Und es kann ja gut sein, dass er trotz seinen 14 Jahren noch eine gute LANGE Zeit mit dem richtigen Medikament hat. Was ich hoffe.
Das wünsche ich Euch sehr
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Und es kann ja gut sein, dass er trotz seinen 14 Jahren noch eine gute LANGE Zeit mit dem richtigen Medikament hat. Was ich hoffe.
Das wünsche ich Euch sehr
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Ich finde es immer sehr schwer eine richtig gute Praxis zu finden.
Ist nicht immer einfach und auch ortsabhängig. Deine Sorge Deinen Hund mit Medis voll zu pumpen kann ich nachvollziehen, aber meiner persönlich Haltung nach ist eben oberste Priorität Schmerzfreiheit, auch wenn es dafür 2 oder 3 Mittel gleichzeitig braucht.
Ich drücke die Daumen, daß Du eine gut wirkende medikamentöse Unterstützung findest.
Thema ist zwar schon in die Jahre gekommen, ich lasse trotzdem hier ein Link dazu:
https://www.tierheilpraxis-saarpfalz.de/pea-hund-arthr…ergie-dosierung
Das ist wirklich interessant, vielen Dank fürs teilen. Darf ich fragen welches EPA du einnimmst?
Hallo Carmen Tidou ,
ich nehme/beziehe das PEA von Vitstore.
Hat’s denn hier schon jemand seinem Hund gegeben?
Ja unser Rüde mit deutlichen körperlichen Baustellen inkl. Arthrosen bekommt es seit Febr.25. Ich konnte 5 Wochen nach Einnahmebeginne Schmerz-Entzündungshemmer und Librela nacheinander ausschleichen. Er lief bis vor 4 Wochen nicht ganz taktrein, aber zeigte keinerlei Lahmheit u./od. Schonhaltung. Offenbar hat vor 1 Monate ein neuer Schub begonnen und er bekommt seit gut 2 Wochen täglich Onsior.
Ich selbst habe schwere Daumenrizarthrose beidseitig und nehme das PEA seit gut 9 Monaten. Nach der Anlaufwirkzeit haben sich die Schmerzattacken deutlich reduziert und sind auch wesentlich milder. Ich habe schon ewig keinen Schmerz-Entzündungshemmer wegen der Ritarthrose gebraucht.
Thema ist zwar schon in die Jahre gekommen, ich lasse trotzdem hier ein Link dazu:
https://www.tierheilpraxis-saarpfalz.de/pea-hund-arthrose-allergie-dosierung
Meine persönliche Erfahrung mit betroffenen Hunden mind. 3-5 Tage wenn es der passende Schmerz-Entzündungshemmer ist.
Ok, meine Frage war nach einer Pfeife, weil mein Hund halbseitig schlecht zu hören scheint. Was kein Drama ist und auch kein Gehirntumor oder sonst was ganz ganz schreckliches, sondern einfach nur eine leichte Behinderung, die ich halt managen muss.
Wenn alles andere ausgeschlossen ist, dann lernst Du damit umzugehen. Ich drücke die Daumen für einen "guten" TK-Termin.
Rowan Ich persönlich würde in so einer Situation den Weg über regelmäßige Kotuntersuchung gehen. Ist da alles okay, mußt Dir keine Gedanken machen.
Wenn Befall nachgewiesen wird (das gibt es tatsächlich auch ohne sichtbare Zeichen im Kotabsatz) dann kommst um eine Entwurmung nicht rum und wird wohl auf "Versuch macht klug" raus laufen.
Man hat aber auch schon eine Immun Krankheit im Kopf. Dafür wollen sie Wasser entnehmen aus dem hirn.
Und ich dachte, dass wird übers Blut gemacht 😳
Alles Gute für euch 🍀
Das wird wohl eine Liquor-Entnahme sein.
Das ist stärker geworden und war am Anfang deutlich weniger. Ich habe meinen Tierarzt und die Physio mal gefragt, ob das mit Schmerzen zusammenhängen kann, die meinten aber beide, dass das nicht das typische Fellbild sei.
Ich kenne das tatsächlich so, dass Wellen/Locken etc. im Fell, besonders wenn sie nicht immer da waren oder stärker werden, schon ein wichtiger Hinweis auf Schmerzen oder Verspannungen an der Stelle sein können.
Ich kenne das von drei unserer verstorbenen Hunde in Bezug auf Arthrosen, Spondy - immer wenn ein Akutgeschehen da war hat sich in dem Bereich das sonst glatte Fell gewellt. Hat mir auch unsere Physio erklärt.