Besuch der Hundetrainerin ( mein Bericht )
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Hausbesuch der Hundetrainerin
So, hier nun mein kleiner Bericht wie es in etwa abgelaufen ist.
Bitte nicht auf Satzbau, Grammatik etc achten

Verblüffend war zunächst,
scooby ist nicht an der Trainerin
hochgesprungen wi er es be fast jedem sonst zu pflegen tut.
Ausserdem ist er sogar wie geplant
beim Klingeln in seinem Körbchen geblieben, so dass ich die Dame in Ruhe
alleine empfangen konnte an der Türe.
Ich bin froh, dass er nicht zwischen den Beinen rumgewuselt ist wie manchmal.
Das ist echt nervig er drängt sich förmlich zwischen jeden konnte man ne zeitlang sagen.Lediglich leicht mit den Vorderpfötchen vom Boden abgehoben
ist er beim begrüßen (als er dann durfte ),aber das stört mich nicht
im Geringsten im Gegensatz zu den Mundwinkelküßchen von sonst manchmal
Es könnte auch an der humpelei liegen wobei er daran nie gedacht hat beim Anspringen bislang.ja, dann war es etwas anstrengend kurzzeitig ihn aus dem Fußraum raus zu halten und er wollte
nicht direkt auf seinen Platz oder in seinen bereich zurück gehen.
Kam immmer aufdringlich angewedelt und hat mit sich selbst gespielt und geknurrt zeitweilig.
Da hatte die frau direkt etwas zu beobachten und mir mitgteilt was ich machen kann und meine
Fragen alle beantwortet soweit die Zeit es zugelassen hat und ihr Anamnesebogen.
Sie hat ihren Fragebogen ausgefüllt und gleich erwähnt alles was mir einfallen würde könnte
ich jederzeit zwischendurch fragen wenns grad im kopf ist.
Das habe ich auch getan.Scooby fing kurz an zu bellen als er sieh das erste Mal erblickte bis er
dann bei ihr war und sich feucht über ihre ankunft freute.Das muss nicht unbedingt Unsicherheit sein meinte sie.
aufregung oder einfach das gespür dafür, dass etwas anders ist als sonst önnten der auslöser sein.
auf sie machte er einen freundlichen, offenen verspielten Eindruck.
Wie Junghunde so sind nunmal..
Ihr Bogen beinhaltete unter anderem Fragen
über scooby s Herkunft, seit wann er im Haushalt ist.
Was ich als problematisch ansehe usw...
Wie er sich zuhause benimmt und wie er sich draussen benimmt fand sie interessant und wurde alles notiert.Grundlegende Ansichten von ihr waren z.Bsp :
Ein hund ist kein gourmet er frisst was er kriegt!
Futter sollte nicht immer rumstehen und er sollte nicht immer hinter
einem herlaufen (klettig kontrollierend)
Ich soll (in den meisten Fällen) entscheiden wann gespielt, gekuschelt,gegessen
oder irgendwas Anderesgemacht wird usw. . .
Könnte man als Hausregeln zusammenfassen meiner Meinung nach
(Alles aber Dinge die eh geregelt sind bei uns)Sie hat gefragt wie der Tag abläuft wie er beschäftigt wird,
wer sich wie kümmert, was er kenntusw.
Sie findet den futterbeutel (predummy) schonmal sehr gut,
auch mein "BLickkontakttraining" bzw. sich immer erst Bestätigung/Erlaubnis holen vorm fressen,
zum Artgenossen hin, irgendwas hinterjagen etc...Nachgefragt ob wir nicht nur einfach den dummy o. Ä. werfen und er hinterherkann wie er will
hat sie auch logischerweise, sogar ganz detailliert und gezielt -
und mir den ratschlag gegeben ihn nur noch aus der Hand zu füttern.Oft werfe ich mit einem speziellen Geräusch Bröckchen auf den boden und er solls kriegen.
Also von mir weg als spass-Belohnung .
Sie würde das ganz lassen weil sie meinte gesehen zu haben wenn ich ihn rufen und so dafür belohne
kommt er nicht mehr ganz bis zu mir sondern erwartet schon "Geworfenes"...Muss dazu sagen,
mein Lebensgefährte sagt manchmal ich sei "schlimm" wenn ich bevor der Hund aus dem dummy
(den er ja erst apportieren darf wenn ichs ihm erlaube)
erst fressen darf nachdem er wieder Blickkontakt und Erlaubnis verlangt hat zuvor.Leider lase ich mich zu schnell verunsichern bei sowas was hundi auch bemerkt und ggf. ausnutzt.
Sie meinte allerdings auch das wäre gut,
ich soll das machen wenn ich es gut finde und mich nicht beeinflussen lassen.
Einer ihrer hunde dürfe nur kacken wenn sie es erlaubt weil er so drauf ist dass er es braucht.
Der andere hund nicht, aber einer müsse ganz klein gehalten werden.Scooby neigt auch schnell dazu die ganze hand zu nehmen wenn man ihm einen finger reicht hat sie mir zum Ende des besuchs hin mitgeteilt,
aber nicht böse oder so, halt einfach nur pubertierend -kindisch und ansonsten sei er ein toller aufgeweckter hund
der bereit ist und nur wartet zu lernen und klare grenzen definitiv sehr dringend braucht.ich habe schon gute ansätze müsse aber deutlicher und durchsichtiger weitermachen und konsequenter sein.
Und ich dachte schon immer ich sei sehr konsequent, krasse Sache aber gut zu wissen.
Scooby ist sehr aufgeschlossen und freundlich,
wenn auch sehr aufrdinglich/ rüpelig aber wenn ich mich richtig verhalte wird das ein super Gefährte !
So wie sie ihn beschrieben hat gleicht er einem Kleinkind das jede Ansage hinterfragt und diskutieren will.
Es gibt aber nichts zu diskutieren .
(Ich rede zuviel ...)Ich muss zeigen, das ich alles regle und er absolut von mir abhänig
ist bzw. dass ich überlebenswichtig bin.(Ressourcenkontrolle)Weiterhin üben wann er im korb zu bleiben hat stück für stück auf meinen wunsch sowie sein extrem forderndes verhalten nicht bestätigen...
Da Scooby nicht unterm Wohnzimmertisch umherfleuchen darf und in seinem
Bereich bleiben sollte hatte sie Einiges zu sehen wie wir miteinander umgehen...
Sehr wertvoll Folgendes:
Er sollte im Korb Platz machen weil er mit seinem KauHuf
(den er anfangs für brav liegen bekommen hat...)
immer wieder aufdringlich anstolziert kam zu Couch und
Tisch und ihn in meinen Schoss gelegt hat.Er ging direkt ins Körbchen jedoch blieb er dort im Sitz und schaute mich doof an.
Sie meinte er hinterfragt alles a la "muss ich nun echt platz machen ?"
Da bin ich auf ihn zu und habe ihm frontal
mitm finger platz runter gezeigt auf den boden unser Sichtzeichen dafür halt,
daraufhin hat er mich offensichtlich beschwichtigt
ABER ich habe keinen Druck aus der Situation genommen mit meiner Körpersprache.
Auf sowas sollte ich doch sofort reagieren indem mich wieder freundlicher verhalte
und ihn freudig motivierend zum Platz anhalten.
Also ihm auch zeigen es ist angekommen dass du verstanden ...
Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
Auch habe ich wenn er "Verbotenes" kurz angetestet hat am (Tower scharren)
ihn immer aufgefordert seinen huf lieber zu nehmen und ihn gelobt.
Ich soll es nicht unterstützen, dass er denkt sei seins, sollte andere Alternativhandlung anbieten.
Weil er so rumsolziert mit dem huf würde sie ihm den huf wenn nur im
korb erlauben und nirgends anders für die Besuchersituation.Also eine "festgelegte" Methode war jedenfalls unterm Strich nicht erkennbar.
Oft hat die nette Dame es vom Hund abhägig gemacht wie man reagieren sollte
oder sich verhalten könnte .
Einiges kam mir bekannt vor von Anton Fichtlmeier,
was mir persönlich auch gut zugesagt hat.
(Heranrufen, Binärsystem, usw.)
Andere Dinge waren glaube ich a la Martin Rütter
und vieles was ich nicht einordnen konnte aber
trotzdem immer irgendwie nachvollziehbar -logisch klang.Das alleine bleiben sollen wir wie bekannt in kleinen
schritten üben immer bis dahin wo er noch entspannt ist reinkommen ohne lob und ohne Schema immer wieder üben...Was mir mal wieder neu ist, die heikle Sache mit dem Abrufen!

Sie fragte was ich mache wenn er nicht kommt weil ich berichtet habe das Abrufen aus dem spiel
üben wir noch bzw. bei extremster Ablenkung.
(Das klappt nicht immer zuverlässig nämlich )
ich sagte ich entferne mich oder verstecke mich und manchmal sucht er mich und asst danach viel besser auf.
Tja, sie meinteich sollte ihm unmissverständlich zeigen, dass er IMMER kurz zu kommen hat egal WER oder WAS mit ihm spielt.
ansonsten hat der Arsch Kirmes meinte sie.
Sie will keinem hund wehtun aber ich müsste dann wenn er nicht hinkommt
hinstampfen und ihn anraunzen bzw. ihm zeigen dass es so nicht geht.
Die Leine z.Bsp. neben ihn werfen und verbal brummig unterstützen.
Je nach Gemüt des Hundes eine angemessene Reaktion herausfinden.Ich meinte bisher allerdings:
Ich müßte mich dann NOCh interessanter machen
wenn er nicht abrufbar ist oder die Situation war zu schwer noch-
Dachte bislang man soll nicht so "maßregeln"...sondern bessere Spielis oder ideen-lecker besorgen und kreativer sein
um gegen andere Hundis anzukommen...wobei ich mich schon echt zum affen gemacht habe sogar gebuddelt mit unserer
ihm vertrauten spaßigen Buddelaufforderung (weil er es abgöttisch liebt)
habe ich einige male im boden und dabei sein Spieli gefunden und war voll Erde und Lehm ...Ansonsten gabs bisher gabs immer sein Lieblingsspiel z.Bsp. zergeln
oder Beutespielchen mit lecker oder suchspiele wenn er abrufbar war.
Und verbale party mit rumrennen usw...
Das so wäre nicht nötig unbedingt sagte die gute dame-
Ich sollte ihn mit Futter belohnen nur mit einem stück aber aus der hand-
und er soll jetzt nur noch draussen futter in der form bekommen für Herankommen o.Ä.
damit er draussen besser achtet ...
Klar könne ich auch mal spielen aber sie würde es nicht so gestalten wie ich bisher...
Sei ja alles mein ding was ich von ihr übernehme zumindest müsse hundi merken er hat IMMER ZU KOMMEN WENN ICH RUFE !Erarbeiten tun wir uns ja alles bislang allerdings auch viel drinnen mit dummy und suchspiele clicker usw...
Wenn er kommt klar lob und futter und sofort wieder laufen schicken...
Aber nicht wegrennen oder gehen wenn er nicht kommt denn hundi denkt dann ach die frut sich sowieso wenn ich später komme auch wieder...
Sehen wollte sie mein rufen n der wohnung auch und ebenfalls mein tabuwort schluss..
Ich muss klarer und deutlicher werden und wissen was ich will.
Auch draussen erwarte ich wenn er denn zu hunden hin darf vorher sitz oder platz und warte
auf blickkontakt meist kommt der rasch aber selten eben gar nicht
ann komm ich mir schnell blöd vor weil ich neben hundi hocke den hh gegenüber bitte zu warten bis mein hund los darf usw...
Und er schaut mich womöglich nicht an dann breche ich oft ab oder verlang nur was anderes bevor er hin darf.
Sie meinte ich soll immer blickkontakt verlangen das ist gut und egal was andere tun oder sagen ich soll mein ding durchziehen...
Recht hat si da ich hb immer schnell probs wenn fremde überall rumstehen und wir mittendrin voller Brisan...Scooby sei scon etwas "frech" , testet sich alt aus und seine Umwelt und kein Sensibelchen.
Etwas der Rotzlöffel aber ganz liebenswert und ein toller hund.
er ha sie auf der couch bedrängt und sie hat erst leise nein dann lauter und wegschieben versucht damit er es sein läasst.
das törnte ihn nur an und er bagann ein wildes spiel.
daraufhin hat sie ihre Mappe laut zusammengeknallt neben ihm und er hat sich sofort zusammengerissen
dann gab es lob und im weiteren Gesprächsverlauf
reichte es aus wenn sie ihm bestimmt und deutlich nein gesagt ha damit er sie nicht mehr bedrängt hat.
Wohlbemerkt mein freund hat damit bis heute probleme weil ers nie schafft ihn ordentlich aus dem "Couch-Fussraum" wegzukriegen...Sie hat mich an meine konsequenz erinnert und mir gesagt ich soll nicht platz oder sitz bleib sondern nur
bleib generell verlangen,also dass er an seinem platz bleibt halt.wie sei egal.Generell draussen soll man keinen Leinenkontakt zulassen und bestimmen wos langgeht
es geht dem hund besser wenn er weiss was sache ist und mir auch.
Wenn er mich arg beschäftigt und nach längerem gassi trotz aufforderung
nicht im korb bleibt sondern rein raus und mich in bewegung hält soll ich ruhig mal kurz anbinden notfalls
und ignorieren immer in kleinen zeiten das dort bleiben übenDas waren gut anderthalb Stunden Erstgespräch
und hundi hat sich zum schluß mit seinem Kauhuf artig abgelegt und ist eingeschlafen.
Es hat 45 euro plus km- Pauschale insgesamt
49,90 Euro gekostet und einen interessanten Eindruck hinterlassen
Ob ich das Ganze annehme bleibt mir überlassen und ich soll
es erstmal sacken lassen und mir überlegen ob ich damit übereinstimmen kann. . .Bestimmt etwas vergessen aber immerhin habe ich schon sehr sehr
viel geschrieben*lach*
Bin gespannt was euch dazu einfällt. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Hallo,
puh, das ist ja mal viel Lesestoff auf einmal...okay, war auch ne Menge Input für Dich in den 1 1/2 Stunden.
Also so grundsätzlich find ich das alles schlüssig. Ob ich meinen Hund (in dem Fall Deinen) im Abruftraining SOOOO maßregeln würde, würde ich mir überlegen. Mußt Du von Deinem Wuff abhängig machen. Allgemein gilt schon RUFEN = KOMMEN. Je öfter Du ihn rufst und er NICHT kommt, desto mehr festigt sich das, weil Hundi ja merkt, daß er auf Dein Rufen jetzt nicht unbedingt hören muß. Ist er tatsächlich so hartnäckig, daß er auf Dein Verstecken oder Entfernen auch nur zögerlich reagiert, würde ich es lassen. Kommt er nicht, hol ihn ab. Aber nicht bedrohlich. Würde hingehen, ihn kommentarlos anleinen und mitnehmen. Besser noch mit der Schleppleine trainieren, dann kannst Du Dein "HIER" (oder was auch immer) auch durchsetzen.
Den Rest fand ich eigentlich gut. Ist schon toll, wenn man mal so eine Einschätzung von außen hat, die emotionslos und neutral ist.
Laß das erst mal auf Dich wirken und dann schau, was Du für Dich umsetzen magst. Vielleicht vereinbarst Du ja noch ne weitere Stunde, um praktisch mit ihr zu arbeiten. Den Preis für das Erstgespräch find ich übrigens mehr als okay. Das war's bestimmt wert.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Mein lieber Schwan ... was soll aus Deinem Hund werden? Eine Maschine?
Ich persönlich finde das völlig überdosiert. -
ich kann mich tamee nur anschließen.. gibts ja wohl nicht...
aber du hast dich von der ja ganz schön einlullen lassen, wenn ich mir überlege worüber wir vorher so gesprochen ahben...
Was erwartest du von Scooby? Hallooo, es geht nicht um DICH! Sondern um den Hund!
Meiner Meinung nach werden hier mal wieder die menschlichen Wünsche über die Wünsche und Bedrüfnisse des Hundes gestellt...Keine eingefahrene methode erkennbar? Würde ich aber doch sagen. Eingefahrene meinung und die Methoden vielfalt ist angepasst an die Sachen dies so gibt, aber weder orientiert an den Grundbedürfnissen des Hundes und seiner Lebenswelt, sondern mehr an dem was Mensch so will.
Ähm, mir kommt es so vor als solle hier ne maschine ausgebildet werden und kein selbst denkender, fühlender, agierender Hund!
Und das nem Tier nur erlaubt wird zu KOTEN (ein absolutes grundbedürfnis) Wann mensch es will halte ich für "hdhjflflvh*graaahh* Und das nur weil sie meint: "Es müsse so!" Sorry das ist hochgradig subjektiv und absolut unprofesisonell!
Zugeschrieben, aufgesetzt...entsetze grüße,
Nina -
Ich finde grundsätzlich eine "zu gut erzogenen" Hund besser als einen, der unerzogen ist und immer im Mittelpunkt steht!
Was ist daran so verweflich, dass sich der Hund absolut nach dem MEnschen zu richten hat?!
Und im Übrigen: regt sich hier jemand auf, wenn Kinder in der Schule um Erlaubnis bitten müssen, uas Klo zu gehen?!Das ist ja wohl das Gleiche

Ich finde, dass es schonmal sehr positiv zu betrachten ist, dass die Trainerin individiell auf den Hund eingeht. Das ist übrigends mehr, als ein Schüler häufig zu erwarten hat.
Ich denke, dass es hier eine persönliche Entscheidung der Themenstarterin sein sollte: das hat auch nichts mit "Einlullen" zu tun.
Mein Ratschlag also nochmal: entscheide das für dich und wie es gerage in DEINE Lebenssituation passt.
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Zitat
Einer ihrer hunde dürfe nur kacken wenn sie es erlaubt weil er so drauf ist dass er es braucht.
nun gut, die Einstellung ist für mich ein riiiesen Minuspunkt. Kein Hund darf so "gedeckelt" werden, denn die Gefahr ist groß dass das nach hinten losgeht. Aber das muss sie ja verantworten.Im Großen und Ganzen sind die Gedanken, jeder für sich, ja ok.
Aber ich frage mich auch ein wenig wie du die Menge jetzt umsetzen willst? Wo willst du anfangen? Alles auf einmal geht nicht, sonst dreht ihr irgendwann einmal am Rad, denn so Konsequent kann kein Mensch sein.
Also nach meinem Geschmack ein bisschen viel Input (gab es dazu auch Hintergrundinfos?) an Handlungen.
Ich empfehle ein Liste die du dir anlegst, dort alles festhälst was dir gesagt wurde und dann das Wichtigste für dich herausfilterst. Aber vielleicht hast du das auch schon so gemacht.
ZitatIch finde grundsätzlich eine "zu gut erzogenen" Hund besser als einen, der unerzogen ist und immer im Mittelpunkt steht!
Was ist daran so verweflich, dass sich der Hund absolut nach dem MEnschen zu richten hat?!
Und im Übrigen: regt sich hier jemand auf, wenn Kinder in der Schule um Erlaubnis bitten müssen, uas Klo zu gehen?!
Zwischen gut erzogenen Hund und einer dauerkontrollierten Marionette besteht aber ein Unterschied. Es hängt ja jetzt auch davon ab wie Cosmix das gesagte umsetzt.Und der Vergleich mit Schulkindern hinkt gewaltig: die können fragen. Der Hund nicht. Der muss warten bis er die Erlaubnis bekommt. Wie blöd ist das denn.
Das "Pensum" kennen meine Hunde nicht, sind aber trotzdem sehr "artig"

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Hmm,
ich habe lediglich versucht mal Jemanden
der angeblich empfehlenswert ist in Anspruch zu nehmen
da ich nicht mehr in die bisherige Junghundetruppe gehen möchte.
(Wurde mir sogar hier mehrmals empfohlen diese Trainerin)Dieses Vorgespräch ist eine Voraussetzung um an ihrem Kurs
teilnehmen zu dürfen.Logischerweise möchten ich keinen Maschinenhund haben. . .
Ich bemühe mich alles richtig zu machen
und aus der breiten Masse der "Erziehungsmethoden"
und Vorschläge das Richtige für meinen Hund und mich zu finden.Das ist nicht immer ganz unkompliziert und
deswegen wollte ich wissen was ihr von diesem Ergebnis haltet .Wie ich bereits geschrieben habe sind mir einige Sachen
ja leider mal wieder ganz "neu"
weil man soviele verschiedene Vorgehensweisen erzählt bekommt
zu ein und der selben Sache.Wie hier z. Bsp. das mit dem Abrufen.
Scherbenstern:
Ich weiss noch genau,als ich
dich gefragt habe wegen des Abrufens un wie man reagieren sollte -
und bisher habe ich auch stets so gehandelt
wie du mir geraten hast...
(Keinesfalls STRAFEN für Nichtbeachtung
meines Hierhin-Signals.
Sondern lediglich Konsequenz in Form von
kommentarlosem Anleinen-
und weiter INTERESSANT machen
attraktiver für den Hund werden usw...
Anforderungen runterschrauben, üben ...Ich habe eigentlich nicht vor mich nur an meinen Bedürfnissen zu orientieren.
Doch ihr Argument war z.Bsp. wenn der Hund klar seinen Platz kennt und
weiss was Sache ist ist er auch entspannter und fühlt sich wohler als andersherum-
und für Beide würde dies im Endeffekt harmonischer sein.Das mit dem Koten von einem ihrer Hunde hat sie so begründet,
dass der Besagte extrem-Machoproll hoch vier ist
und sich sonst immer "berufen" fühlt Stunk zu machen bzw. seinen Platz in Frage zu stellen. Daher ganz klein halten wie sie es beschrieben hat...Ich habe mir ihren kurs ja sogar angeschaut und sie mit ihren Hunden und bei der Arbeit gesehen.Und das war sehr ruhig, entspannt und freudig
in meinen Augen.Ein Gegensatz zu meiner aktuellen Huschu in jeder Hinsicht.
Daher bin ich erstmal sehr gespannt gewesen. -
Hallo cosmix,
das war ja wirklich eine Menge Input, puhh. Also, ich finde vieles nachvollziehbar, anderes nicht. Aber zwei Dinge haben sich für mich rauskristallisiert. Das erste ist eine Frage:
Warum hast Du die Hundetrainerin überhaupt gerufen? In dem Zusammenhang wäre es ja schon interessant zu wissen, welches Problem Du angehen willst.
Und das andere: Das leidige Thema "Abrufen aus Spiel- und Spannungssituation", an dem sich ja fast alle Junghundehalter abarbeiten. Ich weiß nicht, ob das was die Trainerin da vorgeschlagen hat, wirklich funktioniert. Möchte es nicht ausporbieren, weil ich befürchte, dass meine Kleine daraus wiederum nur ein Fangespiel machen würde. Also: Ich stelle mir vor: Hundewiese, drei toben, ich rufe, Frida guckt (das tut sie sicher, kommt meist auch ein Stück näher, denkt aber, wenn ich jetzt komme, ist das tolle Spiel womöglich vorbei, und biegt wieder ab). Ich werfe die Leine, stapfe schimpfend auf sie zu (oder war das ohne schimpfen?). Ich weiß nicht, könnte sein, dass es funktioniet. Könnte aber genauso gut sein, dass Frida denkt: Oh toll, jetzt will Frauchen auch mitspielen, renn ich mal wieder ne Runde los, die soll mich fangen.
Ich weiß nicht, ob es so käme, habe aber Angst davor.
Also: Falls Du das mal ausprobierst, berichte doch bitte, was passiert ist.Danke und liebe Grüße
Kirsten -
Ich nehme mir ja unterm Strich grundsätzlich immer
nur das an was ich meine das am Besten zu passt, und
ein entspanntes angenehmes Miteinander (hoffentlich) ermöglicht.Es dauert aber immer eine gewisse Zeit.
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Zitat
Doch ihr Argument war z.Bsp. wenn der Hund klar seinen Platz kennt und
weiss was Sache ist ist er auch entspannter und fühlt sich wohler als andersherum-
und für Beide würde dies im Endeffekt harmonischer sein.Hallo,
dem kann ich nur zustimmen und ich finde absolut nix Schlimmes daran, einem Hund seinen Platz klar zu machen. Im Gegenteil...wenn er weiß, wo er steht und das akzeptiert, ist er glücklich damit.
Verstehe gar nicht, warum hier gleich wieder so an die Decke gegangen wird...?

Was erwartet Ihr denn von einem Erstgespräch? Hier wurde kein Schema F aufgedrückt, sondern der Hund wurde genau beobachtet und eingeschätzt (meiner Meinung nach sogar richtig). Bis auf das heftige Maßregeln beim Abrufen fand ich nix Schlimmes an den Ausführungen und Einschätzungen der Trainerin.
Und mal by the way...: Wenn man sich einen privaten Trainer ins Haus holt, liegt ja wohl in der Mensch-Hund-Beziehung was im Argen, sonst bräuchte man keinen neutralen Rat von außen, oder liege ich da jetzt falsch? Und mit rosa Wattebäuschchen funktioniert es eben nicht immer. Und wenn ich was ändern will, brauche ich eine ganzheitliche Einschätzung und muß an mehreren Punkten etwas ändern, klarer lesbar werden, konsequenter sein und und und....
Was ich jetzt gelesen habe, was sich in dem Gespräch ergeben hat, ist das alles noch sehr harmlos. Hier ne kleine Baustelle, hier mal zu viel geredet, und da mal nicht klar genug reagiert. Die Trainerin hat das beobachtet und aus ihrer neutralen Warte heraus beurteilt. Ich weiß jetzt nicht, wo das Grundproblem bei Cosmix liegt, weshalb sie nen privaten Trainer braucht, aber ist eigentlich auch egal. Wenn der Hund draußen unaufmerksam ist und dem Abruf nicht folgt, ist es auch wichtig, die gesamte Kommunikation zwischen Halter und Hund zu beleuchten.
Und es wird Gründe haben, weshalb der eine Hund der Trainerin sich selbst für's große Geschäft rückversichern muß. Soweit Cosmix das ausgeführt hat, sogar zu Recht, wenn er extreme Macho-Allüren zeigt und alles in Frage stellt.
Im Großen und Ganzen stellt sich FÜR MICH (andere haben hier wohl noch höhere Ansprüche an einen Trainer) diese Tarinerin als kompetent und vor allen gewaltfrei dar. Sie hat die Situation bei Cosmix erfaßt, den Hund meiner Meinung nach gut eingeschätzt und gute Ansätze geliefert. Vor allem hat sie nicht gesagt, daß sie sich jetzt 100% an alle Dinge halten muß. Sie soll alles überdenken und dann entscheiden, was sie für sich daraus ziehen kann. Ist doch prima so...
Verstehe die Aufregung hier jetzt nicht, ehrlich.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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