Der "gefährliche" Hund Teil 3
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Gast41354 -
14. März 2024 um 17:10
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Ein 2 Meter Zaun wäre vertrauenserweckender ls circa 1 Meter Gitter.
Angst gehabt hab ich bspw jetzt nicht, weil es den Anschein machte dass die einfach nur wollen dass man weiter geht und auch nicht versucht haben raus zu springen. Zumal ich ja auch erst dachte es wären geschlossene Käfige.
Ich dachte mir aber schon: Wenn die da doch raus springen wirds lustig. Und was für ein Vertrauen man da haben muss dass nichts passiert.
Aber ich kann Hunde halt auch ein Stück weit einordnen. Ich denke das macht auch nochmal nen Unterschied.
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24. März 2024 um 20:13
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Der "gefährliche" Hund Teil 3 - Vor einem Moment
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Ein 2 Meter Zaun wäre vertrauenserweckender ls circa 1 Meter Gitter.
Angst gehabt hab ich bspw jetzt nicht, weil es den Anschein machte dass die einfach nur wollen dass man weiter geht und auch nicht versucht haben raus zu springen. Zumal ich ja auch erst dachte es wären geschlossene Käfige.
Ich dachte mir aber schon: Wenn die da doch raus springen wirds lustig. Und was für ein Vertrauen man da haben muss dass nichts passiert.
Aber ich kann Hunde halt auch ein Stück weit einordnen. Ich denke das macht auch nochmal nen Unterschied.
Ich sehe das Problem schon, aber möchte ich wirklich Gesetze, die einen ausbruchssicheren Zaun für Hunde vorschreiben? Wer entscheide dann welcher Hund hinter welchem Zaun gehalten werden darf. Dreifache Höhe + Untergrabeschutz und abgeschrägte Höhe? Ich glaube, wir fahren eigentlich ganz gut damit, wenn erstmal jeder Hundehalter das für seinen Hund selbst einschätzen darf, was nötig ist, solange eben nichts passiert.
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Naja mir gings nicht um : Oh Gott! Wir brauchen ne gesetzliche Vorgabe für ne Mindestzaunhöhe !!
Einfach nur darum dass das nicht automatisch heißen muss dass man attackiert wird. Normalerweise geht's den meisten Hunden die aufpassen eben darum dass man fern bleibt, nicht jeder Wachhund hat das Bedürfnis einen zu schreddern ( einfach, weil es so ähnliche Vorfälle ja immer wieder gibt ).
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Einfach nur darum dass das nicht automatisch heißen muss dass man attackiert wird. Normalerweise geht's den meisten Hunden die aufpassen eben darum dass man fern bleibt, nicht jeder Wachhund hat das Bedürfnis einen zu schreddern ( einfach, weil es so ähnliche Vorfälle ja immer wieder gibt ).
ich kann mich erinnern, ist allerdings schon sehr viele Jahre her, daß es sowas wie eine Wachhundprüfung gab, ich weiß nicht, wie das genau genannt wurde und ob das ein Teil von einer anderen Prüfung war und da war es absolut wichtig, daß sich der Hund vom zu bewachendem Gegenstand nicht fortbewegt und vor allem auch nicht angreift.
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Die "Wolfhundmixe" sehen für mich aus wie schlecht gepflegte Huskies.
Tut am Ende nicht viel zur Sache, aber auch die sind oft nicht ohne... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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POL-OG: Bühl - Junge nach Hundebiss verletztBühl (ots) - Am Montagmittag wurde ein Kind in der Mooser Straße durch mehrere Hundebisse verletzt. Der 10-Jährige befand sich gegen 13 Uhr gemeinsam mit dem…www.presseportal.deHunde dringen in Stall ein und töten zwei Kaninchen | MDR.DEIm Landkreis Nordhausen haben Hunde am Sonntagabend zwei Kaninchen getötet. Vom Halter der Hunde fehlt jede Spur.www.mdr.de
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Oh man der arme Bub

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Zu dem Beißvorfall in Bühl, den Murmelchen gepostet hat:
Junge von Hund mehrmals in Kopf und Rücken gebissenEin Junge ist vom eigenen Familienhund in Bühl (Kreis Rastatt) attackiert und mehrmals in Kopf und Rücken gebissen worden. Der Zehnjährige wurde mit den...www.sueddeutsche.de"Ein Junge ist vom eigenen Familienhund in Bühl (Kreis Rastatt) attackiert und mehrmals in Kopf und Rücken gebissen worden. Der Zehnjährige wurde mit den Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er stand unter Schock, lebensgefährlich verletzt wurde er nach Angaben der Polizei aber nicht. Der Junge habe am Montagmittag mit dem ausgewachsenen Schäferhund-Mischling im Hinterhof eines Wohnhauses gespielt. Warum das Tier zubiss, war zunächst unklar."
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Zu dem Beißvorfall in Bühl, den Murmelchen gepostet hat:
Ah okay, das wirft nochmal ein anderes Licht auf das Ganze. Es war der eigene Hund und die Eltern schon irgendwie naiv bis fahrlässig. Einen 10-jährigen mit ausgewachsenem Schäferhund(-Mix) offensichtlich unbeaufsichtigt draußen spielen lassen, da kann schnell was schiefgehen, körperlich halten kann der Junge ihn wahrscheinlich nicht, wenn der loslegt (Fremdhundbegegnung etc.).
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wenn der loslegt (Fremdhundbegegnung etc.).
welche Fremdhunde erwartest du auf dem eigenen Hof?
körperlich halten kann der Junge ihn wahrscheinlich nicht,
Die waren nicht Gassi, die haben gespielt
Dem Jungen alles Gute

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