu fragen, ist schon sehr gut.


    Ich wünsche viel ERfolg!


    LG
    Kirsten

    Hallo,


    ich denke, das kann man so pauschal nicht sagen. Kommt auf ihre Kondition an. Aber ihr habt ja sicher schon geübt, oder?


    Sonst müsst ihr das unbedingt tun, weil es sein kann, dass es andernfalls erstmal gar nicht klappt. Womöglich bellt sie wie wild oder läuft euch immer direkt vors Rad.


    Aber wenn sie zuhause schon mal ein, zwei km mitgelaufen ist, sind 2,5 km und nach einer Pause wieder zurück sicher nicht zuviel. Ihr müsst ja nicht rasen - obwohl: Shelties sind ja ganz schön schnell ;)


    LG
    Kirsten

    Noch mal kurz zur sachlichen Info: Bei den Herstellerangaben zur FUttermenge geht es beim Welpenfutter immer um das erwartete Endgewicht. Bei Royal Canin müsstest Du um und bei 90 g am Tag füttern, 70 reichen sicher auch, 50 sind zu wenig! (ich habs damals auch gefüttert, weil sies gewohnt war und sie hat keinerlei Mangel, ganz sicher :smile: ) Daher kann ich mich auch noch ungefähr an die Futtermengen erinnern.
    Du kannst mal versuchen etwas Hüttenkäse oder Leberwurst drunterzumischen, das ist verträglicher als gleich auf Nassfutter umzustellen und schmeckt so lecker, dass sie sicher mehr frisst - sonst hat sie doch was, das die TÄ noch nicht entdeckt hat.
    Übrigens ist RC relativ teuer für das, was es leistet, aber es ist auch kein schlechtes Futter. Und wenn ihr eh schon Probleme habt, bleib um Gottes willen erstmal dabei. Pepp es auf, aber fang nicht auch noch an zu experimentieren. Ein 8 Wochen alter Magen verträgt noch keine rigorose Futterumstellung.
    An ausreichend Wasser denkst Du sicher selbst, oder? TroFu macht durstig!
    Wenn Du also Nassfutter füttern willst, dann langsam Löffel für Löffel wechseln, sonst bekommt sie auch noch Durchfall.


    LG und Gute Nacht

    Zitat von "Lolli-Keks"

    Bist Du mit der Kleinen denn schon mal beim Arzt gewesen.
    Ich würde auf alle Fälle mal ausschließen lassen, dass sie einen "gesundheitlichen Grund zum Weinen" hat.


    Ehrlich gesagt, frag ich mich hier manchmal, ob ihr überhaupt lest, bevor ihr antwortet :???: Sie hat doch schon im ersten post geschrieben, dass der TA sagt, alles okay.


    Allerdings: Inhaltlich geb ich Lolli-Keks Recht: Ich würde nochmal hingehen oder zu einem anderen TA. Da die KLeine schon den ganzen Morgen geweint hat, bevor ihr kamt, um sie abzuholen, denke ich: Da stimmt was nicht. Hat dieser Vermehrer sie womöglich - 8 Wochen ist ja ein sehr, sehr frühes Abgabedatum für kleine Hunderassen - zu abrupt von der Muttermilch abgesetzt? Vielleicht sowas in der Art? Ich würde auf jeden Fall noch mal zum Arzt mit ihr.


    LG

    Ich würd so Matten mit Löchern nehmen. So dass Luft rankommt evtl. mit reingeschlepptes oder gewehtes Wasser abfließen kann. Im Tierbedarf (gut sortiert, ich kenns für Pferde) gibt es auch extra rutsch- und schimmelfeste Unterlagen, sind aber sehr teuer. Ich denke, da tut es auch was aus dem Baumarkt. Kann man ja im Zweifel dann auch alle paar Jahre mal austauschen.


    LG


    Kirsten


    Das kann ich absolut unterstreichen. Nur: Von draußen schlafen war hier nie die Rede. Auch ich habe bei den genannten Rassen eher an die Tage gedacht. Drinnen schlafen sie gern im kühlsten Raum - wie dem Schlafzimmer ;) Und jeder, der sich für den Garten ausgesprochen hat, hat ausdrücklich bestätigt, dass sich trotzdem adäquat beschäftigt wird. In einigen Fällen ist der Garten deshalb wirklich nicht nötig - in anderen aber eben doch. Aber das hatten wir alles schon. :smile:


    LG
    Kirsten

    Zitat von "Micki..."

    Zu 1: Du warst doch diejenige die "Rassen" aufzählte die einen Garten benötigen, von mir kam das nicht.


    Deshalb ist aber der Garten noch nicht per se rassebedingt :D



    Zitat

    Und DAS habe ich nie getan, nicht in einem Satz.


    Und wie nennst Du das dann, wenn Du einen (meinen) post pauschal mit "Quatsch" und "Was für ein Blödsinn" bezeichnest?


    Ich bin immer noch komplett anderer Meinung als Du, werde mich jetzt aber nicht mehr weiter streiten und auf die anderen Punkte eingehen. Da lassen wir eben zwei Meinungen nebeneinander stehen. Kann sich ja jeder seine eigene dazu bilden. :smile:

    Zitat von "Micki..."

    Ein Garten ist nicht rassebedingt. Was ein Quatsch. Was will ein Laufhund Husky denn mit einem eingezäuntem Garten? Laufen? Blödsinn. Auch ein Kuvasz (oder zs, verwechsel das immer) benötigt keinen Garten um ein glücklicher Hund zu sein. Es ging hier um das Glücklichsein. Wird ein Hund artgerecht gehalten und adäquat beschäftigt benötigt er keinen Garten um glücklich zu sein. Sicher hat es was schönes und bequemes, man lümmelt sich gerne mal mit Hund in den Garten (habe die Möglichkeit ja derzeit auch und es ist angenehm). Aber mein Hund ist durch diesen Garten nicht aufgeblüht. Er ist wie vorher.


    Selber Blödsinn! Soviel davon hab ich lange nicht mehr gelesen!
    1. "Der Garten ist nicht rassebedingt" - ohne Worte
    2. Natürlich geht es nicht darum, dass die Laufhunde im Garten ihr Laufpensum erfüllen sollen :headbash: . Aber der Kvasc und der Husky sind beides Hunde, die sich im Herbst und Winter in beheizten Wohnräumen nicht wohl fühlen. Genau wie der Bobtail, der langhaarige Schäferhund und, wie oben erwähnt, andere nordische Rassen, und solche aus den östlichen Hochebenen.
    3. Manchmal ist ein Grundstück für eine "artgerechte Haltung und adäquate 'Beschäftigung"eben doch nötig. Wenn es sich nämlich um Hof- und Schutzhunde handelt, wie den Berner Senn, den Berhardiner oder auch einige Schäferhundrassen, die seit Generationen gezüchtet wurden, um Höfe zu bewachen. Die kannst Du nicht mit Agy, Obi und einer 2-Zi.-Whg. auslasten. Anders als, da geb ich vielen meiner Vorrednerinnen Recht, bei Hütehunden.
    4. Bei, wie auch schon gesagt, sehr jungen und sehr alten und/oder schmerzgeplagten Hunden ist ein Garten nicht nur für den Halter bequem.


    Natürlich ist er für alle anderen Fälle nicht Bedingung. Aber von vornherein zu unterstellen, dass Gartenbesitzer automatisch sonst nichts mit ihren Hunden zu machen, ist doch nun auch nicht der Weisheit letzter Schluss.


    Aber was red ich, eigentlich ist alles gesagt. Auch wenn manche andere Meinungen eben lieber kurzerhand abqulifizieren, als mal über den Tellerrand zu gucken.

ANZEIGE