Ermäßigung Hundesteuer?
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Ich hab heute mal eine interessantere Frage und hab keinen passenden Thread gefunden.
Der Nachbar unseres Büro Grundstückes hat mir heute erzählt, dass er seinen verstorbenen Westie als Wachhund gemeldet hatte und dadurch eine steuerliche Ermäßigung bekam. (Allerdings wohnt er auch auf demselben Grundstück im Industriegebiet)
Hat jemand hier Erfahrungen damit? Ich bin gerade am überlegen, dies auch zu tun, da Daisy meiner Auffassung nach schon hier das als ihren Job sieht und macht. Ich hab bereits eine Mail an meine Stadt gesendet mit u.A. der Frage, welche Kriterien dafür erfüllt werden müssten.
Mich würde nur mal interessieren, ob jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
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17. April 2024 um 14:19
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Ich kenne nur die Regelung, dass ein (als Zahl) Hund steuerbefreit als Wachhund werden kann, wenn das Haus mindestens 500 Meter von der nächsten Wohn-Bebauung entfernt ist. Das könnte im Gewerbegebiet ja zutreffen.
Edit: die Distanz war falsch, hab ich korrigiert
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McChris Meinst du damit ausschließlich als Wohngrundstück genutzt?
Gelesen hatte ich sowas auch schon mit 200 Meter Luftlinie. Das war eine der Fragen an die Stadt, weil das direkt angrenzende Grundstück ja ein Betriebsgelände ist, auf dem auch gewohnt wird. Reine Wohngrundstücke haben wir hier soweit ich weiß gar nicht. Wenn das Grundstück zählen würde, wäre die Sache ja direkt vom Tisch.
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Ich habe keine Erfahrungen, doch habe ich das hier gefunden:
Wenn dein Familienhund dein Haus bewacht muss es 200 Meter Luftlinie von nächsten Haus entfernt sein, dann ermäßigen manche Städte und Gemeinden die Hundesteuer.

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Genau, das können dann die Gemeinden nochmal in ihrer Hundesteuerverordnung festlegen ob befreit oder ermäßigte Steuer erhoben wird, das ist eine kommunale Sache wie das bei euch geregelt wird. Ebenso wie manchmal Tiere aus dem örtlichen Tierheim Vergünstigungen bekommen oder Hobbyjäger usw. Wird ein Hund tatsächlich von einer Firma als Arbeitshund gehalten (war vielleicht bei deinem Nachbarn so?) und bewacht dann das Firmengelände sind die Gemeinden allerdings nicht mehr zuständig für das Erheben der Hundesteuer (ebenso wie bei Berufsjägern, Berufshirten usw).
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Genau, also dass ich bei meiner Stadt präzise nachfragen muss, ist klar. Die Mail dahin ging ja bereits auch raus.
Fände es nur interessant Erfahrungen damit zu hören :)
Soweit ich weiß, waren die beiden Hunde auf seine Frau privat gemeldet. Einer von denen wurde dann wohl als Wachhund gemeldet.
Wobei man auch sagen muss, dass ich nicht in der Stadt wohne, wo meine Firma sitzt. Also für mich wäre eine andere Stadt verantwortlich, als für meinen Nachbarn
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Ich hab heute mal eine interessantere Frage und hab keinen passenden Thread gefunden.
Der Nachbar unseres Büro Grundstückes hat mir heute erzählt, dass er seinen verstorbenen Westie als Wachhund gemeldet hatte und dadurch eine steuerliche Ermäßigung bekam. (Allerdings wohnt er auch auf demselben Grundstück im Industriegebiet)
Hat jemand hier Erfahrungen damit? Ich bin gerade am überlegen, dies auch zu tun, da Daisy meiner Auffassung nach schon hier das als ihren Job sieht und macht. Ich hab bereits eine Mail an meine Stadt gesendet mit u.A. der Frage, welche Kriterien dafür erfüllt werden müssten.
Mich würde nur mal interessieren, ob jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Normalerweise muss man dafür soundso weit außerhalb einer geschlossenen Ortschaft wohnen. So kenne ich es jedenfalls.
Ich wurde damals bei der Anmeldung von der Dame auf der Gemeinde selbst darauf hingewiesen, dass ich meine Hunde in diesem abgelegenen Ortsteil als Wachhunde anmelden kann. Waren mehrere Häuser da, aber eben ein gutes Stück außerhalb der Stadt.
Rasse, Wachfähigkeit der Hundes usw. egal, es war nur relevant wo wir gewohnt haben. Und was genau ermäßigt wird steht ja normalerweise irgendwo in der Hundesteuerverordnung der Gemeinde/ Stadt geschrieben.
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Mich würde nur mal interessieren, ob jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Das müsste in der Verordnung über die Hundesteuer (oder Hundesteuersatzung?) deiner Stadt stehen.
In "meiner" Stadt zahlen Assistenz- und Diensthunde den halben Steuersatz. Wachhunde werden nicht exra gelistet und zahlen dementsprechend den vollen Satz.Meine Kollegin in der anderen Stadt zahl z.B. einen ermäßigten Steuersatz, weil ihr Hund die Begleithundeprüfung gemacht hat. Das kann ja nun jede Stadt selber regeln (glaube ich).
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Warum sollten „Wachhunde“ Ermäßigungen bekommen? Ich empfehle Alarmanlagen, da ich es äußerst fragwürdig finde, stattdessen Hunde einzusetzen.
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Warum sollten „Wachhunde“ Ermäßigungen bekommen? Ich empfehle Alarmanlagen, da ich es äußerst fragwürdig finde, stattdessen Hunde einzusetzen.
Danke für diesen null konstruktiven und komplett am Thema vorbeigehenden Kommentar. Also 1. bekommen Wachhunde Ermäßigungen und 2. ist mein Hund nicht angeschafft worden, um eine Alarmanlage zu ersetzen (wenn dem so wäre, hätte ich sicherlich keinen Shih-Tzu gewählt). Und 3. gibt es genug Hunde, die gerne Wachen, wieso sollte ich das also verbieten? Brauchst nichts antworten, wird eh nicht konstruktiv.
Für die anderen: ich hab tatsächlich schon eine Antwort bekommen (hab ich nicht so schnell erwartet). Grundsätzlich wären die Bedingungen wohl erfüllt, allerdings ginge es nur, wenn das Büro Grundstück ebenfalls in der Stadt wäre, in der ich wohne. Hat sich also erledigt.
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