ANZEIGE

Beiträge von Mittwoch

    Zitat von "AnjaNeleTeam"

    Die ist doch nie und nimmer 14 Jahre alt :schockiert:
    Schaut eher aus wie 8 :smile:
    Is sie denn noch fit?


    Ich glaub auch selber nicht, das sie schon so alt ist,
    das Geburtsjahr hat der Tierschutz eingetragen,
    ich hab sie erst seit 2005 an meiner Seite.


    Naja, sie hat auch ihre Tage wo nicht mehr alles so rund läuft, sie nicht mehr so ins Auto kommt und die Wiese um die Ecke Gassie genug ist.
    Aber toitoitoi bis her außer mal Blasenproblemen und nem Gesäugetumor war noch nix Ernstes. :D

    Huhu


    soweit ich weiß läuft die BH über einen Verein.
    Ich hätte damalsd um die BH machen zumüssen,
    habe allerdings auch im Verein traniert, diesem und dem Hauptverein für Schäferhunde beitreten müssen.


    Ist das auch so, auch wenn man "alleine" trainiert?
    Bin mir da nicht ganz sicher,
    ob du dazu keinen Verein brauchst.

    Wenn ich wieder einen Zweithund holen würde,
    dann ist mir wichtig:
    - weiblich
    - verträglich mit Hund, Katz, Maus
    - sollte schon min. 8 Mon. alt sein
    - etwas alleine bleiben können
    - meine Hündin findet sie auch toll
    - Hund sollte leicht erziehbar sein, händelbarer Jagttrieb, gute Mischung aus Power- und Sofahund


    Mir ist es wichtig, den Hund diesmal vorher besser kennenlernen zukönnen und wenn ich dafür weite Strecken fahren müsste.
    (Auf die Beschreibung einer Orga trotz Bilder,
    werde ich mich nicht noch einmal einfach verlassen. Wenn ich nicht die Möglichkeit habe, den Hund vorher etwas besser kennenzulernen.. )



    Ok :sad2:

    achso,
    da hatte meine erste Hündin ihre Blasenprobleme, ist schon älter und etwas tratzig und meinte sich nicht mehr melden zumüssen,
    damit ich sie raus lasse.. :roll:


    Da ist klar, dass die Eltern sich arg ärgern,
    wenn man gewohnt ist, dass der Hund sonst in der Lage ist sich zumelden,
    wenn er außerhalb der Gassiezeiten doch noch mal muss.


    Bei einem "neuen" ist klar, dass man allein schon von der Aufregungher am Anfang keine top Stubenreinheit erwarten kann und das wissen wir auch. Haben wir ja bei unseren auch nicht erwartet.


    Das ich zum Anfangschrieb, dass der Hund soweit schon sein sollte, das ihm die 5 Wochen reichen, um zuverstehen das man nicht überall hin machen darf oder sich melden muss bzw. in der zeit stubenrein wird, soll heißen, wir währen nicht in der Lage einen Welpen aufzunehmen oder zb. einen Hund mit eine Schließmuskelerkrankung, der alles fallen lässt und was vill. sein Lebenlang so bleibt.

    Zitat von "Bentley"

    In anderen Threads hast du geschrieben, daß deine Eltern einen Hund weghaben wollten, weil er undicht war.
    Das kann dir bei einem Pflegehund auch passieren - und dann - :???:


    Für mich ist eine Pflegestelle, die einen Nothund nimmt ohne wenn und aber, das ist bei euch nicht gegeben.


    sry
    aber sowas hab ich nicht geschrieben, du musst mich verwechseln. :smile:



    Unser Ersthund ist erst seit kurzem in Betreuung,
    seit auch ich oft Vollzeit arbeiten muss.


    Wir hatten bereits einen Zweithund und das klappte Berufstechnisch gut, wie ich bereits schrieb hatten wir bisher, auch unserer 6 Monate alter kurzzeit Pflegi, Ausländischehunde,
    wir suchen nicht den perfekten Hund, unsere bisherigen Hunde waren ja auch plötzlich mit allen Macken und Talenten da, wir kannten sie nur von einem Bild oder kurzem Besuch.


    Ich versteh gerade nicht, warum ihr euch an den Gedanken von uns aufhängt, dass der Hund dann auch bleiben kann.
    Ich habe ja nie gesagt, dass wir als Profipflegestelle arbeiten wollen,
    so wie es hier andere machen.


    Meine Frage war nur, ob wir uns eignen, überhaupt daran zudenken, als Pflegestelle in Frage zukommen, es war nie die Rede, dass das auch umgesetzt wird.


    Es war für uns lediglich ein Gedanke.

    Wahrscheinlich hast du recht.
    Und es währe das besten, wir suchen uns ein Tierheim, dass wie das Saarbrücker TH, mit der Probezeit in der Familie arbeitet, bevor ein fester Vertrag gemacht wird.


    Wir hatten uns das so gedacht, dass wir dem Hund so oder so eine schöne Zeit bieten, ihn auf alles vorbereiten usw., ob er bleibt oder nicht.
    Daher der Gedanke als "Pflegestelle" zuarbeiten und wenns nur für einen Hund gewesen währe.


    Also taugen wir eher nicht dazu. Das wollte ich nur wissen. ;)


    Edit:

    Zitat


    Außerdem ist das für den Hund sehr schwer... Wenn ihr euch entscheidet, den Hund nicht für immer zu nehmen, was macht ihr dann? Würdet ihr ihn wirklich bei euch behalten, BIS er vermittelt ist?


    Ja, er würde genauso gern gehabt werden, aber uns währe dann klar, dass wir ihn in ersterline wirklich nur vorbereiten.

    Ja,
    da habt ihr recht.
    Was auch seine Gründe hat, dass wir uns die Option offenlassen, dass er bleiben kann.


    Was nicht heißt, dass der Hund, wie ich beim Themenstart schon gesagt hatte, nicht geprägt werden würde, wir nicht arbeiten würde wie es einer Pflegestelle gebührt.


    Ein Pflegehund lebt doch genauso in der Familie als würde er dort dazugehören, wie ein Hund der dort Leben soll.
    Ich mein, es hört sich gerade an, als würde ein Pflegehund gesondert behandelt, dass es ein Unterschied ist, wie ein Hund bei dem das von anfang an klar ist, dass er bleibt.
    Oder habe ich da was fehlverstanden?

ANZEIGE