Welpe beißt dauernd in die Leine
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Was wäre noch relevant?
Nimmt sie die Leine seitdem oefter ins Maul? Also seitdem sie grundsaetzlich mehr kaut?
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Nah, man kann ja mal was in den falschen Hals bekommen, grad beim ersten Hund.
Falls du mal wieder Fragen hast, bist ja gerne wieder gesehen/ gelesen.
Bis dahin: alles Gute -
Zum Thema: ich würde auch zuerst mal gut beobachten, wann das Verhalten genau auftritt und welche Emotion/welches Bedürfnis dahinter steckt. Probleme sind bei Hunden fast nie isoliert zu betrachten. Wirkt das Leine schütteln es eher fröhlich, spielerisch oder unwilliger, ruppiger? Bei meinem Zwerg (der am Anfang ein ganz massives Frustproblem hatte) konnte man das immer sehr genau an der restlichen Körpersprache und seinen Lauten merken. Der hat allerdings auch nicht nur in die Leine gebissen, sondern bevorzugt in Arme/Ärmel 😂 Zum Glück hat er das nachdem der Tierheimstress weg war (und sein Tag insgesamt aus welpengerechtem Toben und Entdecken und auf der anderen Seite Langeweile bestand) sehr schnell erledigt.
Grundsätzlich bin ich aber auch zuerst immer ein Fan von Management. Längere Leine/andere Leine ist oft ein super einfacher Weg noch mehr Frust (vor allem auch auf Seite des Menschen) zu vermeiden, sodass das Miteinander weniger in ein ständiges aneinander Reiben kippt.
Das mit dem abgesteckten Bereich im Garten ist auf jeden Fall ne gute Idee, schön, dass du das umsetzt.
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Vielleicht auch nochmal kurz zu dem 18 Stunden schlafen, auf die dein Hund fast kommt (nicht ganz freiwillig? Frage, kein Angriff).
Wenn meine Welpen in dem Alter 18 Stunden am Tag.schlafen, dann bin ich ganz fix mit denen beim Tierarzt. Und ich habe eine ruhige Rasse (im Vergleich zum Aussi).
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Was grundsätzlich negativ ankommt: mit einer sehr simplen Frage neu ins Forum kommen und dann aber (sobald die ersten Tipps kommen) das eigene "Wissen" raushängen lassen (aka "Aussies müssen das und das, die können das und das nicht"), das offensichtlich zweifelhafter Quelle und mangelnder eigener Erfahrung kommt.
Was allerdings genauso wenig hilfreich ist, sind deine sarkastischen und unausführlichen (und somit unhilfreichen 1 Satz) Kommentare flying-paws . Wenn du keinen Bock hast die gleichen Fragen zum 1000sten Mal ausführlich und geduldig zu beantworten oder dir die Art des Schreibers nicht passt, zwingt dich niemand, überhaupt zu antworten. Mir ist klar, dass du als Privatperson schreibst, aber ein gutes Bild macht sowas nicht. Netiquette und so, da sollten die Mods eher Vorbilder sein, statt immer wieder so aufzutreten.
Ich habe die ersten Nachrichten nicht direkt als Tipps empfunden.
Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen. Mein Freund hatte vorher schon Hunde. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern und Welpen wollen natürlich anfangs bei allem dabei sein und laufen halt direkt einem hinterher wenn du das Zimmer verlässt, obwohl sie gerade noch tief und fest geschlafen haben.
Ich wollte damit nur sagen, dass wir mit dem Thema zur Ruhe kommen gar nicht so die Probleme haben. Mittlerweile kennt man sich ja schon ein wenig und zum Beispiel ein Zergel etc. dreht sie sehr hoch und danach fällt es ihr sehr schwer alleine wieder zur Ruhe zu kommen. Vllt auch weil es dann zu lange war und nicht weil sie sich noch nicht richtig ausgetobt hat.. -
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Ist es bei jeder Runde und immer auf dem Rückweg?
Egal wie und wo die Runde war? Sind die Runden immer gleich? Ist es an ruhigen Tagen weniger und an stressigen Tagen mehr oder andersherum? Passiert es bei einer längeren Leine oder Schleppleine auch?
Vllt kannst du auch mal ein Video davon machen und mal deine und ihre Körpersprache genauer anschauen. Das finde ich immer ganz hilfreich. -
Vielleicht auch nochmal kurz zu dem 18 Stunden schlafen, auf die dein Hund fast kommt (nicht ganz freiwillig? Frage, kein Angriff).
Wenn meine Welpen in dem Alter 18 Stunden am Tag.schlafen, dann bin ich ganz fix mit denen beim Tierarzt. Und ich habe eine ruhige Rasse (im Vergleich zum Aussi).
Ich habe gesagt, ich versuche mich daran zu orientieren. 😄 wir kommen da auch nicht drauf. Sie schläft am Tag ihre 14 bis 16 Stunden, mal mehr mal weniger.. kommt natürlich auch immer auf unseren Tag drauf an. Aber ich versuche natürlich trotzdem mich daran zu orientieren und ihr den Schlaf zu erleichtern, weil wir haben bei den Feiertagen auch erlebt wie es ist, wenn sie weniger Schlaf bekommt und da war sie wirklich drüber 😄
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Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen.
Ich habe aktuell drei Hunde. Zwei Border Collies aus Arbeitslinie, 4 Jahre und 1 Jahr alt, und einen Malinois, 9 Jahre alt.
ja, kein Aussie. Aber meine Hunde gehören jetzt auch nicht gerade Rassen an, denen man nachsagt, besonders phlegmatisch zu sein.
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Was grundsätzlich negativ ankommt: mit einer sehr simplen Frage neu ins Forum kommen und dann aber (sobald die ersten Tipps kommen) das eigene "Wissen" raushängen lassen (aka "Aussies müssen das und das, die können das und das nicht"), das offensichtlich zweifelhafter Quelle und mangelnder eigener Erfahrung kommt.
Was allerdings genauso wenig hilfreich ist, sind deine sarkastischen und unausführlichen (und somit unhilfreichen 1 Satz) Kommentare flying-paws . Wenn du keinen Bock hast die gleichen Fragen zum 1000sten Mal ausführlich und geduldig zu beantworten oder dir die Art des Schreibers nicht passt, zwingt dich niemand, überhaupt zu antworten. Mir ist klar, dass du als Privatperson schreibst, aber ein gutes Bild macht sowas nicht. Netiquette und so, da sollten die Mods eher Vorbilder sein, statt immer wieder so aufzutreten.
Ich habe die ersten Nachrichten nicht direkt als Tipps empfunden.
Und das jetzt Maila (Aussie) schwieriger zur Ruhe kommt als manch andere Rassen. Mein Freund hatte vorher schon Hunde. Natürlich kann man das nicht verallgemeinern und Welpen wollen natürlich anfangs bei allem dabei sein und laufen halt direkt einem hinterher wenn du das Zimmer verlässt, obwohl sie gerade noch tief und fest geschlafen haben.
Ich wollte damit nur sagen, dass wir mit dem Thema zur Ruhe kommen gar nicht so die Probleme haben. Mittlerweile kennt man sich ja schon ein wenig und zum Beispiel ein Zergel etc. dreht sie sehr hoch und danach fällt es ihr sehr schwer alleine wieder zur Ruhe zu kommen. Vllt auch weil es dann zu lange war und nicht weil sie sich noch nicht richtig ausgetobt hat..Ich glaube die ersten Beiträge waren vor allem Rückfragen, um die "üblichen" Gründe abzuklopfen. Das sind nämlich besonders oft Leute, denen man erzählt hat, dass ihre Rasse "lernen muss zu ruhen", "18-20 Stunden schlafen muss" und "5 Minuten pro Lebensmonat spazierengehen soll". Das endet meistens in Welpen, die zur "Ruhe" gezwungen werden, sich kaum ausreichend und altersgerecht austoben können, aber dafür von viel zu viel "du musst das und das" und "xy nur 3 Mal ganz kurz - 5 Minuten - trainieren" komplett überfordert sind. Leider sind die üblichen Tipps da oft gut gemeint, aber das Gegenteil von gut gemacht.
Ich hab übrigens aktuell nen Husky und nen Husky/Aussie Mix (letzterer 7 Monate alt), vorher immer Hütehund oder Schäferhund Mischlinge. Was die nach selbsternannten Experten alles an Ruhetraining, bloß nicht zuviel machen, Auslastung, geistiger Beschäftigung und ganz viel Bewegung "gebraucht" hätten, hätte wahrscheinlich jeden dieser Hund komplett bekloppt gemacht.
Dabei muss man den meisten Welpen nur nicht ABgewöhnen sich auszuruhen (die können das nämlich) und ganz unbeschwert das Leben zeigen ohne zuviele Erwartungen drauf zu packen :)
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Ist es bei jeder Runde und immer auf dem Rückweg?
Egal wie und wo die Runde war? Sind die Runden immer gleich? Ist es an ruhigen Tagen weniger und an stressigen Tagen mehr oder andersherum? Passiert es bei einer längeren Leine oder Schleppleine auch?
Vllt kannst du auch mal ein Video davon machen und mal deine und ihre Körpersprache genauer anschauen. Das finde ich immer ganz hilfreich.Bei der Mittagsrunde ist es nie (bei der Runde gehen wir meistens ins Feld, mit Freilauf und Dummysuche), morgens ist es manchmal auf dem Rückweg, wenn wir wieder in unsere Straße einbiegen oder wenn ich ihr irgendwas aus dem Maul hole was sie nicht darf (aktuell liegen bei uns noch viele Böllerteile von Silvester rum)
Abends gehen wir eigentlich immer dieselbe Strecke, einfach kurz nochmal 5 Minuten an eine Stelle wo sie schnüffeln und sich lösen kann. Da ist es dann auch meistens immer so, das wir wenn wir in unsere Einfahrt reinbiegen sie in die Leine beißt.
Bei einer langen Leine ist es auch so. Also morgens hat sie die 5m Leine dran und da schnappt sie auch nach.
Das stimmt. Sie macht es nur leider eigentlich nicht wenn wir zusammen draußen sind. - Vor einem Moment
- Neu
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