Zusammenhang TroFu und Krebs
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Hallo an alle!
Wer von Euch hat einen Hund an Krebs verloren bzw. wer hat grade mit einer Krebserkrankung seines Wuffels zu kämpfen? Mich würde der Zusammenhang von Trockenfutter und und Krebserkrankungen interessieren. Ich hatte mal eine STudie im Internet gesehen, wo Krebsfälle dokumentiert wurden und da wurde auch immer gefragt, was die Hunde zu fressen bekamen. Es waren überdurchschnittlich viele trocken gefütterte Hunde dabei. Leider finde ich diese Studie nicht mehr.
Ich gebe meinen Hunden kein TroFu mehr, sondern ich barfe. Aber ich bin auch ehrlich: Ich habe TroFu-Hunde gesehen, die mit 16 noch topfit waren, glänzendes Fell, alles bestens. Und ich kenne gebarfte Hunde, die an Krebs erkrankten. Aber leider ist es meistens umgekehrt - die TroFu-Hunde wurden gar nicht erst so alt und die gebarften Hunde waren fit bis ins hohe Alter.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir berichten könntet, was Eure HUnde, die Krebs hatten oder haben, zu fressen bekommen. Und ob Ihr nach der Diagnose die Ernährung umgestellt habt und wenn Ja, was Ihr dann für Erfahrungen gemacht habt. Und ob die TAs Euch überhaupt auf den Zusammenhang von Ernährung und Krebs angesprochen haben.
Liebe Grüße von
Wonda
- Vor einem Moment
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Hallo,
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Hallo Wonda,
guck mal hier https://www.dogforum.de/ftopic48262.html
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Ich muß leider sagen, das ich auch einen Hund hatte, der durch schlechtes Futter und inkompetente TA sein Leben lang krank war.
Und auch an Speiseröhrenkrebs gestorben ist.
Ich konnte die Ernährung damals nicht mehr umstellen, da es zu spät war.
Das ist schon 20 Jahre her, und damals hatte ich diese Informationen zum Thema Hundenahrung noch nicht, leider.Nur kann man das aber nicht verallgemeinern.
Es gibt ja Hunde die auch mit schlechter Ernährung alt geworden sind, ist zwar nicht die Mehrheit, aber es gibt sie.
Eine gute und hochwertige Ernährung ist wichtig, denn Gesundheit und Ernährung hängt unmittelbar zusammen. -
Hallo Wir haben unseren ersten Hund damals wegen Krebs verloren und der 2 hatte wahrscheinlich auch Krebs. Leider war mir ( und meinen Eltern ) nicht klar das wir minderwertiges Futter gefüttert haben ( Royal Cannin, Pedigree, Genossenschaft). Seit dem ich durch zufall hier im Forum darauf gestossen bin achte ich sehr auf die Ernährung unserer kleinen Maus! Eyk und auch Ben haben so gut wie ausschlieslich Trofu bekommen und nur am Wochenende mal Dose und dann leider Pedigree :kopfwand: aber wir wussten es nicht besser....
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Naja irgendwie klar, dass die meisten Leute sagen, dass ihr Hund Trockenfutter bekommen hat. Einen Zusammenhang würde ich da nicht sehen, denn es füttern nunmal mehr Leute Trockenfutter als das es Barfer gibt.
Ich hab unzählige Hunde gesehen die mit Aldifutter, mit Frolic oder Tischabfällen uralt wurden ... nie krank waren, fit wie ein Turnschuh .... Barf ist auch kein Wundermittel.
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Da könnte man wirklich erst was dazu sagen, wenn Vergleichsdaten von frisch ernährten Hunden vorliegen, denn auch die erkranken ja an Krebs. Zudem müsste man auch weitere Lebensumstände in die Statistik aufnehmen, um Zufälligkeiten zu vermeiden. Beispielsweise könnte es sein, dass frisch gefütterte Hunde auch sonst besser gehalten werden (mehr Bewegung, weniger Übergewicht, etc...).
Alle möglichen Zusammenhänge sauber aufzudröseln, dürfte schwierig werden ohne kontrollierte Fütterungsversuche.
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Ich stelle mir schon vor, dass ein Zusammenhang besteht zwischen minderwertiger Ernährung und Krebserkrankungen.
Auch spielt die Haltung und Genetik eine gravierende Rolle.Allerdings würde ich nicht pauschal alle Trockenfutter in einen Sack schütten, wie es immer so gerne getan wird.
Es hat sich auf dem Sektor der Fertigfutter schon sehr viel zum Positiven gewandt, und von daher habe ich auch keinerlei schlechtes Gewissen, nur weil mein Hund mit Trocken,-und Dosenfutter ernährt wird.
Auch mit dem Barfen kann man, wenn man es falsch macht, Schäden anrichten. -
Zitat
Ich stelle mir schon vor, dass ein Zusammenhang besteht zwischen minderwertiger Ernährung und Krebserkrankungen.
.Ja...in vielen TroFu Sorten findet man Acrylamide , das bei Tieren krebsausloessend wirkt.
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Ich habe mir zu dem Thema nach dem Krebstod meiner Nova (9 Jahre alt) vor einem Jahr auch so einiges durch den Kopf gehen lassen.
Sie wurde mit Teilbarf und Rinti gefüttert, bekam aber Hills und Eukanuba TroFu bis sie etwa 1,5 Jahre alt war.
Aber es sind wohl so viele Faktoren die eine Rolle spielen. Wie hier schon gesagt wurde: die Genetik, vielleicht das wir in der Großstadt leben oder vielleicht auch das sie draußen alles fraß was ich nicht schnell genug gesehen habe (schimmeliges Brot ...)
Kayleigh bekommt nun Josera Optiness und Teilbarf, also ein TroFu, da sie Dosen nicht verträgt.... -
Sagen wir es so: Ein Zusammenhang zwischen minderwertigem Futter und Krebs ist auch für mcih denkbar, da aber unabhängig ob minderwertiges Trofu oder minderwertiges NaFu oder was auch immer, sprich nicht die Fütterungsform wäre da in meinen laienhaften Gedanken ausschlaggebend sondern die Inhaltsstoffe.
Meine persönliche Begründung für diese Studie (ohne sie zu kennen) wäre, dass der Anteil an Trockenfütterern einfach größer ist als derer, die beispielsweise frisch füttern. Hinzu kommt, dass es dann unter der großen Menge an Trockenfütterern halt viele minderwertige Futter gibt, wohingegen bei den Barfern (die sich vermutlich intensiver mit Fütterung auseinander gesetzt haben) nur hochwertigere Inhaltsstoffe auf den Tishc kommen.
Deswegen alle TroFus über einen Kamm zu scheren halte ich für übertrieben, ich würde ein gutes Trockenfutter (von einem vertrauenswrdigen Hersteller mit guten Inhaltsstoffen) immer einem schlechten Nassfutter oder einer nicht durchdachten Frischfütterung vorziehen

LG, Henrike
- Vor einem Moment
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