Hund ans Auto gebunden und todgeschleift
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mir wird bei der vorstellung schon speiübel
und eigentlich denke ich mir das man die musik im auto garnet so laut haben kann das man da nix hören würde der hund muss doch geschrien haben wie sonst was.hmm ich denke an den jagdschein kommst du net unbedingt ran aber man kann vielleicht dafür sorgen also ich hab da mal sowas gehört das so tierschützer ... ka welche n verbot für tierhaltung aussprechen können. ich weiß nicht genau ob das so stimmt aber ich denke wenns absicht war (und ich bin der meinung er musste es ja eigentlich gemerkt haben) dann würde ich soetwas versuchen damit das nicht nochmal passiert.
ich mag jäger auch nicht sonderlich... vorallem seitdem sie unserer katze mal n scheitel verpasst haben (streifschuss quer über den rücken von schwanz bis schultern)
vielleicht magst du mal soetwas versuchen wenns das wirklich gibt....
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10. Dezember 2008 um 11:54
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Hund ans Auto gebunden und todgeschleift - Vor einem Moment
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Ich bin vermutlich voreingenommen. Was falsch ist. Am Ende war es ein Unfall. Aber ich sehe diese Typen so oft ihre Hunde verkloppen, dass ich einfach schon von vorneherein ein schlechtes Bild habe. Dabei kenne ich auch nette und fürsorgliche Jäger :/ Aber trotzdem.
Egal was wir bisher unternommen haben, wir haben nichts erreicht. Das ist ein eingeschworener Kreis, jeder deckt jeden. Die können sich alles erlauben. Ich bin da sehr empfindlich, für mich ist es durchaus möglich, dass der Hund bestraft werden sollte weil er nicht funktioniert hat. -
schlimme Geschichte und der Hund tut mir wahnsinnig leid.
Aber wenn die Polizei sagt, man könne dem mann nichts, dann wird es wohl so sein.
ich persönlich gehe ebenfalls von einem unfall aus, da ein jäger weitaus "bessere" Möglichkeiten hätte, sich seines Tieres zu entledigen.
Selbst wenn der "Augenzeuge" nicht absichtlich bestellt worden is, so hätte er ja wissen müssen, das ihn evtl einer sieht.Auch wenn jäger soweit ich sie kenne, eh nicht viel von tierschutz halten (wenn man mal sieht, wie sie mit ihren hunden umgehen), denke ich trotzdem das er die gesetze kennt und es nicht so "öffentlich" gemacht hätte.
Ob er den hund gesehen oder gehört hat, spielt letztendlich keine Rolle, da man ihm das nicht nachweisen kann. Desweiteren sind Jäger ja auch bekannte "Schluckspechte" und wer weiß, ob er den kanal nicht schon dicht hatte und deshalb nichts mitbekommen hat?!
So traurig es auch is, aber ich denke man wird da nichts erreichen kann, so traurig es auch für den hund is. Er is jedenfalls erlöst und leidet nicht mehr. (oh gott hört sichd as schrecklich an)
Und nochmal extra wegen jäger: ich mag keine Jäger, aber es gibt bestimmt auch "anständige" jäger, die mit ihren Tieren wunderbar umgehen. Ich möchte hier nicht gleich die ganze Jägerschaft schlecht amchen!
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:explodieren:
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Ich habe jetzt nochmal die umliegenden Tierschutzvereine angeschrieben und die Geschichte erzählt. Ich persönlich glaube nicht an einen Unfall ! Der arme Kerl wird nicht so funktioniert haben, wie erwünscht und mit genug Wut und Hass war dann vielleicht die Kugel nicht Strafe genug. Kann einem ja keiner was anhaben. Man hats ja nicht absichtlich gemacht.
Schließlich hängt man ja in Spanien die Windhunde auch an Bäumen auf, statt sie schnell und schmerzlos zu "entsorgen".Es kann doch nicht sein, dass so ein Sch...kerl so davon kommt. Ich hoffe nur, dass viele Leute aus dem Landkreis die Geschichte mitbekommen und dem Typen vor die Füße spucken.
LG Birgitt
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ne, ich glaube da auch nicht an einen unfall...
ich glaube da an eine art bestrafung, die tödlich endete.
so mancher jäger hat schon perversere methoden drauf, um seinen hund "gefügig" zu machen.
kenne einige jäger "gute" sowie "böse" und die bösen meide ich, weil ich weiß, was deren hunde erleiden müssen...und keiner kann dagegen was tun, weil es unter "ausbildung" fällt.. -
Ansonsten ist die Zeitung auch immer dankbar für solche Tipps.
Ich hab das mal mit Umweltsündern gemacht. Und siehe da, es wird weniger Dreck weggeschissen!
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Vorsicht Vorsicht!!!
die Geschichte ist mehr als schlimm....aber wenn du "nur" das Auto erkannt hast, dann würde ich vorsicht walten lassen, was publikmachen in Zeitungen/Presse angeht.
Der Schuß kann sowas von schnell nach hinten losgehen - ich sag nur ÜBLE NACHREDE.
Machen würde ich sowas auch gerne, aber die Gerichtsbarkeit sagt da was ganz anderes

Lg
Volker -
Davor hab ich ja bissl Angst. Die Polizei hat den "Täter" ja auch ohne die Hilfe meiner Schwester gefunden. Aber der sagt, daß es ein Versehen war und damit ist er fein raus.
Wer es glaubt... ich nicht. Aber wie Du schon sagtst, diese Typen fühlen sich dann auch noch auf den Schlips getreten und verklagen einen. Das perverse ist, die bekommen Recht, der Hund hatte halt Pech.LG Birgitt
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Hallo,
solange Du nichts beweisen kannst, wird es schwierig werden und Du mußt Dich daraufeinstellen, dass sich der Jäger auch wehren wird. Ggf. gibt es eine Anzeige wegen Rufschädigung.
Damit es hieb- und stichfest wird, mußt Du Beweise sammeln. Gab es noch andere Zeugen oder sind ähnliche Vorfälle bereits bekannt?
Weißt Du wo der Jäger wohnt, ob er noch weitere Hunde hält und wie es den Tieren ergeht?
Und bei passender Gelegenheit solltest Du direkt mal mit dem Jäger sprechen und Dir seine Version anhören.Ich bin auch kein Freund von Jägern, aber einen Menschen zu diskreditieren, ohne die Hintergründe wirklich zu wissen, ist nicht Ordnung.
Viele Grüße aus HH
Silke - Vor einem Moment
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