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Anfangsfragen :)

  • Hallo, ich habe gleich eine Menge Fragen und hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.


    Wir haben seit etwa 10 Tagen einen Labradorwelpen (kam mit 8 Wochen zu uns). Problem Nummer eins ist das Futter: Von der Züchterin wurde uns empfohlen, so schnell wie möglich vom Welpenfutter (Meradog) auf Aras Nassfutter (für ausgewachsene Tiere) umzusteigen. Das ist nun auch schon geschehen. Sie sagte uns außerdem, er solle schon 820 g täglich bekommen, was ich aber für viel zu viel halte. Nun überlege ich, lieber doch wieder auf ein Trockenfutter umzusteigen. Sollte ich da Welpenfutter oder Erwachsenenfutter nehmen oder vielleicht doch lieber beim Nassfutter bleiben?


    Das zweite Problem ist, dass unser Hund unheimlich gerne bellt. Wenn es Essen gibt, wenn er Kinder sieht, wenn er Langeweile hat. Bei Kindern ist es besonders schlimm, da er dann nicht mehr zu halten ist. Wir gehen häufig mit ihm ohne Leine spazieren, aber sobald er ein Kind sieht, ist er nicht mehr zu halten und lässt sich auch nicht mehr abrufen. Dann rennt er freudig bellend hinter dem verängstigten Kind her bis Frauchen keuchend angekommen ist um ihn hochzunehmen.


    In einer Welpenschule sagte man mir, ich solle das Gebelle schnellsmöglich unterbinden, da der Hund sonst zu einem Problemfall werden könnte. Wenn er bellt, solle ich ihn im Nacken packen und laut "NEIN" sagen. Leider hilft das nicht viel, da er dann nur umso lauter bellt. Auch mit Ignoranz komme ich nicht weiter.


    Außerdem suche ich eine gute Hundeschule, am liebsten einen Verein in der Nähe von Hannover. Da unser Hund Autofahren hasst, möchte ich ungern den Verein am Sahlkamp aufsuchen. Ich habe etwas über den Verein in Gehrden gehört, dort ist aber leider niemand zu erreichen.


    Für Tipps und Hilfe zu den Themen wäre ich sehr dankbar.

  • Hallo Julie!


    Also..


    - Jetzt schon auf Erwachsenenfutter?!?! Es gibt hier sicher Leute, die sich mit Futter besser auskennen als ich und die werden mir hoffentlich eine drüber geben, wenn ich mist verzapfe, aber mit jetzt 9 Wochen schon Erwachsenenfutter halt ich für arg früh. Der kleine Racker hat doch noch ganz andere Ansprüche als so eine ausgewachsene Schnüffelnase, denk ich mal.. aber wie gesagt - keine Garantie für diese Aussage. 820g kommt mir auch extrem viel vor...


    - Ohne Leine würd ich in dem Alter noch gar nicht spazieren gehen... (hab den Fehler bei meinem Wuff auch gemacht, auch wenn er schon älter war, weil Tierheimhund. Aber nach 10 Tagen ist die Bindung einfach noch nicht so, dass er ernsthaft Ambitionen macht, zu kommen, sobalds was interessanteres gibt. Wir arbeiten fast ausschließlich mit Schleppleine, ich lass ihn nur noch frei laufen in abgezäunten Gebiet und mit irrsinnig tollen Leckerbissen in der Hand...)


    - Hund hochnehmen?? Ähm.. und was machst Du wenn er ausgewachsen ist?? Labbies werden doch etwas schwerer.. vor allem ist hochnehmen für mich sowieso inakzeptabel (außer bei hinheben ins Auto, Treppen hochtragen, etc...), damit belohnst Du ihn eher, weil er aufmerksamkeit bekommt und außerdem in Deiner Gegenwart seiner Ansicht nach nur noch stärker ist.


    - Ähm.. am Nacken packen?? Schütteln vielleicht auch noch dazu?? :bindagegen: Versuchs mal mit nem Klicker - zuerst drauf konditionieren und dann, sobald er auch nur eine sek ruhig ist, klicken. Hat bei meinem ganz gut gefunkt.


    - Autofahren macht man erträglicher, wenn Du den Hund zuerst nur ins auto reinsetzt, mit ihm spielst, ihm was Leckeres zusteckst.. und dann wieder aussteigst. So lernt er, das Auto was Schönes ist.. (wir machen diese Prozedur grad mit Dustin durch.. dauert...)


    hoffe, ich konnte helfen :-)
    viel spaß weiterhin mit Eurem Hund :hallo:


    lg


    schnupp & hoover

  • Hi,


    ich kann da net viel zu sagen, nur das unser Züchter, und essen mit gegeben hat, uns sagte er sollte dann so 350g pro tag bekommen.


    Ist nen Golden Retriever.



    DANKE

  • Hi,


    kann Dir Welpen Trockenfutter empfehlen und Du solltest Dich da an die Richtwerte halten, die auf der Packung angegeben werden und die dürften nicht bei der von Dir aufgeführten Menge liegen, es sei denn, Du möchtest in kürzester Zeit einen Fettmops haben ;-)


    Unageleint wäre durchaus OK, wenn ihr in Gelände unterwegs seid, wo ihr ungestört seid um dort an Eurer Bindung zu arbeiten ( Versteckspiele etc. dass er lernt nach Euch zu schauen ). Ansonsten finde ich persönlich, gehört ein Hund ( auch ein Welpe ) angeleint. Die Belästigung der Leute ist zu berücksichtigen. Wie soll er sonst wissen, dass manche Menschen es bei einem Welpen vielleicht noch tolerieren aber später sehr wütend werden.


    Und Menschen, die Angst vor Hunden haben, haben das auch vor Welpen.
    Also Rücksicht geht vor.


    Nackenschütteln oder- halten ist für mich grundsätzlich nicht akzeptabel, da unnötig. Nichts rechtfertigt eine derartige Todesdrohung. Spricht für mich nicht FÜR eine kompetente Hundeschule.


    In Reizarmer Umgebung ( daheim anfangen ) vielleicht ein SCHAU einüben, damit man ihn von Kläffattacken vor Freude ( ? ) etc. ablenken kann. Hierbei nicht den Hund anschreien etc. ...würde ihn bestätigen und noch mehr anfeuer, da Frauchen ja auch laut wird ;-) Ruhig bleiben und aufpassen, dass solche unkontrollierten Situationen garnicht erst zustande kommen.


    Inwieweit kennt ihr Euch mit Hundeerziehung aus? Welche Vor-Erfahrung habt ihr ?


    Autofahren kann man üben !


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Also ich würde schnell wieder auf das Welpen Trockenfutter umsteigen. Welches ist natürlich immer die Frage ;)


    Mit den Kindern würd ich folgendes machen: Versuch den kindern angeleint zu begegnen und lenke den kleinen Racker ab. Leckerlies helfen immer :)


    Unser Paulchen (Labrador Retriever) war am anfang auch so.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Also, ich halte Trockenfutter immer noch für das Beste, evtl. etwas angefeuchtet, aber nur wenn´s sein muss! Und ich stimme :bindafür: , dass Welpenfutter bis 1 Jahr gegeben wird, Mengenangabe nach Packung!
    Wegen dem Anleinen: Auf jeden Fall!!! Das muss ja auch gelernt werden, v.a. das nicht-zerren! Wenn Leute da sind, würde ich meinen Hund nur dann nicht anleinen, wenn er 100% hört. Hundephobie ist viel weiter verbreitet als man als Hundeliebhaber denkt ...!! Und die Angst überträgt sich ja auch auf den Hund, und der kann ganz ungeahnt reagieren . nicht gut!!
    :bindagegen: Schütteln??? Lieber die Schnauze zuhalten ... aber das ist auch keine Lösung! Ich habe mal gelesen, dass ein Hund bellt, um Verstärkung anzufordern und auf Gefahr hinzuweisen. Ich habe das mit meinem Kläffer mal probiert, hat auch ne Zeit funktioniert (aber wieso jetzt nicht meh ist eine andere Geschichte), also, wenn er bellt, ruhig (nicht bellen oder schreien) antworten, z.B. sagen: ja, ich hab´s gehört oder gesehen, oder: ja, ist gut. Weiss nicht ob das klappt .... Ansonsten mal mit Ablenken probieren (Spielzeug, Leckerli), v.a. wenn der Grund kein "echter" ist (vorbeifahrendes Auto, Kindergeschrei ...)

  • Hallo julie!


    Zitat von "julie"


    Problem Nummer eins ist das Futter: Von der Züchterin wurde uns empfohlen, so schnell wie möglich vom Welpenfutter (Meradog) auf Aras Nassfutter (für ausgewachsene Tiere) umzusteigen. Das ist nun auch schon geschehen. Sie sagte uns außerdem, er solle schon 820 g täglich bekommen, was ich aber für viel zu viel halte. Nun überlege ich, lieber doch wieder auf ein Trockenfutter umzusteigen. Sollte ich da Welpenfutter oder Erwachsenenfutter nehmen oder vielleicht doch lieber beim Nassfutter bleiben?


    Ich würde dir auch zu Trockenfutter raten - allerdings etwas angeweicht nicht eingeweicht, da das Futter noch viel Flüssigkeit aufnimmt und wenn es nicht angeweicht ist, die Flüssigkeit im Magen dafür herhalten muss... Das ist nicht gut.
    Ein sehr gutes Futter ist Bozita Robur. Für Welpen nimmt man am besten das Bozita Robur Breeder 30/15. Ich selbst füttere das Robur von Bozita, weil die Zutaten stimmen. Es sind keine tierischen Nebenerzeugnisse drin (Nebenerzeugnisse kann alles vom Tier sein: von Federn, über Klauen und Hörner, Knochen, Blase und Darm samt Inhalt, Hormone und Antibiotika-angereichertes Fleisch...) dafür steht an erster Stelle Hühnchen - somit ist also die Hauptzutat Hühnchenfleisch die nächste ist Hühnchenfleischmehl (ist also trocken eingewogen und somit mehr als Frischfleisch da Fleischmehl kein Gewicht mehr verliert wegen der enthaltenen Flüssigkeit), dann erst kommt Getreide etc. Das Futter wird in Schweden produziert, wo die Futtermittelbestimmungen viel strenger sind als hier in Deutschland...! Die Schlachttiere dürfen nicht mit Antibiotika gefüttert werden, müssen auf Stroh stehen, das Kürzen der Schnäbel bei Geflügel ist verboten, die konventionelle Käfighaltung auch (kurz gesagt die Tiere sind gesünder!)
    Es gibt noch zwei weitere Futtersorten, die ich empfehlen kann! Das sind EaglePack und Timberwolf. Allerdings weiß ich nicht, ob es davon auch ein Welpenfutter gibt!


    Zitat von "julie"


    Das zweite Problem ist, dass unser Hund unheimlich gerne bellt. Wenn es Essen gibt, wenn er Kinder sieht, wenn er Langeweile hat. Bei Kindern ist es besonders schlimm, da er dann nicht mehr zu halten ist. Wir gehen häufig mit ihm ohne Leine spazieren, aber sobald er ein Kind sieht, ist er nicht mehr zu halten und lässt sich auch nicht mehr abrufen. Dann rennt er freudig bellend hinter dem verängstigten Kind her bis Frauchen keuchend angekommen ist um ihn hochzunehmen.


    Zum Bellen: Ein Hund bellt um Spannung abzubauen, nicht um Verstärkung zu holen ;). Die Spannung kann nun Freude, Angst allgemeine Anspannung sein. Was genau auf deinen Hund zutrifft kann ich nicht sagen, allerdings vermute ich stark, dass es sich um Aufregung und Freude handelt, da der Hund ja noch sehr jung und alles neu ist! Du solltest versuchen ihn in diesem Moment abzulenken, versuch dich spannender zu machen als das, wonach er bellt! Vielleicht mit einem Spielzeug oder einem besonders leckeren Leckerchen...! Sobald er guckt: Loben loben loben und kurz spielen, ihm eine kleinigkeit zum schleckern geben, ein besonders gutes Leckerchen also...


    Zum Weglaufen: Am besten ihr nehmt eine Schleppleine für den Anfang. Es gibt Schleppleinen in 3m, 5m, 10m, 15m und 20m. Für den Anfang und auch später reicht eine 10-15m-Leine. Schleppleine heißt, dass diese einen Karabiner hat, um ihn am Geschirr fest zu machen und sonst nichts an Ösen oder Schlaufen - manche haben eine Schlaufe aber ist auch ok! Der Sinn der Leine ist es, dass man sie einfach fallen lassen kann und der Hund sie hinter sich herschleppt am Boden schleifend und trotzdem frei läuft. Wenn nun etwas kommt, was er interessant findet müsst ihr nicht ganz zum Hund sondern könnt die Leine einfach wieder in die Hand nehmen und er hat keine Möglichkeit weiter zu kommen! Ihr solltet jedoch darauf achten, dass ihr den Hund daran nicht herzieht sondern konsequent an der Leine entlang zu ihm geht und euch dann seine Aufmerksamkeit holt.
    Anstatt eines Halsbandes solltest du ein Brustgeschirr verwenden... Warum es neben den gesundheitlichen Aspekten von Vorteil ist, kannst du auf http://www.institut-feltmann.com nachlesen! Das ist eine sehr interessante Seite und auch ihre Bücher sind toll!
    Zum Hochnehmen: Der Hund hat doch 4 Pfoten, die sind dafür da drauf zu laufen ;) und zwar in die Richtung in die du möchtest! :freude: Halt den Hund einfach so lange an der Leine, bis er dir seine Aufmerksamkeit schenkt und dann kannst du sagen: "Wir gehen hier entlang...". Wenn eine gewisse Bindung zwischen euch aufgebaut ist, wird das etwas schneller gehen, vor allem dann, wenn du dich gaaaanz interessant machen kannst für den Hund! :)


    Zitat von "julie"


    In einer Welpenschule sagte man mir, ich solle das Gebelle schnellsmöglich unterbinden, da der Hund sonst zu einem Problemfall werden könnte. Wenn er bellt, solle ich ihn im Nacken packen und laut "NEIN" sagen. Leider hilft das nicht viel, da er dann nur umso lauter bellt. Auch mit Ignoranz komme ich nicht weiter.


    Den Hund am Nacken zu packen, ihn auf den Rücken zu drehen oder ihm die Schnauze zuzuhalten ist eine veraltete Erziehungsmethode und kann ich überhaupt nicht empfehlen! Auch wenn man hört, dass Hündinen das mit ihren Welpen machen: Man selbst als Mensch wird niemals dieses Packen genau so dosieren können, dass es für die Situation angebracht ist, denn der Mensch ist kein Hund und sollte sich seiner eigenen Körpersprache bedienen, nicht die der Hunde!
    Hündinen packen ihre Welpen übrigens nur um sie zu tragen wenn sie noch sehr klein sind und das mit dem geringsten Druck der möglich ist, damit sie nicht fallen!


    Zitat von "julie"


    Außerdem suche ich eine gute Hundeschule, am liebsten einen Verein in der Nähe von Hannover. Da unser Hund Autofahren hasst, möchte ich ungern den Verein am Sahlkamp aufsuchen. Ich habe etwas über den Verein in Gehrden gehört, dort ist aber leider niemand zu erreichen.


    Da ich nicht aus deiner Nähe komme kenne ich die Hundeschulen dort leider nicht, allerdings kann ich dir ein sehr sehr gutes und schönes Buch empfehlen! Welpentraining von Gudrun Feltmann v. Schröder und Die Kunst mit dem Hund zu reden auch von Gudrun Feltmann v. Schröder.


    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen und wünsch dir mit deinem Wauzi ganz viel Spaß beim Lernen und viel Erfolg!


    LG murmel

  • Hallo,


    Die 850 g Futter für einen 9 Wochen alten Welpen sind absolut zuviel. Er sollte 300 - 400 gramm pro Tag bekommen. Am Besten eingeweichtes Welpentrockenfutter. Mann kann aber auch Nass- und Trockenfutter mischen. Die Züchterin hat absolut keine Ahnung wenn Sie dir sowas erzählt.


    Das mit dem Bellen ist für einen Labrador-Retriever eher ungewöhnlich. Unserer ist absolut ruhig und ausgeglichen. Ich fürchte da ist bei der Aufzucht beim Züchter schon was schief gegangen.


    Nimm ihn an die Leine, lass in sitzen und warte bis das Kind vorbei geht. Halte die Leine straff und versuche ihn ein wenig abzulenken mit Leckerli oder Spielzeug. Wenn er das Kommando "nein" kennt, sag es mehrmals während ein Kind vorbei läuft. Bitte alles erstmal mit Leine üben. Ein so junger Welpe hört ohne Leine nicht wenn er abgelenkt wird durch Menschen oder andere Hunde. Dann rennt er auch mal über die Strasse ohne zu schauen ...


    Gruss
    Ulrich

  • Zitat von "fruitfox"

    Mann kann aber auch Nass- und Trockenfutter mischen. Die Züchterin hat absolut keine Ahnung wenn Sie dir sowas erzählt.


    Nass-und Trockenfutter würde ich wegen den unterschiedlichen Verdauungszeiten nicht mischen. Evtl. könnten auch Blähungen auftreten.
    Da die meisten speziellen Welpen-TroFu zuviel Protein enthalten, würde ich es nicht zu lange füttern, und jetzt bald auf ein normales TroFu umsteigen. Dein Labbi soll nicht zu schnell wachsen, das ist für seine Gelenke garnicht gut. Ich kenne leider viele Labbis, die Probleme mit HD und ED haben, und da sollte man dann besonders auf eine gute, ausgewogene und am besten noch getreidefreie Nahrung achten.
    Ich kenne mich mit den einzelnen TroFu-Sorten nicht so gut aus, da ich meinen Hund barfe, aber hier gibt es bestimmt einige, die dir hochwertige, getreidearme TroFus empfehlen können. Und dann musst du halt ein wenig ausprobieren, bis du das Richtige für deinen Hund gefunden hast. Nicht immer ist das, was der andere Hund verträgt auch für deinen das Beste.


    Liebe Grüße
    Angela mit Aussie Sina

  • Zitat von "julie"

    In einer Welpenschule sagte man mir, ich solle das Gebelle schnellsmöglich unterbinden, da der Hund sonst zu einem Problemfall werden könnte.


    stimmt das? und wenn ja warum ist das so?*nicht gewusst hab*

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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