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Hundeschule

  • Hi!
    Ich bin nun kurz davor mit meinem kleinen "Pflegehund" in die Hundeschule zu gehen.Und nun meine Frage: Was sind an Preisen ok und was nicht.Also ich hab eigentlich keine Ahnung davon,weil ich mit Portos nie in einer war.
    Wieviel bezahlt ihr und was haltet ihr für angemessen und was für zu teuer?!Ich weiß noch nich,wie teuer es bei der in unserer Nähe ist,aber ich wollt euch trotzdem schon mal fragen.
    Nora ist jetzt 5 Monate alt.
    Danke schonmal für jede Antwort...
    LG

  • Hallo!
    Hm, das ist schwer zu sagen.
    Also, erstmal gilt allgemein: wenn Du eine Ausbildung in einem Verein machst, ist das meist recht günstig, Du zahlst einen Jahresbeitrag und kannst dann oft alle Kurse besuchen.
    Meist ist das dann verbunden mit Vereinsarbeit, die man ableisten muss, zb gemeinsame Platzpflege. Hört sich schlimmer an als es ist, sowas macht man gemeinsam und verbindet es dann am besten direkt mit Grillen :mrgreen: .


    Bei Hundeschulen ist das sehr unterschiedlich, genauso wie total unterschiedlich Hundeschulen von ihrer Ausbildung her sind.
    Also, eine Hundeschule, in der Nähe nimmt pro Stunde (meist über ne Stunde, eher 75 Min) 8 Euro pro Nase, trainiert wird dann vielleicht mit 5 Hunden gleichzeitig.
    Dann kenn ich noch eine Hundeschule, die nimmt, glaub ich 5 Euro, dann musst Du aber direkt ne Zehnerkarte kaufen. Das ist dann aber trotzdem schon ziemlich billig, glaub ich.
    Wenn Du mal durchs Netz surfst, siehst Du die total unterschiedlichen Preise.


    Trotzdem würde ich mir die Hundeschule nicht nach dem Preis auswählen.
    Jeder kann eine Hundeschule aufmachen, dafür brauchst Du ja keine Ausbildung, etc. Und dementsprechend kann jeder nach Gutdünken ausbilden.
    Für eine gute Hundeschule würde ich daher den Preis in Kauf nehmen.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

  • Hallo,


    ich finde, man muß immer differenzieren zwischen Hundeschule und Hundeverein.
    In einem Verein sind die Preise meist sehr gering, dafür trainiert man in großen Gruppen und mit (meist) ehrenamtlichen Trainern, die oft "nur" auf ihre Erfahrung zurückgreifen (es gibt hier eben welche, die echt Ahnung haben und man kann genausogut an jemanden geraten, der überhaupt keinen Plan hat).


    In einer richtigen Hundeschule sind die Preise natürlich höher, aber man bekommt (auch nicht immer!) meist sehr gute Anleitungen, arbeitet in kleinen Gruppen, so dass individuell auf die Teilnehmer eingegangen werden kann und der/die Trainer/in hat oftmals diverse Weiterbildungen o.ä. gemacht, die seine Arbeit legitimieren.


    Man muß aber hier wie da drauf achten, dass man nicht an einen selbsternannten Guru gerät, der überhaupt keine Ahnung hat!!!


    Aber zum Preis: Für einen Verein würde ich nicht mehr als ca. 12 Euro im Monat ausgeben und bei der Hundeschule, da haben mich nicht mal 35 Euro die Stunde abgeschreckt (allerdings waren wir dort nur kurz, weil sich doch schnell rausgestellt hat, dass die gute Frau alles hat - nur keine Ahnung von Hunden).


    LG
    Nicole mit Laska und Pearl

  • Ok,danke.Also 35 Euro pro Stunde find ich ganz schön happig,aber dennoch danke!
    Wir haben eine Hundeschule in der Umgebung(die ist aber weiter weg,als die,von der ich geredet hab) und die nimmt 90 Euro für 8 Stunden...
    Is das Verhältnis ok?!

  • Hallo!
    Ich würde nicht direkt sagen, dass man in einem Verein unbedingt schlechter aufgehoben ist...das kommt eben auf den Verein oder die Hundeschule an.


    Ich laufe gerade in einem sehr motivierten Verein Agilty. Es sind Kleingruppen und es werden viele andere nette Kurse angeboten. Die reinen Ausbildungskurse kenne ich nicht, aber da sie von den gleichen Leuten geführt werden, werden sie kaum schlecher sein.


    Und ich finde, dass dieser Verein weit mehr Kompetenz und Erfahrung hat als jede Hundeschule in der Gegend.
    Ich glaube auch, dass hunderfahrene Leute, die gerne etwas mit ihrem Hund machen wollen, eher zu einem Verein tendieren als zu einer Hundeschule.


    Aber es kommt eben auf den Verein oder die Hundeschule an.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    also wir zahlen auch 90 Euro für 8 Stunden (Welpenkurs).
    Es ist nicht wirklich günstig aber die Ausbilderin ist nett und
    hat Ahnung. Das ist es was zählt.


    Recht viele gute Alternativen hab ich nicht und wenn man
    die Schauergeschichten von anderen Teilnehmern hört, die
    von anderen Schulen kommen, dann denkt man gar nit ans
    sparen ;-).

  • Hi
    Wir haben damals in der Jegendhundgruppe 5€ bezahlt. Allerdings war das eine mittlere Katastrophe. Es waren viel zu viele Hunde auf dem Platz und wir standen die meiste Zeit nur rum und haben darauf gewartet, dass wir endlich drankommen. Außerdem hatten die Trainer nicht besonders viel Ahnung vom Border Collie. (Ich komme aus dem Hinterland, sozusagen aus der Pampa, wo es leider keine Vereine gibt und auch keine guten Hundeschulen :( )Daher kann ich nur empfehlen, Dich ordentlich umzusehen und eventuell am Preis noch etwas draufzuzahlen. Bei einer richtig guten Hundeschule lohnt sich das auf jeden Fall. Ansonsten solltest Du das lieber alleine machen.
    LG Maren und Sydney


    P.S. Hi Sascha und Ryan, wollte euch nur mal sagen, dass Sydney eine Art Cousine von Ryan ist. Sydneys Onkel ist nämlich Red Shane :D

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Maren


    Ui eine Cousine, na das wenn der Ryan erfährt hehe.
    Naja ich denke, wenn Papi Shane weiter so fleissig ist,
    dann hat der liebe Ryan bald eine riesen Verwandschaft gg :-).

  • Bei uns im Verein bezahlen die Mitglieder im Jahr 40 Euro Mitgliedsbeitrag (bei uns in der Gegend kann man es nicht teurer machen, da es sich sonst keiner so richtig leisten könnte, wegen der hohen Arbeitslosigkeit) und nicht Mitglieder bezahlen pro Stunde 2,50 Euro. Unsere Ausbilder machen es auch ehrenamtlich, haben aber alle über 2 Jahre lang mit Prüfung ihren Ausbilder gemacht. Man kann am Kreistraining (Gruppe mit höchstens 8 Hunden) und auch am Einzelunterricht teilnehmen. Bei eventuellen Problemen stehen dir immer die Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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