Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wohin mit meinem bissigen Dobermann?
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Liebst du ihn denn trotz allem und würdest ihn gerne behalten? Für mich hört sich dass nach den typischen Problemen mit unausgelasteten Gebrauchshundrassen an, die weder entsprechend ausgelastet und gefordert werden, noch die passende Erziehung erhalten haben.
Ich meine das absolut nicht böse und will Dich damit nicht angreifen. Man muss nur bedenken, dass das aktuelle Problem nicht weniger werden wird und die Frage ist, was der Hund langfristig von der geplanten "Einzelhaft" hat.
Möglicherweise tust du Euch beiden einen Gefallen, wenn Du jemanden Geeigneten findest. Und auch das wird sicher nicht einfach.
Ich liebe ihn über alles ich hab ihn seitdem er ein Welpe ist und mittlerweile ist er vier Jahre alt. Ich habe auch schon mit meinem Trainer darüber geredet. Er macht mit seinen Hunden auch nicht viel mehr als 2 Stunden am Tag und er hat Malis. Dafür machen die aber ordentliches Training und dann sind die auch gut ausgelastet.
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3. April 2026 um 20:34
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Wohin mit meinem bissigen Dobermann? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Meinst du ehrlich, dass das die einzige Option ist? 36341 ist die plz
Auf jeden Fall die beste. Für alle Beteiligten.
Was soll denn das für ein Leben für den Hund sein, wenn du ihn aus Angst nur noch im Garten oder einem Zimmer hältst?
Außerdem, wenn du schon anfängst Angst vor seinem Verhalten zu bekommen, wie soll dass dann werden, sobald das Kind da ist? Oder du Einschränkungen durch die Schwangerschaft bekommst?
Das Problem wird halt leider wirklich sein, ihn mit der Vorgeschichte ich vernünftige Hände zu vermitteln. Vor allem zeitnah.
Ich drücke die Daumen. -
Und wie schätzt dein Trainer die Situation ein und was arbeitest du mit dem Hund? Wenn es jetzt schon nicht läuft, kann ich dir leider garantieren, dass es mit Baby unmöglich wird, dem Hund gerecht zu werden. Wenn du aber noch ein bisschen was investieren kannst, würde ich dir Maja Löschhorn von Foxdevils empfehlen. Die macht unter anderem Intensivtraining und hatte (oder hat?) auch einen Dobermann auf Abwegen in Pflege und hatte den im Zwinger gehalten, die kann dir ziemlich sicher weiterhelfen und eventuell auch Kontakte vermitteln, wenn du ihn doch nicht behalten kannst.
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sobald dein Bauch etwas grösser ist, wirst du sehr wahrscheinlich noch mehr Angst vor deinem Hund haben. Denn du willst dein Kind beschützen, was normal und richtig ist.
Aber wenn du glaubst, dass sich das schnell wieder legt und ihr in Friede und Freude zusammen lebt - dann machst du dir gewaltig was vor,
Du kannst den Hund nur mit Maulkorb händeln, willst ihn wegsperren weil du Angst vor ihm hast - das wird nix.
Liebe alleine reicht nicht! Bitte schau der Realität ind Auge.
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Bitte, gib ihn ab.
Naja, das war wohl auch der Plan, wenn ich das richtig verstanden habe … aber den nimmt ja keiner freiwillig. Die Tierheime sind überfüllt und gerade so ein Kaliber werden sie auch nicht so schnell wieder los …
Ich wollte ihn eigentlich abgeben, aber leider nimmt ihn keiner weder Privatpersonen noch Tierheime noch so etwas wie die hellhound foundation.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hast du schon Kontakt zu den verschiedenen Dobermann-Nothilfen aufgenommen? Das wäre wohl die beste Option.
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Na ja, ich hatte deswegen gefragt:
kurze Geschichte vorab ich habe mir zur Corona Zeit einen Dobermannrüden als Welpe zugelegt. Beziehungsweise mein Expartner wollte ihn unbedingt haben, und ich habe zugestimmt.
Hätte ja sein können, dass es eher die Liebe deines ehemaligen Partners war als Deine.
Er macht mit seinen Hunden auch nicht viel mehr als 2 Stunden am Tag ....
Kommt auch auf die Art der Beschäftigung an. Aber ich meinte auch eher das Machen im Zusammenhang mir dem Anschluss. Also zwei Stunden spazieren gehen (o.ä.) und dann wegsperren ist halt nicht so optimal. Aber das ist ja gerade auch nebensächlich, denn Du wirst ja demnächst eher weniger Zeit haben als bisher.
Bei der Nothilfe mal anzufragen, find ich auch 'ne gute Idee.
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Er wäre also nie alleine außer draußen im Garten, wenn es Sommer is
Und im Winter? Der kommt schneller als man denkt und dann hast du zu nem wenige Monate alten Säugling einen bissigen Hund im Haus sitzen. Ja, der Plan klingt super durchdacht.
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So bitter das klingt: Ich würde über Einschläfern nachdenken, bevor der arme Hund nur noch draußen vor sich hin vegetiert.
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Bin ich die einzige die die Idee mit dem vernünftig eingerichtetem Außenleben (Zwinger + Garten) gar nicht so doof findet? Selbstverständlich nicht als Allheilmittel oder optimales Hundeleben aber in Anbetracht der Situation und dass es aktuell echt nahezu unmöglich ist einen Hund mit Beißvorfall gut vermittelt zu bekommen.
Ich erinnere mich an ähnliche Threads in welchen gleich mit als erstes die Frage kam ob man in Eigentum wohnt und in einer Ecke des Gartens nicht nen (beheizbaren) Außenzwinger anlegen könnte.
Selbstverständlich sollte dann auch die Auslastungsart und Dauer zu dem Tier passen, klar. Aber sooo abwegig find ich die Idee gar nicht wenn sonst nichts bleibt? Tragbar wie es jetzt aktuell ist mit bald Baby + später Kleinkind find ichs nicht unbedingt....
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- Neu
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Shalea
3. April 2026 um 21:13 Hat den Titel des Themas von „Wohin mit meinem bisherigen Dobermann?“ zu „Wohin mit meinem bissigen Dobermann?“ geändert. -
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