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Der Hund und das Katzenklo

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    Hallo


    angeregt durch den: "Anzeigen wie man sie immer wieder lies.." Theart.
    Habe ich seit langem mal wieder die Anzeigen durchforstet.


    Und bin da bei einer Anzeige zu einem jungen kleinen Hund hängen geblieben, ich glaube es war ein Prager Ra.. (?), bei dem mit stand er ginge aufs Katzenklo.
    Er wird aus Zeitmangel abgegeben.


    Das ist mir jetzt schon mehrfach aufgefallen:
    Kleiner Hund + Katzenklo= Stubenrein


    Und ehrlich, mir passt das nicht,
    sofern das Tier nicht krank ist und es nicht anders geht.
    Ich meine ich hole mir doch einen Hund, weil ich gerne raus gehe
    und mich jemand begleiten soll
    und es mir spaß macht und ich die Zeit habe ca. drei mal täglich vor die Tür zugehen.
    Oder ich hole mir ne Katze, weil ich nicht so oft vor die Tür will.


    Aber ich hole mir keinen Hund um eine Katze zuhaben.


    Oder seh ich das ganze zu eng?

    Es Grüßen


    Nele und Straßenköter Lena

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  • Zitat von "Mittwoch"

    Oder seh ich das ganze zu eng?


    Nöö, das siehst Du nicht zu eng. Ich habe zwar auch eine Mikrobe getarnt als Hund und ein Katzenklo, das ist aber nur für den Kater.


    Ganz schlimm finde ich wenn es ein Rüde ist und er bekommt eine Flasche als Baumersatz ins Katzenklo gerammt, habe ich auch schon gelesen.

  • Hi,


    Ich habe erst letzte Woche von einer Freundin berichtet bekommen, dass es in Amerika eine Art Matratze gibt, die einen bestimmten Geruch von sich gibt und die Hunde dorthin gehen, um sich zu lösen. Also man braucht dann nicht mehr Gassi gehen. Ich möchte mich jetzt garnicht dazu äußern, aber anscheinend ist die Nachfrage ja so hoch, dass es bereits ein auf Hunde abgestimmtes Angebot des Katzenklos gibt. Der Hund findet auch im Schlaf die Matratze und macht dann darauf. Ob das Stubenrein ist :???: ? Was der Hund macht, wenn die Matte weg ist, weiß sie auch nicht so genau.


    LG tubovski

    » Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596 - 1650) «

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  • Ich finde es schlimm, daß das viele Leute machen, die kleine Hunde haben, sich dann aber beklagen, daß sie bzw. ihr Hund nicht ernst genommen werden.
    Hallo????? :???:


    Ich hab auch nen Mini-Hund, 22 cm und 4,5 kg, 1 Jahr alt, und ich wäre nieeee im Leben auf die Idee gekommen, ihn an ein Katzenklo zu gewöhnen.


    Das ist doch nur für die eigene Bequemlichkeit.
    Und auch ein kleiner Hund braucht seinen täglichen Freilauf und seine Gassirunden.
    Ich kann da echt nur den Kopf schütteln... wer nicht Gassi gehen will, soll sich ein Meerschweinchen anschaffen...

    Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt...


    Berger des Pyrènèes Nacho, rumänische Knalltüte


    Havaneser Balou tief im Herzen

  • Ich finde nicht, dass du es zu eng siehst...
    die Konditionierung eines Hundes auf eine Katzentoilette oder etwas ähnliches, ist für mich einfach Tierquälerei.
    Einsehen tue ich das nur in bestimmten Fällen, wenn z.B. der Hund schwer krank ist, oder auch wenn meinetwegen eine alte Dame ihren ebenso alten Hund durch einen Unfall, Gebrechen plötzlich nicht mehr ausführen kann.
    Sich aber einen Hund anschaffen der aufs Katzenklo geht, damit man nicht hinaus muss- NOGO.


    Ich bin da aber auch negativ geprägt, wir holten vor vielen Jahren einen 1,5 jährigen Papillionrüden zu uns. Dieser Hund wurde bis dahin zu Zucht eingesetzt... wenn er nicht gerade deckte, lebte er ausschließlich! in einer mittelgroßen Vari Kennel von der ein stück mit Zeitungspapier ausgelegt wurde, für seine Geschäfte.
    Dieser Hund lebte bei uns so auf- machte Agility, stundenlange Wanderungen- alles was die Großen gemacht haben, machte er auch. Voller Freude, voller Enthusiasmus und niemals müde... ich kann, will und werde niemals verstehen, wie man einem so aufgeweckten, interessierten und fitten Tier sowas antun kann!


    lg Susanne

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn ich ein Tier will, das aufs Katzenklo geht, dann hole ich mir ne Katze! Heißt ja schließlich auch Katzenklo.
    Der arme Hund, das ist doch total artfremd..
    Mein Freund fing neulich auch damit an, dass man ja nen Hund dahin erziehen könnte, dass er aufs Katzenklo geht.. Ich meine, ich versuche meinem Pferd ja auch nicht, das wiederkäuen beizubringen..

  • Leider gibt es auch hier immer mal wieder Freds mit der Frage, ob es sinnvoll wäre, seinen Neuerwerb, da kleine Rasse, an ein Katzenklo zu gewöhnen...


    Ziemlich überflüssig, wie ich finde.
    Denn Hund ist nun mal Hund.


    Wer ein Tierchen möchte, welches eine Katzentoilette nutzen soll, soll sich doch bitte auch eines dieser Gattung anschaffen. ;)

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

  • Hallo,


    also, ich überlege auch, ob ich meinem Hund beibringen soll, eine Katzentoilette zu benutzen. Wir haben gerade Silvester hinter uns und Ronja hatte ziemliche Angst draußen. Mit einem Katzenklo könnte ich mir die Gabe von Beruhigungsmitteln sparen. Es kann im Leben eines Hundes einfach Situationen geben, wo es sinnvoll ist, wenn er nicht raus muss: Verletzungen, Operationen usw. Man stelle sich den 40 Kilo Hund in einer Etagenwohnung vor, der operiert wurde und kaum laufen kann. Wer kann ihn dann tragen? (Diese Situation hatte ich selber vor Jahren...) Mein Mann und ich mußten ihn immer gemeinsam auf einer zur Trage umfunktionierten Decke 2 Stockwerke tiefer in den Garten tragen. Es wäre in dieser Situation ganz gut gewesen mit dem Katzenklo...... Mal abgesehen davon muss ein kranker Hund vielleicht auch öfters, als ein gesunder. Wenn der sich dann immer und sofort lösen kann, ist das doch auch für den Hund angenehmer. Weiteres Beispiel: Unser Hund hatte öfters schlimmern Durchfall, auch nachts. Er machte dann durch Fiepen auf sich aufmerksam. Die arme Ronja hat sich schlimm gequält - wir mußten ja erst mal wach werden, schnell was anziehen, dann Terrassentür auf..... - also, doll war das nicht... So ein Klo wäre schon eine feine Sache. Es soll ja nicht die Spaziergänge ersetzen, es ist ja nur für Notfälle......

    Viele Grüße von Birgit und Ronja
    acarychtis ist falsch geschrieben, eigentlich muss es acarichthys heißen - aber nun ist es zu spät

  • @ acarychtis: Die von dir geschilderten Fälle sind ja dann auch medizinisch notwendig. Ich denke, hier geht es aber um die Frage, ob kleine Hunde (bedenke Katzenklogröße) dadurch einfach um ihr tägliches Gassi gebracht werden. Da ich einen großen Hund und dann noch einen Husky haben, sieht Gassi bei mir natürlich etwas anders aus. Aber 10 minuten Gassi pro Tag ist doch auch für einen Mops zu wenig oder? Die Frage ist ernst gemeinst, da ich nciht weiß, wie viel man mit kleinen Hunden so gehen sollte.


    LG

    » Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596 - 1650) «

  • Ich frage mich halt, ob der Hund das dann auch wirklich nur in Notfällen nutzt. Klar, nach einer Op ist es eine Sache, solange der Hund kaum laufen kann, aber nachts wegen Durchfall? Da wirds doch schon enge... dann meldet sie irgendwann nicht mehr, kackt auch rein wenn es grad kein Durchfall ist. Mir wäre das ja zu heiß. Im Endeffekt erzieht man den Hund ja zu einer gewissen Form der Unsauberkeit- ob das so ne schlaue Idee ist?


    Ich würde es nicht tun.


    Tubovski:
    man kann einen kleinen Hund ebenso bewegen wie einen Großen, der Mops ist ein denkbar schlechtes Beispiel- kommt nämlich drauf wie der gezüchtet ist, wegen Atemproblemen. Aber kleine Hunde aus gesunden Zuchten sind mit 10 min. am Tag sicher nicht befriedigt. Oben genannter Papillon ist mit uns auch mehrtägige Bergtouren gegangen- ganz problemlos. Bei 10min. am Tag hätte der uns was gepfiffen :D .


    lg Susanne

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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