Was ist denn nun das Wichtigste 😅
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Hey ich danke euch für eure tollen Ratschläge und lieben Antworten. Hatte schon etwas Schiss, dass ich eins auf den Deckel bekomme 😅
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4. Oktober 2024 um 10:11
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Was ist denn nun das Wichtigste 😅 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Eine Verständnisfrage, wie meinst du "an die Schleppleine gewöhnen"? Was gibts da zu gewöhnen? Leine ans Geschirr und munter drauf los, Leine am besten immer in den Händen haben und auf- und abrollen und den Hund den größeren Radius genießen lassen. Oder wie?
Sie verbeisst sich in der Schleppleine. Das Geräusch und die Bewegung der schleppenden Leine putscht sie auf. Auch wenn ich 100x stehen bleibe bis es uninteressant wird, fängt sie sofort wieder an wenn wir uns wieder bewegen. Es ist mega mühsam. In die normale Leine beisst sie zb nur noch wenn sie überfordert ist. Mit der Schleppleine kommen wir keinen Meter ohne bellen und beissen..

Macht sie das auch, wenn du die normale Leine schleppen lässt?
Was passiert, wenn du das ignorierst? Macht sie ewig weiter oder ist ihr das nach ner Zeit egal? Für mich klingt das so, als ob du direkt agierst, sobald sie das macht.
Ist die Leine evtl zu schwer?
Ist die Schleppleine am Geschirr?
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Meine Idee mit der Schleppleine wäre, die einfach vorerst nicht schleppen zu lassen, sondern zuverlässig aufzuwickeln, damit sie immer so gespannt ist wie die Flexi.
Wobei man dann auch gleich die Flexi nutzen kann. Ich persönlich mag die ja sehr gerne und finde, da spricht überhaupt nichts dagegen, solange man richtig mit ihr umgeht. Aber das ist halt Geschmackssache...
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Sie verbeisst sich in der Schleppleine. Das Geräusch und die Bewegung der schleppenden Leine putscht sie auf. Auch wenn ich 100x stehen bleibe bis es uninteressant wird, fängt sie sofort wieder an wenn wir uns wieder bewegen. Es ist mega mühsam. In die normale Leine beisst sie zb nur noch wenn sie überfordert ist. Mit der Schleppleine kommen wir keinen Meter ohne bellen und beissen..

Macht sie das auch, wenn du die normale Leine schleppen lässt?
Was passiert, wenn du das ignorierst? Macht sie ewig weiter oder ist ihr das nach ner Zeit egal? Für mich klingt das so, als ob du direkt agierst, sobald sie das macht.
Ist die Leine evtl zu schwer?
Ich denke sie würde es auch machen, habe es aber noch nicht probiert. Sie beisst in die normale Leine wenn sie frustriert ist aber nicht einfach so die ganze Zeit. Lustigerweise ist das Leinenbeissen mit der normalen Leine jetzt die einzige Situation wo das „Nein“ gut funktioniert 😄
Wenn ich es ignoriere schaukelt sie sich hoch, fängt an zu knurren und bellen und beisst weiter. Wie lange würdest du denn abwarten? Die Schleppleine ist sehr leicht, das sollte nicht das Problem sein. Ich werde es jetzt gleich wieder testen und mit der Schleppleine rausgehen und mal schauen was passiert wenn ich sie länger ignoriere und einfach weitergehe
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Ich nehme an, dass es einfach den Jagdtrieb auslöst wenn etwas neben ihr sich bewegt/raschelt?
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Hast Du es denn mal mit dem "eigentlich korrekten" Schleppleinenhandling probiert (aufwickeln und co, wie hier auch schon jemand beschrieben hatte)? Da sollte ja eigentlich nichts schleppen, oder zumindest nur sehr wenig/kurz.
Hier stehen einige Gedanken zur Schleppleine: https://www.wiederunterwegs.com/schleppleine-richtig-verwenden/
Bei uns traf nicht alles zu, aber insgesamt finde ich sind da viele gute Anmerkungen.
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Ja ich setze schon auch körperlich Grenzen, allerdings finde ich das dann zb schwierig wenn sie im Freilauf ist. Jemand hat geschrieben zum Thema auf dem Weg bleiben, dass sie/er das körpersprachlich macht aber wie sieht denn das aus wenn der Hund 2,3 Meter von mir weg in den Acker läuft?
Ich übe das über Markerwort und Futterbelohnung.
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meine Hunde (zwischen 2,5 und 5,5 Jahren) können hier, halt, links, rechts abbiegen zb am Fahrrad, close/seite links oder rechts einordnen, komm, avanti und bleib.
In Wirklichkeit würde ich auch nur mit komm durchs Leben kommen, das heißt hier schlichtweg schließ dich mir an und orientier dich in der Bewegung an mir.
Gezielt trainiert wurden nur die letzten drei Sachen, der Rest ergibt sich im Alltag.
Wir sind aber auch alle miteinander sehr trainingsfaul
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Ja ich setze schon auch körperlich Grenzen, allerdings finde ich das dann zb schwierig wenn sie im Freilauf ist. Jemand hat geschrieben zum Thema auf dem Weg bleiben, dass sie/er das körpersprachlich macht aber wie sieht denn das aus wenn der Hund 2,3 Meter von mir weg in den Acker läuft?
Ich übe das über Markerwort und Futterbelohnung.
Ich hab dazu mal eine blöde Frage 😅 Woher weiß der Hund in dem Moment denn genau was er nun gut macht? Könnte er da nicht auch andere Dinge verknüpfen, zB blöd gesagt,,Uhh, Frauchen hat mich bestätigt weil ich hier so toll schnüffel''. Ich finde da umgekehrt zu verbieten, wenn eine Pfote abseits des Weges gesetzt wird fast einfacher, aber vielleicht hab ich da auch nur einen Denkfehler.
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Phu also was soll ich sagen.. Der Spaziergang war anstrengend. Ignorieren klappt nicht, also habe ich ihr sehr deutlich gesagt & gezeigt, dass ich das nicht will. Nachher ging es einigermassen. Allerdings finde ich den Umgang mit der Schleppleine anstrengend, es dreht sich alles um sie - aufwickeln, abwickeln, verheddern, wieder aufwickeln, aaah nein doch nicht ppp.. im Freilauf habe ich in einer Hand den Clicker, in der anderen Leckerli oder Spielzeug und kann viel besser auf sie eingehen und bin entspannter (solange bis sie nicht mehr auf mich hört
) Ich glaube die Schleppleine und wir werden keine Freunde mehr.. - Vor einem Moment
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