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Wir haben bald keinen Rasen mehr......

  • Hallo zusammen !
    Hat jemand eine Idee, wie wir den Hunden abgewöhnen können, den Rassen umzugraben ? Wir haben seit ein paar Wochen eine zweite Hüdin dazu geholt und die ist noch fleißiger am buddeln, als der große. Sieht echt nicht mehr nett aus bei uns.
    Viele Grüße Kerstin

  • Also tut mir Leid wenn die Antwort jetzt abgedroschen klingt...


    Beide Hunde nie ohne Aufsicht in den Garten lassen! Grossen Anschiss, jedes mal, wenn sie auch nur ansetzen zum Graben.


    Erst wenn das 100%ig sitzt (und das kann schon ein paar Monate dauern) wieder versuchen die Beiden alleine in den Garten lassen.


    Oder du zäunst ihnen ein Stück Garten ein, wo sie graben dürfen (eine Art Zwinger). Wenn sie alleine in den Garten müssen/dürfen, kommen sie dann da rein.


    Das ist natürlich total aufwändig und verlangt viel Zeit und Aufmerksamkeit von dir, ist aber nun mal so :D (ausser du beschliesst, dass dir die Krater ab jetzt egal sind).


    (Kleine Frage offtopic: wie haut das bei dir eigentlich mit den Beiden zusammen mit der Leinenführigkeit hin? Ich kann ja jetzt nach fast 3 Monaten total intensiven üben endlich mit beiden zusammen spazieren gehen :roll: *stolz*)

    Grüsse,
    Iris + die Huskies "Dolina Volka", Daika (Hündin, 7 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 6 Jahre), Ewok (Rüde, 6 Jahre), Fritz (Rüde, 5 Jahre), Julius (Jungrüde), Jemma (Junghündin) und Katze Isis (18 Jahre)
    Berny (Terrierrüde) und Huskies Jaakko und Roots im Hundehimmel
    Photos und News der Hundebande

  • Soweit ich mich erinnere sind deine Hunde ja einige Zeit allein im Garten, oder ? Also ist das mit dem Beaufsichtigen ja schonmal schlecht.


    Ein abgetrennter Bereich zum Buddeln würde mir jetzt auch einfallen, aber dann müssten sich die Hunde permanent dort aufhalten.


    Ich wüsste nicht, wie man es anders lösen könnte...deine Hunde beschäftigen sich scheinbar einfach , weil ihn langweilig ist...

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Sie haben ein mit Sand angehäuftes Stück Garten zum buddeln. Finden sie aber leider nicht so toll, wie den Rasen umzugraben. Und wenn wir nicht da sind, müssen sie halt in den Garten, da wir sie im Haus nicht länger alleine lassen.
    Tja, Leinenführigkeit...... Sie läuft ganz gut an der Leine, er ist immer noch unser Problemkind. Es wird LANGSAM aber sicher besser mit ihm. Wenn ich alleine mit beiden unterwegs bin und er mal wieder seinen Sturkopf hat, habe ich ganz schön zu tun. Meine Oberarme sind gut trainiert ;) Aber es gibt auch Runden die laufen Klasse.
    Viele Grüße Kerstin

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Zitat

    Und wenn wir nicht da sind, müssen sie halt in den Garten, da wir sie im Haus nicht länger alleine lassen.


    Eben...das ist halt das Problem. Ich schätze, wenn wir Mücke längere Zeit im Garten allein lassen würden, würder er sich auch irgend einen Blödsinn einfallen lassen. Mal abgesehen davon, kommt er im Haus richtig zur Ruhe und kann sich wirklich erholen, wobei das draussen nicht so ist, weil halt permanent eine Ablenkung da ist. Von daher wäre mir das zuviel Stress auf Dauer für den Hund...aber gut...du hast ja deine Gründe für diese Haltung.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Buddeln ist eine Art von Jagdverhalten; wenn der Hund einen Eichhörnchen einmal einen Baum hochgejagd hat wird er häufig das nächstemal wenn er vorbeiläuft danach gocken auch wenn es Wochen oder sogar Monate her ist. Und so ist es auch mit dem Buddeln -> wo es erfolg gibt, gräbt man lieber auch das nächste Mal.


    Weil Jagdverhalten oder Buddeln eine selbstbelonende tätigkeit ist, kann man es denen schlecht abgewöhnen. Eine Alternative ist leckere Sachen in einem Bereich des Gartens (der erlaubt ist) zu graben und den Hund aufzumuntern in diesem Bereich zu graben damit er dort erfolg hat. Dann ist die Wahrscheinlichket, dass er das nächste mal auch lieber dort buddeln möchte. Naturlich sollte man darauf achten, dass dort häufiger erfolg ist, damit der Buddelbereich besteht.


    Um es abzugewöhnen so, dass der Besitzer nicht mit der negativen Verstärkung in verbindung gebracht wird, kann man zB. Mausefallen eingraben. Naturlich mit eine Art abdeckung so, dass der Hund sich auf keinen Fall verletzen kann (zB Plastikdeckel). Wenn die Mausefalle zugeht erschreckt sich der Hund und überlegt sich ob es sich lohnt weiter zu "arbeiten". Naturlich wird es mehrere Mausefallen dauern, bis er entmutigt worden ist.

  • Die beiden würden über einige Stunden nicht nur schlafen und wenn die anfangen zu toben, ist bei der Größe nichts mehr im Haus sicher. Dann müssen wir wahrscheinlich mit einem Acker leben.....
    Gruß Kerstin

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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