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Beiträge von yamaha

    Hallo grey ghost,
    Kopf hoch...... Ich arbeite mit meinem Hund schon ewig an der Leinenführigkeit (fast ein Jahr). Ich war immer sehr konsequent, bis ich dann mitbekommen habe, dass der Rest der Familie nicht vernünftig mit arbeitet. Nachdem ich dann mal richtig auf den Tisch gehauen habe und klar gestellt habe, das das so nie was wird, arbeiten alle geduldig und konsequent mit unserem 60 kg Rüden. Es wird immer besser, wobei es manchmal auch auf seine Tagesform ankommt, wenn er nicht vernünftig läuft, gibt es manchmal sehr kleine Runden, die aber viel Zeit in Anspruch nehmen. Sobald die Leine straff ist, bleiben wir stehen und es geht erst weiter wenn die Leine wieder locker ist. Also mit viel Geduld und Konsequenz bei jeder Runde wird das schon was.....

    Hallo,
    ich habe vor meinen Hunden einen Maulkorb zu kaufen. Ich weiss nur nicht genau was für einen..... Welchen Maulkorb würdet Ihr empfehlen?
    Viele Grüße Yamaha

    Für unsere Hündin ist es o.k, wenn es zum TA geht.... Frauchen ist ja dabei. Nachdem unser Rüde mal sehr krank war, ist er überhaupt nicht mehr gut zu sprechen auf den TA. Wir haben es sehr oft versucht ihn mit Lekerlie und viel Geduld in die Praxis zu bekommen , nur ins Wartezimmer. Nichts geht, wenn er da rein muss bäumt er sich auf wie ein Gaul. Er läßt den TA auch nicht wirklich an sich ran. Wenn was gemacht werden muss, kann es leider nur narkotisiert gemacht werden. Wenn mein Mann mal nicht da wär und ich zum TA müsste, wär ich nicht in der Lage dazu, bei 60 kg fehlt mir die Kraft unseren Rüden in die Praxis zu kriegen. Aber es ist mit dem TA abgesprochen, dass er dann zu uns kommt.
    Gruß Kerstin

    Ich achte darauf, dass keine pflanzlichen oder tierischen Nebenprodukte enthalten sind. Desweiteren muss Fleisch an erster Stelle stehen, Getreide sollte es auch nicht viel enthalten und es sollte Kaltgepresst sein. Die gute ernährung unserer Hunde ist ein heikles Thema. Ich habe mich sehr intensiv damit beschäftigt.
    Viele Grüße Kerstin

    Klar ist es kein Zustand, dem Hund jedesmal eine Vollnarkose zu zumuten, wenn er behandelt werden muß. Wir haben es heute nun gemacht und haben ihm in dem Zuge auch gleich auf HD röntgen lassen und auch eine Blutuntersuchung wurde gleich gemacht. Ich sitze immer noch hier und bewache den Hund. Es geht ihm gut, er ist halt noch nicht ganz klar. Er hatte unter anderem einen Fremdkörper im Ohr, der entfernt wurde. Er ist der liebste Hund, zu Menschen, ob groß oder klein und auch zu "fast" allen Hunden. Aber beim TA ist er voll abgegangen und ließ sich überhaupt nicht beruhigen, wir mussten ihm die Schnauze zu binden, ich glaube den TA wär er angegangen. Ich habe auch versucht ihm die Angst vorm TA zu nehmen und bin regelmäßig mit hin, nur zu besuch. Aber sobald wir nur vor der Tür standen war schluß, er wollte da nicht rein. Auch nicht mit ganz tollen Leckerlies, glaubt mir, wir hätten ihm ein Schwein anbieten können, er wär nicht freiwillig rein gegangen. Ich bin jetzt erstmal froh, das wir das überstanden haben und hoffe, das sobald nichts mit ihm ist. Ich werde jetzt daran arbeiten, ihm oft die Ohren erstmal nur oberflächig zu säubern, in der Hoffnung, das wenigstens ich daran kann.

    Wahrscheinlich wollte mir mein Hund wirklich nur signalisieren, dass er das überhaupt nicht mag, wenn ich seine Ohren behandeln will. Sonst haben wir keine Probleme mit ihm, können auch an sein fressen ran u.s.w.. Ich war mit unserer Hündin, die die selben Probleme hatte beim TA, ein Ohr ist bei ihr sehr entzündet und musste gespült werden. Sie hat auch alles wunderbar über sich ergehen lassen. Da es mit dem Rüden eh sehr kompliziert ist zum TA zu gehen, habe ich mit dem TA besprochen, dass ich versuchen werden dem Rüden zuhause die Ohren zu spülen. Wir haben es zu zweit versucht, es war einfach nicht möglich. Klar, mit Gewalt hätten wir es wahrscheinlich geschafft, aber das wollten wir natürlich nicht. Tja, da die Ohren aber behandelt werden müssen, fahren wir Montag abend zum TA und er muss eine Vollnarkose kriegen, ist natürlich nicht so klasse, aber es geht nicht anders. Wir haben keine andere Möglichkeit. :sad2:

    @ Britta....
    Ja, so sehe ich es auch. Ich gebe zu, bei den Ohrentropfen war ich erstmal nur schockiert. Und es stellte sich mir die Frage, würde der Rüde mich beißen?!? Bei der zweiten Aktion dachte ich, so nicht mit mir. Setzt Dich durch und das habe ich auch.Ich muß morgen zum TA, wegen der Ohren, habe bisher nur selbst behandelt. Ich werde aber erstmal nur mit der Hündin hingehen, da es mit dem Rüden total der Krampf ist zum TA zu gehen. So groß und schwer wie er ist, er ist total das weichei ( mag mein Mann überhaupt nicht hören). Der Rüde fängt schon an zu fiepsen, wenn ich die Ohrentropfen nur in der Hand habe. Unter uns Frauen, so ist es ja auch oft mit unseren "großen, starken Männern" ;)
    Viele Grüße Kerstin

    Und wenn ja, wie habt Ihr reagiert? Mein Rüde war heute der Meinung mir seinen Unmut mitzuteilen, indem er mich angeknurrt hat. Da ich vor ihm kniete und so Auge in Auge mit ihm war, bin ich erstmal vor Schreck zurück gewichen. Dann ist es heute ein zweites mal passiert, aber da habe ich mich durchgesetzt. Das erste Mal war, als ich ihm Ohrentropfen verpassen wollte, was ihm überhaubt nicht gefällt. Das zweite mal, sollte er sitzt machen im Haus, obwohl er unbedingt nach draussen wollte....
    Viele Grüße Kerstin

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