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Erfahrungen mit Riesenschnauzern

  • Hallo zusammen!


    Mein Freund und ich waren diesen Sommer bei Bekannten in Kanada. Sie haben dort eine Farm und mehrere Hunde - unter anderem ein Riesenschnauzermädchen.
    Mein Freund hat sich sofort in sie verliebt und für ihn steht schon fest: wenn wir mal einen Hund bekommen, dann solls ein Riesenschnauzer werden!
    Da wir nun mit dem Gedanken spielen, uns Ende nächsten Jahres einen Hund zu holen, möchte ich mich natürlich vorher gerne noch ein bisschen intensiver mit der Rasse Riesenschnauzer auseinandersetzen.
    Klar hab ich schon gegoogelt, war auf verschiedenen Züchter-Hompages etc. . Dort steht aber fast überall das Gleiche: robuste Schutz-, Familien- und Begleithunde. Athlethisch gebaut, sehr kinderlieb und auf seinen Herren geprägt.


    Was mich aber noch interessieren würde:


    - Gibt es rassetypische Krankheiten, die oft auftreten? Wenn ja, welche?


    - Eignet sich der Riesenschnauzer als Reitbegleithund? Habe bisher immer gelesen, dass es mit so großen Hunden etwas schwierig ist und lange Ausritte schnell auf die Knochen gehen.


    - Kann man einen Riesenschnauzer in der (großen) Wohnung halten?


    - Wie erkenne ich einen guten Züchter?


    - Wie ist so die preisliche Lage? Ist für mich kein wichtiger Punkt, würde mich aber trotzdem mal interessieren!


    Was gibt es sonst noch Wissenswertes über diese Rasse?
    Was sollte man als Besitzer eines Riesenschnauzers auf jeden Fall beachten?


    Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.


    Liebe Grüße
    Caro

  • Hallo!


    Kurz kann man sagen, entweder man wird mit einem Riesen sehr glücklich, oder man wünscht sich sehnlichst diesen Hund wieder loszuwerden :D .
    Sie sind schon etwas besonderes!


    Krankheiten, die typisch sind, gibt es auch beim Riesen. Allgemein sind diese Hunde sehr robust und wenig anfällig.
    Aber sie neigen zum Plattenepithelkarzinom an den Zehen. Wie bei allen großen Rassen besteht die Gefahr für HD, kastrierte Hündinnen werden sehr oft inkontinent.


    Man kann Riesen, wenn sie denn ausgewachsen sind, am Pferd mitnehmen. Mit ein wenig Training laufen die Riesen locker 20-30km. Bedenken muss man dann aber, dass der Hund das dann auch einfordert.


    Riesen kann man in der Wohnung halten, sie sind am liebsten dort, wo ihre Menschen sind. Meine glauben bis heute, dass ich einen Geheimausgang im Badezimmer habe und campieren zur Sicherheit vor der Tür. Allerdings muss man im Mehrfamilienhaus das leise brummelnd Melden von Fremden frühzeitig üben, sonst wackelt das Haus, wenn ein Mitmieter Besuch bekommt :lachtot: . Sie passen genau auf.
    Der Bart sorgt für große Pfützen neben dem Napf und Tropfspuren durch die ganze Wohnung, wenn der Hund getrunken hat.


    Ein guter Züchter züchtet im PSK (Pinscher Schnauzer Klub), so sind Mindeststandards gesichert. Dort bekomt man auch Welpen- und Züchterlisten. Dann muss man sich die Züchter ansehen und entscheiden, wo es einem gut gefällt. In den PSK-Ortsgruppen kann man immer ganz unverbindlich beim Training vorbeischauen, Züchter und ihre Hunde kennenlernen und sich ein erstes Bild machen.
    Ein guter Züchter hat keine reine Zwingeranlage, er hat Zeit für unendlich viele Fragen, er möchte auch etwas über die zukünftigen Besitzer wissen, er kennt die Stärken und Schwächen seiner Hündin und kann viel über den Rüden sagen und warum er genau den gewählt hat.


    Riesen kosten um 1000€, sehr gute Hunde aus reinen Schönheitszuchten können deutlich teurer sein. Bei unbekannten Züchtern kann es auch mal günstiger sein und das heißt nicht, dass es dort schlecht ist. Aber wenn ganz viele sehr bekannte Züchter im Umkreis grade Welpen haben, dann kann es sein, dass ein Erstzüchter etwas günstiger abgeben muss, weil der "Markt gesättigt" ist.


    Riesen sind temperamentvolle Rauhbeine, in den ersten Jahren hat man ständig blaue Flecken. In den ruhigen Momenten siend sie unglaublich anhänglich und verschmust.
    Für die Erziehung braucht man viel Geduld, ein Riese fragt gern mal an, ob man das jetzt auch wirklich so meint :lachtot: . Riesen lieben normalerweise ihre ganze Familie, aber oft suchen sie sich eine Hauptbezugsperson aus. Damit muss der "verschmähte" umgehen können.
    Fast jeder kennt einen bösen Riesen, daher haben viele Menschen Angst vor den "Kohlenkästen". Da kann man mit leben, aber man sollte nicht überrascht sein.
    Die Fellpflege ist nicht zu unterschätzen, die meisten Hundesalons können Riesen nicht vernünftig pflegen. Entweder man lernt es selbst, die Ortgruppen des Vereins helfen gern, oder man sucht sich den passenden Hundepfleger über die Trimmliste des Vereins.
    Riesen brauchen einen Job. Nur Gassi gehen und ein wenig am Pferd mitlaufen lastet sie nicht aus. Irgendein Hundesport sollte schon sein, sonst wird so ein Hund sehr nervig.
    Schaut euch die Hunde hier genau an. Ihr müsst schauen, ob die europäischen Hunde etwas für euch sind. Auf der anderen Seite des großen Teichs sind die Riesen mehr hübsche Begleithunde und weniger Gebrauchshunde, da gibt es u.U. sehr große Unterschiede im Anspruch an Haltung und Auslastung. Wenn man dort drüben einen Arbeitsriesen möchte, kauft man ihn hier ;) .


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Riesenschnauzer sind einfach tolle Hunde. Sie sind unwahrscheinlich athletisch, sehr viel wendiger und schneller als man bei der Größe vermuten würde. Ihnen beim Arbeiten zuzuschauen macht richtig Spaß. Ein bißchen schwierig ist, dass sie bei ihrem Temperament sooo groß und schwarz sind und der niedlich Faktor ziemlich fehlt. (Mein Zwerg hat manchmal einen als "bodyguard" :D )
    Am schönsten finde ich sie allerding mit richtigem Rauhhaar und dafür ist fachgerechtes Trimmen angesagt. Wenn man es nicht selbst lernt, ist es teuer und schwierig zu finden.


    LG

  • Zitat von "Caroputzi"

    - Gibt es rassetypische Krankheiten, die oft auftreten? Wenn ja, welche?

    meine Eltern haben vor einigen Jahren Riesenschnauzer gezüchtet und ausgebildet. Knochenkrebs kam leider einpaarmal vor. Zuchthündin musste deswegen eingeschläfert werden :((


    Zitat von "Caroputzi"

    - Eignet sich der Riesenschnauzer als Reitbegleithund? Habe bisher immer gelesen, dass es mit so großen Hunden etwas schwierig ist und lange Ausritte schnell auf die Knochen gehen.

    Wenn es nicht zu lange ist..... sie lieben es neben dem Fahrad zu laufen


    Zitat von "Caroputzi"

    - Kann man einen Riesenschnauzer in der (großen) Wohnung halten?

    man kann jeden Hund in einer 1 Zimmerwohnung halten, wenn man ihn richtig auslastet und beschäftigt


    Zitat von "Caroputzi"

    - Wie erkenne ich einen guten Züchter?

    an dem Gesundheitlichen Zustand der Tiere, wie sie gehalten werden, wie sie gefüttert werden,..... sollte alles 1a sein


    Zitat von "Caroputzi"

    Was gibt es sonst noch Wissenswertes über diese Rasse?
    Was sollte man als Besitzer eines Riesenschnauzers auf jeden Fall beachten?

    sie haben einen starken Charakter, eignen sich super für den Schutzhund, sind sehr treu, sind eine Seele von Mensch ;) , man muss ihm zeigen, wer der Chef ist, sonst kanns ziemlich anstrengend werden. Ich leibe diese Rasse. Fellpflege ist auch wichtig. Bürsten, und trimmen.


    Gruß Katja und Teddy

    liebe Grüße von Katja mit Teddy und Bolle
    Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.


  • das kann ich nur unterschreiben, obwohl ich erst ein dreiviertel jahr erfahrung mit so einem "kohlenkasten" habe.



    vermutlich kein "anfängerhund" - ich fand ianka von anfang an faszinierend, weil sie kraftvoll, elegant, beschützerisch und liebebedürftig zugleich ist. mit ihrer sturheit hatte ich anfangs so meine probleme :D


    sie motzt einen zwar mal an, wenn ihr was nicht passt, andererseits würde sie am liebsten den ganzen tag in meiner hosentasche verbringen. und wenn das nicht geht, wenigstens auf meinem schoß ;)


    ich weiß nicht, wie es anderen riesenschnauzer-futterautomaten so geht, aber ianka erzählt ganz gerne - da sollte man am besten leidensfähige nachbarn haben. sie bellt mit leidenschaft, wenn jemand klingelt oder am grundstück vorbei geht, außerdem heult sie, wenn ein krankenwagen vorbei fährt...


    bin ja nicht auf rassen festgelegt, aber ianka hat mir diese rasse wirklich "schmackhaft" gemacht =)

    LG von Yvonne mit Paddy, Rita und den Federbällchen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    obwohl Pauli nur ein 'Halb-Schnauzer' ist, kann ich nur bestätigen, was schnauzermädel schreibt. Schnauzer können recht sensibel sein, also 'harte' Erziehungsmethoden (die ja ohnehin tabu sein sollten), können so einem Weichei schon zu schaffen machen. Den Dickkopf sollte man nicht unterschätzen ('ok, ich komme ja gleich, wenn's wirklich sein muss, aber erst muss ich noch diesen Grashalm beschnuppern'), da hilft nur selber stur sein ;)


    Schnauzer kann man bei entsprechender Gewöhnung problemlos als Reit- oder Fahrradbegleithund mitnehmen (die haben früher Fuhrwerke begleitet, sind also sehr ausdauernd).


    Auf jeden Fall tolle Hunde :D


    Gruß, Kerstin

    „Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen weiten Meer!“ (Antoine de Saint-Exupery)

  • Hi


    Jaja die Schnauzer... :D entweder man liebt sie oder man haßt sie!
    Und einmal Schnauzer, immer Schnauzer....


    Ihr müßt Euch unbedingt vorher drüber klar werden, was ihr Euch da antut, ein Riese ist kein Sofahund, er hat oft Temperament für drei, ist klug, möchte gefordert werden und wenn er dann noch was zu bewachen hat (Haus, Pferd, Kind, Briefkasten, egal :lachtot: ) und ganz viel bei seinen Menschen sein darf, ist er glücklich! Der Riese ist nicht kränker oder gesünder als die meisten anderen Rassen, allerdings wi schon erwähnt, neigen sie zu Zehenkrebs leider.
    Die Fellpflege ist sehr wichtig, ein Schnauz gehört regelmäßig getrimmt, der Bart muß oft gekämmt werden, ganz schnell verwandelt sich ein RS in einen Yeti, bei dem keiner weiß wo vorn und hinten ist.


    Den Züchter solltet ihr sehr genau auswählen, zwar ist der Riese ein Gebrauchshund, nur leider gibt es mittlerweile quasi zwei "Schläge", die reinen Schönheitslinien, schön und meist schön doof, und das andere Extrem, die Leistungslinien, für einen Nicht-Sportler manchmal kaum händelbar (selten böse, aber eben seeehr triebig). Ein "Mittelding" zu finden, ist nicht ganz so einfach.
    Grundsätzlich möchte der Riese schon sehr konsequent erzogen und behandelt werden, zwingen kannst ihn zu nix, er möchte doch bitte schön überzeugt werden :roll: Die Liebe zu seiner Familie und seinem Heim kann mitunter schon sehr ausgeprägt sein :lachtot:
    Nicht zuletzt ist es ein großer Hund, der schon mal in Richtung 70cm und 45kg gehen kann, entsprechend ist sein Platzbedarf (er kann sich aber auch winzig klein machen um noch mit ins Bett zu passen :D )
    Bitte, bitte, informiert Euch, schaut Euch Züchter an, wendet Euch an eine Ortsgruppe in der Nähe, geht auf Austellungen, sprecht mit anderen Besitzern....und entscheidet dann, ob der Riese für Euch der richtige Hund ist!


    LG
    Tanja

  • Und ich würde mir vor allem mal die Junghunde bis zwei Jahre so im allgemeinen Verhalten ansehen. Ich glaube, die sind schon ziemlich wild, und auch noch spät erwachsen. Mit sowas hättet ihr es dann ja erstmal zu tun. Super im Gehorsam stehende Riesen in einer schönen Unterordnung zu sehen, kann ja faszinieren, aber der Weg dahin führt ja über Welpen- und Pubertätsirrsinn.
    Für Leute, die sich erschrecken, wenn der Hund an ihnen hochspringt und zergeln will, ist son Schnauz glaub nix.


    Viele Grüße
    Silvia

  • Stimmt!


    Man sollte bereit sein


    -neue Möbel zu kaufen, wenn der Schnauz erwachsen ist :lachtot: , Tisch- und Stuhlbeine werden benagt, während man im Raum ist...
    Ein junger Schauz findet manchmal auch Gardinen toll zum festbeißen und schaukeln.


    -auch so ab und an Einrichtung zu erneuern. Bei uns werden alle paar Jahre Seitenbretter irgendeines Regals gespalten, das dummerweise im Weg stand, als Schnauzi vor Freude in die Luft hüpfte und sich um die eigene Achse drehte... Regal kaputt, Hundehintern heil und Hund selbst hat gar nichts gemerkt :irre: .


    -seine Kleidung recht oft zu ersetzen. In den ersten Jahren sieht man oft ehemals aufgesetzte Taschen im Maul des Schauzer fröhlich über den Acker hoppeln.


    -den Hund wirklich erziehen ist oberste Pflicht. Ein Schauz, der seine Wohnung oder sein Auto verteidigt, zerkratzt Glasscheiben und jegliche Fensterrahmen, von der Innenverkleidung eines Autos reden wir besser nicht. Und unerzogen reicht so einem Hund oft bereits ein Mensch, der auf dem Bürgersteig vorbeiläuft zum Ausflippen.


    -man sollte sich darüber klar sein, dass ein Riesenschnauzerrüde nicht unbedingt rüdenverträglich wird. Trotz bester Kinderstube und Sozialisation und ständigen Hundekontakten kann es sein, dass er nur noch bestimmte Rüden akzeptiert, wenn er erwachsen wird. Mit Erziehung und Gehorsam kann man das zwar so beeinflussen, dass der Hund nicht an der Leine pöbelt und im Freilauf abrufbar bleibt, aber entspannte Hunderunden mit vielen Hunden oder der Besuch von öffentlichen Freilaufflächen entfällt mit so einem Hund.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Zitat von "schnauzermädel"

    Stimmt!


    Man sollte bereit sein


    -neue Möbel zu kaufen, wenn der Schnauz erwachsen ist :lachtot: , Tisch- und Stuhlbeine werden benagt, während man im Raum ist...
    Ein junger Schauz findet manchmal auch Gardinen toll zum festbeißen und schaukeln.


    na zum glück haben wir einen erwachsenen schnauz bekommen - neue möbel haben dann wohl die anderen gekauft :D

    LG von Yvonne mit Paddy, Rita und den Federbällchen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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