Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Wenn jemand, egal wer in meinem Umfeld so einen Hund adoptieren würde, würde ich den Kontakt abbrechen.
Als Nachbarin würde ich ernsthaft einen Umzug in Erwägung ziehen. Ob so ein Hund als direkter Nachbar wohl Grund für eine Mietminderung ist? - Vor einem Moment
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Hi,
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Vor allem kann man den verbleib des Hundes dann nicht im Auge behalten wenn er vermittelt wird. 2 mal umgezogen und niemand weiß mehr, wo der Hund gerade ist und ob er nicht doch weiter verkauft/vermittelt wurde.
Zumindest bei Facebook sieht man ja auch TSV immer mal tauschen, umlagern usw. Im moment sind alle noch auf den Hund konzentriert und haben ihn genau im Auge, aber beim nächsten Vorfall ist der Fokus der meisten weg.
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Wäre es im Endeffekt nicht noch gruseliger, wenn beim Wesenstest nichts rumkäme? Dann liegt ein nicht aufspürbarer Trigger vor.
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Ein Wesenstest für einen Hund, der einen Menschen getötet hat.
Das ist schon ....

Macht halt voll Sinn, nicht.
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Wollte nicht diese Hellhound-Frau ihn nehmen?
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Wollte nicht diese Hellhound-Frau ihn nehmen?
Das würde ja passen, dann hat man wieder eine gute zeit lang Content...
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Ein Wesenstest für einen Hund, der einen Menschen getötet hat.
Das ist schon ....

Vielleicht ist es naiv, aber ich habe irgendwie noch die Hoffnung, dass durch den Wesenstest am Ende etwas verständlicher ist weshalb der Hund so gefährlich wurde.
Für mich gehört der Hund auch eingeschläfert. Ändert aber nichts daran, dass Menschen da ihren Angehörigen auf schreckliche Weise verloren haben. Da ale wissen wie wichtig der Hund diesem Angehörigen war und weil Sie den Hund als "lieb" kennen ist die ganze Situation bestimmt besonders emotional und schwer zu begreifen. Es ist da vielleicht auch tröstlich zu wissen, dass zumindest versucht wird Sam gründlich zu untersuchen und zu verstehen und nicht einfach einzuschläfert weil es vielleicht zu einer maximal unglücklichen und unwahrscheinlichen Situation gekommen ist die sich so bestimmt nie mehr wiederholen kann. Gibt es ja in Tierarztpraxen auch zu genüge dass da nochmal eine Untersuchungen gemacht um eine eindeutige Diagnose zu haben Aufgrund der das Tier dann letztendlich eingeschläfert wird. Eigentlich ist es schon vorher ganz klar aber der Besitzer kann noch nicht loslassen und er braucht für sich die Gewissheit um einen Abschluss zu haben. Die Frage ist halt in diesem Fall wer am Ende für die ganzen Kosten aufkommen muss
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Hier ist ein Statement von Masih Samin zu Sam... ich werd da nicht schlau draus, keine Ahnung, was für ein Verhalten er von einem Hund erwartet, der gerade seinen Halter getötet hat. Aber vielleicht interessiert es ja noch jemanden.
https://www.facebook.com/masihsaminoffi…49507197033278/ -
Hier ist ein Statement von Masih Samin zu Sam... ich werd da nicht schlau draus, keine Ahnung, was für ein Verhalten er von einem Hund erwartet, der gerade seinen Halter getötet hat. Aber vielleicht interessiert es ja noch jemanden.
https://www.facebook.com/masihsaminoffi…49507197033278/Ich kenn den Herrn nicht, kann also seine fachliche Expertise nicht einordnen, aber das Video hätte er sich komplett sparen können. Da finde ich den Beitrag einer Dame in der Kommentarspalte, die unter anderem um weniger menschliche Interpretation bittet gehaltvoller.
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Er war mal eine zeit lang beim ARD in irgend so einer Haustiersendung als Hundetrainer unterwegs, keine Ahnung, ob das noch so ist... also so völlig unbekannt ist er glaub ich nicht. Ob er eigentlich Ahnung hat - das sollte man damit ja eigentlich erwarten. Nur irgendwie...
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