Beiträge von bignose

    Hallo,


    ich habe mir den Thread nun wirklich tapfer durchgelesen. Ehrlich gesagt, ich gehöre zu den Skeptikern und weiß, dass deren Meinungen hier eigentlich nicht hingehören. Aber ich wollte einfach mal loswerden, dass ich es toll finde, wenn Menschen nicht nur von Hunden verlangen, dass dieses sie verstehen, sondern selber Wege suchen, ihre Hunde zu verstehen. Ob die Wege dann wirklich immer die richtigen sind, ist ja eine ganz andere Frage. Und ich sah hier so wunderschöne und teilweise rührende Bilder, dass es sich allein schon deshalb gelohnt hat.


    Ich muss gestehen, ich wüsste auch gerne, was unser Sorgenkind Xenta bei ihren (mehreren, weil 'Wanderpokal') Vorbesitzern erleben musste, was man ihr angetan hat, dass sie so viele Probleme mit sich rumträgt. Aber was hätte ich davon, wenn sie z.B. erzählen würde, dass sie so ein Ding am Hals hatte, was manchmal wehgetan hat (was nur eine Vermutung aufgrund verschiedener Verhaltensweisen ist)? Und was wäre, wenn die TS irgendwas fehlinterpretiert und ich dann was falsch mache in der Annahme, dass ich richtig auf eine 'Nachricht' meiner Hündin reagiere? Was, wenn ich dann noch zusätzliche Probleme schaffe? Immerhin werden vermeintliche Empfindungen des Hundes in menschliche Worte gefaßt, und wie jeder weiß, gibt es selbst zwischen mehreren menschlichen Sprachen Übersetzungsfehler.


    Also ich möchte das Ganze keineswegs madig machen, aber ein wenig Skepsis ist sicher nicht schädlich.


    Ich wünsche eine gute Nacht. Kerstin

    Hallo Darkangel,


    schon mal vorab: nein, ich mache das nicht 'professionell', sondern nur für den Eigenbedarf bzw. mittlerweile auch schon für Bekannte. Da ich sozusagen zwei Vollzeitjobs habe (den, mit dem ich mein Geld verdiene und den anderen, bei dem ich zusammen mit meinem Mann zwei Fellmonster bei Laune halte), ist das als Hobby schon ok. Dafür gehe ich nicht Schuhe kaufen :lol:


    Bekommst aber trotzdem eine Mail, denn ich kann dir gerne Leute nennen, die Hundesachen verkaufen.


    Gruß, Kerstin

    Hallo,


    ich kaufe nicht, ich mache selber. Und ich kann euch sagen: das ist noch schlimmer. Das wird zur Sucht. Geschirre, Leinen, Halsbänder, Spielzeug, Hundebetten, Hundegarderobe für den ganzen Kram - alles selber gemacht. Natürlich brauchen die Hunde keine 7 Geschirre... Aber man braucht doch eine Sommer- und eine Winterkollektion, was zum Wechseln, wenn eins nass oder dreckig ist, dann noch was mit Leuchtstreifen für die dunkle Jahreszeit... und irgendwann haben die Viecher für jeden Tag ein neues Outfit. :ops:


    Gruß, Kerstin

    Zitat

    Nee, wenn ich heut abend daheim bin, schau ich ob ich ein Bild von Dash, Aline, Xandi :roll: hab, aus "West" zucht, und mit GERADEM Rücken, auch das gibt es hier :gut:


    Mal kurz OT: weißt du, aus welchem Zwinger Xandi kommt? Ich meine nämlich, dass auch eines der Geschwister von Xenta (von der Röderburg) so heißt - muss ich heute abend mal nachgucken.


    Gruß, Kerstin

    Hallo,


    Pauli würde im Hawaii-Hemd in Florida den Sunnyboy spielen und als nichtsnutziger Lebenskünstler steinreichen gelangweilten Unternehmersfrauen die Kohle aus der Tasche ziehen (allerdings nur, wenn er bei der Wiedergeburt nicht seine Kastration mitnehmen würde :roll: ).


    Xenta wäre Politesse. Aber nicht so eine nette wie die in der 'Wölkchen-Werbung' ...


    Gruß, Kerstin

    Auwei, da bin ich vielleicht bisschen zu harsch rübergekommen :ops: Aber letztendlich ist es doch in ziemlich jedem Bereich des Lebens so. Man kann den Text ja mal versuchen als 'Klagelied' von Eltern umzuformulieren. Eltern können doch auch nur Rabeneltern oder Kinder in Watte packende Übereltern sein ;) Oder nehmen wir Männer: entweder arrogante Mistkerle oder lebensuntüchtige Weicheier. Frauen: entweder dümmliche Zicken oder mit sich selbst unzufriedene Emanzen.


    Übrigens, ich bin weder Züchter, noch habe ich Kinder. Spreche also aus der 'neutralen' Beobachtungsposition :D .


    Gruß, Kerstin

    Hallo,


    zunächst mal sind wir uns sicher einig, dass niemand seinen Hund auf den Einbrecher 'hetzen' würde - ich hätte gar kein passendes Kommando dafür parat. Fakt ist aber: wer behauptet, dass er seinen Hund in so einer Situation 100%ig im Griff hat, träumt oder schwindelt sich was in die Tasche. Ich denke, die wenigsten hier haben so eine Situation schon mal erlebt (zum Glück). Woher will man also wissen, wie der Hund reagiert? Auch wenn man weiß, ob er vom Wesen her souverän oder ängstlich ist, weiß man nicht, wie er so eine Ausnahmesituation bewältigt. Immerhin dringt da jemand in sein Revier ein, der spür- bzw. riechbar nichts Gutes will und evtl. sein 'Rudel' gefährdet. Da braucht man keinen 'Wachhund', sondern ein ganz normaler 'Familienhund' kann da unerwartet reagieren.


    Das ist nun nicht wirklich die Antwort auf die Frage, denn ich denke, man diskutiert hier in einer rechtlichen Grauzone, aber ich ärgere mich mal wieder über diejenigen, die so tun, als hätten sie jederzeit und überall ihre Hunde im Griff. Ich perönlich kenne solche Hundehalter nicht.


    Gruß, Kerstin