Hund frisst kaum etwas
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Murmelchen hatte die Hündin mit der unentdeckten Pankreatitis keine erkennbaren Symptome? Sowas macht mir Angst 🫣.
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3. Februar 2026 um 09:28
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Hund frisst kaum etwas - Vor einem Moment
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OT:
Murmelchen hatte die Hündin mit der unentdeckten Pankreatitis keine erkennbaren Symptome? Sowas macht mir Angst 🫣.
Doch. Aber unsere Haus-TAe waren lange nicht vor Ort und die Vertretung hat immer gesagt, man habe auf Pankreatitis getestet und das sei es nicht. Wir haben zig Mal drauf bestanden. Die Zuckungen der Huendin im Bauchbereich sei nix wildes, blablablubb. Als unsere Haus-TAe wieder da waren, wurde sofort untersucht (war natuerlich positiv), aber da war es dann zu spaet. Die Zuckungen waren uebrigens Kraempfe..
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Ich glaube ihr habt den Ernst der Lage noch nicht ganz gesehen.
Ich bin Pankeas-operiert und hatte einen Hund mit chron. Pankreatitis die 3x in einer akuten LEBENSBEDROHLICHEN ! Pankreatitis endete. Eine Pankreatitis mit 3 Tagen Klinik ist schon sehr ernst zu nehmen.Es erfordert jetzt ganz striktes Management von eurer Seite. Das heißt absolut NUR fettarme Schonkost auf 4-5 kleine Portionen verteilt und die richtigen Medikamente. Es liegt jetzt an euch den Hund gesund zu pflegen.
Aus der Klink entlassen heißt nur: ok er stirbt nicht jeden Moment, aber die Lage ist ernst. Die Entzündungswerte werden noch immer hoch sein. Das dauert und mit Glück fangen die in den nächsten Woche an messbar zu sinken. Das liegt jetzt an euch. Die Ernährung, Medikamente und viel Ruhe sind der entscheidende Faktor. Nino durfte nur zum lösen raus, bis die Werte anfingen zu sinken. Kontrolle war engmaschig nach Entlassung.Wenn du Futter-Tipps brauchst kann ich dir gerne welche nennen. Das ist ganz wichtig jetzt richtig zu füttern.
Ich hoffe du meinst mir Leberpastete nicht das Hundezeug aus der Tube, das ist viel zu viel Fett. Es gibt eine Geflügelcreme mit 3% Fett, die könnte man im Notfall für Tabletten verstecken nehmen.
Euer Hund ist nach dem Klinikaufenthalt nicht wieder gesund. Das muss euch bewusst werden. Die Werte sind jetzt vielleicht so, dass er stabiler ist und man ihn zu Hause gesund pflegen kann. Aber geht das schief, steigen die Werte ganz flott wieder und dann ist es lebensbedrohlich. Deshalb auch der stationäre Aufenthalt. Es ist auch wichtig, dass der Hund jetzt genug trinkt. In der Klinik wird er Infusionen bekommen haben.
Ich lese ganz viel Unwissenheit in deinen Beiträgen. Das ist kein Angriff. Du bist ja auch kein Arzt und gerade frisch damit konfrontiert, aber bitte seid euch über den Ernst der Lage bewusst.
Eine Pankreatitis kann absolut lebensbedrohlich sein. Als Mensch liegt man je nach Schwere auf der Intensivstation und wird über Zugänge versorgt. Dein Hund lag sogesehen auch drei Tage „intensiv“, sie haben ihn nicht einfach so da behalten.
Keiner will dich hier angreifen. Ich möchte das es eurem Hund bald besser geht. Ich weiß selbst wie schlimm das alles ist und wusste am Anfang auch vieles nicht.
Von Omep wird Hunden oft schlecht, Alternativ Cimetidin oder Ulmenrindenpulver.
Novalgin kann 3x täglich alle 8h gegeben werden. Euer Hund bekommt 2x. Das könnte man mindestens anpassen oder ggf. nach stärkeren Mitteln fragen.Die Kliniken haben oft passende Diätfutter, haben sie euch nichts mitgegeben oder dazu gesagt wie ihr füttern sollt ? Das wäre ja schon grob fahrlässig dazu nichts zu sagen. Generell müsst ihr die Fütterung auch langfristig anpassen.
Ich wünsche dem Hund gute Besserung 🍀 -
Bitte bring den Hund sehr zeitnah (=heute!) wieder in die Klinik. Auch ich habe meine Hündin vor etwas über einem Jahr wegen einer akuten Pankreatits einschläfern lassen. Wegen nicht ganz typischer Symptome ist die Pankreatitis recht spät entdeckt worden, sie hat erst in der ganz akuten Phase (1 Tag vorher) erbrochen und dann aufgehört zu fressen. Sie war komplett wesensverändert und es ging ihr mit Sicherheit trotz Schmerzmitteln nicht gut. Sie war wie weggetreten. Wegen einer anderen Vorgeschichte war es für mich keine Option mehr, ihr den Kampf in einem stationären Klinikaufenthalt zuzumuten, weshalb ich sie am nächsten Morgen erlöst habe.
Aber ganz ehrlich: Wenn es dem Hund trotz Klinikaufenthalt immer noch (oder wieder - das ist ja irrelevant) so schlecht geht, dann ist es allerhöchste Eisenbahn! -
Die Kliniken haben oft passende Diätfutter, haben sie euch nichts mitgegeben oder dazu gesagt wie ihr füttern sollt ? Das wäre ja schon grob fahrlässig dazu nichts zu sagen. Generell müsst ihr die Fütterung auch langfristig anpassen.
Ich möchte mich den Erklärungen von Wuschelfreund voll und ganz anschliessen.
Auch ich gehöre zu den "Pankreatitis-Erprobten" mit Bongo... letzten September lag er mit Pankreatitis mehrere Tage in der Klinik und wurde mit Infusionen und sehr starken Schmerzmitteln behandelt (Bupaq, ein Opioid, welches zusätzlich auch sedativ wirkt). Mein Hund war richtig "bedröppelt" und torkelte. Erstaunlicherweise mochte er jedoch noch fressen.
Inzwischen geht es ihm viel besser (nach vielen Krisen und Notfall-Tierarztbesuchen), er ist fast beschwerdefrei, ausser dass er stark abgenommen hat.
Bitte informiere Dich schnellst möglich über das richtige fettarme Futter oder frag in der Klinik nach. Ich füttere das Intestinal Low Fat von Vet-Concept.
Alles Gute für Euren Hund, ich drücke die Daumen!
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Novalgin ist, als Tablette oder Tropfen, ein ganz normales Schmerzmittel, von der Stärke fast so wie Ibuprofen oder Paracetamol, nur halt im Gegensatz dazu verträglich für Hunde und rezeptpflichtig (und halt anderer Wirkmechanismus, nicht entzündungshemmend). Intravenös ist es auch bei stärkeren Schmerzen ganz gut und wird häufig eingesetzt, eben weil es kein Opioid ist. Aber das wars auch. Ich benutze das ganz normal bei Kopfschmerzen/Migräne (zusätzlich zum Triptan) und Gelenkschmerzen, weil ich Paracetamol nicht vertrage und Ibu nicht nehmen darf. Das ist keineswegs betäubend oder hat irgendeinen Einfluss auf Wahrnehmung oder Verhalten.
Ich empfehle auch wirklich ganz dringend, da von der Klinik nochmal ganz klare Handlungsanweisungen zu holen oder den Hund wieder vorzustellen.
Also ich finde es schon krass, wie mir meine Erfahrung mit dem Medikament einfach abgesprochen wird. Meine Schwester hatte unerträgliche Kopfschmerzen aufgrund einer Hirnvenenthrombose und sie hat exakt dieses Medikament bekommen. Sie kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Medikament bei hoher Dosierung sehr beruhigt, betäubungsähnlich wirkt. Sie meinte, sie fühlte sich extrem körperlich müde und konnte kaum was machen, wie auf Droge. Daher war unsere Annahme jetzt nicht so abwegig, dass es auch beim Hund so wirken KANN.
Einzelne Menschen KÖNNEN immer extrem oder auch paradox auf Medikamente reagieren. Aber das ändert nichts dran, was Novalgin für ein Medikament ist. Da ist einfach keine beruhigende/betäubende Wirkung dabei. Nein, auch nicht intravenös in Höchstdosis, bei mir wars ne TVT im Bein. Der Gedanke, dass deine Schwester eine blockierte Vene im HIRN hatte und DAS zu einem Zustand "wie auf Droge" geführt haben könnte, ist dir nicht gekommen? Wieso denkst du, dass deine (nicht mal eigenen) Erfahrungen da soviel mehr wert sind, als die der ganzen Leute hier, die das Zeug regelmäßig nehmen/ihren Tieren geben müssen?
So oder so. Du hast ganz andere Probleme im Moment. Der Hund muss in die Klinik. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit, dass er stirbt und sich bis dahin weiter so quält sehr hoch.
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Ich glaube ihr habt den Ernst der Lage noch nicht ganz gesehen.
Ich bin Pankeas-operiert und hatte einen Hund mit chron. Pankreatitis die 3x in einer akuten LEBENSBEDROHLICHEN ! Pankreatitis endete. Eine Pankreatitis mit 3 Tagen Klinik ist schon sehr ernst zu nehmen.Es erfordert jetzt ganz striktes Management von eurer Seite. Das heißt absolut NUR fettarme Schonkost auf 4-5 kleine Portionen verteilt und die richtigen Medikamente. Es liegt jetzt an euch den Hund gesund zu pflegen.
Aus der Klink entlassen heißt nur: ok er stirbt nicht jeden Moment, aber die Lage ist ernst. Die Entzündungswerte werden noch immer hoch sein. Das dauert und mit Glück fangen die in den nächsten Woche an messbar zu sinken. Das liegt jetzt an euch. Die Ernährung, Medikamente und viel Ruhe sind der entscheidende Faktor. Nino durfte nur zum lösen raus, bis die Werte anfingen zu sinken. Kontrolle war engmaschig nach Entlassung.Wenn du Futter-Tipps brauchst kann ich dir gerne welche nennen. Das ist ganz wichtig jetzt richtig zu füttern.
Ich hoffe du meinst mir Leberpastete nicht das Hundezeug aus der Tube, das ist viel zu viel Fett. Es gibt eine Geflügelcreme mit 3% Fett, die könnte man im Notfall für Tabletten verstecken nehmen.
Euer Hund ist nach dem Klinikaufenthalt nicht wieder gesund. Das muss euch bewusst werden. Die Werte sind jetzt vielleicht so, dass er stabiler ist und man ihn zu Hause gesund pflegen kann. Aber geht das schief, steigen die Werte ganz flott wieder und dann ist es lebensbedrohlich. Deshalb auch der stationäre Aufenthalt. Es ist auch wichtig, dass der Hund jetzt genug trinkt. In der Klinik wird er Infusionen bekommen haben.
Ich lese ganz viel Unwissenheit in deinen Beiträgen. Das ist kein Angriff. Du bist ja auch kein Arzt und gerade frisch damit konfrontiert, aber bitte seid euch über den Ernst der Lage bewusst.
Eine Pankreatitis kann absolut lebensbedrohlich sein. Als Mensch liegt man je nach Schwere auf der Intensivstation und wird über Zugänge versorgt. Dein Hund lag sogesehen auch drei Tage „intensiv“, sie haben ihn nicht einfach so da behalten.
Keiner will dich hier angreifen. Ich möchte das es eurem Hund bald besser geht. Ich weiß selbst wie schlimm das alles ist und wusste am Anfang auch vieles nicht.
Von Omep wird Hunden oft schlecht, Alternativ Cimetidin oder Ulmenrindenpulver.
Novalgin kann 3x täglich alle 8h gegeben werden. Euer Hund bekommt 2x. Das könnte man mindestens anpassen oder ggf. nach stärkeren Mitteln fragen.Die Kliniken haben oft passende Diätfutter, haben sie euch nichts mitgegeben oder dazu gesagt wie ihr füttern sollt ? Das wäre ja schon grob fahrlässig dazu nichts zu sagen. Generell müsst ihr die Fütterung auch langfristig anpassen.
Ich wünsche dem Hund gute Besserung 🍀Also ich habe jetzt neue Infos, die Rechnung ist auch gekommen und hab den Hund heute gesehen und mit Spezialfutter gefüttert.
Seine Blutwerte waren sehr gut, auch der Wert der Bauchspeicheldrüse. Er bekommt jetzt noch geplant 1 Woche lang Antibiotika. Laut Ärztin sind die Entzündungen fast weg. Die Dosis des Schmerzmittel kann auf keinen Fall erhöht werden, da er sonst stirbt. Er hat ein vergrößertes Herz und es darf unter keinen Umständen mehr gegeben werden. Das kann sein, dass er immernoch Schmerzen hat. Mir ist heute aufgefallen, dass es ihm nach Gabe des Schmerzmittels besser ging. Er wurde müde, aber vorher konnte er sich kaum entspannen und jetzt wirkt er eigentlich normal, nur etwas müder als vielleicht sonst. Nach einigen Stunden wirkt er schon viel munter! Ich füttere ihm alle 2 h mit püriertem Spezialfutter.
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Naja, du weißt ja sogar, was meine Schwester durchgemacht hat. Das ist echt lächerlich. Komischerweise hatte sie höllische Schmerzen und ganz zufällig erst nach Medikamentengabe fühlte sie sich wie weggetreten. Sowas aus der Ferne einfach zu beurteilen finde ich so unverschämt. Es ging hier im Beitrag einfach nur um den Rat, ob man in die Klinik soll und jetzt habe ich Updates zum Stand gegeben. Es ist einfach unnötig, Leuten ihre Erlebnisse abzusprechen, nur weil du ne andere Erfahrung hattest. Selten habe ich so etwas Unverschämtes erlebt! Und übrigens, der Hund stirbt, wenn er mehr als 2 Dosen Novalgin nimmt. Es gibt Gründe, warum manche Leute Ärzte sind und andere nicht, du hast nämlich offensichtlich keine Ahnung , wie die Situaton aussiehst und meinst sie mit deinem Laienwissen von außen besser bewerten zu können als eine Ärztin. Such dir Hilfe.
Einzelne Menschen KÖNNEN immer extrem oder auch paradox auf Medikamente reagieren. Aber das ändert nichts dran, was Novalgin für ein Medikament ist. Da ist einfach keine beruhigende/betäubende Wirkung dabei. Nein, auch nicht intravenös in Höchstdosis, bei mir wars ne TVT im Bein. Der Gedanke, dass deine Schwester eine blockierte Vene im HIRN hatte und DAS zu einem Zustand "wie auf Droge" geführt haben könnte, ist dir nicht gekommen? Wieso denkst du, dass deine (nicht mal eigenen) Erfahrungen da soviel mehr wert sind, als die der ganzen Leute hier, die das Zeug regelmäßig nehmen/ihren Tieren geben müssen?
So oder so. Du hast ganz andere Probleme im Moment. Der Hund muss in die Klinik. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit, dass er stirbt und sich bis dahin weiter so quält sehr hoch.
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Es hat dir niemand hier geraten die Dosis des Schmerzmittels einfach zu erhöhen, was aber eben geraten wurde nochmal in die Tierklinik zu fahren und dort alles zu besprechen und vielleicht das Schmerzmittel zu ändern oder die Dosis zu ändern. Das die Entscheidung bei eurer Ärztin liegt, ist doch vollkommen klar.
Das Novalgin eben bei manchen Menschen/Hunden hilft und bei manchen (wie bei mir) nicht, ist eine Tatsache. Das es bei deiner Schwester so gewirkt hat möchte auch niemand in Abrede stellen, heißt aber nicht das es bei jedem so wirkt.
Es freut mich aber das du in der Klinik warst, alles nochmal besprochen wurde und wünsche euch das es rasch aufwärts geht und er bald vollkommen gesund wird.
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Es freut mich aber das du in der Klinik warst,
Das stand doch nirgends?
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