ANZEIGE

Welpen ohne Leine laufen lassen ja oder nein?

  • Zitat von "-delchen-"

    HuHu,
    ich kenne genug Welpen die zu jedem hinrennen und das sollten meine ebend nicht.Fremde sind uninteressant und Basta.


    So will ich es auch haben. Pepper liebt alle Menschen, hat diese aber zu ignorieren solange sie nicht direkt von ihnen angesprochen wird.
    Da ich ja auch immer Lee dabei hatte, war ständiges antatschen eh nicht drin, aber Agst hat sie vor fremden Menschen trotzdem nicht (im Gegenteil).

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
    (©Lockenwolf)



    Peter Pan (Weimaraner-Mix *15.06.2011), Kalle Wirsch (Malinois *13.06.2012), Foudre (Malinois *19.02.2014), Itsy Bitsy (Malinois *20.12.2014)


    Die Malis und der Pan

  • Ich lasse meinen Welpi da von der Leine wo keine Gefahren sind.
    wir haben hier einen schönen kleinen See wo man gut gehen kann.


    NAJa aber mein problem ist das so balt ich ihn ableine er totall unsicherwird und auch einwenig ängstlich läuft.
    mir kommt er auch nur ganz langsam hinterher oder setzt sich hin und jauelt.

  • Da ich es mir mit Buddys Rückruf ein wenig versaut hab, heißt es bei mir auch wieder Schleppe... :| Er wird nur dann freigelassen, wenn es keine Ablenkungen gibt und ich weiß, das er beim Rückruf auch wirklich kommt.


    Aber das Freilaufen lassen würde ich auch frühzeitig üben, wie solls dein/e Kleine/r denn sonst lernen? ;)

  • Unser wird nächste Woche 7 Monate und ist seit 3 Monaten bei uns. Wir haben uns noch nicht getraut ihn von der Leine zu lassen bzw bisher nur in abgezäunten Gebieten.
    Wir haben in der Hundeschule schon Schleppleinentraining gemacht und er hört auch recht gut, allerdings mir persönlich noch nicht gut genug. Er lässt sich noch leicht ablenken (schmetterlinge, Vögel usw) und auf andere Hunde würde er zurennen, so wie ich ihn kenne.


    Wir gehen öfter mal mit einer Freundin und deren Hündin Gassi. Die Hündin ist 1a abrufsicher. Wenn wir die beiden laufen ließen und sie abgerufen wird, würde meiner sich dann automatisch an ihr orientieren?


    Ich hab wirklich ein bisschen Bammel davor ihn das erste mal loszulassen :???:

  • Ich hab ihn am 1. Tag (8 Wochen alt) an der Schleppi gehabt, ab 2. Tag war er immer frei, im Park, auf Feldern und bald auch mal an ungefährlicheren Straßen (wo nur langsame Autos fuhren und der Weg mit einer Buschlinie abgegrenzt war.) Wirklich weggelaufen ist er nie. Die Schleppleine haben wir nach dem 1. Tag nie wieder gebraucht.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Da, wo's ungefährlich war, also in Feld und Wald, habe ich jeden Welpen von Tag 1 an frei laufen lassen. Zwar haben wir ein bißchen Leine-Laufen geübt, aber prinzipiell war der Hund immer frei. Da ich in der ersten Zeit gezielt an solche sicheren Orte gefahren bin, damit wir uns ganz Ruhe kennenlernen können, kannten die Kleine eine Leine fast nur als Absicherung an allen Straßen.


    Ablenkungen wie Schmetterlinge, Vögel hab ich den Welpen eben ausprobieren lassen, bin aber ruhig weitergegangen, so daß er sich anschließend sehr beeilen mußte, mich wieder einzuholen. Richtungswechsel und "Mensch ist verschwunden" haben wir ausgiebig und mit viel Spaß gespielt (tun wir heute noch), und jeder der Lütten hat sehr schnell gelernt, mich im Augen zu behalten und zu fix reagieren. Es lohnte sich schließlich!


    Bei Hundekontakt im Auslaufgebiet das gleiche: Da ist welpenfressender Tiger dabei und die Besitzer auch fast alle sehr entspannt warne (man kennt sich ja), durfte der Zwerg dann eben mal eine Runde spielen, bevor es weiterging. War gleich eine gute Möglichkeit, sehr früh gleich ein "Sitz" auf Hundesichtung zu üben.


    Ich habe dann (natürlich mit den altersbedingten Unzuverlässigkeiten!) das Glück gehabt, daß sich vor allem mein jetziger Hund als Welpe sehr gut abrufen ließ. Insofern brauchte ich auch bei Spielen mit anderen Hunden nur wegzugehen, und sie kam mit Vollgas. Kam sie übrigens nicht, hab ich nicht erst groß gerufen, sondern sie geholt und ihr auch deutlich gesagt, daß ich das jetzt nicht mehr ganz so witzig finde.


    Jedenfalls, lustigerweise: trafen wir im Auslaufgebiet mal wieder die Welpengruppe einer Hundeschule, war mein Zwerg immer der einzige, der nach einem Spielchen dann auch mit mir weiterging - die anderen kamen kollektiv hinterhergesaust und mussten einzeln eingesammelt werden. Mit der Erklärung (daher erwähne ich das hier): "Wenn die schon mal frei sind, wollen sie das natürlich auch ausnutzen!"

  • Ähnlich habe ich es mit meinem Welpen auch gehandhabt. Er ist von Anfang an, da war er gerade 8 Wochen, dort wo es ungefährlich war frei gelaufen. Zunächst haben die ganz Kleinen ja noch den Folgetrieb und bleiben in aller Regel nahe bei ihrem Halter und kommen sofort wenn man sie ruft, weil sie noch unsicher sind. Selbst bei unserem an und für sich sehr selbstbewußtem und wenig ängslichem Rüden hat das wunderbar funktioniert. Wir hatten mit unserem Hund das große Glück, daß er vom Folgetrieb später nahtlos in den Gehorsam übergegangen ist. So lange das so gut funktioniert würde ich meinen Welpen immer wieder von Anfang an frei laufen lassen. Zudem lassen sie sich in dem Alter noch am problemlosesten auf einen bestimmten Radius, den sie einhalten sollen, prägen. Hätte es allerdings nicht so gut funktioniert und mein Welpe wäre hätte sich nicht von Beginn an an mir orientiert hätte ich ihn sofort die ganze Zeit an die Leine genommen, bevor er gemerkt hätte, daß man den Rückruf doch auch mal problemlos ignorieren kann.
    Allerdings bin ich mit ihm jeden Tag auch immer ein Stück an der Leine gegangen, bewußt auch dort wo andere Hunde waren, damit er auch von beginn an lernt, daß man an anderen Hunden auch einmal ruhig und ohne Kontakt zu haben vorbei gehen kann.
    Bisher hat es so super funktioniert.


    LG Franziska mit Till

  • Hier ist noch ein Foto vom Freilauf. Da ist das Hündchen gerade vier Monate alt, und man kann ganz gut sehen, mit welcher Begeisterung es sich auf ein "Komm" aus dem Galopp sofort in eine richtig schicke Pirouette schmeißt - da hatten wir wirklich beide gleichermaßen Spaß:




    (Über die Leinenführigkeit red ich dafür lieber nicht...nobody is perfect! *hüstel*)


  • Tolles Foto. Erinnert mich an meinen Räuber und seine fliegenden Beagleohren, wenn ich ihn rufe. :smile:


    LG Franziska mit Till

  • Diese Beagle-Ohren sind ja nun auch ein absoluter Wettbewerbsvorteil!


    Mein Terrier hat einen Beagle-Freund, und wenn der mit flatternden Ohren angewetzt kommt, ist das SO süß ,daß ich immer den Impuls unterdrücken muß, dem Hund auf der Stelle alles zu geben, was er will....*g*

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


ANZEIGE