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Beiträge von acarychtis

    Einen tchechoslowakischen Wolfshund. Da ich aber aus Prinzip nur Hunde aus dem Tierschutz nehme und ich überdies nur Hunde halten kann, die relativ "einfach" sind, da mein Hund aufgrund meiner Berufstätigkeit bei einer Hundesitterin ist, wird das wohl nie sein :sad2:

    Ich gratuliere zum neuen Hund :beer:
    Ich find es immer toll, wenn jemand, der einen Hund haben will, einen aus dem Tierschutz nimmt. Es gibt soooo viele Hunde auf diesem Planeten, die ein Zuhause suchen - für jeden Geschmack/ Bedarf/ Vorliebe ist da was bei!!! Ich wünsche Euch ganz viel Freude mit dem neuen Familienmitglied! :smile:

    Wie wär´s mit dem Hotel Brand´s Busch in Bielefeld? Ich würde auch dort fragen, ob das geht (mit Hunden) :-) Das Hotel liegt direkt an der Bielefelder Hundewiese, daher können auch Leute, die mit Hund kommen wollen, alles vorfinden, was das (Hunde-) Herz begehrt. :-)

    Hallo,
    ich möchte gerne einen Hundestammtisch in Bielefeld gründen. Leute aus anderen Städten (Herford/ Gütersloh etc. wären natürlich auch herzlich willkommen. Als Ort würde ich das Hotel Brand´s Busch in Bielefeld vorschlagen. Hat jemand Interesse? Man könnte zusammen über unsere Vierbeiner tratschen, gemeinsam was unternehmen (z. B. Wanderungen, Hundemessen, Vorträge besuchen, eine Angsthunde - Silvesterparty organisieren, Workshops zu verschiedenen Themen mitmachen, das Wolfscenter bei Bremen besuchen..... usw usw) Ich würde mich freuen! :smile:
    Viele Grüße
    Birgit

    Hallo,


    ich finde das total super, dass Du hier schreibst. Du machst Dir Gedanken darüber, was für Deinen Hund am besten ist. Das ehrt Dich. Ich kenne die Situation aus eigener Erfahrung. Ich musste selbst einmal entscheiden, was ich mit meinem totkranken Hund Benny mache. Dazu habe ich folgende Überlegungen angestellt: Der Hund weiß nicht, dass er totkrank ist. Er weiß auch nicht, wie lange er noch zu leben hat, er hat überhaupt kein Zeitgefühl. "Morgen" oder "in 2 Wochen" gibt es für ein Tier nicht. Aber: Ein Tier hat genau so Schmerzen wie wir. Bloß es versteht nicht, warum. Es tut weh und es kann nichts dagegen machen, möglicherweise kann es den Schmerz auch nicht mitteilen, weil Tiere im allgemeinen schmerztoleranter als wir Menschen sind, das will die Natur so. (Ein Wolf frisst auch dann noch, wenn er einen vereiterten Zahn hat - friß oder stirb!)- das heißt aber nicht, dass es die Schmerzen nicht spürt. Es verhält sich bloß so, als wären sie nicht da.
    Die schlimmste Vorstellung für mich ar, dass mein Hund Schmerzen haben könnte und ich das nicht merke. Da die Lebenserwartung nur bei wenigen Wochen lag, wollte ich sicher gehen: Ich bin mit dem Hund spazieren gegangen, habe noch Stöckchen geschmissen,ein fettes Leberwurstbrot verfüttert und ihn dann einschläfern lassen. Benny hat kurz vor seinem Tod noch Spass gehabt. Ich weiß mit absoluter Sicherheit, dass Benny nicht gelitten hat. Keine Schmerzen. Der Tod wäre sowieso gekommen und ich kann nur sagen, dass mich dieses Wissen, das mein Benny nicht hat leiden müssen, heute sehr beruhigt. Ich werde das bei Ronja ganz genauso machen.


    Ich wünsche Dir und Deiner Lebensgefährtin ganz viel Kraft und Weisheit. Manchmal müssen wir die, die wir lieben, loslassen, um unsere Liebe zu beweisen. Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen. Entscheide im Sinne des Tieres, nicht in Deinem Sinn. Das Tier stirbt, nicht DU. :ua_wave:

    Hallo, also, aus dem Internet ist ein No - Go, da wird nur mit armen Welpen gehandelt. Also, entweder vom seriösen VDH Züchter oder halt die Tierheime abklappern. Ich würde auch immer lieber den Hund erst kennenlernen, bevor ich mich für ihn entscheide. So vom Flughafen abholen würde ich auch nicht machen. Die meisten Tierheime haben im Ausland Partnertierheime, das finde ich seriöser. UNd wenn das schiefgeht, hat man einen Ansprechpartner vor Ort... Manchmal lohnt es auch, ein bisschen zu warten, da sich die "Insassen" ja täglich ändern. Meine beiden Hunde (nacheinander) saßen jeweils nur 4 Tage im Heim, da muss man manchmal schnell sein... Jetzt kommt auch bald die Osterferienzeit, da werden sicher wieder einige abgegeben, weil der HUnd plötzlich wegen der Urlaubsreise lästig geworden ist... :mute:

    An alle, die sehr ängstliche Hunde haben: Es lohnt, solche Hunde doppelt (also Geschirr + Halsband) zu sichern. Meine Wutz hat es nämlich schon geschafft, sich im Rückwärtsgang sowohl aus dem Halsband, als auch aus dem Geschirr zu winden. Heute habe ich ein auf Mass gefertigtes Windhundgeschirr, da kommt sie nicht raus (hehe) aber gerade aus den Norewgern z.B. können sich auch ungeübte leicht herauswinden - erst recht, wenn Panik im Spiel ist. Dazu empfehle ich, die Leine nicht in der Hand zu halten, sondern sie sich um den Oberkörper zu hängen. Mein Hund (20 Kilo, an einer 8 Meter Flexi) hat es nämlich auch geschafft, mir ebenjene aus der Hand zu reißen (Panik wg. eines Angriffs eines anderen Hundes). Also, wer wirklich sehr ängstliche und entsprchend schwere Hunde hat, dem sei dies geraten...Viel Glück!

    Man braucht nicht das Barfen sein lassen, weil weil man schwanger ist - schließlich isst man ja auch selber Fleisch, welches vor der Zubereitung roh im Kühlschrank liegt und was man anfasst, wenn man es zubereitet, richtig??? Also, das halte ich für Schwachsinn, wegen der Schwangerschaft das Barfen zu beenden....Immer schön die Hände waschen und die Näpfe spülen, so, wie man es auch macht, wenn man ein rohes oder auch tiefgefrorenes Hähnchen für den eigenen Verzehr gekauft hat, dann ist alles gut.


    Wegen des Problems würde ich auch eine Klinik aufsuchen, da müssen schon weitergehende Untersuchungen durchgeführt werden. Viel Glück für Euch!!!

    Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, wie das mit den Fotos geht. Aber, ich möchte noch was anderes sagen. Das wichtigste haben meine "Vorschreiber" schon geschrieben. Einen Tip habe ich aber auch noch; als mein erster Hund Benny an Krebs verstorben war, habe ich den "hundelosen" Zustand überhaupt nicht ertragen können (leeres Körbchen, ungenutzte Spielsachen usw. außerdem wußte ich nix mit mir anzufagen (keine Gassirunden mehr, der ganze Tagesablauf verändert). Da habe ich mir schon wenige Tage nach Bennys Tod einen anderen Hund aus dem Tierheim geholt. Das Problem war auch bei mir, dass ich irgendwie nicht so richtig eine Bindung aufbauen konnte. Geholfen hat mir der Besuch einer Hundeschule und ein Agility Kurs - das gemeinsame Erlernen von Kommandos, der gemeinsame Sport (mit dem ersten Hund Benny habe ich sowas nicht gemacht), hat unsere Beziehung erst so richtig entstehen und wachsen lassen, dazu kam das positive Erlebnis mit den anderen Hundehaltern. Also, falls da weiterhin Schwierigkeiten bestehen, schau Dir die verschiedenen Sportarten an -es gibt so viele verschiedene Sachen mittlerweile, da ist wirklich für jeden was dabei. Dann hast Du einen festen Tag die Woche für Hundesport - Du hast dann auch nicht mehr das Gefühl, Dein Hund sei unterbeschäftiggt. Und nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam erlernte Übungen! Das gemeinsam erlebte Erfolgserlebnis - und auch die Niederlagen - tragen zu einer festen Bindung bei.... ;)

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