Kleine Hunderasse für Familie mit Kind und Katzen gesucht
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Havaneser kann man ja auch kurz halten.
Das ist definitiv nicht rassetypisch, sondern liegt an der mangelnden Pflege.
Ich habe auch direkt an den Havaneser gedacht. Das sind einfach lustige, unkomplizierte Kerlchen, die auch anpassungsfähig und leicht zu erziehen sind. Alternativ könntet ihr euch ja auch Bichon Frisé, Bologneser oder Malteser und Bolonka Zwetna ansehen.
Es kommt halt auch darauf an was man unter wandern versteht bzw welche Wege man geht.
Otis hat die Körperform vom Havaneser. Lang und kürzere Beine. Er läuft alles brav mit. Wendiger und leichter bei unwegsamen Gelände tun sich aber meine Hunde mit quadratischem Körperbau.
Otis ist mein Herzenshund. Wir haben eine ganz eigene enge Bindung. Aber niemals würde ich mir bewusst einen Hund mit seiner Körperform nehmen, wenn ich viel wandern gehe. Und zwar auf unwegsamen Gelände, über Wurzeln , Steine, steil rauf und steil runter etc.
Wie gesagt, er macht das alles wunderbar und mit Begeisterung mit der gleichen Ausdauer wie die anderen mit.
Aber der Vergleich zeigt mir einfach, dass er mehr leisten, sich mehr anstregen muss als die anderen.
Ich persönlich würde einen Hund mit einer anderen Körperform nehmen wenn meine Wanderungen auf eher unwegsamen Wegen, als auf Forstwegen verläuft.
Ich hoffe das wird nicht falsch verstanden. Ich bin absolut pro Havaneser und sie stehen auf meiner Liste.
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15. März 2026 um 11:31
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Hätte da jetzt auch als erstes in Richtung Havaneser gedacht.
Schlecht gepflegte Hunde sind bei jeder Rasse ein Graus und auch Havaneserfell kann man kurz halten.Wenn Pudel, würde ich bei - wie bei eigentlich allen Rassen - einen Bogen um die Zwergform machen. Die Verzwergung bringt da einfach immer Probleme mit sich.
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Noch eine Stimme für Havaneser, habe einen Havaneser-Zwergpudel-Mischling, weil ich beide Rassen so toll finde, würde mich im Nachhinein aber für einen Havaneser entscheiden.
Haarpflege ist nicht zu unterschätzen, aber bei freundlicher Gewöhnung, am besten schon startend beim Züchter und anschließend beim Frisör, machen die das gut mit, dann müffeln die auch nicht. Kann man anschließend auch selbst übernehmen, nachdem man sich die Pflege hat zeigen lassen. Gehört hier einfach täglich zur Routine, wie das Zähneputzen.Und meiner trägt die Haare auch kurz, weil wir nur in Wald und Wiese unterwegs sind und ich die langen, ewig nicht trocknenden Haare da unpassend finde. Da ist es mit einem praktischen Schnitt, regelmäßig abspülen und bürsten und bei kaltem/ nassen Wetter passender Kleidung für uns leichter zu handhaben. Wären wir anders unterwegs, würde ich mich an der Haarpracht freuen 😊
Die, die ich kenne, finde ich handlich, freundlich, sehr menschenbezogen und sie haben/ machen gute Laune.
Ich hatte auch sehr netten Kontakt zu verschiedenen VDH-Züchtern in meiner Nähe, bei denen mir die Elterntiere auch sehr gefallen haben.
Da ich neben meinem Zwerpudel-Mischling auch noch 4 andere Zwergpudel kenne, komme ich zu dem Entschluss, das die schon echt sensibel und speziell sein können, auch wesenstechnisch nicht so robust wie die Havaneser. Die Frau, die die HuTa hier leitet, bestätigt das leider auch. Wie es bei anderen Pudeln aussieht, mag ich allerdings nicht beurteilen. Aber generell könnte ich mir den Havaneser als stressresistenter und geeigneter für euch vorstellen 😊 lässt sich sicher auf die Bichon Familie ausweiten
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Wenn Pudel, würde ich bei - wie bei eigentlich allen Rassen - einen Bogen um die Zwergform machen. Die Verzwergung bringt da einfach immer Probleme mit sich.
Zwergpudel aus guter Zucht sind aber noch im gesunden Maß und nicht problematisch. Von den noch kleineren Toypudeln würde ich dagegen abraten.
Jagdtrieb ist bei Pudeln individuell unterschiedlich ausgeprägt, normalerweise aber gut durch Erziehung und Training handhabbar. Pudel gelten mit Recht als leicht zu erziehen. Man muß das Thema aber auf dem Schirm haben, auch Pudel sind echte Hunde, egal wie niedlich sie aussehen.
Ich kann mir durchaus einen Pudel bei euch vorstellen. Pudel sind keine Schlaftabletten, aber keineswegs per se hibbelig. Ich würde mir beim Züchterbesuch die erwachsenen Hunde und spezielll die Mutter gut anschauen und den Umgang mit den Hunden.
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Pudel und Havaneser geben sich glaub nichts bezüglich der notwendigen Pflege. Nichthaarende Rassen haben unbestritten einen höheren Pflegeaufwand, dafür hat man nirgends Hundehaare umherfliegen. Ich denke, da müsst ihr einfach in euch gehen, ob ihr einen Pudel, Havaneser, Bichon o.ä. der Rasse entsprechend pflegen wollt. Wenn nicht, fiele mir als „Nicht-Scherrasse“ der Spitz ein oder evtl ein Sheltie.
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Langhaarhunde brauchen halt etwas Pflege, gerade kleine, aber wenn man sie täglich, oder 3x pro Woche durchbürstet, kann kaum etwas verfilzen.
Irgendwas ist immer
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Sind langhaarig = müssen auch gepflegt werden. Ist nur anders, aber weniger Arbeit, ich habe Zweifel.
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Ich habe hier seit kurzem ein Markiesje Welpe. In einem Haushalt mit Katzen und noch einem Hund. Falls Du dazu Fragen hast, gerne per PN.
Ooooh, magst du mehr erzählen?
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Vielen Dank euch für die vielen Antworten 😊
Spannend, dass so viele von euch direkt den Havaneser genannt haben, damit hatte ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet.
Mit Fellpflege hätten wir grundsätzlich kein Problem. Wir haben auch zwei Langhaarkatzen, die regelmäßig gebürstet werden, daher kennen wir das schon ganz gut.
Beim Zwergpudel bleibe ich tatsächlich immer wieder hängen …ich muss zugeben, dass ich die Rasse auch optisch sehr toll finde. Gleichzeitig habe ich etwas Respekt davor, ob ein Zwergpudel bei uns eventuell schnell nervös oder reaktiv werden könnte, weil mit Kind und Katzen natürlich immer etwas Leben im Haus ist. Es ist kein extrem turbulenter Haushalt, aber natürlich auch nicht komplett ruhig.
Und noch eine Frage:
Hat hier jemand Erfahrungen mit Phalène (Kontinentaler Zwergspaniel) im Familienalltag, eventuell auch mit Katzen?
Ich finde eure Erfahrungen wirklich sehr spannend und freue mich über weitere Einschätzungen 😊🐶
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Mir fiel auch sofort der Havaneser ein. Meine Mutter hat eine Havaneser Mischlingshündin und die liebt meine Ragdoll Katzen abgöttisch.
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