Kleine Hunderasse für Familie mit Kind und Katzen gesucht
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Die Katzenverträglichkeit ist, außer vielleicht bei Hunden, die extremen Jagdtrieb haben wie Deutsch Drahthaar oder Jagdterriern, reine Erziehungssache.
Was Pudel angeht - kleine Pudel sind in den letzten Jahren leider wieder extrem in Mode gekommen. Dadurch gibt es sehr sehr viele nervöse, wesensschwache Pudel, die stark zu Verdauungsproblemen neigen. Es sind mega tolle Hunde, aber die Suche nach dem passenden Welpen ist mit dieser Schwemme natürlich nicht gerade einfach.
Eine Freundin von mir züchtet Papillons. Sehr agile und abenteuerlustige Hunde, verhältnismäßig pflegeleicht trotz langem Fell. Ich empfinde sie ähnlich wie Pudel, vielleicht etwas weniger reizoffen und dadurch einen Ticken entspannter. Jagdtrieb haben sie in etwa so viel wie Pudel (mal mehr mal weniger).
Ich musste auch an den Havaneser denken. Die sind super lieb und lustig, nicht so reizoffen wie viele Kleinhunde, haben so gut wie keinen Jagdtrieb, machen jeden Blödsinn mit und zur Not passen sie auch noch in einen Rucksack. Sie stehen bei mir auch auf der Haben-will Liste. Ich bin da allerdings wegem dem langen Rücken noch etwas unschlüssig und lese mich gerade etwas in Richtung Löwchen ein. Das ist auch ein Bichon, aber langbeiniger und etwas sportlicher als der Havaneser. Den könntet ihr euch auch anschauen.
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15. März 2026 um 13:37
schau mal hier:
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe hier seit kurzem ein Markiesje Welpe. In einem Haushalt mit Katzen und noch einem Hund. Falls Du dazu Fragen hast, gerne per PN.
Ooooh, magst du mehr erzählen?
ThemaRasse ( Markiesje) ohne offiziellen Verein / Kontrolle
Ich mach jetzt einfach mal nen Thread auf
Und zwar geht's drum wenn ein Verein nicht der FCI / VDH angehört sondern quasi selbst einen Verein gegründet hat. ( Dt. Markiesje Verein e.V)
Wie vertrauenswürdig ist das bezüglich Gesundheit wenn die z.b eigene TÄ als Zuchtwarte haben. Und z.B auch mit dem IK?
Ich habe auf der Seite des dt. Markiesje Vereins auch keine Infos bezüglich Zuchtvorgaben gefunden. - oder muss das nicht öffentlich?
Beim Eurasier ist es ja auch so, mit dem eigenen Verein. Auch…Newstart24. Januar 2026 um 22:17 Hm, indem hier in dem Thread das Thema Markiesje schon sehr kritisch betrachtet wurde, beantworte ich Fragen gerne per PN.
Nur so viel, er ist seit 2 Wochen da und ein munteres, freundliches und aufgewecktes Kerlchen.
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Ich kannte zwei Phalene, sehr nervös-ängstliche Wesen. War vllt Zufall, keine Ahnung. Ein lauteres Wort und nix ging mehr.
Havaneser wären mir sympathischer. Oder Malteser, die kenne ich irgendwie als noch netter.
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Der Havaneser ist halt doch schon etwas robuster gebaut und bringt in der Regel deutlich mehr Gewicht auf die Waage, im Vergleich zum Papillon, der ja je nach Zucht schon extrem leicht und klein sein kann. Ich hätte bei so leichten, grazilen Hunden immer Angst, dass sie „schnell kaputt gehen“.
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Die Katzenverträglichkeit ist, außer vielleicht bei Hunden, die extremen Jagdtrieb haben wie Deutsch Drahthaar oder Jagdterriern, reine Erziehungssache.
Nein, auch bei Jagdhunden ist eine Vergesellschaftung mit Katzen möglich. Auch hier ist es Erziehungssache.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Havaneser kann man ja auch kurz halten.
Das ist definitiv nicht rassetypisch, sondern liegt an der mangelnden Pflege.
Ich habe auch direkt an den Havaneser gedacht. Das sind einfach lustige, unkomplizierte Kerlchen, die auch anpassungsfähig und leicht zu erziehen sind. Alternativ könntet ihr euch ja auch Bichon Frisé, Bologneser oder Malteser und Bolonka Zwetna ansehen.
Es kommt halt auch darauf an was man unter wandern versteht bzw welche Wege man geht.
Otis hat die Körperform vom Havaneser. Lang und kürzere Beine. Er läuft alles brav mit. Wendiger und leichter bei unwegsamen Gelände tun sich aber meine Hunde mit quadratischem Körperbau.
Otis ist mein Herzenshund. Wir haben eine ganz eigene enge Bindung. Aber niemals würde ich mir bewusst einen Hund mit seiner Körperform nehmen, wenn ich viel wandern gehe. Und zwar auf unwegsamen Gelände, über Wurzeln , Steine, steil rauf und steil runter etc.
Wie gesagt, er macht das alles wunderbar und mit Begeisterung mit der gleichen Ausdauer wie die anderen mit.
Aber der Vergleich zeigt mir einfach, dass er mehr leisten, sich mehr anstregen muss als die anderen.
Ich persönlich würde einen Hund mit einer anderen Körperform nehmen wenn meine Wanderungen auf eher unwegsamen Wegen, als auf Forstwegen verläuft.
Ich hoffe das wird nicht falsch verstanden. Ich bin absolut pro Havaneser und sie stehen auf meiner Liste.
Ich habe jetzt noch nie mitgekriegt, dass ein Havaneser wegen des Körperbaus Probleme beim Wandern hätte.
Zu Papillon/Phalene: Empfinde ich als etwas quirliger, reizoffener und in der Regel etwas lauter als Havaneser und Co. Sie werden nicht umsonst ganz gerne im Hundesport wie Agility geführt, wobei ihr ja eh Interesse an Beschäftigung habt.
Vorstellen kann ich mir die Rasse bei euch schon, wenn ihr halt Lust auf einen Hund habt, der vielleicht etwas mehr "Drive" hat und wuseliger ist als ein Havaneser.
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Vielen Dank euch für die weiteren Einschätzungen, das hilft mir wirklich sehr bei der Einordnung 😊
Beim Phalène/Papillon merke ich tatsächlich, dass ich etwas Respekt davor habe, ob ein sehr sensibler oder reizoffener Hund gut zu unserem Alltag passt. Wir haben zwar keinen extrem turbulenten Haushalt, aber mit Kind und zwei Katzen ist natürlich schon immer etwas Bewegung im Haus.
Der Hinweis mit dem etwas „robusteren“ Körperbau beim Havaneser ist auch ein Punkt, über den ich noch gar nicht so nachgedacht hatte. Gerade weil unsere Tochter natürlich auch viel mit dem Hund zu tun haben wird, finde ich das schon einen wichtigen Aspekt.
Gleichzeitig bin ich beim Zwergpudel irgendwie immer wieder hängen geblieben … einfach weil mir die Rasse sehr gefällt und ich auch die Intelligenz und Lernfreude spannend finde.
Meine größte Sorge ist ehrlich gesagt eher, einen sehr nervösen oder reaktiven Hund zu erwischen.Daher vielleicht noch eine Frage an euch: Wie groß ist eurer Erfahrung nach der Unterschied zwischen einem gut gezüchteten Zwergpudel und einem Havaneser im Alltag wirklich gerade in einer Familie mit Kind und Katzen?
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Ich sehe da gar nichts, das gegen einen gut gezogenen Zwergpudel spricht. Das klingt doch nach einem tollen Leben mit Familie, bisschen Trubel, Hundeschule, Spaziergänge, im Urlaub dabei sein etc.
Vielleicht sollte man aktuell gerade die Modefarben meiden, denn dort gab es in den letzten Jahren durch diverse Influencer einen ziemlichen Hype und auch im Wesen einiges, das ich persönlich nicht haben wollen würde.
Ansonsten sind Pudel nicht umsonst beliebte Begleithunde. Vom Körperbau und auch von der Gesichtsform sind sie außerdem deutlich gesünder gebaut und langlebiger als die meisten Bichons.
Zwergpudel unterscheiden sich übrigens oftmals wirklich nur um wenige Zentimeter Höhe von einem Kleinpudel und sollen keine Verzwergungsmerkmale aufweisen. Die Größen changieren da oftmals.
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Ich habe Havaneser als sehr gechillt erlebt, die zwei die ich etwas näher kenne sind super schmusig, immer gerne mit dabei, können Trubel gut mitmachen (einer ist ich Schulhund), und sind beide gerne lange draußen. Beide können aber nicht gut alleine bleiben, wobei das auch bei beiden in der Erziehung vernachlässigt wurde (die leben nicht im selben Haushalt).
Zwergpudel sind mir persönlich zu zart und zu nervös, zumindest die die ich bisher getroffen habe. Kleinodien sind da mEn wesentlich entspannter und auch körperlich stabiler (kenne aber auch nicht viele).
Ich kenne nur einen Papillon, die ist super. Ha Feuer im Hintern, richtig Bock auf Toben und kann ewig wandern. Wesentlich quirliger als ein Havaneser, und die ist aus einer etwas größeren Zucht und wiegt 5kg. Die können aber auch echt zart und zerbrechlich sein, da würde ich drauf achten dass die dann eher groß ausfallen wenn es einer wird. Ich persönlich liebe ja diese fröhliche, freundliche, wuselige und lebensfrohe Art der Spaniel. Würden die nicht Haaren, wäre ein Cocker oder Springer hier eingezogen. (bin inzwischen ganz froh, dass mit dem Pudel keine Haare hier rumfliegen, aber das Sanftere und weniger aufgedrehte der Spaniels vermisse ich schon etwas).
Also ich würde mir beim Pudel auch den Kleinpudel anschauen, kann ich mir bei euch besser vorstellen aus den Zwerg, außer ihr wollt auch Flugreisen machen, dann wäre der wohl zu schwer.
Tibet Terrier liebe ich auch, ebenfalls ruhiger als Pudel oder Phalene aber auch dickköpfiger und etwas unabhängiger als die anderen Rassen, die bisher genannt wurden. -
Zum Tibet find ich, sollte man schon schauen ob die Art einem liegt, ich find die schon recht "eigen".
Zwergpudel und Havaneser würd ich an eurer Stelle auf jeden Fall kennen lernen, gern auch andere Bichonrassen.
Ich denke aber wenn ihr so sehr beim Pudel seid, wird die Tendenz wohl eher dahin gehen. Ich wüsste auch nix was dagegen sprechen sollte.
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