Der "gefährliche" Hund Teil 3

  • welche Fremdhunde erwartest du auf dem eigenen Hof?

    Das mit dem eigenen Hof hast du jetzt hineininterpretiert. Im Artikel der SZ steht „Hinterhof eines Wohnhauses“, was für mich eher nach einen Mehrparteienobjekt klingt als dem eigenen, abgelegenen Bauernhof. Könnte ja durchaus sein, dass auch andere Mietparteien einen Hund haben (oder an der Straße jemand vorbeikommt, da müsste man die genauen örtlichen Gegebenheiten kennen).

  • Hier gibt es im Umkreis von etwa einem Kilometer 3 auffällige American Akitas, für den Status, so mutet es an. Einer ist vorausschauend geführt, eskaliert aber abartig bei Hundesichtung. Einer hat eine junge Whippethündin verletzt, der dritte - Halsband und Flexi - hat drei Hunde klinikreif gebissen, nach mehreren Anzeigen beim Veterinäramt ist er maulkorbpflichtig, trägt inzwischen selten ein Billigteil aus dem Zubehörhandel. Dazu noch 2 putzige Kangal(-mischlinge), ein Tosa-Inu-AmStaff-Mischling mit Aggro-Halterin und einige blueline Kampfschmuser, es ist einfach herrlich hier.

    Und: nein, sollen sie doch Kuchen essen - umziehen ist keine Option. Ausweichen, enger Kontakt zum Vet- und Ordnungsamt, Zusammenhalt der übrigen Hundehalter*innen (WhatsApp-Warngruppe) und ein wenig Glück sind ein wenig hilfreich.

  • boah, das die Leute nach diesem tragischen Unfall nicht ein Adlerauge auf diese Art von Hunden haben ist so unbegreiflich für mich.
    Ich weiß das finden viele total blöd, aber ich bin echt so froh das ich da wohne wo es Rasselisten gibt und man diesen Hunden kaum bis gar nicht begegnet.

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