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    Auch wenn´s schon ewig her ist, zu diesem Thema muß ich einfach schreiben!


    Also, ich habe unter anderem einen Beauceron, und bei dieser Rasse ist die Wolfskralle sogar erwünscht! (Nur zur Information!)


    Ich persönlich halte es für schwachsinnig einen Hund unter Narkose zu setzen um ihm die Wolfkrallen zu entfernen! Warum auch, wenn er sich tatsächlich mal daran verletzen sollte, könnte man sie immer noch Entfernen lassen! Dazu muß ich allerdings sagen dass die Wolfskrallen/Afterkrallen beim Beauceron sehr ausgeprägt sind und ich weder einen Beauceron kenne, der sich jemals daran verletzt hat, noch irgendeinen anderen Hund!


    Grüße

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Also Luna hat ihre Wolfskrallen auch noch und es gab noch keine Probleme..
    Immer wenn sie zu lang sind und ich bald zum TA will, hetzt sie übers Feld und kürzt sie sich allein (als ob sies riecht mim ta^^)
    Sie brechen dann soweit ab, wies oke ist...*perfekt*


    Wenn sie irgendwann mal Probleme haben sollte, dann kommen sie ab..
    Ansonsten bleibt alles an meim Hundi dran was da is.. :^^:


    Mich stören sie nicht und Luna genauso wenig...

  • Rocky hat auch noch Wolskrallen. Die TÄ wollten sie bei seiner letzten OP entfernen, aber ich wollte es nicht. Wenn sie zu lang werden, kürze ich sie selber. Die Wolfskrallen selbst haben Rocky noch nie Probleme bereitet und es gehört meiner Meinung nach zu der Natur eines Hundes, mit Wolfkrallen zu leben. Es könnte immer und überall etwas passieren, ob es nun die Wolfskrallen sind oder der Hund sich irgendwo den Kopf stößt. Bei meinem Hund bleiben sie auf jedenfall dran, denn sie gehören zu ihm.
    Ich sehe es schon teilweise als Verstümmelung, wenn den Hunden die Wolfskrallen nach der Geburt entfernt werden. Es ist für mich ähnlich wie das Kupieren oder Kastrieren!

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  • Zwar kein Foto aber das sagt Tante Wiki dazu

    Zitat

    Die Wolfskralle oder Afterkrallen, ist eine, bei manchen Hunderassen auftretende, fünfte Zehe an der Innenseite der Hinterläufe, die beim Laufen keinen Bodenkontakt hat. Bei manchen Rassen, z. B. Berger de Brie oder Beauceron, sind die Afterkrallen, sogar doppelt vorhanden und auch vom FCI-Standard verlangt. Auch wenn der Name es vermuten lässt haben Wölfe diese Kralle nicht. Laut Tierschutzgesetz vom 1. Juni 1998 ist eine Entfernung der Wolfskrallen verboten. Nur in Fällen, in denen diese zusätzliche Kralle zu Verletzungen führt, darf sie entfernt werden. Das trifft besonders dann zu, wenn sie ohne eine knöcherne Verbindung nur in der Haut hängt.


    Im Gegensatz zu den Wolfskrallen an den Hinterläufen ist an den Vorderläufen die fünfte Zehe immer vorhanden.


    Also hätten meine Hunde eine Wolfskralle würde ich sie weg machen lassen. Muss jeder für sich selbst entscheiden

  • Hallo,


    bin gerade beim Lesen ein wenig Stutzig geworden... Shiva hat auch Wolfskrallen (denke ich zumindest :???: ) aber nicht wie ihr beschrieben habt an den Hinterläufen sonder vorne....????? Sind das WOlfskrallen??!!! Also sie sind ziemlich labberig und gestern ist sie auch hängen geblieben und es schien seeehr schmerzhaft gewesen zu sein :/
    Jetzt überlege ich acuh ob ich sie bei ihrer Kastration in 2 Wochen mit wegmachen lasse...??!!

    Liebe Grüße Dany & Shiva

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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  • Hallo!


    Also das an den Vorderpfoten sind keine Wolfskrallen, sondern die "Daumen", die hat jeder Hund von Geburt an, wenn sie nicht beim Züchter entfernt worden sind, manchmal wird das noch gemacht, es ist aber eigentlich verboten.
    Diese "Daumen" haben eine knöcherne Verbindung zum Vorderbein. Beim erwachsenen Hund würde ich diese nur entfernen lassen, wenn er oft massive Verletzungen daran hat. Wobei man viele dieser Verletzungen vermeiden kann, wenn man die "Daumenkrallen" kurz hält.
    Beim Welpen ist das Entfernen in den ersten Tagen keine große Sache, weil die Kochen noch sehr weich sind, die Wundheilung schneller verläuft als beim erwachsenen Tier, und die Welpen weniger unter dem Wundschmerz leiden, weil sie sich in dem Alter verhältnismässig wenig bewegen (Ich meine nicht, Welpen hätten ein weniger ausgeprägtes Schmerzempfinden, ich meine es rein praktisch!). Trotzdem ist es verboten und wirklich auch unnötig.
    Beim erwachsenen Hund ist das Entfernen der "Daumen" eine größere Sache, die wegen der Kochenverletzung auch noch recht lange sehr schmerzhaft ist. Das sollte man wirklich nur machen lassen, wenn es WIRKLICH nötig ist!


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Auch meine Hunde (Briards) haben Afterkrallen, an allen 4 Pfoten, hinten 2, vorne je eine. Ist Rassetypisch normal und erwünscht.
    Auch ich habe noch nie von einem Hund gehört, der sich an der Wolfskralle verletzt hätte, auch meine Hunde haben das noch nie getan.
    Allerdings kenne ich mehrere Hunde mit Verletzungen an den "normalen"Krallen, ich glaube nicht, daß die Gefahr bei den schwebenden Krallen großartig höher ist - ist glaube ich eher eine dieser modernen Mythen.

  • Ist zwar schon recht alt das Thema, aber ich senfe auch noch mal dazu:


    Mit Carina war ich letzte beim TA um die Wolfskrallen zu kürzen. Die wachsen bei Carina sehr schnell und ich immer so komisch, das sie sich damit selbst verletzt.


    Der TA ist auch der Meinung das wir die entfernen sollen, wenn Carina mal in Narkose ist.
    Nur wegen der Wolfskrallen würde er Carina nicht in Narkose setzen. Es sei denn, sie verletzt sich sehr oft daran

    LG
    Tamara


    mit dem Chaoten
    Paco *10.08.2007

  • ich hab jetzt nicht alles gelesen, aber ich schreib auch noch was.


    speedy wurden sie vor kurzem operativ enfernt. also die werden nicht gezogen, sondern abgeschnitten und dann wieder zugenäht.


    bei ihm mußte es gemacht werden weil er sie alle 3-4 wochen geschnitten bekommen mußte weil sie extrem schnell wachsen bei ihm. selbst schneiden ging garnicht. und auch beim TA hat es oft weh getan oder geblutet da sich bei ihm die nerven und blutgefäße bis fast in die spitze gezogen haben.


    knochen hatte speedy übrigens keine drin, die baumelten recht weit ab vom bein rum und er blieb ständig hängen und sie wuchsen ein wenn wir schnell genug mit kürzen waren.


    gruß angy

  • Und mein Senf kommt auch dazu ;)


    Also bei mir haben beide Hunde vorne die Daumenkrallen und die kürz ich klarerweise auch, weil die sonst mit der Zeit einfach zu lang werden und einwachsen könne.


    Mein Rüde hat sich allerdings insgesamt schon 3 mal die Kralle rausgebrochen, gezogen, wie auch immer. Hatte er aber nur in einem Zeitraum von ca 1 Jahr, wo er so "tollpatschig" war. Seitdem ist wieder alles gut. Und vom entfernen hatte ich bisher noch nichts gehört, war damals auch bei den Verletzungen gar kein Vorschlag vom Tierarzt.


    Ich denk, wenn sie zurecht kommen, bleibens dran, weil gehört ja zu meinen Hunden ;)

    Alex mit Maya und Nele
    Kira und Luna im Herzen...

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