Beiträge von Caroputzi

    Ist es ok, wenn ich mich hier kurz mit meiner Frage anhänge? Es betrifft nämlich das gleiche Thema ;)


    Wir haben seit knapp 2 Wochen einen 7 Jahre alten Labrador. Rüde, unkastriert.
    Sehr gut erzogen, super sozialisiert. Er hört eigentlich gut und läuft auch schon frei mit. Bleibt in der Nähe und ist in der Regel abrufbar.


    AUSSER, wenn er andere Hunde sieht. Dann läuft er einfach hin :verzweifelt:
    Es ist nicht so, dass er dann völlig außer Rand und Band ist und gar nicht mehr reagiert. Deshalb denke ich auch, dass noch nicht alles verloren ist :roll:


    Er sieht den Hund, ich pfeife/rufe. Er schaut kurz und läuft los. Obwohl ich ihn SOFORT lobe, wenn er zu mir schaut.
    Mit den anderen Hunden selbst hat er keine Probleme. Er will auch nicht spielen. Schnuppert kurz und geht dann wieder. Wenn ich ihn an der Leine habe, ist er total händelbar, geht Fuß und ohne zu meckern an den anderen Hunden vorbei.


    Das Problem sind die Besitzer, die sich - völlig zu recht - beschweren, wenn so ein großer Hund einfach zu ihrem Hund rennt und nicht abrufbar ist.


    Ich trainiere beim Spazierengehen das Abrufen und belohne jede prompte Reaktion mit Leckerlie oder Spiel. Ich spiele viel mit dem Futterbeutel mit ihm, den er zuverlässig zurück bringt. Ich versuche mich so interessant wie möglich zu machen und er kommt auch immer freudig zurück. Nur eben noch nicht, wenn der Reiz des anderen Hundes größer ist.


    Hat jemand eine Idee, wie ich da weiter vorgehen kann, damit auch das bald funktioniert?
    Schleppleine? Oder weiter das Abrufen trainieren? Leckerere Belohnungen (derzeit nehme ich einen Teil vom normalen Futter, da er leider noch ein paar Kilos zuviel hat...)?


    Würde mich über Tipps freuen :smile:

    Hallo,


    es geht nicht um meinen eigenen Hund, dennoch wollte ich gerne eure Meinung dazu wissen.
    Bei der Chihuahua-Hündin einer Bekannten wurden beim Impfen vom Tierarzt Herzrhythmusstörungen festgestellt. Allerdings (bisher) nicht behandlungsbedürftig. Sie ist jetzt 3 Jahre alt und vom Verhalten her ansonsten vollkommen unauffällig.


    Habt ihr da Erfahrungen, ob und wie sich sowas weiter entwickeln kann? Sollte man besser schon irgendwelche Maßnahmen einleiten?


    Liebe Grüße
    Caro

    Ich danke euch!
    Die Antworten sind sehr ehrlich und wirklich hilfreich!
    Mein Kopf denkt ja auch so vernünftig. Warte ab, bis das Kind da ist und wie es dann klappt.
    Nur das Herz ist mal wieder unglaublich ungeduldig :D


    Aber es ist ja gar nicht mehr so lange. Jetzt habe ich es fast 10 Jahre ohne Hund ausgehalten, dann geht das jetzt auch noch ein Jahr mehr. Aber manchmal packts mich dann doch und wenn ich dann im Internet wieder von einer armen kleinen Seele vom Tierschutz oder im Tierheim lese, dann wird es unheimlich schwer, zu widerstehen :/

    Hallo ihr Lieben,


    ich war schon lange nicht mehr hier, weil wir das Thema Hund erstmal ganz abgeschrieben hatten. Mein Mann und ich gehen beide Vollzeit arbeiten und sind täglich 8 Stunden außer Haus. Da war ein Hund einfach nicht drin :|


    Nun ergibt sich eine neue Situation. Ich bin schwanger und werde ab Anfang Februar in Mutterschutz und anschließend für ein Jahr in Elternzeit gehen. Danach ist Teilzeitarbeit geplant.


    Ich bin mir darüber bewusst, dass ein Baby viel Arbeit bedeutet. Daher käme auf keinen Fall ein Welpe für uns in Frage, da zwei Babies noch mehr Arbeit bedeuten :p


    Aber ein schon etwas älterer, ruhigerer Hund, der stubenrein ist und vielleicht auch schon ein wenig erzogen - das ginge doch vielleicht? Und natürlich müssen wir ihn vorher gut kennenlernen, um einschätzen zu können, ob es möglich ist oder nicht.


    Wir haben ein Haus mit großem Garten und ich besitze außerdem ein Pferd, welches in einem Offenstall direkt am Feldrand lebt und wo ich täglich bin. Dort könnte der Hund auf jeden Fall mit und da ich sowieso raus "muss", um das Pferd zu versorgen, könnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zumal ja auch das Baby frische Luft braucht :smile:


    Generell finde ich es immer toll, wenn Kinder mit einem Hund aufwachsen können. Ich selbst durfte auch diese wunderbare Erfahrung machen und würde es jedem nur empfehlen.


    Was meint ihr? Habt ihr hinsichtlich Baby + Hund Erfahrungen machen können? Besser nicht? Oder genau der richtige Zeitpunkt? Welche Vor- und Nachteile seht ihr?


    Würde mich sehr über Antworten freuen!


    Liebe Grüße
    Caro

    Ja, also zur Eingewöhnung könnten wir uns auf jeden Fall eine oder zwei Wochen frei nehmen. Ich denke, das Problem ist dann eher die Zeit danach. Da ich ca. 80km von zuhause entfernt arbeite, klappt das nicht mit der Mittagspause.
    Ach ich weiß ja auch, dass es eigentlich aussichtslos ist *g*
    Trotzdem suche ich immer wieder Möglichkeiten, wie ich doch einen Hund ins Haus bekomme ;)


    Naja, ich schätze, ich muss mich einfach gedulden, bis es endlich Dezember ist und unser Baby einziehen kann. Allerdings ist es bisher ja noch nicht mal gezeugt :lol:


    Gerade haben wir den Hund meiner Mutter übers Wochenende hier. Es ist soooo schön, wenn Leben in der Bude ist! Wenn sich jemand so sehr freut, wenn man nach Hause kommt.

    Okay, ich glaub ihr habt mich überzeugt - obwohl es mir ja vorher eigentlich schon klar war. Ich hatte mal Kontakt mit einer Orga aufgenommen, die Beagle aus Versuchslaboren vermitteln und die meinte, für die Übergangszeit sei es kein Problem, wenn die Hunde alleine seien, während man arbeiten ist. Dachte mir aber schon, dass das nicht so einfach sein wird :|


    Danke für eure Einschätzungen!

    Hallo zusammen!


    Ich spiele mit dem Gedanken, mich als Pflegestelle für Vermittlungshunde anzumelden. Es dauert ja leider noch ein bisschen, bis wir unseren eigenen Hund bekommen und die Zeit könnte man mit Pflegehunden überbrücken. Und auch später könnten weitere Hunde zu uns kommen, als Zweithund.
    Allerdings habe ich bisher überhaupt keine Erfahrungen, wie das mit einem Pflegehund so ist und was man als Pflegestelle so erlebt.
    Hat jemand von euch Erfahrungen als Pflegefamilie und kann mir ein bisschen was darüber berichten?
    Ich lebe mit meinem Freund zusammen, wir sind beide berufstätig. Geht das dann überhaupt? Immerhin gibt es ja auch Pflegehunde, die das Alleinebleiben schon gewöhnt sind.


    Liebe Grüße
    Caro

    Ich kannte mal eine Australian Terrier Hündin. Die war total lieb. Kam mit allem und jedem zurecht, schmuste mit Kaninchen und Katzen. Hörte aufs Wort, war kein bisschen stur und einfach nur todbrav! So einen Hund habe ich bisher nie mehr kennengelernt, sie war einfach toll!
    Natürlich ist das jetzt aber kein repräsentatives Beispiel, kannte wie gesagt nur diese eine Hündin ;)

    Hallo,


    ich denke, die beste Lösung wird sein, den Hund in ein Zimmer zu sperren. Wenn ihr nicht da seid, schläft er doch sicher eh die meiste Zeit, oder? Alles andere halte ich für zu gefährlich und ich glaube auch nicht, dass du es schaffst, den Hund mal eben schnell umzuerziehen :???:


    Wir haben zwar noch keinen Hund, sind aber privat in der gleichen Situation wie du! Ich bin irgendwie "froh", dass es wirklich noch jemanden gibt, der das Gleiche erlebt wie ich! Ich lebe auch zusammen mit meinem Freund im Haus seiner Mutter, die nach einem schweren Schlaganfall 2006 nichts mehr selbst kann... Allerdings kann sie auch nur ganz schlecht sprechen und nicht essen (wird künstlich ernährt). Es ist manchmal ganz schön hart und nie konnte mich jemand verstehen. Wenn du magst, kannst du mir ja mal eine Mail schreiben? Würde mich freuen.
    Zumal wir uns Ende des Jahres auch gerne einen Hund anschaffen möchten und ich an Erfahrungsaustausch bezüglich der Situation sehr interessiert wäre =)


    Liebe Grüße
    Caro