Bitte um schnelle Hilfe. Erbrechen/Durchfall
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hoppla, was für sympatische Zeitgenossen es doch gibt

Da hattet ihr ja Glück im Unglück....Gute Besserung!
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Zitat
Aber mit sowas muss man immer ein Bisschen rechnen, also dass TÄ nicht gut auf Rohfütterung zu sprechen sind.Die lernen nur das, was die Uni bazehlen lässt und gut ists. Alles andere muss privat angeeignet und bezahlt werden.
Und dass sich Fertigfutterfirmen gerne bereit erklären, Exkursionen angehender TÄ zu finanzieren, liegt doch auf der Hand^^
Schonmal dran gedacht dass die Tierärzte viel mehr Hunde, die wegen Knochenfütterung erkranken auf ihrem Behandlungstisch sehen als der einzelne Hundebesitzer bei dem zum Glück alle gutgeht?
Und dass diese vielleicht darum etwas pikiert reagieren??
Knochenkot zu Beispiel ist auch nicht ungefährlich und auch nicht selten.
Deine Suggestion dass Tierärzte die Hörigen der Futtermittelindustrie sind finde ich eigentlich nur unverschämt.Mir kommen jedenfalls keine Knochen ins Haus, fertig.
Dem Tucker gute Besserung!!!! -
Naja, der Gute war durchs Band pikiert.
Einen Vortrag bekam ich zu hören, dass es fahrlässig wäre Hunde mit Knochen zu füttern, weil Hunde Knochen und Knorpel nicht verwerten können.
Hunde die jahrelang Knochen vertragen haben, sie aufeinmal nicht mehr vertragen.
Es immer wieder zu solchen "Zwischenfällen" kommt.
Und ich somit eigentlich Schuld an Tuckers Zustand habe.
(Ob er sonst was gefressen haben könnte, wollte er gar nicht wissen...)
Auch Markknochen soll ich ihm nicht geben, da er in der Woche 12589542665887 Patienten hat, denen der Knochen am Kiefer stecken bleibt.Dann bekam ich einen Vortag darüber zu hören, dass Tucker Angst hat.
Und weil Tom auch Angst hatte vor ihm, wurde ich gefragt, ob ich nur "solche" Hunde hätte und weshalb wohl, mit Seitenblick zu mir.
Dann bekam ich zu hören, dass Toms Angst nur das kleinste aller Probleme dieses Hundes wäre.
Wörtlich: "Frau tuundto, der Hund hat ein ganz anderes Problem!"
Mit angefügter Pause und tiefem Blick in meine Augen.Dann wurde mir noch ausführlich erklärt, dass mein Wunsch von einem reinrassigen Appenzeller wohl die grösste Dummheit wäre, die ich mir bis jetzt ausgedacht hatte...
Das ganze Gespräch, nebst der Behandlung war so, dass ich mir wirklich wie ein unfähiges Schulkind vorkam.
Ich weiss bis jetzt nicht, ob es angebracht gewesen wäre, mich ganz herzlich bei ihm zu bedanken, dass ich ihm mein sauer verdientes Geld in den Rachen werfen darf.Ach ja, Toms Röntgen vor einigen Wochen verlief nach einem ähnlichen Schema.
wildsurf. Ja, ein durch und durch sympatischer Mensch!

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man, da hattet ihr aber glück, an ein seltenes exemplar von "götter in weiß" zu geraten.
:ironie: -
Zitat
Schonmal dran gedacht dass die Tierärzte viel mehr Hunde, die wegen Knochenfütterung erkranken auf ihrem Behandlungstisch sehen als der einzelne Hundebesitzer bei dem zum Glück alle gutgeht?
Und dass diese vielleicht darum etwas pikiert reagieren??
Knochenkot zu Beispiel ist auch nicht ungefährlich und auch nicht selten.
Deine Suggestion dass Tierärzte die Hörigen der Futtermittelindustrie sind finde ich eigentlich nur unverschämt.Mir kommen jedenfalls keine Knochen ins Haus, fertig.
Dem Tucker gute Besserung!!!!Jap, das glaub ich sogar sehr sehr stark und es ist auch nicht verwunderlich, immerhin landen gesunde Hunde selten auf dem Behandlungstisch.
Ein TA, der sich nebenher etwas intensiver mit Ernährung auseinandersetzen würde, wüsste, unter welchen SEHR HÄUFIG auftretendesn Umständen Knochenfütterung fatal sein kann. Pauschalisierte, gar beleidigende Aussagen dahingehend sind gänzlich unangebacht, aber nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass es nicht notwendig ist, ein Ernährungsexperte zu sein. Das ist auch nicht abwertend gemeint. Sondern eine ganz einfache Feststellung, völlig wertfrei, dass man einfach meistens damit rechnen muss, dass ein TA, wie auch ein Humanmediziner, sich nicht besonders gut mit Ernährung auskennt.
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Schön dass es 'NUR' ein Infekt ist.
Mit Barf/Rohfütterung brauchst den meistens TÄen nicht kommen. Mein erster TA sagte zu mir: Kenne ich nicht, können Sie davon mal etwas mitbringen, dann kann ich mir das mal durchlesen und anschauen!!!
Da war der Grundstein, dass ich (bzw. mein Hund) hier nicht sehr lange Patient sein werden, gelegt.
Mein jetziger TA hat mich nur darauf hingewiesen, dass ich gut aufpassen soll, wegen der Ausgewogenheit. Allerdings kann ich halt auch direkt auf die Ernährung einwirken, wenn es dem Hund mal nicht so gut geht (Shiva hatte damals erhöhte Leberwerte). Da hab ich halt verstärkt Löwenzahn usw. gefüttert.
Also tuundto, nicht aus der Ruhe bringen lassen und auf Dein Bauchgefühl hören.
Gute Besserung auf jeden Fall von uns allen!!!
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Oh danke BigSandy.
Ich lasse mich in solchen Situationen schon aus der Ruhe bringen.
Da bleibt einfach ein unangenehmes Gefühl zurück, wenn mir einer sagt, dass meine Hunde nix taugen und ich auch nicht. :/Ich werde mir für den Fall der Fälle einen neuen TA suchen, der freundlich ist, auch wenn er nicht mir allem einverstanden ist.
Dann lande ich mein Geld lieber da ab.
AuraI
Ich glaube, er denkt, dass er sich sehr gut auskennt.
Und in gewissen Punkten müsste ich ihm vermutlich sogar recht geben.
Aber es ist halt immer der Ton, der die Musik macht.
Und ich mag dieses Pauschalisieren nicht (vom TA aus).
Knochen sind böse! Dummer Mensch der dem Hund Knochen gibt. Armer Hund mit solch einem Frauchen.
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Ertsmal freue ich mich für dich un d natürlich deinem Hund, dass es nichts dramatisches war, sonder "nur" ein Infekt.
Aber wenn ich hier so manche Aussagen lese........ihr würdet also einne guten Diagnostiker und sonst sehr fähigen Tierarzt den Rücken kehren, nur weil er sich gegen Rohfütterung und Knochengabe ausspricht?
Das wäre mir doch sowas von egal.........lieber als einen TA, der Beifallklatschend was die Fütterung betrifft am Behandlungstisch steht und ansonsten nur ins Leere rumdoktert.
Meine Tierärztin befasst sich intensiv mit Ernährung, füttert ihre Hunde selbst teilweise frisch, sieht aber Barfen nicht als nonplusUltra und steht Knochen skeptisch gegenüber und hat das auch gut argumentiert........trotzdem hab ich ihr nicht den Rücken zu gekehrt, denn sie ist eine gute Ärztin und wenn sie mal wirklich nicht weiter weiß, schwingt sie sich ans Telefon und berät sich mit weiteren Ärzten.
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Krabbi
Da gebe ich dir ja recht, in deinem Fall.
Deine TÄ scheint ja auch bemüht zu sein und so wie du schreibst, freundlich.Aber bei uns geht es ja nicht nur um die Fütterung von Knochen.
Sein ganzes menschliches Wesen sagt mir nicht zu.
(Und ich ihm anscheinden auch nicht.
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Zitat
Aber wenn ich hier so manche Aussagen lese........ihr würdet also einne guten Diagnostiker und sonst sehr fähigen Tierarzt den Rücken kehren, nur weil er sich gegen Rohfütterung und Knochengabe ausspricht?Das wäre mir doch sowas von egal.........lieber als einen TA, der Beifallklatschend was die Fütterung betrifft am Behandlungstisch steht und ansonsten nur ins Leere rumdoktert.
Das geht mir genauso. Ich habe mich mit meinem TA noch nie intensiv über Ernährung unterhalten, weiss nicht, wie er zu rohem Fleisch und Knochen steht. Er hat auch Hill's im Wartezimmer stehen, hat es aber noch nie erwähnt und bei einer Magen-Darmgrippe hat er gekochtes Huhn verordnet.
Ich weiss aber, dass er ein guter Diagnostiker ist, und da bin ich mit super sympathischen, aufgeschlossenen und alternativ angehauchten TAs schon ziemlich auf die Nase gefallen.....
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