Was bedenken, wenn man einen privaten Gassigeher braucht?
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Du meinst mit der Versicherung wahrscheinlich eher, ob die Hundehalterhaftpflicht Dritte mit einschließt.
Da musst du in die Police schauen oder bei der Versicherung anrufen. Je nach Variante ist das nicht automatisch mit drin.
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31. August 2025 um 12:53
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Was bedenken, wenn man einen privaten Gassigeher braucht? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, das meinte ich tatsächlich…
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Du meinst mit der Versicherung wahrscheinlich eher, ob die Hundehalterhaftpflicht Dritte mit einschließt.
Da musst du in die Police schauen oder bei der Versicherung anrufen. Je nach Variante ist das nicht automatisch mit drin.
Meine (HUK) beinhaltet Familie/Freunde/Bekannte/Nachbarn … eben normale Freundschaftsdienste … aber keine gewerblichen Dienstleister. Dürfte bei den meisten so sein.
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Du meinst mit der Versicherung wahrscheinlich eher, ob die Hundehalterhaftpflicht Dritte mit einschließt.
Da musst du in die Police schauen oder bei der Versicherung anrufen. Je nach Variante ist das nicht automatisch mit drin.
Meine (HUK) beinhaltet Familie/Freunde/Bekannte/Nachbarn … eben normale Freundschaftsdienste … aber keine gewerblichen Dienstleister. Dürfte bei den meisten so sein.
Naja es wird ja auch jemand Privates gesucht, wie der Titel halt sagt.
Meine beinhaltet das auch, aber es ist halt nicht automatisch mit drin. In der billigsten Variante unserer Versicherung wäre es eben nicht mit drin.
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Ich würde das auch einfach mal ohne Bezahlung inserieren.
Ich hab mich zb jahrelang täglich stundenweise um einen Hund im Ort gekümmert, weil ich zu der Zeit keinen eigenen halten konnte/wollte. Hab das geliebt und hätte auch nichts dafür haben wollen. Von der gemeinsamen Zeit hab ich auch so profitiert
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Naja es wird ja auch jemand Privates gesucht, wie der Titel halt sagt.
„Privat“ ist womöglich aus Versicherungssicht eine Grauzone, sobald diese Person bezahlt wird.
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Es ist doch aber niemand bezahlt bisher. Es gibt noch nicht mal jemanden der den Hund ausführt.
Und selbst wenn es jemanden gibt, bleibt die Frage ob für Geld oder ne Einladung auf ein Eis. Die Frage war trotzdem, wie das mit der Versicherung ist,wenn es keine gewerbliche Hundenetreuung ist. Und ob Dritte mit versichert sind, kann nun mal nur die Versicherung selbst beantworten.
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Es ist doch aber niemand bezahlt bisher. Es gibt noch nicht mal jemanden der den Hund ausführt.
Und selbst wenn es jemanden gibt, bleibt die Frage ob für Geld oder ne Einladung auf ein Eis. Die Frage war trotzdem, wie das mit der Versicherung ist,wenn es keine gewerbliche Hundenetreuung ist. Und ob Dritte mit versichert sind, kann nun mal nur die Versicherung selbst beantworten.
Es soll aber jemand bezahlt werden (daher ja auch die Frage wieviel man dafür so bezahlt) und dann ist es zwar eine Privatperson die eine kleine Entschädigung dafür bekommt, für die Versicherung läuft das aber in der Regel trotzdem als Bezahlung und das ist eben bei den meisten Versicherern ausgeschlossen. Steht auch so in den Policen drin.
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Ach Mann, warum ist das so kompliziert… ich dachte, ich häng da jetzt rasch nen Zettel in den Aldi und morgen klingelt jemand, und der Hund ist versorgt…
Ist es auch Schwarzarbeit/unversichert, wenn Teenies Babysitten? Das sind doch so Standardsachen. Rasenmähen, Hund ausführen, Kinderbetreuung… ich checks nicht.
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Ist es auch Schwarzarbeit/unversichert, wenn Teenies Babysitten? Das sind doch so Standardsachen. Rasenmähen, Hund ausführen, Kinderbetreuung… ich checks nicht.
Ja, wenn es regelmäßig erfolgt müsste es angemeldet werden. Gilt als Minijob im Privathaushalt.
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