Fragen, die man sonst nicht zu stellen traut .... Teil 24
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SheltiePower -
5. Mai 2025 um 07:45 -
Geschlossen
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Ich hatte einen sooo tollen Schulweg. In der ersten Klasse leider noch hundelos, ist mir fast jeden Morgen der Nachbar mit seiner Hovawarthündin begegnet. Tuja.
Die war so toll. Ich habe von meinem Taschengeld Frolic besorgt und sie war meine beste Freundin. <3 (Zumindest ich fand, es waren große Gefühle) Ich habe mich wegen ihr wirklich auf den Schulweg gefreut.
(Ranzen: Scout, blau)
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Habe im dunkeln gerade vorne und hinten vom Hund verwechselt, sie liegt im Bett und ich habe den Kopf zugedeckt und den Hintern gestreichelt 😂
Fehler bemerkt und korrigiert. Wieso liegt die eigentlich falsch herum 🤷♀️
Besser so als beim Füttern

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Ich überlege gerade auf einem Stress Management herum.
Lucifer ist ja sehr reizoffen und laut und der Weg morgens durch den Ort bis zum Wald kann schon echt nervig werden, wenn der Herr alles kommentiert. Abbrechen kann ich es nicht, dann stresst er sich noch mehr.
Nun trägt Lucifer gerne Stöcker herum. Und zwar sucht er sich die beim Gassi, wenn er gechillt ist, sprich kein wild in der Nase hat. Der Stock hat also auch was mit entspannt sein zu tun.
Heute hat er den letzten wichtigen Stock aus dem Wald mitgenommen und durch das Dorf getragen. Und er konnte damit viel besser mit Bewegungen, die er sieht umgehen, ohne sich zu stressen. Es kann maximal ein leises Fiepen und der Stock blieb in der Gusche.
Jetzt überlege ich, ob ich das Tragen unter Kommando stelle und ihn immer einen Dummy, oder ein Spieli durch den Ort tragen lasse.
Nutzt jemand von euch sowas als Management und wie baut man sowas am besten auf?
Ich ruf mal Murmelchen Ich glaube, sie könnte etwas dazu sagen.
Schnuller. Recht ueblich bei gewissen Rassen..
Viele nehmen dafuer Baelle, deren Schnur eine Handschlaufe hat und ziehen das HB durch die Schlaufe. So geht nix verloren..
So gehts auch (ich hatte keine Lust den Ball zu tragen, er brauchte nie einen Schnuller), also einfach selbst ne Schlaufe 'basteln'Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Itsy hat meist ne Beisswurst dabei, hat sich einfach so ergeben. Frueher war das ihr Abreg-Teil nach dummen Hundebegegnungen und mittlerweile gehoert die Beisswurst einfach dazu (wobei sie keine braucht, wenn wir sie vergessen ist es absolut kein Thema) . Wenn sie die draussen fallen/liegen laesst, weil sie schnueffel oder so, dann sag ich ihr einfach, dass sie die Beisswurst holen und mitnehmen soll.
Nimmt er etwas ausser Stoecke? Dann koennte man es eben ans HB machen. Oder man sagt ihm, er soll den Stock mitnehmen, wenn er ihn fallen gelassen hat. Geht schon, klar.
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Murmelchen Off topic: was ist denn das für ein schönes breites Halsband?
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Ein 5 cm breites HB mit Cobraschnalle von Boomersworld
Haben/hatten alle Hunde hier. Nur Pani hatte ein schmaleres.
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Jetzt überlege ich, ob ich das Tragen unter Kommando stelle und ihn immer einen Dummy, oder ein Spieli durch den Ort tragen lasse.
Nutzt jemand von euch sowas als Management und wie baut man sowas am besten auf?
Mein Pon hatte dafür einen Kong, der hätte sonst das Haus zusammengebellt, wenns ans Gassi ging. Ich hab das nicht groß aufgebaut, es hat sich das passende Teil selbst gesucht, das konnte er knautschen und gut tragen.
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Ich habe gerade ein großes moralisches Dilemma und brauche eure Meinungen..
Also, unsere noch 16jährige Tochter hat einen neuen Freund. Sie kennt ihn schon lange, aus unserer alten Heimat. Zuerst sind wir weg gezogen, dann sie. Nun hat er uns besucht und es ist passiert, was ich befürchtet habe, es ist mehr daraus geworden. Das Problem ist die Entfernung, wir wohnen in Sachsen, er in Niedersachsen. Nun wollen die beiden nach der 11ten Klasse die Schule verlassen und eine Ausbildung machen. Und natürlich zusammen sein. Eigene Wohnung ist mit Ausbildungsgehalt extrem schwer zu realisieren und so steht im Raum, das er entweder bei uns mit einzieht oder sie bei ihm.
Sein Vater, mit dem er zusammen lebt, möchte auf keinen Fall, das er auszieht. Also auch nicht mit bei uns wohnt. Wir wollen eigentlich auch nicht, das unsere Tochter mit dann 17 Jahren auszieht. Nur ist uns bewusst, was passiert wenn wir dem jetzt einen Riegel vorschieben, wir kennen unser kind. Der Platz dort gäbe es her, das sie dort mit wohnt, aber es ist halt auch ein Risiko. Was passiert, wenn die Beziehung in die Binsen geht? Haben wir die Möglichkeiten, sie für so einen Fall abzusichern? Einfach ne eigene Wohnung ist finanziell nicht drin, so fett verdienen wir nicht.
Was würdet ihr tun? Mein Mama-Herz blutet bei dem Gedanken daran, das sie so zeitig gehen will und wir haben angst, das es ein unüberlegter Schnellschuss ist. Aber irgendwie ist ja das ganze Leben ein Risiko, oder?
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Kuno nutzt auch einen „Schnuller“. Er war als Welpe eine richtige Schnappschildkröte und auch danach, bei großer Freude, noch sehr maulaffin. Wenn jemand von uns nach Hause kam, hat er im Übersprung nach wie vor gerne in Kleidung und auch Hände gebissen. Nicht wirklich schmerzhaft oder zerstörerisch, aber es war doch unangenehm.
Wir haben daher einige Zeit ein Spieli draußen neben der Haustür deponiert und ihm das beim Reinkommen direkt in die Schnauze gegeben. Nach kurzer Zeit hat er sich selbst ein Spielzeug gesucht, bevor er in den Flur zur Begrüßung kam. Das macht er tatsächlich bis zum heutigen Tag so.
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Ich persönlich würde es nicht erlauben. Eine Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre und in dieser Zeit ist eine Fernbeziehung aus meiner Sicht zumutbar. Bei Wochenendbesuchen würde ich im Gegenzug finanziell und logistisch unterstützen.
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Was würdet ihr tun? Mein Mama-Herz blutet bei dem Gedanken daran, das sie so zeitig gehen will und wir haben angst, das es ein unüberlegter Schnellschuss ist
Ist sie zu dem Zeitpunkt denn gerade erst 17 oder fast 18? Wenn sie ein paar Monate später 18 wird, würde ich es so oder so auf keinen Fall verbieten. Denn dann macht sie es eh - aber ihr seid weniger involviert.
Das Problem, dass du siehst, ist ihre Wohnsituation in Niedersachsen, im Falle einer Trennung?
Wenn es "nur" das ist, würde ich nicht zu sehr Katastrophenszenarien durchspielen. Paar wohnt zusammen, Trennung, einer braucht fix eine neue Bleibe - das ist ja wirklich der Gang des Lebens. Und mit eurer Unterstützung im Zweifel, bekommt eine knapp 18Jährige das doch genauso gut hin wie eine 20Jährige. Im Zweifel wird es eine gammeliges WG-Zimmer in einem blöden Stadtteil für den Übergang...
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