Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Leben noch lebenswert?
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Gast104382 -
7. April 2025 um 11:56
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Denn der Tierarzt hatte ihn da ja auch untersucht und andere Dinge sprich Magen usw ausgeschlossen.
Welche Untersuchungen wurden den genau durchgeführt?
Vlt wäre es hilfreich, dass du das mal alles auflistest..
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8. April 2025 um 08:42
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Leben noch lebenswert? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Demenz ist eine aufwändige Ausschlussdiagnostik, die Du nie gemacht hast.
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Vlt wäre es hilfreich, dass du das mal alles auflistest..
Das würde ich auch mal raten. Das ist nämlich echt eine ganz schöne Latte.
Schmerzen können die Tierärzte in der Praxis in dem Kontext übrigens nur diagnostizieren, wenn es akut ist. Chronische Schmerzen sind in diesem Kontext nicht möglich zu erkennen. Geht bei meinen Hunden nicht, bei Deinem nicht und auch bei keinem anderen. Es sei denn, der Besitzer erkennt Verhaltensauffälligkeiten als solche und schildert sie klar. Tut er aber alles als "Macken" seines Hundes ab, hat der Hund leider Pech.
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Mal was bzgl. Schmerzen:
Meine Huendin hatte unfassbare Schmerzen, trotz max. Dosis an Schmerzmitteln. Sie hat das daheim ganz deutlich gezeigt. Also am naechsten Morgen in der TK angerufen, mit der TAe gesprochen und dann sind wir hin um ihr Fentanyl zu geben. Bevor es den Patch gab, wurde sie untersucht (natuerlich) und als die TAe auf die schmerzende Stelle gedrueckt hat, war die einzige Reaktion minimales zittern. Die Erfahrung sagt aber, dass das hoellisch weh getan haben muss. Dieses zittern war so minimal, dass es nicht zwangslaeufig auf Schmerzen hindeutet.
Waere ich nicht ueberzeugt davon gewesen, dass die Maus ganz schlimme Schmerzen hat, haetten wir nix unternommen (ich hatte ihr Verhalten daheim auch gefilmt...aus Gruenden).
Sobald das Fentanyl gewirkt hat, hat man den Unterschied ueberdeutlich gesehen.
Was spricht dagegen Schmerzmittel zu testen? Nebenwirkungen koennen es nicht sein und auch sonst spricht mAn doch absolut nichts dagegen!?
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Alles Gute heute
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Welche Untersuchungen wurden den genau durchgeführt?
Vlt wäre es hilfreich, dass du das mal alles auflistest..Ich glaube nicht, dass es Sinn macht, die TE jetzt noch mit "hätte, wäre, würde, wenn" zu quälen.
Soviel ich verstanden habe, ist die Entscheidung gefallen, den alten Herrn gehen zu lassen, bevor er noch mehr leiden muss.
Über demenzkranke Hunde, Erfahrungen und Beobachtungen kann auch in einem separaten, neuen Thread diskutiert werden.
Alles Gute und viel Kraft!

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Ich habe auch einen 15 jährigen Hund. Wie bei meinen vorherigen alten Hunden achte ich darauf das sie vernünftig mit Schmerzmitteln abgedeckt sind . Auch auf Verdacht!!!! Gegen die Demenz bekommt er natürlich auch was.
Er sieht schlecht, hört schlecht, riecht schlecht, trotzdem achte ich auf tägliche Spaziergänge und versuche sein Gehirn zu aktivieren. Zuhause pennt er auch nur , was soll er sonst tun ? Man kennt es auch von Menschen- wird man nicht mehr gefordert, baut man extrem schnell ab .
Beim Tierarzt bekommt er halbjährlich ein großes Blutbild und Ultraschall. Zähne würde ich machen lassen, auch auf die Gefahr hin das er es nicht übersteht. Physio schaut alles paar Wochen drauf, um zu schauen was wir für ihn tun können und welche Übungen ich mit ihm machen kann.
Erst wenn tierärztlich alles abgecheckt ist kann man eine Entscheidung treffen. Und lass dich nicht damit abspeisen , der Hund ist halt alt . Ich drücke die Daumen.
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Ich denke weiteres Hinterfragen ob und welche zielführenden, aufwendigen und auch kostenintensiven Untersuchungen gemacht wurden bringt nichts. Aber vll sind es Hinweise für die TE wenn wieder eine Fellnase bei ihr einzieht.
Den erfahrenen Hundehaltern ist es klar, daß mit einem "einfachen" Termin beim Haus-TA vielen Ursachen nicht auf den Grund gegangen werden kann.
@Gwen87: ich wünsche für den heutigen Termin alles Gute.
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Das Problem ist, dass es da draußen tatsächlich einige Tierärzte gibt, die nicht so wirklich kompetent sind und eher vom Typ Waldschrat. Da ist dann nichts mit anständiger Diagnostik und Schmerzmittel ohne dass gezielt danach gefragt wird. Meistens werden diese Leute von Menschen als gut empfunden, die möglichst wenig Geld ausgeben wollen und keine „unnötigen Untersuchungen aufgeschwatzt bekommen wollen“. Hier in meiner eher ländlichen Region gibt es davon mehrere und ich musste mehrmals die Praxis wechseln, weil ich ein Fan von anständiger Diagnostik bin und auch bereit bin dafür zu zahlen.
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Er sieht schlecht, hört schlecht, riecht schlecht, trotzdem achte ich auf tägliche Spaziergänge und versuche sein Gehirn zu aktivieren.
Vielleicht hast Du nicht mitgekriegt, dass es hier um einen 14-jährigen Mops(!!!) geht, der körperlich wie mental gar nicht mehr in der Lage ist, tägliche Spaziergänge zu machen.
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