Spaziergänge unter der Woche im Alltag
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Am Ende ist es völlig egal, wie lange die Strecke ist.
Es muss zum Hund passen. Wenn dieser gut bemuskelt ist und eine gute Kondition hat, passt es.
Ob das 2km rauf und runter, oder 10km im Flachen sind ist dermassen unterschiedlich, dass Vergleiche immer schwierig sind. Manche gehen wenig spazieren, dafür arbeitet der Hund viel. Wenn der Hund damit ausgeglichen, so what. -
15. Februar 2026 um 10:53
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LG Steffi mit Buddy
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Am Ende ist es völlig egal, wie lange die Strecke ist.
Es muss zum Hund passen. Wenn dieser gut bemuskelt ist und eine gute Kondition hat, passt es.
Ob das 2km rauf und runter, oder 10km im Flachen sind ist dermassen unterschiedlich, dass Vergleiche immer schwierig sind. Manche gehen wenig spazieren, dafür arbeitet der Hund viel. Wenn der Hund damit ausgeglichen, so what.Ich finde die „Art“ der Strecke noch wichtig.
Beide Hunde können hier stundenlang durch Wald&Wiese schlendern aber die gleiche Dauer und Länge der Strecke durch den Stadtpark wäre viel zu viel Input. Die Dichte an Reizen ist viel höher und damit viel niedrig dosierter sinnvoll.
Wir kommen aktuell auf ca. 2-3h Gassi täglich durchs Wohngebiet und Park auf 2-3 Runden aufgeteilt.
Im Urlaub letzte Woche sind wir auf min 4h täglich gekommen, 3x raus und nur Wald&Wiese. -
Ich bin ja der Typ, der sich auch immer mal wieder fragt, ob meine Hunde zu wenig spazieren gehen.
Ich weiß, völlig deppert, weil wir führen einfach ein anderes Leben als andere 🤷♀️Wenn ich wirklich spazieren gehe, ist die längste Runde tatsächlich „nur“ 1 Std. und 10 Minuten.
Und nein, die gehen wir nicht täglich.
Dafür sind meine Hunde aber trotzdem pi mal Daumen zwischen 5 und 6 Stunden mit draußen.
On top kommt dann tatsächlich noch das, was an den Schafen gemacht werden muss, das ist halt nicht täglich, der Kram mit den Rindern schon.
Also gefühlt gehen wir wirklich wenig spazieren aber die „die-müssen-aber-viel-laufen“ Border sind ziemlich zufrieden und entspannt so 😅 -
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Ich bin ja der Typ, der sich auch immer mal wieder fragt, ob meine Hunde zu wenig spazieren gehen.
Ich weiß, völlig deppert, weil wir führen einfach ein anderes Leben als andere 🤷♀️Wenn ich wirklich spazieren gehe, ist die längste Runde tatsächlich „nur“ 1 Std. und 10 Minuten.
Und nein, die gehen wir nicht täglich.
Dafür sind meine Hunde aber trotzdem pi mal Daumen zwischen 5 und 6 Stunden mit draußen.
On top kommt dann tatsächlich noch das, was an den Schafen gemacht werden muss, das ist halt nicht täglich, der Kram mit den Rindern schon.
Also gefühlt gehen wir wirklich wenig spazieren aber die „die-müssen-aber-viel-laufen“ Border sind ziemlich zufrieden und entspannt so 😅Wenn meine da stundenlang auf der Weide gedaddelt haben, gehe ich auch gar nicht mehr.
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Es muss doch nicht immer um Ranking gehen...
Ich finde es einfach spannend, wie unterschiedlich das von verschiedenen Menschen definiert wird.
Ich kriege z.b Stress Pickel, wenn ich nur daran denke, mit jemanden spazieren zu gehen, der einem flotten Schritt drauf hat 😂 das macht mich immer ganz hektisch und ich bin danach fix und fertig. Andere wiederum finden mein langsames Tempo unglaublich anstrengend. Mittlerweile kann ich wenigstens behaupten, dass ich das wegen meiner Senioren so mache 😎
Und sowas kann sich ja auch verändern. Vor 10 Jahren bin ich auch noch wesentlich weniger gelaufen, da bin ich mit Mühe und Not an manchen Tagen auf 10.000 Schritte gekommen. Jetzt sind es in der Regel 14000 aufwärts und ich kann mir weniger überhaupt nicht mehr vorstellen. Man darf sowas auch gerne mal vergleichen ohne Ranking und ohne, dass das eine besser oder schlechter ist als das andere.
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Dann nenn es nicht Ranking, sondern eine gewisse Form der Selbstdarstellung. Das Muster ist ja themenübergreifend immer ähnlich.
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Früher sind wir vor allem bei Regen lange Strecken, einsam und rennend durch den Stadtwald. Aber nun mache ich Hund glücklicher, wenn wir an der Bushaltestelle um die Ecke warten und wildfremde Menschen beobachten. Zur richtigen Uhrzeit dann auch all die Nachbarn nach Feierabend abholen. Das geht dank Haltestellenhäuschen auch bei "schlechten" Wetter.
Ich muss jetzt öfter ohne Hund durch die Gegend laufen, weil ich viel mehr Auslauf brauche. Und wenn ich ehrlich bin, hätte ich schon viel früher verstehen müssen, dass mein Hund viiiiel weniger gebraucht hätte. Da habe ich mich von Zahlen (
) beeinflussen lassen. Habe Smartwatchverbot. -
Meine Hunde müssen keine Kilometer absolvieren, sondern wir gehen so, wie sie Bock haben und inzwischen kommen wir bei gleicher Zeit immer weniger weit, weil schnüffeln und schaun viel wichtiger geworden ist als früher. Wir sind halt unterwegs, solange, wie die Runde dann eben dauert. Das Gassi soll gut für die Hunde sein, sie sollen da Hundedinge machen können in ihrem Tempo
Wir waren vorhin im Wald, wie weit? Keine Ahnung. Wie lange? Auch keine Ahnung, weil meine Armbanduhr kaputt ist. Wars schön? Ja. Sind die Hunde zufrieden und sind gut drauf? Ja. 
Ich finde diese Rankings und "ich gehe täglich 5 Stunden und 30 km" einfach nur lächerlich und in manchen (oder vielen) Fällen auch nicht ehrlich und glaubwürdig. Aber das Internet wills halt hören, also ruft man es hinaus
. Wers braucht 
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Dann nenn es nicht Ranking, sondern eine gewisse Form der Selbstdarstellung. Das Muster ist ja themenübergreifend immer ähnlich.
Manche sind halt einfach die besseren Hundehalter... Was willste machen ^^
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Manche sind halt einfach die besseren Hundehalter... Was willste machen ^^
Aber was hat denn nun viel, schnell und gerne gehen mit "besserem Hundehalter" zu tun?
Ja, ich gehe viel und ich gehe schnell.
Selbst aktuell hält Bewegung mich am Laufen.
Ich gehe nicht, weil ich ein so toller Hundehalter bin. Ich habe einen Hund, weil ich nicht gern alleine gehe.
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