Rasse Therapiehund/Besuchshund

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  • …für Pudel ziemlich ... unerschrocken,

    Also die Pudel , die ich kennengelernt habe und das waren durch meine Teilnahme an pudelspezifischen Dummyseminaren etc. in den letzten Jahren einige, sind größtenteils unerschrocken. Gerade die Großpudel, die da ja hauptsächlich vertreten sind.

    Dass Pudel oft verängstigt sind erlebe ich übrigens auch nicht. Von allen Hunden, die ich bisher hatte, ist Karla zB Silvester am wenigsten überhaupt nur interessiert. Auch im Umgang mit sehr hektischen Kindern, etc. ist sie sehr entspannt.

    Kenne auch persönlich keinen Pudel, den ich als ängstlich bezeichnen würde.

  • Ich war mit meiner Kleinpudelhündin Im Besuchsdienst bei den Maltesern.

    Cara war von Anfang an nervenfest, kooperativ und kontaktfreudig zu Menschen. Das Alleinebleiben hat sie ohne Probleme erlernt.

  • Der Zwergpudel von meiner Freundin ist Assistenzhund. Der kann allein bleiben und ist unerschrocken. Der hätte zwar gar keinen Bock auf fremde Menschen, die ihn angrabbeln, aber das ist ja individuell sehr unterschiedlich.

    Ich würde eher beim Mann ansetzen. Wo ist das Problem mit nem Kleinhund rauszugehen? Ich würde an der Stelle an sowas wie einen Havaneser denken. Die erlebe ich als offen, freundlich, unkompliziert. Weniger hüpfig als Pudel. Man muss dem Tier ja kein rosa Glitzerhalsband anlegen und ihm Schleifchen ins Haar flechten.

  • Ich würde gar keinen Hund mit Absicht für ein ehrenamtliches Hobby anschaffen, das ich 1-2x im Monat für vielleicht 45 Minuten betreibe. Der BHD macht Spaß und ist schön, ich kann aber auch alleine ohne Hund Menschen besuchen, Schulpatin werden oder oder.

    Wenn der Hund daran Spaß hat, super. Aber ich würde mir einen Hund anschaffen, den ich von den Grundzügen her möchte und mit dem den Großteil meiner Zeit jeden Tag verbringe. Der BHD ist dann nur das Tüpfelchen auf dem i. Und das sag ich mit drei Generationen im BHD...


    Ernalie Dann lies nochmal in deinen Beiträgen, ich denk mir das doch nicht aus. Es sprengt jetzt auch hier den Rahmen deine Zitate rauszusuchen und einzukopieren.

    Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, ist, dass dieser Rundumschlag ohne wirklich Einblick in die Mehrheit der Population wenig Sinn macht, insbesondere unter deiner Ausgangssituation. Dabei möchte ich gar nicht abwerten, wie belastend es ist, einen Hund zu haben, der nicht alleine bleiben kann.

    Ich werde da schon skeptisch, wenn ein Hund nur selektiv nicht alleine bleiben kann, zB dass es im Auto super klappt, nur Zuhause nicht. Das heißt, er kann es ja doch, nur nicht an einem bestimmten Ort. Aber ich bin auch kein Trainer.

    Meiner Erfahrung nach kann auch ein Pudel lernen allein Zuhause zu bleiben. Das ausgeschaltete Alleinbleib-Gen ist bei ihm noch nicht gefunden. Er ist nur so intelligent, seine Menschen um den Finger zu wickeln und sie sich herrlich niedlich zurecht zu erziehen.

  • …für Pudel ziemlich ... unerschrocken,

    Also die Pudel , die ich kennengelernt habe und das waren durch meine Teilnahme an pudelspezifischen Dummyseminaren etc. in den letzten Jahren einige, sind größtenteils unerschrocken. Gerade die Großpudel, die da ja hauptsächlich vertreten sind.


    Da habe ich einen Punkt zu wenig gesetzt. Ich wollte damit sagen: für Pudel ist meiner ziemlich selbstständig. Außerdem ist er auch unerschrocken usw.

    Als unerschrocken kenne ich die großen auch, die Kleinen die wir bisher getroffen haben waren da unterschiedlich, aber eher ängstlicher als die großen.

  • Dann lies nochmal in deinen Beiträgen, ich denk mir das doch nicht aus. Es sprengt jetzt auch hier den Rahmen deine Zitate rauszusuchen und einzukopieren.

    Brauche ich nicht. Dass Kleinpudel alle Kläffer sind hab ich ganz bestimmt nicht geschrieben. Warum auch, mit einem nahezu gar nicht bellenden Hund hätte ich da überhaupt keinen Grund zu.

    Ich schreibe auch sehr oft, dass Karla ein absolut toller Hund ist und der leichtesten Welpe, den ich überhaupt hatte. Dass sie selbsterziehend ist und nie irgendwas kaputt gemacht hat. Auch, dass sie quasi stubenrein bei uns ankam. Und dass sie insgesamt extrem pflegeleicht ist, unglaublich kinderlieb und eigentlich überall mit hin kann. Bellt nicht, jagt nicht. Stalkt nicht. Kontrollkert nicht. Also von "Rundumschlag" ist das weit entfernt. Es gibt nunmal Rassen, die zu bestimmten Eigenschaften mehr neigen als andere. Ich war hier im Thread zB nicht die einzige, deren Hund nicht gut alleine bleibt. (Übrigens auch im Auto nicht, um diesen Seitenhieb auch zu entkräftigen).

    Meiner Erfahrung nach kann auch ein Pudel lernen allein Zuhause zu bleiben. Das ausgeschaltete Alleinbleib-Gen ist bei ihm noch nicht gefunden. Er ist nur so intelligent, seine Menschen um den Finger zu wickeln und sie sich herrlich niedlich zurecht zu erziehen.

    War auch meine Meinung, bis ich selbst einen hatte, der mir das Gegenteil bewiesen hat.


    Ich verstehe auch nicht, warum du es so hart als Angriff verstehst, wenn man anspricht, dass es nunmal bei dieser Rasse gehäuft zu Dingen kommt wie Problemen mit dem Alleinebleiben oder Futtermittelunverträglichkeiten. Ich mache damit keinesfalls die ganze Rasse in einem "Rundumschlag" schlecht, nur weil ich sage, dass es Rassen gibt, bei denen das Alleinebleiben leichter ist oder dass jemand mit einem Pudel bei bestimmten Symptomen über Unverträglichkeiten nachdenken sollte. 🤷🏻


    Nachtrag: oh, ich habe tatsächlich 2023 (Respekt, da hast du aber weit gegraben) Mal über kläffende Pudel geschrieben. Habe aber explizit geschrieben, dass sich dies auf welche in der Nachbarschaft bezieht und ich das Verhalten der Halter dafür verantwortlich mache, die sich permanent am Handy befinden und der Hund macht was er meint. Also auch da kein Rundumschlag

  • Okay, so fällt ein Pudel für mich raus, das ist mir zu „heiß“. Wir sind super gerne auch unterwegs mit Aktivitäten, zu denen ein Hund nicht mitkommen kann. Vielleicht ist die Idee mit den gemäßigten Terriern wirklich ziemlich gut 🤔 um eure Diskussion zu unterbrechen 😉 ich sehe das schon auch so: Ich finde es ganz klar, dass Hunde Genetik und Charakter haben und Erziehung nur einen gewissen Teil beitragen kann. Natürlich hat eine gewisse Rasse auch eine gewisse Tendenz zu den Eigenschaften, für die sie gezüchtet wurde. Wäre das nicht so, bräuchte man keine Rassen. So ist das eben… trotzdem kann immer so etwas wie unser Terrier herauskommen, der total lieb und ruhig ist. Oder ein Golden Retriever, der immer nur gereizt ist. Oder ein Staff, der Angst vor Hasen hat. Man muss ja aber zugeben, dass das nicht allzu oft passiert. So ist das bei uns Säugetieren… bei Menschen ja auch. 🙂

  • Liebe Grüße von einem weiteren Besuchshund- das Wuselflausch arbeitet auch im Seniorenheim und macht das Bombe. Eine Rasse ist es allerdings nicht.

    (Wir waren allerdings der einzige große schwarze Schäferhundling im Kurs und sind auch das einzige Team)

  • Ich bin gerade an dem selben Punkt wie Du und überlege, welche Rasse der nächste Hund sein soll - auch mit dem Gedanken, die Therapiehund Ausbildung anzugehen.

    Aktuell bin ich bei Norfolk, Cairn und Border Terrier, die ich mir genauer ansehen möchte. Alles Trimm Hunde, oft genutzt für Therapiehundarbeit und von der Größe passt es auch.

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