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Sterilisation - warum so selten (z.B. Mehrhundehaltung)?
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Was ist mit der Entartungs-/Pyometragefahr bei sterilisierten Tieren? Weiß man da was?
Das wäre z.B. eine Frage, die mich interessieren würde - ob es irgendeinen gesundheitlichen Nachteil hätte gegenüber komplett intakten Hunden.
Aber trotzdem stelle ich es mir entspannter vor als bei intakten Hunden.
Warum?
Nur wegen der Konsequenz, das bei einem versehentlichen Deckakt dann nix rauskommt?
Wäre das nicht ein massiver Vorteil?
Versteht mich bitte nicht falsch - ich meine damit nicht, dass man sich der Verantwortung entziehen sollte auf die Hunde zu achten, indem man sterilisiert!
Aber es gibt ja z.B. Menschen, die alleine durch die Vorstellung, dass es passieren könnte, selbst gestresst werden.
Und es bleibt ja auch bei verantwortungsbewusstem Handeln idR ein gewisses (kleines, winziges) Restrisiko.
Keines, das ich verurteilen würde - bitte auch nicht falsch verstehen! Ich habe nichts gegen die Haltung gemischter, intakter Hunde! Hatte ich selbst auch schon.
Aber selbst verantwortungsbewussten Haltern und langjährigen Züchtern (da kenne ich auch Fälle) passieren unvorhergesehene Dinge - seien es z.B. sogenannte stille Läufigkeiten (und wenn selbst erfahrene Züchter sowas erleben, dann kann es jedem "Laien" auch passieren), oder dass sich ein Hund durch eine Tür gräbt, oder was auch immer.
Oder die Fehler anderer Halter - Leute, die ihre Rüden rumstromern lassen oder ihre läufigen Hündinnen nicht anleinen, etc etc.Also mein Standpunkt wäre hier halt, warum soll ich dem Hund eine OP zumuten
Das ist z.B. durchaus etwas, das ich verstehen kann, wenn einem das Risiko einer OP zu groß ist.
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1. Februar 2024 um 17:56
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Also wenn ich die Hündin dafür schon in den op gebe dann würde ich direkt kastrieren. Ich hab allerdings wirklich Angst vor ner pyo, vor allem das ich sie ggf zu spät bemerke. Es ist kein Grund für ne kastra aber wenn ich wählen soll weil eins gemacht werden muss dann eben ehr die Kastra.
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Also wenn ich die Hündin dafür schon in den op gebe dann würde ich direkt kastrieren. Ich hab allerdings wirklich Angst vor ner pyo, vor allem das ich sie ggf zu spät bemerke. Es ist kein Grund für ne kastra aber wenn ich wählen soll weil eins gemacht werden muss dann eben ehr die Kastra.
Kann ich persönlich absolut nachvollziehen und wäre bei mir persönlich auch einer der Gründe, warum ich bei einer Hündin ohne Kontraindikation einer Kastration
bisschen OT?
Kann ich persönlich absolut nachvollziehen! Mir geht es da wie dir, das ist für mich eine absolute Horrorvorstellung. Ich hätte/habe u.a. deswegen auch bei einer Hündin ohne Kontraindikation eine geringe Hemmschwelle zu kastrieren.
Aber gibt ja auch Menschen, die das anders sehen und ungern kastrieren wollen, oder Hunde / Konstellationen haben, bei denen das eher nachteilig wäre. -
Ich sehe keinen Vorteil und so sehen das einfach alle HH und TAe die ich kenne.
Die Hunde sind intakt oder kastriert. Fertig.

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Aber es gibt ja z.B. Menschen, die alleine durch die Vorstellung, dass es passieren könnte, selbst gestresst werden.
Das wirft dann für mich die Frage auf, ob eine Sterilisation des Hundes wirklich der einzige Weg ist, um bei mir Stress zu verringern, und ob dieser Weg gerechtfertigt ist. Für mich ist mein Stress auch mein Problem, da gibt es in meinen Augen viele Wege, daran zu arbeiten, ohne dass ich meinen Hund einer OP unterziehen muss.
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Ich hatte mit unserer täin darüber gesprochen.
Sie sieht auch überhaupt keinen Vorteil in einer Sterilisation.
Bei Siri sind die Eierstöcke entfernt worden und ich finde das so ziemlich gut.
Ihre Wunde war nicht mal ein 3cm langer Schnitt. Also echt nichts schlimmes
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Bei einer Sterilisation habe ich (fast) alle "Nachteile" von Intakt, mit dem Unterschied dass keine Welpen gezeugt werden können.
Und auch alle Vorteile wie einen normalen Hormonhaushalt. Kann etwa für ängstliche Hunde wichtig sein. Ich habe auch schon von vielen Hündinnenhaltern gehört und gelesen, daß der Hund nach den ersten Läufigkeiten enorme Entwicklungssprünge gemacht hat. Ist ja nicht so, daß ein normaler Hormonhaushalt für den Hund nachteilig ist. Abgesehen davon finde ich es auch nicht okay ohne zwingenden medizinischen Grund zu kastrieren, damit sind nicht unerhebliche Schmerzen für den Hund verbunden.
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warum sterilisiert man dann nicht?
Hat objektiv betrachtet zu wenig Vorteile und zu viele Nachteile.
Ich setze mein Tier dem Risiko und den Belastungen einer OP aus (Narkose, Narkoseschaden, Wundheilungsstörungen, Heilung, Schmerzen etc.), dafür, dass ich was genau? Weiterhin trennen muss, denn Deckakte würde es geben. Die Tiere weiterhin wollen und auch können, nur der Nachwuchs bleibt aus. Hoffentlich. Denn Fehler können auch dabei passieren.
Hat man die "richtigen" Hunde erwischt, ist die Zeit der Läufigkeit dennoch nervig.
Also wäre ich weder dabei entspannter. Noch hätte ich weniger Aufwand. Nur mein Tier hat eine OP durchgemacht, die medizinisch nicht nötig ist und ihm außer den Freuden einer OP nichts einbringt. Das ist nix Halbes und nix Ganzes.
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In der Sterilisation sehe ich nur den Vorteil, wenn man irgendwo im Ausland lebt, wo es jetzt nicht so die Tierärzte hat, wie es sie hier in Deutschland hat und man eben eine junge Hündin hat, die aufgrund der vielen Streuner nicht gedeckt werden soll, sich aber geistig und hormonell voll entwickeln soll, das Risiko dass sie ungewollt gedeckt wird aber groß ist.
Ich habe hier auch ein intaktes paar. Ich möchte keinen davon kastrieren lassen, sie sollen intakt bleiben. Wenn ich es aber machen müsste würde ich mich für die Kastration entscheiden und nicht für die Sterilisation, weil dann eben auch das trennen weg fallen würde.
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Bei einer Sterilisation habe ich (fast) alle "Nachteile" von Intakt, mit dem Unterschied dass keine Welpen gezeugt werden können.
Und auch alle Vorteile wie einen normalen Hormonhaushalt. Kann etwa für ängstliche Hunde wichtig sein. Ich habe auch schon von vielen Hündinnenhaltern gehört und gelesen, daß der Hund nach den ersten Läufigkeiten enorme Entwicklungssprünge gemacht hat. Ist ja nicht so, daß ein normaler Hormonhaushalt für den Hund nachteilig ist. Abgesehen davon finde ich es auch nicht okay ohne zwingenden medizinischen Grund zu kastrieren, damit sind nicht unerhebliche Schmerzen für den Hund verbunden.
Den normalen Hormonhaushalt habe ich aber eben auch, wenn ich die Hündin einfach intakt lasse.
Alles andere, salopp von mir als "Nachteile" bezeichnet habe ich halt auch, wenn ich sterilisieren lasse,
genauso wie die Sterilisation auch eine OP ist, inkl. Schmerzen etc.
Deswegen bleiben die Hunde hier, solange es keinen medizinischen Grund gibt, intakt.
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