Der "gefährliche" Hund Teil 3

  • Mich würde ein erfolgreicher Wesenstest bei dem Hund ehr abschrecken. Irgendwas wird ihn ja so getriggert haben, dass er seinen Besitzer getötet hat. Normale Alltagssituationen sind es ja lt. Wesenstest dann ehr nicht. Sprich niemand weiß, was den Hund dazu getrieben hat. Für mich eine tickende Zeitbombe bei der niemand weiß, was den Zünder aktiviert.

  • Mich würde ein erfolgreicher Wesenstest bei dem Hund ehr abschrecken. Irgendwas wird ihn ja so getriggert haben, dass er seinen Besitzer getötet hat. Normale Alltagssituationen sind es ja lt. Wesenstest dann ehr nicht. Sprich niemand weiß, was den Hund dazu getrieben hat. Für mich eine tickende Zeitbombe bei der niemand weiß, was den Zünder aktiviert.

    Genau das denke ich mir auch.

    Wurde der Hund denn auch medizinisch durchgecheckt? Ganzkörper MRT? Insbesondere Kopf?

  • Tja, ist doch genau, was in den ersten Presseartikeln (die hier vor 50 Seiten verlinkt wurden) gesagt wurde. Es folgt erstmal Wesentest usw. und dann kann der Hund bei positivem Ergebnis weitervermittelt werden (oder eben jetzt zur Familie zurück).

    Hoffe, die wohnen ganz weit weg …

  • Mich würde ein erfolgreicher Wesenstest bei dem Hund ehr abschrecken. Irgendwas wird ihn ja so getriggert haben, dass er seinen Besitzer getötet hat. Normale Alltagssituationen sind es ja lt. Wesenstest dann ehr nicht. Sprich niemand weiß, was den Hund dazu getrieben hat. Für mich eine tickende Zeitbombe bei der niemand weiß, was den Zünder aktiviert.

    Genau das wollte ich auch schreiben. Lieber hätte ich im Ergebnis gehabt: Wenn das und das passiert, dann tickt der Hund aus. Jetzt liest es sich so, dass der Hund völlig normal sei (dieses Gerede mit Hundeschule etc. schätze ich als obligatorisch nach einem Wesenstest ein) und da hätte ich Angst mit dem umzugehen, da er für mich halt nachweislich getötet hat.
    Mich würde auch interessieren, von welcher Todesursache die Familie scheinbar ausgeht, wenn sie den Hund nicht verantwortlich machen.

  • Die leben halt in ihrer Bubble.

    Also diese Sam-Verteidugungsbubble besteht sicher nicht nur aus sog."Kampfhund"Besitzern, sondern da tummeln sich auch sehr viel andere Tierromantiker.

    Aber du würdest es sicher nicht so erzählen, wenn diese Freundin einen Labbi oder Dalmatiner hätte.

    Der Amstaff z.B. hat mit so einem Bully, wie es sich bei Sam handelt, rein gar nichts zu tun!

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