Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 13

  • Frage aus Sicht meiner Hündin: wenn sie wieder zu Besuch darf (je nach Stand des Neuzugangs), sollten wir die Erstbegegnung wieder aufbauen wie ganz am Anfang mit der anderen Hündin, also neutral? Oder könnten wir - wie bisher auch - mit der Tür ins Haus fallen und direkt wieder zuhause/im Garten auf den für uns dann neuen Hund treffen.

    Moin,

    wie ist denn deine Hündin so drauf? Und wie der neue Hund?

    Wegen Platzmangel treffen wir uns kurz draußen, um die Dynamik zu prüfen. Meine Hunde sind nicht territorial und es können Hunde bei uns ein und aus gehen, auch ohne, dass die sich gut kennen. Ich hab ein Auge auf die Dynamik (nie beide Hunde auf einmal auf den neuen Hund), das wars.

  • Frage aus Sicht meiner Hündin: wenn sie wieder zu Besuch darf (je nach Stand des Neuzugangs), sollten wir die Erstbegegnung wieder aufbauen wie ganz am Anfang mit der anderen Hündin, also neutral? Oder könnten wir - wie bisher auch - mit der Tür ins Haus fallen und direkt wieder zuhause/im Garten auf den für uns dann neuen Hund treffen.

    Moin,

    wie ist denn deine Hündin so drauf? Und wie der neue Hund?

    Wegen Platzmangel treffen wir uns kurz draußen, um die Dynamik zu prüfen. Meine Hunde sind nicht territorial und es können Hunde bei uns ein und aus gehen, auch ohne, dass die sich gut kennen. Ich hab ein Auge auf die Dynamik (nie beide Hunde auf einmal auf den neuen Hund), das wars.

    Meine Hündin liebt (noch) alle Hunde. Ihre Freundin ist auch super sozial (südlicher Ex-Straßenhund). Der jungle Rüde zieht erst demnächst ein, daher noch nicht einschätzbar, ist aber auf einer Pflegestelle mit anderen Hunden seit Monaten. Damit sollten alle grundverträglich sein.

  • Loki findet das so normal, dass er noch nicht mal aufsteht, wenn ich den Raum betrete. |)


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    Ja, der Schreibtisch ist voller Sand, weil er ständig da liegt.

  • Wir stehen die Woche über um 04:30 auf . Zu genau dieser Zeit will / muss Rose dann auch am Wochenende raus. Sie muss dann halt auch wirklich ihre Geschäfte erledigen, hat sich so einprogrammiert.

    Okay, ich jammere nicht mehr:emoticons_look:Wobei: wenn er dann wirklich müsste, hätte ich dafür ja Verständnis. Wenn man dann mit ihm rausgeht, kann es auch sein, dass er pinkelt. Es kann aber auch sein, dass er nur schauen will, ob es neuen Schnee gibt, oder den Kater begrüßen, oder an den Grashalmen schnuppern oder was sonst in seiner Welt gerade Priorität hat:muede:

  • :rolling_on_the_floor_laughing: Ich seh schon. Ich muss dankbarer für meinen Hund sein.
    Aktuell steh ICH um 5:45 Uhr auf. Ja ICH. Der Hund bleibt im Bett bis das Frühstück serviert ist. Und dann muss ich echt schnell sein, weil sie sonst wieder ins Bett huscht. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wenn sie kann wie sie will würde sie das Bett ungern vor 10 Uhr verlassen. :upside_down_face:

  • Loki findet das so normal, dass er noch nicht mal aufsteht, wenn ich den Raum betrete. |)


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    Ja, der Schreibtisch ist voller Sand, weil er ständig da liegt.


    Ne Freundin meinte zu dem Foto: andere Leute wollen nicht, dass ihr Hund auf die Couch geht - deiner chillt auf dem Schreibtisch :lol:

    Und ich finde, besser kann man meine Hundeerziehung nicht zusammen fassen :applaus::hust:

  • Spannend! Vielen Dank für eure Antworten zu den Sheltie-Eigenheiten :smiling_face:

    Ich wusste, dass sie sensibel sind, aber dass das so extrem sein kann, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte sie ja an sich noch auf meiner "irgendwann mal" Liste, aber ich glaub, das matcht leider Gottes einfach gar nicht. Ein Sheltie würde bei uns wahrscheinlich schreiend weglaufen. Sehr schade, wo die doch so unglaublich hübsch sind :frowning_face:

  • ich glaub, das matcht leider Gottes einfach gar nicht. Ein Sheltie würde bei uns wahrscheinlich schreiend weglaufen

    Aufgrund ähnlicher Gedanken kann ich berichten, dass ich letztens die Shelties von Vriff und Bonadea getroffen habe und das waren normale, freundliche Hunde. Die sind sowohl mit meinem renitenten Lapphund als auch mit meiner eher extrovertierten lauten Art bestens klargekommen und wirkten komplett alltagstauglich und robust. Gibt also offenbar auch andere Shelties.

  • ich glaub, das matcht leider Gottes einfach gar nicht. Ein Sheltie würde bei uns wahrscheinlich schreiend weglaufen

    Aufgrund ähnlicher Gedanken kann ich berichten, dass ich letztens die Shelties von Vriff und Bonadea getroffen habe und das waren normale, freundliche Hunde. Die sind sowohl mit meinem renitenten Lapphund als auch mit meiner eher extrovertierten lauten Art bestens klargekommen und wirkten komplett alltagstauglich und robust. Gibt also offenbar auch andere Shelties.

    Da bin ich mir sehr sicher, aber ich glaube trotzdem nicht, dass ein Sheltie bei uns reinpassen würde. Alleine die Option einen so sensiblen Hund zu erwischen, ist für mich ein absoluten Ausschlusskriterium. Ich kann den Hund ja später schlecht zurück bringen, nur weil es ihm hier zu turbulent ist :frowning_face:

  • Die gibt es definitiv.

    Für mich immer noch die unkompliziertesten Begleithunde, die man sich wünschen kann.

    Handlich, freundlich zu Tier und Mensch, intelligent, lernbereit, am Menschen orientiert und mit der richtigen Aufzucht in der Regel absolut alltagstauglich.

    Meine 11 Monate alte Hündin läuft ohne Probleme offline (von Anfang an ....), jagt nicht, kommt auf Rückruf, mag Hunde und Menschen jeder Form und Größe, fährt problemlos Auto und ist verkehrstauglich. Sie ist jetzt unser 6. Sheltie und die anderen waren nicht komplizierter oder irgendwie anders besonders schwierig.

    Eine jagt, eine mag andere Hunde nicht so gern. Aber alles absolut im Rahmen.

    Ich kenne eine ganze Menge Shelties (durch Sport und Zucht) - und ja, diese Schisser gibt es. Keine Frage ... aber mit der richtigen Linie und der richtigen Aufzucht sind die allermeisten ganz normal belastbar.

    Kenne eine ganze Menge Shelties, die in der Großstadt leben, mit ins Kino geschmuggelt werden, jedes Wochenende auf irgendwelchen Turnieren und Messen abhängen ... und das alles völlig gechillt.

    Ja, die sind vom Grundtyp sensibel. Aber die brechen nicht sofort zusammen.

    Fühle mich irgendwie immer genötigt das zu sagen, weil sie so oft als so "übersensibel" abgestempelt werden.

    Mein "Tipp", falls man sich für einen Sheltie interessiert ... nicht unbedingt zu einem "true british type Züchter" fahren, sondern zu einem "robusten Familienhundzüchter", Elterntiere kennenlernen und dann den Welpen einfach direkt in den Alltag integrieren und nicht zu viel in Watte packen. Shelties saugen gefühlt alles in den ersten Wochen auf und was sie da kennenlernen, ist für sie dann Standard und normal.

    Ich kenne deutlich mehr "übersensible Pudel" als Shelties ...

    Ganz sensibler Welpe auf seiner ersten mehrtägigen SUP-Tour xD

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