Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wohin mit meinem bissigen Dobermann?
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Also, dass die hundebubble sehr toxisch ist, war mir klar. Aber manche Kommentare hättet ihr euch auch sparen können oder netter formulieren können. Ich suche Hilfe und Ratschläge, die einfach höflich und nett gemeint sind. Meinen Hund lass ich am Tag 2 Stunden aus, d.h. ich geh mit ihm raus er darf eine große Runde drehen danach folgen schnuffel Spielchen, d.h. er muss mit seiner Nase arbeiten. Dinge suchen Dinge anzeigen Apportieren, Kommandos ausführen, aber auch Spiele wie Seil zerren, etc. Im zweiten Garten darf er sich auch mal austoben und buddeln und viel rennen. Der Hund ist gut ausgelastet und legt sich jedes Mal selbstständig zum schlafen hin. Und das ist nur die Mittagsrunde am Vormittag. Während meiner Pause bekommt er auch noch mal Beschäftigungen. Ich habe schon
in ein ein Hundesportverein zu gehen, um ihn artgerecht, auszulasten aber dort ist er komplett falsch aufgehoben, weil er sich nicht auf Dauer konzentrieren kann und frustriert wird. Und nein, ich sperre ihn nicht den gesamten Tag weg. Der Hund liegt 8 Stunden in der Wohnung, während ich arbeite. Er hat seine eigenen Balkon, wo er die meiste Zeit im Sommer ist und die Sonne genießt, ob er jetzt unter meinem Tisch liegt oder auf dem Balkon selbstständig rausgeht oder ob er im Garten eigenständig liegt und sich beschäftigt sei’s, zum Beispiel Knochen kauen etc. oder einfach mal dort sich entspannt macht keinen Unterschied. Und ob er abends nun in seinem Körbchen liegt und schläft von sich aus oder eben in der riesigen Box liegt und schläft, macht das auch kein Unterschied und das ist kein Käfig. Es ist ein riesiger, abgesperrter Bereich mit seinem Körbchen drinne. Und es ist besser, dass er darin liegt, anstatt dass ich ihn weg sperren muss und er gar nichts vom Familienleben mitbekommt.Wenn das alles so super funktioniert und toll ist. Wie genau erklärst du dir dann die Probleme, die mit dem Hund bestehen?
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6. April 2026 um 12:31
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Wohin mit meinem bissigen Dobermann? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Klingt doch super. Dann brauchst du ja offensichtlich keine Hilfe.
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danach folgen schnuffel Spielchen, d.h. er muss mit seiner Nase arbeiten
Das was Menschen als Schnüffelspiele veranstalten, ist für die Hundenase lächerlich. Nur mal so: Leichenspürhunde können Gewebe zig Meter unter der Erde riechen bzw. den Geruch von Leichen im Wasser bis zig Meter Tiefe riechen. Aber klar, so ein paar Suchspielchen (nach Futter oder einem ollen Spielzeug) lasten die Hundenase (dauerhaft) aus...
Und wenn er im Verein frustriert ist, arbeitet man dran, anstatt es sein zu lassen. Aber deiner Beschreibung nach kannst du das jetzt eh stecken, vor allem dann mit Baby.
Wenn doch alles so easy läuft und fein ist, wobei willst du dann Hilfe? Dein Eingangsbeitrag beschreibt den 0815 Gebrauchshund in falschen Händen. Da gibts nix schönzureden.
Ach und noch was: Deutliche Kritik zu bekommen hat nix mit Toxizität zu tun...
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oh mann, wieder so ein Fall,wo man zwar zuerst ehrlich die Probleme auflistet, aber dann … ohjeh… die Realität ist da … zieh man sich zurück, alle Anderen sind doof… das Problem ist doch anscheinend nicht so wirklich gross…
tu dir selber einen Gefallen und komm aus deiner Rosa Wolke raus.
Du hast bald die Verantwortung für ein kleines Kind. Und einen verkorksten Hund zu Hause, mit dem du überfordert bist. Hör auf, andere oder die Umstände für das Problem verantwortlich zu machen. Du kannst den Hund nicht führen, euer Zusammenleben ist problematisch und der Hund lässt sich von dir genau rein gar nichts sagen.
Komm in die Gänge und mach was, bevor du hoschschwanger bist und andere Probleme sehr viel wichtiger werden.
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Guck mal hier, der 3. Beitrag. Gammur hat da beschrieben wie es ua war, mit einem gefährlichen Hund aufzuwachsen. Da gab es noch einen, aber den finde ich nicht... Nicht nur aus Sicht des Kindes, ich denke, man kann auch gut sehen wieviel Arbeit und Sorgfalt es von den Eltern gefordert hat, damit nichts passiert.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe schon
in ein ein Hundesportverein zu gehen, um ihn artgerecht, auszulasten aber dort ist er komplett falsch aufgehoben, weil er sich nicht auf Dauer konzentrieren kann und frustriert wird.was sagt dein trainer dazu? ist er auch mit seinen Malis in diesem Hundesportverein?
ZitatIch habe auch schon mit meinem Trainer darüber geredet. Er macht mit seinen Hunden auch nicht viel mehr als 2 Stunden am Tag und er hat Malis. Dafür machen die aber ordentliches Training und dann sind die auch gut ausgelastet.
Ja und, fällt dir da nicht selber was auf? Die Hunde des Trainers sind gut ausgelastet.
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Klingt doch super. Dann brauchst du ja offensichtlich keine Hilfe.
Genau so stellst sich das nach dem aktuellsten Beitrag dar.
Also alles chic und ich wünsch viel Glück.
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Wow, so dermaßen die Realität zu leugnen ist schon stark.
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Du hast dich extra hier angemeldet und den Beitrag geschrieben. Wenn alles so super wäre hättest du den Aufwand nicht gemacht.
Also geh am besten nochmal in dich und frage dich was wirklich stimmt
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Es ist für dich unabdingbar heute schon ein 100% Sicherheitsdenken für dein Ungeborenes an den Tag zu legen.
Dein Hund scheint ja alles alleine zu regeln, deinen Besuch, dich sowieso ... das wird nicht weniger wenn dein Baby erst geboren wurde und sehr lange Zeit 24/7 auf dich angewiesen ist. Dein Ungeborenes hat ein Recht auf unversehrtes Leben.
Ich kann dir nur anraten ehrlich zu dir selbst zu sein, dich zu fragen ob du -evtl. mit Hilfe Dritter- jetzt in wenigen Wochen leisten kannst/willst, was du über all die Jahre versäumt hast.
Einfach ist das nicht, aber einfach wird auch keine Vermittlung sein. - Vor einem Moment
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