Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Biketraining (mit und ohne Hund)
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vermutlich auch weil es noch ungewohnt ist für dich.
Ich/wir fahren mit unterschiedlichen Hunden die auch unterschiedliches Tempo mitbringen. Ehrlicherweise steckt immer einer zurück. Der Staff ist Typ Sprinter, Zjva Typ Ausdauerläufer. Sind beide mit fahren wir bis an die Felder angeleint und da wird abgeleint und jeder Hund läuft in seinem Tempo. Angeleint geben wir das Tempo vor und beide müssen sich an das anpassen. Ziva will Abstand vom Rad aber wenn man ihr zu viel Leine gibt kreuzt sie vor dem Rad. Das hab ich bis heute nicht raus bekommen. Wenn Ziva kreuzen will, dann kreuzt sie. Komme was wolle. Ein Rad, ein Pony, ein LKW. Egal.
Der Staff widerum fällt wenn man ihn zu weit vors Rad lässt ins Ziehen und das ist uncool.
Deshalb müssen sie nebeneinander laufen ca auf Höhe meines linken Beines und dürfen nicht vor den Lenker. also meist. Ich glaub ich hab das Zoomievideo von Hecci hier irgendwo Mal gepostet weil "Pfützeeeee!"
Ich denke Kondition kommt beim Hund wie beim Menschen mit der Zeit. Wird schon

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21. Oktober 2024 um 21:11
schau mal hier:
Biketraining (mit und ohne Hund) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aktuell bekomme ich beim fahren leider noch ziemliche Schmerzen im Hintern, das war schon immer so.
Wenn es mit Gewöhnung nicht besser wird, könnte es am Sattel liegen. Sättel sind eine Wissenschaft für sich.

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Handgelenkschmerzen ist wahrscheinlicher falsche Sattelposition oder falsche Rahmenhöhe.
Ich hatte nen paar Sättel und konnte bis jetzt keinen großen Unterschied feststellen. Es war immer ne Sache von regelmäßigen Fahren.
Aber nett ist ein Druckentlastungsbereich.
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Deshalb müssen sie nebeneinander laufen ca auf Höhe meines linken Beines und dürfen nicht vor den Lenker. also meist. Ich glaub ich hab das Zoomievideo von Hecci hier irgendwo Mal gepostet weil "Pfützeeeee!"
BeitragRE: Biketraining (mit und ohne Hund)
also die Radautobahn ist schon cool, gibt paar richtig tolle solche. Eine will ich schon lange ausprobieren (https://strekna.si/de/), die geht weiter bis in meinen vorherigen Wohnort in Österreich und es gibt einen Bus zurück zum Startpunkt mit Anhänger für die Räder. Nur lt Facebook Radgruppe ist da am WE die Hölle los und hat eher was von Autobahn gen Ljubljana morgens um 7:30. Das ist mir dann doch zu doof. Aber ich hoffe im Herbst wird sich Mal die Chance auftun da hin zu fahren.
Sohnemann…Avocado22. September 2024 um 08:14 gerade eben erst gesehen.

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Handgelenkschmerzen ist wahrscheinlicher falsche Sattelposition oder falsche Rahmenhöhe.
Oder ein Lenker, der nicht passend für einen eingestellt ist.
Da kann man von den Downhillern lernen, die achten da mehr drauf. Schon eine kleine Drehung kann helfen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich möchte nur noch in den Raum werfen, dass auch das karpaltunnelsyndrom für schmerzende Handgelenke sorgen kann.
Eine Trainingspartnerin ist diesen Sommer an beiden operiert worden,
Sie hat sich nachher gar nicht mehr getraut, mit ihrem Hund (OK, es ist zwar ein Mali, aber der weiß das nicht) zu fahren, weil sie ihn im Zweifelsfall nicht hätte halten können
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Danke euch.
Ich gehe wirklich davon aus das es noch nicht richtig eingestellt ist. Schmerzen hatte ich bei dem Fahrrad meiner Mutter keine. Rahmengröße sollte passen.
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Bevor man wild anfängt am Rad zu schrauben, kann man hier auch schön anschauen, wie sich ein anderes Kettenblatt etc. auswirkt.
Exemplarisch mal mein Hunderad, mit meiner durchschnittlichen Trittfrequenz. Ich gebe zu, so schnell fahre ich maximal bergab und muss dann auch nicht treten, eher dringend bremsen. Die schnellen Gänge sind bei mir total überflüssig

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Oh mein gott.100km?
Wie hält dein Po das aus.
Ich hab aktuell bei so 20km meine Schmerzgrenze erreicht und überlege, ob ich mir nicht doch ne gepolsterte Hose kaufe, oder doch noch nen sqlab Sattel gönne 🫣
Meine längste Graveltour waren so 250 km am Stück und das war eigentlich sitzmäßig kein Problem. Ich bin bekennender Fan von Ledersätteln. Die ersten 500 km sind damit nicht so super, dessen muss man sich schon bewusst sein. Danach geht viel definitiv auch ohne Radhose. Alles bis so 50 km fahre ich ohne Polster.
Ansonsten kann ich aber auch ein Bikefitting oder zumindest eine Überprüfung der Radeinstellungen sehr empfehlen. Oft ist gar nicht so sehr der Sattel selbst Schuld, sondern man sitzt halt doof.
Auf meiner Gravel-Rennmaschine habe ich aus Gewichtsgründen keinen Ledersattel und 220 km hab ich damit auch schon entspannt weggestrampelt. Da habe ich einen Damenmodell von Ergon drauf und trage in der Regel Hosen von Gore. Damit komme ich sehr gut zurecht.
Ich habe aber auch eine Radhose einer anderen Marke, die ich mir auf vielfache Empfehlung gekauft habe, damit kann ich zum Beispiel keine 20 km sitzen. Egal welches Rad. Hab es ein paar Mal getestet, das geht nicht. Keine Ahnung, was daran bei mir nicht so passt, aber ich bekomme dann Schmerzen.
Ich glaub aber eine gut sitzende Radhose könnte dir schon helfen. Und sobald du schmerzfrei sitzt, kannst du auch weiter fahren. :) Oder einfach entspannter und zufriedener. Es muss ja nicht jeder gleich hunderte von Kilometern abreißen. :)
Hallo zusammen,
Ich habe noch keinen Hund, adoptiere aber nach Weihnachten einen.
Ich habe bis jetzt 7 Jahre Triathlon gemacht und fahre auch Gravelbike und letztes Jahr eine 2 wöchige Bikepacking Tour.
Mich würde interessieren, wie du das mit Hund machst?
Kann man hier auch persönliche Nachrichten schreiben? Dann könnten wir uns vielleicht mal austauschen. Würde mich freuen.
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Wichtigstes Utensil ist ein Anhänger. :)
Mehr als eine Woche war ich noch nie mit Hund weg und da war es auch nur einer, keine zwei. Die größte Herausforderung ist dabei der Transport des Hundefutters.
Und man muss regelmäßig längere Pausen machen. Man kommt schlicht nicht so weit wie ohne Hund. Wobei ich auch mal 130 km gemacht habe. Das ist aber eher die Ausnahme. Je mehr Tage du unterwegs bist, desto kürzer sollten die Etappen im Schnitt sein.
Man ist auch nicht ganz so spontan. Ich würde immer einen fixen Zielort einplanen. Mir hat mal ungeplant losfahren fast das Genick gebrochen, weil ich keinen Campingplatz gefunden habe, der Hunde erlaubt. Wild zelten war auch nicht, weil überall Zäune waren. Wir sind dann bei sehr netten Menschen im Garten untergekommen, die selbst Radfahrer waren und irgendwie den richtigen Riecher hatten, was unsere Notlage anging und uns angesprochen haben.
Seitdem plane ich nur noch vor.
Ich will nämlich nicht mit Hund die Nacht im Bushäuschen verbringen. :)
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