Tierheimtier oder Welpenwahn für Spätberufene?
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ch fände einen erwachsenen Beagle (evtl Laborbeagle, der schon auf Pflegestelle ist) eigentlich ziemlich passend. Einzig der eventuelle Leinenzwang wegen Jagdtrieb spricht dagegen.
Freundlich, nervenstark, verträglich, gern unterwegs, lernwillig, vielseitig zu begeistern, mittelgroß, Nasenarbeit ist genau ihr Ding, manche mögen Suchen+ Apportieren gern.
Ich kenne persönlich 2 Laborbeagle. Beide sind zu Hause nette Hunde. Können aber eigentlich nirgends mit hin genommen werden. Und da spreche ich noch nicht mal von belebten Restaurants, Innenstadt oder sowas. Selbst ruhige Umgebungen, fremde Wohnungen, etc. sind für die richtiger Stress. Verträglich mit anderen Hunden sind beide auch nicht. Vermutlich Deprivationsschäden. Diese Hunde brauchen extrem viel Geduld, einen sehr langen Atem und auch ein großes Stück Bereitschaft der Halter, ihr Leben an die "Besonderheiten" dieser Hunde anzupassen.
Ich persönlich finde es schön, wenn sich das jemand zutraut und durchzieht. Ich finde es aber auch vollkommen legitim, wenn man das nicht leisten kann oder will. Ich stelle es mir auch schwierig vor, diese ganzen Baustellen als Ersthundehalter zu bewältigen.
Ich würde hier auch zu einem Welpen von einem guten Züchter raten oder zu einem erwachsenen Hund ab 2,5 Jahren. Da hat man dann meistens doch schon eine gewisse Sicherheit, wo der Hund sich hin entwickelt.
Komisch, aber ich kenne definitiv andere ehemalige Laborbeagle. Und zwar eine ganze Menge. Nicht nur die eigenen, sondern auch die von mir vermittelten. Die Hunde werden über den Mindeststandard gehalten, jedenfalls hier in Deutschland und es wird sich sehr um diese Hunde gekümmert. Gerade weil die Hunde heute in Privathände vermittelt werden, hat sich nochmal etwas getan. TH Wermelskirchen hatte eine Ankündigung zur Vermittlung im Dezember nach nur wenigen Tagen wieder offline genommen.
Es gibt kaum ehemalige Laborbeagle auf Pflegestellen, die allermeisten werden direkt aus dem Labor in ihre neuen Familien vermittelt. Es ist also schon eine Überraschung. Und immer wieder herzerwärmend zu erleben, wie die Hunde sich entwickeln. Die mir bekannten Organisationen stehen auch nach der Vermittlung hilfreich zur Seite.
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21. Januar 2026 um 13:42
schau mal hier:
Tierheimtier oder Welpenwahn für Spätberufene? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kenne persönlich 2 Laborbeagle. Beide sind zu Hause nette Hunde. Können aber eigentlich nirgends mit hin genommen werden. Und da spreche ich noch nicht mal von belebten Restaurants, Innenstadt oder sowas. Selbst ruhige Umgebungen, fremde Wohnungen, etc. sind für die richtiger Stress. Verträglich mit anderen Hunden sind beide auch nicht. Vermutlich Deprivationsschäden. Diese Hunde brauchen extrem viel Geduld, einen sehr langen Atem und auch ein großes Stück Bereitschaft der Halter, ihr Leben an die "Besonderheiten" dieser Hunde anzupassen.
Ich persönlich finde es schön, wenn sich das jemand zutraut und durchzieht. Ich finde es aber auch vollkommen legitim, wenn man das nicht leisten kann oder will. Ich stelle es mir auch schwierig vor, diese ganzen Baustellen als Ersthundehalter zu bewältigen.
Ich würde hier auch zu einem Welpen von einem guten Züchter raten oder zu einem erwachsenen Hund ab 2,5 Jahren. Da hat man dann meistens doch schon eine gewisse Sicherheit, wo der Hund sich hin entwickelt.
Komisch, aber ich kenne definitiv andere ehemalige Laborbeagle. Und zwar eine ganze Menge. Nicht nur die eigenen, sondern auch die von mir vermittelten. Die Hunde werden über den Mindeststandard gehalten, jedenfalls hier in Deutschland und es wird sich sehr um diese Hunde gekümmert. Gerade weil die Hunde heute in Privathände vermittelt werden, hat sich nochmal etwas getan. TH Wermelskirchen hatte eine Ankündigung zur Vermittlung im Dezember nach nur wenigen Tagen wieder offline genommen.
Es gibt kaum ehemalige Laborbeagle auf Pflegestellen, die allermeisten werden direkt aus dem Labor in ihre neuen Familien vermittelt. Es ist also schon eine Überraschung. Und immer wieder herzerwärmend zu erleben, wie die Hunde sich entwickeln. Die mir bekannten Organisationen stehen auch nach der Vermittlung hilfreich zur Seite.
Ich weiß tatsächlich nicht, woher diese Hunde kommen. Aber es freut mich zu lesen, dass das nicht der Standard ist.
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EINFACHER ist ein erwachsener Hund aus dem Tierheim immer, wenn man sorgfältig wählt
Meiner Erfahrung nach würde ich das null unterschrieben. Was für wen einfacher ist, liegt mEn in großen Teilen daran, was einem persönlich eben liegt. Weiß gar nicht, woher da diese extremen vehementen Meinungen zu herkommen.
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Ich staune genauso darüber, wie furchtbar anstrengend und kompliziert die Welpenaufzucht manchmal dargestellt wird....
Letztendlich muss ja jeder letztlich auch ein bisschen aus dem eigenen Bauchgefühl heraus entscheiden. Ich finds hier gut, auf die Eventualitäten hinzuweisen - und da gehört das Überraschungspaket TS-Hund genauso dazu wie der Stress, den die Welpenaufzucht mit sich bringen kann.
Ich bin gespannt, was hier rauskommt - das wird schon!
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Border Terrier übrigens auch
Wenn du mehr über diese kleinen Kobolde und Clowns wissen möchtest, sag gerne Bescheid

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Border Terrier übrigens auch
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Gott ist das ein Bild von den Beiden, zum Wegschmelzen

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Gott ist das ein Bild von den Beiden, zum Wegschmelzen

One Terrier is fun, more than one is more fun

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Ich hab jetzt nicht alles gelesen und weiß nicht, welche Rasse gerade aktuell ist, wollte aber noch mal auf das Gewicht des Hundes hinweisen: Ich bin jetzt so um die 60 und habe einen jungen Border Collie (muss ich erwähnen, dass Border Collies KEINE Anfängerhunde sind? Ich hoffe nicht....), der ca. 20 Kilo wiegt. Und wenn der mal in die Leine springt ist das schon heftig. Das ist mein letzter größerer Hund (ich hatte mein ganzes Leben lang Hunde, große und kleine). Mir geht es hier nur um das Gewicht - wenn deine Frau 65 kg wiegt und den Hund auch händeln soll. Ich wiege so um die 70 Kilo und es gibt Situationen, da sind die 20 kg schon anstrengend. Jeder meiner zukünftigen Hunde wird maximal um die 15kg wiegen, eher sogar weniger. Und auch ne total gechillte Rasse kann mal unerwartet in die Leine springen....
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Hier war auch immer nur Baxter geplant… joar, dann kam Calle

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Wenn längeres Fell kein Problem ist, werfe ich mal noch den kleinen Elo in den Raum. Allerdings kenne ich die tatsächlich von vom Hörensagen von einer Bekannten, die aber glücklich mit der Rasse ist.
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