Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wohin mit meinem bissigen Dobermann?
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Wenn doch alles so super und einfach ist, warum tf hast Du dann dieses Überschrift gewählt?
Die Überschrift haben die Mods geändert, die TE hat da eigentlich nichts von bissig geschrieben. Außerdem sollte der Hund ja abgegeben werden (der Versuch/Wille war wohl da), aber keiner wollte ihn.
Naja, spätestens wenn er wirklich ins Baby beißen sollte, wird das TH ihn dann nehmen müssen auf Anordnung der Behörden.
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6. April 2026 um 19:45
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Wohin mit meinem bissigen Dobermann? - Vor einem Moment
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Katha_lr lass dich nicht in die Defensive drängen, niemand will dir was Böses. Du hast Probleme mit deinem Hund geschildert, wenn ich das richtig erinnere: Ziehen an der Leine, Leinenaggression, dein Hund maßregelt dich und beißt dich, hasst Besuch und ist vermutlich sehr territorial und hat durch sein Verhalten gewisse Dinge gelernt, die dir mit Baby massiv auf die Füße fallen können.
Hundeerfahrene Menschen haben dir versucht zu vermitteln, dass das nicht von jetzt auf gleich lösen lässt, sondern dass das Zeit, Erfahrung und letztlich auch Mühe, Kraft und Geld kosten wird, bevor man den Hund evtl. soweit bekommt, dass er unauffällig mitläuft. Ohne den Daumen drauf zu haben wird das vermutlich eh nie mehr was werden bei diesem Hund, so wie du ihn schilderst.
Wir müssen deine Worte, die du schreibst, ernst nehmen, weil wir dich auch ernst nehmen wollen. Wenn das alles so stimmt wie du schreibst, hast du bald ein massives Problem mit deinem Hund. Das Ruder herumreißen wirst du vermutlich so schnell nicht mehr können, bevor dein Kind kommt.
Wie hattest du dir denn mit Baby dein Zusammenleben mit deinem laut Titel bissigen Dobermann vorgestellt? Ist dann dein Kind immer in einem Laufstall (was ein Leichtes ist, dass ein Dobermann da aus dem Stand reinspringt) oder ist der Hund dann immer in einem anderen Zimmer (und bellt) oder wie hattest du dir das gedacht?Wie möchtest du denn reagieren, wenn du das Baby im Kinderwagen schiebst und dein Hund zieht wie blöd an der Leine oder bellt einen anderen Hund an? Da kippt sehr schnell der Kinderwagen, ich hab es selbst erlebt, als meine normal sehr gut leinenführige Schäferhündin einmal eine Katze gesehen hatte.
Mich würde wirklich ehrlich und ohne negative Gedanken dir gegenüber einfach neutral interessieren, wie stellst du dir denn eure Zukunft vor? -
Wenn doch alles so super und einfach ist, warum tf hast Du dann dieses Überschrift gewählt?
Die Überschrift haben die Mods geändert, die TE hat da eigentlich nichts von bissig geschrieben.
Geändert habe ich "bisherigen" in "bissigen", weil bisherig keinen Sinn ergab. Der Rest ist so wie vorher.
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Ich lass mal das hier da, vielleicht mag man sich die verlinkten Threads ja in Ruhe durchlesen ? Is jedenfalls ganz informativ
BeitragHundeanfänger und Gebrauchshunde
Ihr seid absolut hundeunerfahren, überlegt euch, euren ersten Hund anzuschaffen und wollt einen Gebrauchshund zu euch ins Haus holen?
Auf eurer Wunschliste für den Ersthund stehen ein Malinois, DSH, Dobermann, Rottweiler, Hollandse Herder oder ein Mischling in dem eine oder mehrere dieser Rassen vermutet werden?
Ihr seid der Meinung, das sind auch nur Hunde, wie alle anderen, mit der richtigen Erziehung und Sozialisierung wird das schon und das kriegt auch ihr als Hundeanfänger hin?
Ihr fragt…
Gast4135421. März 2021 um 15:50 Es gab auch schon woanders sehr ausführliche Beiträge betreffend Dobis, die find ich aktuell nur leider nicht ( bzw kann es sein dass die teils nicht mehr existent sind ).
Ansonsten kann ich mir vorstellen dass das alles erstmal echt arg auf einen einprasselt, da macht es manchmal Sinn das erstmal in Ruhe zu verarbeiten.
Sollte man den Hund nochmal umfangreich einschätzen lassen mögen, kann man sich bspw an Perdita Lübbe Scheuermann oder an Herrn Baumann wenden.
Nur, falls man bzgl Trainer weiter schauen möchte oder in Bezug einer Weitervermittlung da gern konkretere Infos für die Interessenten hätte.
Ansonsten macht mir der Gedanke diesen Hund in dieser Situation wohnen zu lassen gelinde gesagt echt Sorgen. Muss das aber auch nicht weiter ausführen da dies von anderen Usern schon hinreichend erläutert wurde.
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Also, dass die hundebubble sehr toxisch ist, war mir klar.
Es hat nix mit toxisch zu tun, wenn Menschen einem mal nicht nach dem Mund reden und einen nicht unterstützen, sich die eigene missliche Lage schön zu reden.
Du hast um Hilfe geschrieen, weil du nicht mehr wusstest, wie es weitergehen soll und jetzt da die Antwort lautet: Du musst etwas ändern und die Bringschuld liegt bei dir - nicht beim Hund, nicht bei deinem Ex, nicht bei Tierheimen und Co - versuchst du dich rauszureden und die zu Beginn so unüberwindbaren Probleme runterzuspielen.Ich habe schon
in ein ein Hundesportverein zu gehen, um ihn artgerecht, auszulasten aber dort ist er komplett falsch aufgehoben, weil er sich nicht auf Dauer konzentrieren kann und frustriert wird.Dein Hund konnte sich also keine fünf Minuten auf eine Aufgabe konzentrieren, wenn er mit dir und einem gebrauchshundeerfahrenen Trainer allein auf einer Wiese stand?
Und lass mich raten, anstatt dem Hund das dann kleinschrittig beizubringen, hat man nach ein paar Trainingseinheiten hingeschmissen und sich den nächsten Trainer gesucht, der einem gesagt hat, dass man das richtige gemacht hat und der Hund auf jeden Fall Einzeltraining braucht und keine rassegerechte Auslastung.Immer das selbe und wenn es nicht so traurig für diese Hunde wäre, wäre es zum Lachen.
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Jetzt passt die HH doch Mal durchatmen. Das Dauerfeuer am Ostermontag abend ist ganz sicher nicht hilfreich.
4 Jahre ist auch schon was. Da braucht's ggf eine Weile andere Perspektive damit sich die eigene Einschätzung wirklich anpasst. Der erste Schritt war ja auch hier zu melden.
Lass das mal 24 h sacken. Geh mit deinem Hund. Und mit deinem Partner. U d schau hin. Du hast hier ja schon viele Anregungen erhalten worauf du achten solltest beim abschätzen der realen Situation.
Ich kann nur betonen,vdass deine und die Probleme des Hundes noch gar nicht angefangen haben. Das kommt erst mit fortgeschrittener Schwangerschaft und Geburt.
Sicherheit des Kindes immer als oberste Priorität. Und ein halbwegs angemessenes Leben des Hundes auch. 22 h in einer Kiste oder einem Zimmer eingesperrt ist mit Recht tierschutzwidrig. Dobis im Winter draußen auch.
Einen Hund abgeben ist kein Verbrechen. Und manchmal die Verantwortungsvollste Entscheidung.
Alles gute. Sah gern wues weiter geht.
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Zitat
Die Überschrift haben die Mods geändert, die TE hat da eigentlich nichts von bissig geschrieben.
Da stand vorher "bisherigen" statt "bissigen". Vielleicht Autokorrekturfehler, vielleicht Absicht?
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Mir ging es ähnlich. Wir hatten uns einen eigentlich lieben Hund aus dem Tierschutz geholt, er war etwas über 1 Jahr alt. Anfangs war alles gut, aber als er in die Pubertät kam, wurde er störrisch und weigerte sich, mitzumachen. In der Coronazeit gab es keine Hundeschule, ich habe eine Trainerin privat geholt. Aber er ging auf jeden Hund los, bellte wie verrückt und war kaum zu halten. Er hat mich auch 2 mal aus dem Stand und ohne Anlass gebissen, wahrscheinlich weil er schwer traumatisiert war (er kam aus einer Tötungsstation) und dieses Trauma immer wieder hochkam.
Nach 1 1/2 Jahren, in denen wir alles Mögliche versucht haben, hat meine Tochter darauf gedrängt, dass wir ihn an den Verein zurückgeben. Mir ist es sehr schwer gefallen, ihn abzugeben, aber ich habe eingesehen, dass ich dem Hund nicht gerecht werden konnte. Er kam zu einer kompetenten Pflegefrau, die noch mehrere Hunde hatte. An ihrem Wohnort hatten die Hunde tolle Auslaufmöglichkeiten und unser Hund war stundenlang unterwegs mit dem Rudel und richtig ausgelastet (Ostsee). Trotzdem dauerte es 1 1/2 Jahre, bis er vermittelt werden konnte, obwohl er wirklich in dieser Pflegestelle in allerbester Hand war. Wir haben immer wieder Fotos und Nachrichten über seine Fortschritte erhalten, deshalb haben wir es nicht bereut.
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